Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 553, davon 509 (92,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 236 positiv bewertete (42,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.3. 2001 um 04:07:09 Uhr schrieb
Daniel Arnold über Fortsetzungsgeschichte
Der neuste Text am 4.3. 2025 um 11:51:42 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelndehyperbel über Fortsetzungsgeschichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 136)

am 10.10. 2010 um 21:32:29 Uhr schrieb
eingeradevorübergehendername über Fortsetzungsgeschichte

am 9.3. 2010 um 16:34:27 Uhr schrieb
nobodyanonym über Fortsetzungsgeschichte

am 8.5. 2002 um 09:53:38 Uhr schrieb
DerFanta über Fortsetzungsgeschichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fortsetzungsgeschichte«

seraphim schrieb am 8.5. 2002 um 13:33:29 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Also ging er auf die Strasse und fragte andere Leute, ob sie auch diese Erfahrungen gemacht haben.
Nach dem er ein Duzend befragt hatte, fiel ihm auf, daß er immer wieder die selbe Antwort erhielt. Nein, nicht das sie sagten er solle nach Hause gehen, oder sich von einem Arzt behandeln lassen.
Nein. Sie rieten ihm hingegen, mehrmals täglich spanisches Salbei aufzutragen oder großflächig Holz zu bearbeiten. Er hielt sich cirka eine Woche an die Tipps der Befragten, bis er merken musste, das ihm nicht an einer Heilung gelegen war, weil er ja auch nicht krankte. Nun hielt er es für angemessen nach Paris zu fahren, um für ein paar Tage sein blaues, baumwollfarbenes, dreckiges, sauberes Handtuch zu benutzen. Es war schon sehr alt - man schätze so an die 122 Jahre. Sein Wert ging gegen 0. So wie es mit Hans Buch zu Ende ging. In Paris angelangt, entkam er nur knapp der verdammten Hitze, die sich schon seit mehreren Tagen in den fettigen Mikrowellen der Wurstfachverkäufer zusammengestaut hatte. Er liebte Grillhähnchen, entschied sich jedoch für Broiler - eben jene die ihn vorher fast umgebracht hätten. »Diese verdammten Dinger« - er mußte fast kotzen, vor Schreck, als plötzlich nichts passierte. Völlig abgenervt von der ganzen Scheiße legte er sich zur Ruhe aus Hans Buch wurde Hausboot. Auf dem stehen wir jetzt

Gronkor schrieb am 3.3. 2001 um 15:07:11 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

... er hatte ihn in einem traumähnlichen Halbschlaf, verursacht durch die exotischen Kräutertees, mit denen Maike ihn immer überraschte, verbracht und sich mit sich selbst verkracht.
Jetzt war guter Rat teuer. Da klopfte es an der Tür ...

Antarktisbewohner schrieb am 1.9. 2001 um 19:20:27 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 11 Punkt(e)

..und die Fee sprach mit heiserer Stimme, denn Sie hatte eine chronische Halsentzündung "du hast dir eine Fortsetzungsgeschichte gewünscht, Hans, und dich damit selbst verflucht, indem du Sie hast andere für dich schreiben lassen, obwohl du selbst die Hauptperson bist. Alles was ich nun noch für Dich tun kann ist den Fluch zu mildern indem ich selbst an der Fortsetzungsgeschichte mitschreibe....

Dr.Schreck schrieb am 1.11. 2002 um 23:29:10 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Doppelnull, alle Einsätze gehen ans Haus«. Diese Worte waren das Letzte an das er dachte als das Projektil in seinen Kopf eindrang und Millisekunden später effektvoll zerplatzte.
Wer hätte noch ein paar Stunden zuvor gedacht, daß sich der Tag so entwickeln würde? Ja, heute Morgen war er recht glücklich gewesen als die Sonnenstrahlen sein Gesicht geküsst und er zum erstenmal seit langem die Luft die morgens frischer ist, um sechs in der Früh, bewußt eingeatmet, ausgeatmet, gefiltert und gespürt hatte. Zeit hatte er sich gelassen an diesem Morgen, als hätte er schon geahnt, irgendwo tief hinten drin in seinem Kopf, daß es sein letzter Morgen sein würde.
Als das Telefon geklingelt hatte und er, noch etwas schlaftrunken, abgenommen hatte, ja, da hatte er doch schon etwas ungut gefühlt in der Magengrube. Ein Gefühl das er schon einmal gehabt hatte. Damals begann auch alles mit diesem merkwürdigen drückenden, bedrückenden, Gefühl und hatte mit dem Tod seines Bruders geendet. Er hätte gewarnt sein können, ja müssen.
»Hans Buch am Apparat, mit wem spreche ich bitte« sprach er den Telefonhörer an.

