Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Analverkehr«
törtchen schrieb am 12.7. 2000 um 20:14:25 Uhr zu
Bewertung: 33 Punkt(e)
vor einigen wochen hatte ich das erste mal analverkehr.
wir waren einfach neugierig, wohl eher: ich war neugierig.
man muss sich ganz schön konzentrieren, um sich zu entspannen.
ein schönes spiel: das vorsichtige, langsame, gefühlvolle vortasten. behutsam zum ziel kommen.
wie eine entjungferung, immerwieder aufs neue.
wenn man dann entspannt ist, kann man so richtig
zur sache kommen.
für ihn ist es am anfang sehr eng, dafür auch sehr stimmulierend.
für mich als frau ist es ein richtiger »kampf« zu dem »zu kommen«, was ich doch so super geil finde.
es ist ein intensiveres gefühl, als vaginal.
-> nichts über vaginal, alles zu seiner zeit!
mitten drin denke ich oft:
»oh man, ich kanns nicht glauben. der mann meines herzens fickt meinen allerwertesten.«
es ist aber auch zu schön.
gerade von hinten. in dieser position komme ich schneller, als in irgend einer anderen.
ja man kann sagen ich stehe drauf.
nicht oft, aber ab und zu.
Maria schrieb am 2.7. 2001 um 17:23:26 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
es ist ganz einfach,:
Ihr braucht ein gutes Gleitmittel, wir verwenden »Melkfett«
Du solltest vorher auf dem Klo gewesen sein, Dich gut wasen (Bidet, Dusche)
Ihr polstert eine Tisch mit einer weichen Decke,
Du legst Dich auf den Tisch (Bauchlage),
Deine Beine stehen auf dem Boden,
Dein Partner massiert Dich ganz zärtlich mit den Händen.
Dein Partner fettet Deine Rosette mit einem Finger gut ein, dabei dringt er immer mal in dich ein.
Du mußt völlig entspannt und geil werden,
Er kann uin dieser Stellung auch Deine Muschi öffnen und Dich erregen.
Wenn Du ganz weich und entspannt bist, fettet er sein Rohr gut ein, ^dann hält er Deine Hüften und dringt ganz zärtlich und langsam in Dich ein.
Wenn es weh tut, etwas zurück warten bis Du entspannt bist, Du sollst dabei immer etwas drücken als wolltest Du sch.... Ist er erst einmal durch die Engestelle (Schließmuskel) geht es wunderbar leicht und tief.Es wird auch für ihn ein ganz neues Gefühl sein!
Du spürst viel mehrund intensiver. Auch wenn er in Dir abspritzt.
Aber eine Warnung, wir hatten in der Lernphase nach zwei wilden Urlaubswochen eine unangenehme Infektion! Er darf keinesfalls hinterher sort Deine Muschi ficken!!
Alles gründlich mit Seife oder besser neutrale Waschlotion waschen, er sollte mehrmals pinkeln. Den Schwanz auch unter derVorhaut gründlich waschen. Und etwas vorsicht bei kleine Hautverletzungen (.. aufgerieben vom Dauerfick ..) desinfizierren und warten bis es abgeheilt ist! Mit Enchinacea - Creme geht das recht schnell -
Viel Spass und schreib mal was Du erlebt hast.
Maria
Viento Sur schrieb am 2.9. 2000 um 16:25:47 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Liebe Anja,
ich habe als Mann ein grosses ästhetisches Erlebnis beim Analverkehr mit meiner Freundin: die wunderbare Zeichnung ihres wollustigen Hinterns...
Zum Analverkehr, v.a. zum ersten Mal,gehört beiderseitiges Einverständnis und vor allem Behutsamkeit und Zärtlichkeit deines Partners.
Anatomisch gesehen ist diese »faltenreiche Blume« die du da oberhalb deiner »fleischfressenden Pflanze« hast, natürlich ein enges Türlein...
Deinerseits gehört aber auch Angstlosigkeit dazu, damit du dich nicht verkrampfst; sonst bekommt ihr es nicht hin...
