Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 344 (92,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (34,68%)
Durchschnittliche Textlänge 349 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,331 Punkte, 127 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb
Tanna über Freundin
Der neuste Text am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb
gerhard über Freundin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 127)

am 4.9. 2006 um 00:26:13 Uhr schrieb
Styropop über Freundin

am 3.3. 2009 um 11:44:03 Uhr schrieb
MUH! über Freundin

am 13.3. 2007 um 15:27:33 Uhr schrieb
mcnep über Freundin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freundin«

flamingFlo schrieb am 14.3. 2001 um 11:15:23 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich bin in meine beste Freundin verliebt, allerdings sie nicht in mich. Jedes mal, wenn ich bei ihr bin, empfinde ich das größte Glück, aber auch den tiefsten Schmerz. Wenn ich bei ihr bleibe, wird es mir immer so gehen. Wenn ich mich von ihr trenne, werde ich den wichtigsten Menschen in meinem Leben verlieren. Es gibt nichts schlimmeres.

paddy schrieb am 11.3. 2000 um 15:32:31 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 10 Punkt(e)

Man benimmt doch wie ein Affe sich
will man der Frau gefallen,
tanzt willenlos im Leben rum
damit die Korken knallen.
Doch wenn die Frau mit lächelnd Blick
den Manne dann betört
weiß man das dies verhalten doch
zur Liebe zugehört.
Denn die Liebe ist ein Spiel
seit hunderten von Leben
und wer sie nie besessen hat
sollt schnell nach ihr noch streben.
sie ist das höchste Gut der Welt
man kann sie nicht erwerben
selbst mit Bergen voller Geld
kann ungeliebt man sterben.

Bettina Beispiel schrieb am 19.4. 2001 um 20:49:07 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

eine platonische freundin ist eine solche, die gar nicht mehr anruft, weil frühling ist und sie nen macker hat, und die arme single-pflanze sitzt mit wein und billie holiday in ihrem zimmer und ist ja schon froh, wenn einer mal zum frühstück bleibt (falls er überhaupt den weg in ihr bett findet, aus dem er sich dann rausschälen müsste) - eigentlich will sie das ja auch gerade gar nicht (trotz frühling) , aber ein 650 kilometer-telefonat wäre jetzt balsam für die gestresste seele, und sie überlegt, einen rucksack zu packen und ans ende der welt zu fahren, aber dann fällt ihr ein, dass sie ohne ihre freundin ja gar nicht fahren will, und dass macker ja auch nicht ewig bleiben. dann klingelt das telefon , und sie schleicht sich hoffnungsgeladen von hinten ran, und danmn ist es die freundin von der mitbewohnerin, die ja eigentlich auch nen macker hat und sie ruft ja trotzdem an. da hat die single-pflanze wieder was zum nachdenken. ein gedicht schreiben?ein bild malen? oder sich einfach nur besaufen, bis man schlafen kann. so kann das nicht weitergehn, magengeschwür-gefahr droht, alles schwer verzwickt.

Rüdiger schrieb am 14.1. 2000 um 14:30:36 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 19 Punkt(e)

Das wohl schönste (Vertrauens-)Kompliment, daß mir eine Frau machen konnte, als sie mich bei anderen Freunden von ihr mit verschmitztem Lächeln und folgenden Worten vorstellte:
»... und das ist meine beste Freundin Rüdiger!«

Lord Elric schrieb am 15.5. 2001 um 09:03:19 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe gestern mit meiner Freundin (brav) im Bett gelegen und wir haben uns den Regen angesehen. Sie ist mit den Fingern durch mein Haar gegangen und wir mußten uns keinen Unsinn erzählen (was wir eh' nicht tun...ehrlich!).

Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 16:51:04 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sonne stand hoch am Himmel, dessen tiefes Blau schier endlos schien. Jonas saß auf dem Steg am Teich seines kleinen Hauses und angelte. D.h. eigentlich angelte er nicht wirklich. Er hielt einen Stock in der Hand, an dem eine Schnur hing, aber kein Haken. Denn Jonas ging es nicht darum, Fische zu fangen. Wichtiger war ihm, daß man beim Angeln Gummistiefel anziehen konnte. Im Moment hatte er seine neuen Gummistiefel von LeChameau aber ausgezogen. Die Stiefel lagen neben ihm auf dem Steg und Jonas ließ seine nackten Füße ins Wasser baumeln.

