Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tanzen«
apsara schrieb am 6.8. 2000 um 10:09:20 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
tanzen ist für mich ein Lebensgefühl, auch Leidenschaft, Erotik und auch ein bißchen Sport. Wohlgemerkt nicht der Paartanz, da fühl ich mich meistens eingeschränkt, und die wenigsten Männer können gut tanzen (d.h. du merkst gar nicht bewußt, dass du geführt wirst, du weißt von allein, wohin du den nächsten schritt machen mußt, Mann und Frau als Einheit). Die meisten ziehen dich nur hin und her oder führen gar nicht.
Ich tanze eigentlich auf alles, alles was irgendwo einen Rythmus hat. Ich geniesse es, nach der Arbeit zuhause voll aufzudrehen und richtig abzudancen.
Ich bin der Meinung, jeder kann tanzen. die meisten leute trauen sich nur nicht (das sind die, die in der Disco immer um die TAnzfläche stehen und glotzen), auch wenn sie es gerne tun würden. mein tip: probiert es einfach zuhause aus, vor dem Spiegel. Dieses Gefühl muss man einfach entdecken, sich ganz zwanglos zu bewegen und sich einfach treiben lassen.... wenn du dich richtig fallen lässt, wirst du ganz high davon.
laica schrieb am 16.3. 2002 um 18:49:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
habe eben einen live-act einer percussiontruppe erlebt, laut, rhytmisch, genial, südamerikanisch. ich tanze gern, kann nicht ruhig stehen, liebe ästethische bewegungen, es war so geil wie sonst nur sex sein kann um das innerste nach außen zu kehren, alles raus lassen, was drin ist in mir, ich liebe das, und nah der ekstase liegt das tanzen, die bewegungen, geil ist es, tut gut, laute musik und der rhytmus muß stimmen. leute, was war das geil, das ist fast wie ein orgasmus.
was glaubt ihr, höre ich wohl gern beim sex?
NunZilla schrieb am 17.3. 2001 um 19:47:33 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mich auf mein Pferd SchuSchu zu schwingen, die Prärie vor mir, mein Tier will, ich will und ich muß nicht mal schnalzen, es rennt von alleine los. Nur wir, der Wind, die Weite, die Bewegung. Das Gefühl in mir, die Bewegung meines Körpers in der Balance und im Einklang mit meinem Pferd, der Wind in den Haaren, meine Augen auf den Horizont gerichtet, keine Kleinigkeiten wahrnehmend, Freiheit auch für meine Gedanken, die nur Gefühle sein dürfen und sich so unendlich eins fühlen mit mir selbst.
Tanzen ist ein dürftiger Ersatz. Hier wird der Bewegungseinklang mit dem Pferd durch die Musik ersetzt. Aber es geht und kann ebenfalls wunderschön sein.
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