Lumpensack 31 schrieb am 3.8. 2001 um 17:16:38 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

...und dann überkam ihn dieses Gefühl der Kälte... Ja. Kälte. Und er kannte dieses Gefühl doch schon. Doch woher. In früheren Tagen war da ja diese Vertrautheit. Aber jetzt... So weit weg in der Fremde. Kein Wunder. daß die Inuit immer so dick angezogen waren. So weit entfernt... Naja. Er griff neben sich, nahm den lila-rot gestreiften Pullover und streifte sich selbigen rasch über...

toschibar schrieb am 29.1. 2002 um 00:24:56 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Aber die Schreiberlinge hackten in Ihre Tastatur. Buchstabe für Buchstabe, Satz für Satz. »Dich machen wir fertig...« dachten sie im Chor. »Diese Schreiberlinge sind doch alle gleichdachte Caro. »Aber ich werde ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, auch wenn sie dann einen Tag später noch beschissener über mich schreiben. Hauptsache, sie wissen, dass ich mich gewehrt habe. Ich hasse sie. Ich hasse sie. Ja, ich hasse sie
Nie war Caro aufgefallen, dass sie jemanden wirklich hasste. Aber die Journalisten dieser Zeitung, die seit Monaten versuchten, ihr etwas anzudichten und jetzt - endlich - etwas gefunden hatten, dass man bequem herumdrehen und zerschreiben konnte, so dass es auf Caros - ohnehin vorhandene - Stigmata passt und sie den Job kosten würde, nachdem sie aufgrund der Aufregung schon ihren Kerl verloren hatte - diese Journalisten hatten ihr Leben zerstört - bewusst - und das machte sie wütend, wie nie zuvor.
Sie las aufmerksam die AnleitungAus dem Plutonium sind zwei Halbkugeln zu formen. Auf den zwei Halbkugeln ist nun das Trinitrotoluol bzw. der Plastiksprengstoff zu befestigen, allerdings so, dass auf den beiden flachen Seiten der Halbkugeln nur eine Schicht von jeweils 2 cm liegt. Dann werden die beiden Halbkugeln so zusammengesetzt, dass die beiden Plutonium-Halbkugeln 4 cm voneinander entfernt sind. Insgesamt sollte aus dem Teig eine Kugel werden. Nun ist die Zündkapsel zu befestigen: Sie sollte so angebracht werden, dass beim Zünden der Zündkapsel das Trinitrotoluol bzw. der Plastiksprengstoff in der kürztmöglichen Zeit die heftigste Detonation auslöst, die mit dieser Menge möglich ist. Zudem sollte die Zündkapsel mit dem Empfänger der Fernsteuereinrichtung verbunden werden. Jetzt kommt der Teig in die Backform, die sollte möglichst luftdicht verschlossen werden und nicht zu feucht und nicht zu heiss gelagert werden, um eine «Ejucaltio Praecox» zu verhindern. Im Prinzip sollte dann die fertige Bombe durch einen einfachen Druck auf die Fernbedienung zu zünden sein
»Heute nachtsagte sie sich, »mach ich euch fertig

Nils schrieb am 6.4. 2001 um 15:22:49 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

... und als Hans Buch aufmachte, stand eine merkwürdig bunt schillernde Gestalt vor ihm, die er nicht genau fixieren konnte.
»Hallo Hanssagte die Gestalt, und Hans kam gar nicht dazu, sich zu wundern, woher die Gestalt ihn kannte, denn er war viel zu sehr damit beschäftigt, die verwirrenden Eindrücke in seinem Gehirn zu ordnen. Die Gestalt schien weiblich zu sein, doch ihr Aussehen veränderte sich ständig...

