Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 398, davon 235 (59,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (17,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.5. 2002 um 15:01:05 Uhr schrieb
CA über Sklavenmarkt
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 23:00:31 Uhr schrieb
Boyslave über Sklavenmarkt
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am 15.10. 2011 um 11:44:35 Uhr schrieb
Jo über Sklavenmarkt

am 6.2. 2016 um 22:01:05 Uhr schrieb
Schwachkopf über Sklavenmarkt

am 1.10. 2012 um 21:45:18 Uhr schrieb
Cleopatra über Sklavenmarkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklavenmarkt«

Konstantin schrieb am 7.8. 2013 um 09:00:05 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 25 Punkt(e)

Unter den jungen Sklavenbengeln gab es Exemplare, die waren regelrecht folter- und melkgeil. Sie liebten es, wehrlos gefesselt von möglichst vielen Leuten rücksichtslos abgemolken zu werden. Und sie wimmerten kläglich, wenn es einmal eine Pause gab und sich der Saft in ihren Eiern staute, und spritzten dann ohne erregt zu werden immer wieder ab. Solche Boys waren auf den Sklavenmärkten regelrechte Publikumsmagnete, und ihre Besitzer kassierten bei den Melkern kräftig ab.

Andere Marktbesucher bevorzugten hingegen knackiges, blutjunges Frischfleisch, das sich verzweifelt in seinen Fesseln wand und sich den groben melkenden Händen zu entziehen versuchte. Ihr Stöhnen und Brüllen beim Hodenquetschen war für die Sadisten schönste Musik, die laufend herausgequälte frische Boysahne köstlichster Nektar.

Nicht nur auf den Sklavenmärkten, sondern auch in speziellen Sperma-Restaurants, in Knabenbordellen oder bei Orgien standen foltergeilen Sadisten qualvoll gefesselte hübsche junge Boys mit fetten Hoden zum Dauer-Abmelken, das immer mit gnadenlosem Hodenquetschen verbunden war, zur Verfügung.

edge schrieb am 16.10. 2002 um 12:51:44 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 10 Punkt(e)

Einen Urlaubsanspruch im eigentlichen Sinne, wie er einem Arbeitnehmer während seines Beschäftigungsverhältnisses zusteht, haben Arbeitslose nicht, denn das Recht der Arbeitslosenversicherung kennt den Begriff Urlaub nicht. Von der Voraussetzung der täglichen Erreichbarkeit unter der dem Arbeitsamt bekannten Wohnanschrift kann das Arbeitsamt aber bis zu insgesamt drei Wochen im Kalenderjahr, die nicht zusammenhängen müssen, unabhängig vom Zweck, entbinden. Arbeitslose können sich dann, unter Fortzahlung der Leistungen, ausserhalb des ortsnahen Bereiches aufhalten.

Der Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe bleibt für die Dauer der Ortsabwesenheit nur bestehen, wenn das Arbeitsamt vorher zugestimmt hat. Die Ortsabwesenheit muss deshalb zuvor beantragt werden. Der Antrag kann nicht langfristig gestellt werden, da für das Arbeitsamt vorhersehbar sein muss, welche Vermittlungsaussichten für die Zeit der geplanten Ortsabwesenheit bestehen.

Das Arbeitsamt darf einer Ortsabwesenheit in den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit nur in begründeten Aunahmefällen zustimmen. Die Zustimmung zu einer Ortsabwesenheit ist stets ausgeschlossen, wenn diese die berufliche Eingliederung beeinträchtigen würde.

bb schrieb am 24.6. 2012 um 16:27:12 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 33 Punkt(e)

Wenn man so alles liest, was zu „Sklavenmarkt“ assoziiert wird, ergibt sich in etwa folgende Sammlung (in alphabetischer Reihenfolge):