Beginne (viel. hast du es längst »hinter« dir..) mit eigenen Liebkosungen, zärtliche Berührungen deiner »Knospe«, zeige es deinem Freund (und vielleicht probierst du es auch bei ihm, damit er das umgekehrte Gefühl erfährt - vielleicht entdeckst du deine eigene Lust ihn mit deinem Finger zu penetrieren ? . Beim ersten Mal solltest du auch ein Gleitmittel benutzen, ein neutrales, duftendes öl (keine Butter ! deren Säure reizt). Lass ihn dein hinteres »Sternchen« damit zärtlich einreiben, mit den Fingern leichten Druck ausüben....Beobachte, ob die »Knospe« Öffnungs-und Schliessbewegungen macht. Wenn das bereits passiert, ist sie aufnahmebereit...
Positionen gibt es verschiedene, verzichte/t aber auf akrobatische Wagnisse...
Aus Erfahrung kann ich nur sagen, »jedes Mal ist ein Neues«, du wirst nicht immer in er gleichen Stimmung sein und die gleiche Lust haben.
Probiere aus. Du musst natürlich Lust haben, »genommen« zu werden... - stelle dir selbst vor, wie...
Du solltest beobachten, was dir am meisten Spass macht und nicht weh tut. Auf allen vieren auf dem weichen Bett, kann ein schönes Erlebnis sein. Knie nieder, den Oberkörper ebenfalls, mit aufgestützten Armen, nach vorn, den Po nach oben, »anbietend«...Das vermittelt dir zunächst das Gefühl des »Ausgeliefertseins«, aber das ist ja die Moral der Geschicht - DU sollst wissen, was gut und schön für dich ist. In dieser Stellung ist die tiefste Penetration möglich, weil du deine Bauch-, Bein- und Hinternmuskulatur entspannst und damit voll aufnahmefähig wirst...
Lass ihn dich von hinten nehmen, zunächst zärtlich, bestimme die Tiefe und den Rhythmus (das muss er akzeptieren), fühlen den Phallus, den Schwanz in deinem Po... Wenn er dich aufwallt, saug ihn tiefer ich dich hinein. Das kannst du machen, in dem du dich gegen den Mann stämmst. Wenn es dir grosse Freude bereitet, bitte ihn kräftiger zuzustossen..... (wenn du oder er dich gleichzeitig mit der Hand vorn masturbieren kann, wirst du grosse Wonne empfinden!)
Mindestens die Hälfte der Frauen hat einen »Anal-Orgasmus«, oft sehr intensiv. Das heisst, der Orgasmus erfolgt durch die intensive Berührung der Trennungswand zw. Vagina und Anus, also nach wie vor in deiner süssen und feuchten »Frucht«, aber du hast das Gefühl, es käme dir »von hinten«.
Es gibt, wie du dir vostellen kannst, unzählige Positionen, du musst sie ausprobieren.....
Ich wünsche dir viel Glück und berauschende Gefühle.
Solange es dir Spass macht, lass dich nach allen Regeln der Kunst in den Po bumsen, ficken.....
Aber bedenke, am schönsten ist es wenn man sich eht mag und über all diese Empfindungen offen und im Vertrauen sprechen kann - das bindet....
Falls du weitere Fragen hast oder erzählen möchtest, wie es dir ergangen ist, kannst du mir (Viento Sur,Brasilien) mailen: ffullgraf@onda.com.br
Liebe Grüsse
Ricardo schrieb am 26.1. 2007 um 23:07:00 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich kam in die Küche. Stella stand an der Anrichte und schnitt gerade Tomaten. Ich ging zu ihr und küsste ihren Nacken. Auf ein leises »Hmmm« von ihr legte ich meine Arme um ihre Taille und vergrub meinen Kopf in ihrer Halsbeuge. Sie legte das Tomatenmesser weg und begann mit ihren Fingern über meine Hände zu streicheln. Ich küsste ihren Hals und fuhr mit meinen Händen langsam über ihren Bauch zu ihren festen Brüsten. Die rechte Hand schob ich in ihren Ausschnitt. Mit dem Zeigefinger fand ich ihren harten Nippel und streichelte ihn. Stellas Hände glitten nach hinten zwischen ihren Po und mich. Sie begann meinen immer härter werdenden Schwanz durch die Hose hindurch zu streicheln. Auf mein Stöhnen hin drehte sie sich um und küsste mich verlangend. Während unsere Zungen miteinander spielten, zogen wir uns die Hosen aus. Ich hob sie auf die Anrichte und drang mit meinem heißen Schwanz hart in sie ein. Sie stöhnte laut und krallte sich in meinen Haaren fest. Als ich kurz darauf meinen Penis aus ihr herauszog, guckte sie mich verwirrt an. »Keine Angst, Süße, es geht gleich weiter.