»Ich gehe zum Reiten!«, rief Sonja vom Haus aus und ging die Einfahrt hinunter. Jonas sah sich um und erblickte sie in ihren glänzenden Gummireitstiefeln von Aigle. »Viel Spaß!«, rief Jonas und wandte sich wieder dem Angeln zu.

Sonja ging zum nahen Gestüt, wo ihre Freundin Sophie schon auf sie wartete. »Hallo Sonja!«, rief Sophie, als Sonja den staubigen Feldweg entlang kam. »Oh, Du hast ja neue Gummireitstiefel«, fügte Sophie hinzu und deutete auf die nun mehr staubigen als glänzenden schwarzen Gummistiefel. »Die sind total bequem!«, sagte Sonja, »möchtest Du mal anprobieren? Wir haben doch die gleiche Schuhgröße«. Im Nu hatte Sonja einen ihrer Stiefel ausgezogen. Sie trug neuerdings immer dünne Nylons in Gummistiefeln. Die Synthetikstrümpfe hatten einen sehr geringen Reibungswiderstand, weshalb sie dadurch die engen Reitstiefel immer besonders leicht ausziehen konnte. Sonja hielt Sophie den Stiefel hin, während sie auf einem Bein balancierte. Sophie zog indessen eine ihrer Sandalen aus. Gerade als sie in den Stiefel hineinsteigen wollte, fiel ihr etwas ein. »Du Sonja, ich bin doch barfuß!«, sagte sie und wollte ihrer Freundin den Stiefel zurückgeben. »Das macht doch nichts«, entgegnete Sonja», erstens bist Du meine beste Freundin und zweitens möchte ich gerne Deine Meinung zu den Stiefeln hören«. »Dann laß uns für heute doch tauschen«, schlug Sophie vor und reichte Sonja ihre gelben Gummistiefel. Sonja, die schon lange scharf auf die Gummistiefel ihrer Freundin war, stimmte sofort zu. »Oh, die sind aber bequem!«, sagte Sophie nachdem sie ihre nackten Füße in die Stiefel gesteckt hatte. »Deine sind auch nicht übel«, meinte Sonja und ärgerte sich insgeheim, daß sie die Stiefel nicht auch barfuß anziehen konnte. »Wir müssen noch den Stall ausmisten«, mahnte Sophie und griff sich eine Mistgabel. »Kein Problem«, gab Sonja zurück und schnappte sich eine Schubkarre.

Gemeinsam gingen sie in den Stall und fingen an, das verbrauchte Stroh aus den Boxen zu schaufeln und auf die Schubkarre zu laden. Weil es so heiß war, kamen beide bei dieser Arbeit ganz schön ins Schwitzen. Anschließend fuhren sie mit der Schubkarre zum Misthaufen. »Hoppla, Deine schönen Stiefel!«, rief Sophie plötzlich und stand mit den Gummireitstiefeln bis zur Hälfte im Mist. »Jetzt werden die gleich so richtig eingeweiht!«, freute sich Sonja und sprang hinterher. Ihre schweißnassen Füße glitschten in den Stiefeln und die beiden Frauen wühlten nach Herzenslust im warmen Mist. Nach einer Weile meinte Sophie: »Jetzt sehen wir aber aus wie die Schweine«. »Und stinken auch so!«, ergänzte Sonja.