ingo zack schrieb am 8.12. 2002 um 01:20:43 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 9 Punkt(e)

er befand sich schon wieder in einer Fortsetzungsgeschichte, einer von der Sorte, die kein Erbarmen kannte. was war genau los? wo waren seine Zigaretten? wieso ist im Rockcafe immer der Kaffee so schnell alle? Zuegig bleatterte er in seinen Gedanken nach einem Zusammenhang strauchelte allerdings zwischen gestern abend,
Seite 34, der Stelle wo Alvar seinen Doktorhut aufsetzte und die Eule von Harry gegen die Scheibe
knallte und Seite 42, der Seite auf der alle
Antworten festgehalten wurden.

Hans Buch, Alter 42, zwei Beine, Zwei Arme, ein Kopf, zehn Finger, ein Fortpflanzungsorgan,
aufgewachsen zwischen taeglichen Pflichten und absurden Vorstellungen, hineingespieen in eine Welt voller Kompromisse, gebenedeit unter den Weibern und aktzeptiert von den Riesen dieser
Welt, die es mochten, wenn ihr Nacken massiert wurden. Die Perser von Ayschilos, hatte er gelesen , wollte er noch lesen, hatte es beim letzten Bibliotheksbesuch dann doch aber wieder vergessen und war unter die Raeder der erbarmungslosen Geschichte seines eignen Kompromisses mit dieser Welt geraten. Micky mouse und der Lange Atem der Geschichte war es geworden, ohne dass er es anfangs richtig wollte. Manchmal stank Geschichte
nicht nur aus dem Mund der Moeglichkeiten sondern aus allen Knopfloechern. Aus dieser Hinfaelligkeit der identischen Moeglichkeiten, wo er sich gerade in der Geschichte befand entstand sein heftiger Wunsch nach einem Glas Limonade. Nur ein einziges
richtiges Glas. ein Richtiger Schluck aus einer Richtigen Pulle, dazu eine Wurstsemmel oder zwei und die Knochen dem Hund vorwerfen.

Es geschah wie es immer geschah. Hans schlug mit dem Kopf in ein Buch und schlief den Schlaf der Ungeraechten, Schwindel und Ohnmacht umfassten einander bei den Haenden und Tanzten ein wenig Ringelreihen. Die Situation fuer Hans ist unhaltbar. Die Geschichte schreitet voran und er
hat schon wieder den Faden verloren. ein Weg ohne Schmerzen ist ein Weg ohne Freude.

Terra schrieb am 29.4. 2001 um 12:32:59 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 12 Punkt(e)

..., denn er liebte Ideen, wenn sie gut waren. Und wenn sie nicht gut waren, dann liebte er sie auch. Also lies er seine sich ständig verändernde Besucherin herein, die sich alsbald als gute Fee entpuppte. »Du hast drei Wünsche frei«, sagte die Fee, und Hans wünschte sich als erstes viel Geld, das er nun aus dem Fenster werfen konnte. Als zweites wünschte er sich eine Brille mit Scheibenwischer. Und dann hatte er noch einen dritten Wunsch...

HerbertTheAce schrieb am 17.8. 2001 um 21:54:37 Uhr zu

Fortsetzungsgeschichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Schock fuhr in ihn ein wie ein Pfeil. Ohne nachzudenken lief er los. Der Staub, den er aufwirbelte, schmerzte fürchterlich in seinen Augen. Bei jeden Herzschlag verlor er ein paar Tropfen Blut. »Verdammt! So werden sie mich auf jeden Fall finden«, dachte er sich. Doch er konnte nicht anders. Von der Angst getrieben lief er sich die Seele aus dem Leib. Und dennoch konnte er nicht das Gefühl loswerden, beobachtet zu werden.
Doch mitten in seine Gedanken vertieft stolperte er plötzlich. Reflexartig schaute er nach hinten. Da erkannte er die missliche Lage, in der er sich befand...

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