« Ich zog sie von der Anrichte, drehte sie um und drang von hinten in sie ein. Sie ließ sich mit dem Oberkörper nach vorne sinken, bis sie auf der Platte lag und schnurrte wie ein Kätzchen, während ich sie nahm. Plötzlich fiel mein Blick auf die Flasche mit dem Olivenöl. Ich griff danach und ließ das kühle Öl auf ihren Po tropfen. Es lief zwischen ihre Bäckchen und sammelte sich über meinem immer noch arbeitenden Schwanz. »Was tust du da, Rico?« »Das wirst du schon sehen, Süße!« Ich stellte das Öl wieder hin und knetete mit meinen Händen ihre Pobacken. Ich zog sie weit auseinander und mein Blick fiel auf ihr süßes kleines Arschloch. Mein Daumen rutschte fast wie zufällig dort hin und begann darum zu kreisen. Stella ließ mich gewähren. Obwohl mein Schwanz noch in ihr steckte, hatte ich aufgehört mich zu bewegen und achtete auf jede ihrer Reaktionen. Wir hatten das Thema Analverkehr nur einmal kurz angesprochen und da wirkte sie nicht sonderlich interessiert, so dass ich jetzt nicht wußte, wie weit sie mich gehen lassen würde. Sie war mucksmäuschenstill, aber ihre Atmung verriet, wie erregt sie war. Vorsichtig drang ich mit der Spitze meines Daumens in sie ein. Als sich ihr Arschloch zusammenzog, zog ich ihn wieder heraus. »Nein, lass ihn drinnen« flüsterte Stella. Ich schob ihn wieder hinein, diesmal ein wenig tiefer. Stella stöhnte. Ich bemerkte das harte Pochen meines bis zum Bersten gefüllten Penis und begann sie wieder zu ficken. bei jedem sanften Stoß drang ich auch mit meinem Daumen tiefer in sie ein und jedes Mal stöhnte sie lauter. Ich war voller Extase und kurz davor zu kommen als Stella mit etwas zustöhnte. »Was hast du gesagt?« keuchte ich. »Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren!« Ich hielt augenblicklich inne. »Bist du dir sicher?« »Ich bin mir schon ganz lange sicher.« Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog daumen und Schwanz aus ihr heraus und griff noch einmal zum Olivenöl. Während ich es größzügig auf meinem Schwanz verteilte, blickte ich auf ihren vor Erwartung bebenden Knackarsch.
Mein Schwanz war hart wie noch nie, als ich mit meiner Eichel in ihrer Ritze auf und abfuhr, bis ich die geile kleine Öffnung gefunden habe. Als ich dagegenklopfte, spreizte Stella ihre Beine weiter und streckte mir ihren Arsch ungeduldig entgegen. »Willst du mich?« »Oh Gott, tu es endlich, ich halt es sonst nicht mehr aus!« »OK, Süße, entspann dich.« Sie ließ ihen Kopf zwischen ihre nach vorn ausgestreckten Arme sinken und atmete tief. Vorsichtig schob ich die Penisspitze in ihre enge Öffnung. Sie stöhnte auf und ich spürte den harten Widerstand, der mich innehalten ließ. »Weiter!« stöhnte sie und schob mir ihren Hintern noch weiter entgegen. Der Widerstand gab ein wenig nach und ich rutschte tiefer. Ihr Stöhnen war fast ein Schrei, aber es war so viel Geilheit darin, das ich jetzt nicht mehr stoppte sondern mit winzigen Stößen immer weiter in sie eindrang. Tiefer und tiefer schob ich meinen prallen Schwanz und ihre leisen Schreie wurden immer lauter, immer geiler! »Ja! Ja! Rico!« schrie sie und als ich begann, ihre Klitoris zu streicheln, kam sie mit wildem Zucken. Ich hatte das Gefühl, als würde sie meinen Schwanz abdrücken. Auch ich hielt es kaum noch aus und stieß zwei- dreimal heftig zu, bevor ich mich mit einem noch nie erlebten Orgasmus in sie ergoß.
Seit diesem Mal sind wir zwei echte Analfetischisten und machen es fast nur noch so, obwohl Stella anfangs ganz schöne Probleme mit dem Sitzen hatte ;-)
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