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am 10.2. 2001 um 13:08:13 Uhr schrieb Gronkor
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am 13.6. 2024 um 22:19:27 Uhr schrieb AnzeigenAfDMeister
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am 29.4. 2006 um 01:42:47 Uhr schrieb moony über Haldol
am 15.11. 2006 um 12:57:26 Uhr schrieb biggi über Haldol
am 28.9. 2007 um 21:58:58 Uhr schrieb Rita über Haldol
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Haldol«
adet@etad.de schrieb am 2.9. 2001 um 01:12:08 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Umgangssprachliche Bezeichnung von Haloperidol.
Ein von verschiedenen Farmakonzernen eingesetzter Wirkstoff, das Haloperidoldecanoat ist ein klassisches Neuroleptikum. Wenn man es eingenommen hat trübt sich sehr schnell die Wahrnehmung, und man wird zunehmend unansprechbar, kann sich zwar bewegen, hat dazu jedoch nicht den nötigen Willen. So gesehen ließe es sich als Wahrheitsdroge einsetzen, da man einfach 100% willenlos ist, wenn man nicht so sehr zum wegschmeißen wäre, dass man sich selbst unter Folter nicht dazu überreden lassen würde irgentwas zu verraten. (Folter unter LSD wäre da spannender -rieche den Schmerz) Streng genommen muss einfach jeder der Haldol schon mal ausprobiert oder angewendet hat zum Schluss kommen, dass es ein teufelszeug ist, wäre es nicht gerade den Einsetzern ein unerlässliches Hilfsmittel, irgentwelche mit dem Messer um sich fuchtelnde Alzheimer in einen fütterbaren Zustand zu versetzen.
HALDOL ist absolut untrippogen! Wer das behauptet hat keine Ahnung. Die Patienten machen zwar einen Highen Eindruck, aber keiner kann von außen wirklich ermessen, wie furchtbar sie sich wirklich fühlen.
es ist 100% verschreibungspflichtig und schwerer zu beschaffen als Heroin in Altoetting. Es gibt aber immer wieder so 9xkluge Zivis, die das mitnehmen und auch tatsächlich ausprobieren. Na ja.
Höflich schrieb am 10.2. 2009 um 00:03:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Oberarzt auf der Suchtistation des Urbankrankenhauses (Hallo Herr Detmar Trostdorf!) hat mir tatsächlich 2-3 Tage lang Haldol einflößen lassen, als ich vorvorige Woche eine Zeit lang da war. Ich konnte es kaum fassen! Ich hätte denen nicht von meinen akkustischen Halluzinationen erzählen sollen, die ich des öfteren mal nach einem Alkoholexzess habe. Hab ich aber natürlich. Was ein Fehler war. Die Symptomatik ist im Rahmen eines Entzugssyndrom zwar relativ selten, aber dennoch existent. Bringt man meist mit hörgeschädigten Personen in Verbindung, WENN MAN SICH MIT DER MATERIE AUSKENNT, ALLERDINGS... Wenn man sich damit nicht auskennt, dann hält man es für die Anzeichen eines Delirs (obwohl beim Delir in der Regel visuelle Halluzinationen auftreten, die man in für gewöhnlich als Betroffener auch nicht als Halluzinationen erkennt...) oder für die Vorboten einer ausgewachsenen Psychose (in welchem Fall man solche Phantasmagorien ebenfalls für voll nehmen würde).
(Fürs nächste mal sollte ich mir vielleicht ein Dossier zurechtbasteln...)
Nun ja, als ich das Zeug intus hatte, dachte ich wirklich, ich drehe ab. Wortfindungsstörungen, Desorientierung, eine ungemütliche, nun, äh, tja, die eigenen Glieder fühlen sich ein wenig, hüstel, »schwer« an. Richtig sprechen kann man auch nicht mehr, da kommt nur noch so ein Gelalle raus. Na Prost!
Naja. Alles nicht so einfach...
Ach ja, ich habe von Zeit zu Zeit immer noch leichte Zuckungen in den Gliedmaßen. Nicht besonders oft, aber wenn, dann doch merklich. Wie nennt man das? Extrapyramidale ... Dingsbums? Danke, Herr Trostdorf!
(Obwohl man fairerweise sagen muss, dass das auch von meiner 3-Wöchigen Sauftour stammen könnte. 2007 hatte ich das mal mit den Augenliedern, dass die die ganze Zeit gezuckt haben. Man weiß nichts genaues nicht. Nur das irgendwo am Ende des Tunnels ein Sarg wartet. LOL!)
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