»Ich habe eine Idee!«, rief daraufhin Sophie und zog Sonja zu einem Wasserhahn mit Gartenschlauch daran. Sodann drehte sie den Hahn auf und spritzte Sonja von oben bis unten mit dem Wasser aus dem Schlauch ab. Sonja spürte, wie sich langsam das Wasser an ihrem Bein entlang in die Stiefel an ihren Füßen ergoß. Ein geiles Gefühl! »Jetzt bin ich dran«, sagte Sonja nach einer Weile und nahm Sophie den Schlauch ab. Sonja zielte eigentlich ziemlich genau auf den oberen Rand ihrer Reitstiefel an Sophies Beinen. Der Gedanke, mit jemand anderes so eine »Stiefelferkelei« zu veranstalten, erregte sie. »Was machst Du da!«, rief Sophie entsetzt, »Ich nehme ja ein Fußbad in deinen Gummireitstiefeln! Aber wenn Dir das egal ist, bei der Hitze kann mir das nur recht sein«. Sonja war es egal und mehr noch, ihre Freundin mit den nassen Gummireitstiefeln an nackten Füßen zu sehen grenzte an ihre kühnsten Stiefelphantasien. Die beiden Frauen spritzten sich noch eine ganze Weile gegenseitig ab, bis sie schließlich eine ganze Menge Wasser aus ihren Stiefeln schütteten.

Inzwischen war es abend geworden und Sonja zog wieder ihre Gummireitstiefel an. Daß sie innen klatschnaß waren und noch dazu von ihrer besten Freundin den ganzen Tag vollgeschwitzt wurden, machte Sonja fast verrückt vor Geilheit. Sie beeilte sich daher besonders, zu Jonas nach Hause zu kommen...

Die Leiche schrieb am 6.4. 2008 um 01:54:15 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das amüsanteste, was mir mal mit »Freundin« passiert ist, spielte an einer Tankstelle. Wir waren zu Fuß dorthin gegangen, auf einem Spaziergang - meine Freundin Marina, meine Hündin und ich. Ich bin rein zum Tabak-kaufen, Marina und die Hündin warteten draussen. Und wie ich da so die Knackwürste sehe, denke ich mir, der Hündin mal was gutes zu tun, und bestelle eine Knackwurst ohne Brötchen. Ohne Brötchen ? Ja, auch ohne Pappteller, weil: »Die ist für meine haarige Freundin da draussen, die frisst die Wurst in einem Haps weg.« Die Frau an der Kasse guckt raus, und sieht nur meine Freundin Marina, deren Gesichtsausdruck irgendwo zwischen Jeanne Moreau, Klaus Kinski und Wolfgang Preiss angesiedelt ist, und stiert mich total entgeistert an.

Karin schrieb am 29.6. 2000 um 15:59:21 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

meine freundin will nicht meine freundin sein. sie wollte das nie, ich hab das nur nicht begriffen. wir haben viel unternommen, viel durchgestanden und erlebt. wir-das gibts ja gar nicht- denn sie ist ja ein individuum und sie hat ja so viele bekannte aber keine freunde.
nach so vielen jahren hab ich das nun endlich begriffen. wo find ich jetzt nur ne wirkliche freundin? gibt es sowas denn? naja vielleicht habe ich sogar eine- die bislang nur meine bekannte war. ich ruf sie gleich mal an.

christ schrieb am 15.12. 1999 um 14:47:25 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Annah schrieb:
»Verlasst Euch niemals auf die *beste Freundin* !!!«
Na da sag ich doch: Lebt nciht ohne Vertrauen, das geht nämlich auch nicht. Da ist es doch besser hin und wieder im Leben enttäuscht zu werden - meinetwegen auch von der besten Freundin.

Jan N. schrieb am 21.2. 2000 um 00:33:41 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sie ist das was mich durch den langen Winter bringt und mich auch in der Kälte wie Eis schmelzen lässt.

Einige zufällige Stichwörter

Maldoror
Erstellt am 21.10. 2001 um 11:04:14 Uhr von Maldorors Dienerin, enthält 7 Texte

Nacktreiten
Erstellt am 18.1. 2007 um 20:39:22 Uhr von Bernhardett, enthält 25 Texte

Dataminer
Erstellt am 28.3. 2015 um 11:26:58 Uhr von sechserpack, enthält 10 Texte

in-die-Welt-geworfen-sein
Erstellt am 24.10. 2004 um 20:15:22 Uhr von Hagia, enthält 15 Texte

Kreditinstitut
Erstellt am 8.5. 2009 um 16:00:43 Uhr von the-music-man® , enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0838 Sek.