Abmelken
Absaugen
Abtasten
After
Arena
Aufgeilen
Aufkäufer
Befingern
Befühlen
Begaffen
Betatschen
Bordelle
Boys
Boysahne
Brüllen
Brüste
Eichelfolter
Eicheln
Eier
Ejakulationen
Endlosigkeit
Entblößung
Entsetzen
Erektionen
Erregung
Feilschen
Fesselung
Folter
Frischfleisch
Gefangenschaft
Geilheit
Gelächter
Gladiatoren
Händler
Haut
Hilflosigkeit
Hoden
Hodenfolter
Hodengeschirr
Hodenmelken
Hodenquetschen
Hodenringe
Jugendfrische
Jungfernhäutchen
Jungfrauen
Jungfräulichkeit
Jünglinge
Klicker
Klitorides
Knaben
Knackigkeit
Kreischen
Kunden
Lüsternheit
Lustknaben
Mädchen
Meute
Missbrauch
Mob
Mösen
Mösenfolter
Mösensaft
Muskeln
Nacktheit
Nippel
Orgasmen
Orgien
Peitschen
Penisse
Penisfolter
Penisringe
Pfähle
Prostata
Qualen
Quälereien
Sadismus
Samenergüsse
Schamesröte
Schamlippen
Schamlosigkeit
Scheiden
Schmerzen
Schönheit
Schreien
Schwänzchen
Schwänze
Sperma
Stöhnen
Unfreiheit
Vergewaltigung
Verzweiflung
Vorsaft
Wehrlosigkeit
Winden
Winseln
Wollust
Zucken
Zurschaustellung

Luxusweib schrieb am 20.6. 2011 um 23:34:49 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eine interessante und absolut extrem erotische Vorstellung als Frau einen Sklavenmarkt zu besuchen.
Allerdings glaube ich dass Sklavenmärkte für Damen wesentlich anders aussehen würden als alle sonstigen Sklavenmärkte zu früherer Zeit.
Ich glaube dass wir Frauen einfach viel mehr Wert auf eine ansprechende und freundliche Gestaltung der ganzen Atmosphäre Wert legen würden.
Sklavenmärkte müssen einladende und freundliche Orte sein wo sich die Käuferin mit Lust und Vergnügen aufhält.

Blumen, schöne Dekorationen, einladende Cafés und hübsch gekleidete junge Sklaven zur Bedienung des weiblichen Publikums.
Die Sklavenware schön präsentiert und die Verkäuferinnen hübsch und erotisch aber edel gekleidet.
Die Peitschen zwar sichtbar aber im Hintergrund.
Prügelorgien schrecken das weibliche Publikum ab.
Die Ware ansprechend und sauber präsentiert und möglichst ohne Striemen.

Kein Geschrei der Sklavenhändlerinnen wie auf dem Fischmarkt.
Dafür sanfte und beruhigende Musik. Das beruhigt die Käuferin mit dem Champagner-Glas in der Hand genauso wie den Sklaven der zumVerkauf präsentiert wird.

Der Kauf wird in aller Gründlichkeit aber ohne Marktgeschrei vollzogen.

Alles geht um einiges ruhiger und eleganter zu.
Frauen haben einfach mehr Geschmack und schliesslich soll auch der Sklavenkauf ein Lusterlebnis für die Käuferin und Verkäuferin sein.

Ja, der Sklavenmarkt wird in der Zukunft eine rein weibliche Angelegenheit sein:)

hikE schrieb am 3.5. 2005 um 16:21:50 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein moderner Umschlagplatz für Sklaven ist zum Beispiel die »Agentur für Arbeit«. Dort kommen die Menschen zwar nicht in Ketten an, aber freiwillig stehen sie auch nicht da herum, um sich mindest-bietend an die nächste betrügerische Leiharbeiter-Firma verschachern zu lassen.

Minijobs und Ein-Euro-Knebel sind schon beschämend genug; dass die Agenturen für Arbeit allerdings den Subventions-Abzockern die Arbeitslosen auch noch so schön ins offene Maul reinschaufeln, geht auf keine Kappe mehr.

Was für arbeitslose Männer schon schlimm ist, ist für arbeitslose Frauen noch viel schlimmer: die sollen immerhin mit den Kindern, die sie zu kriegen haben, schön das zukünftige Rentenzahler-Vieh für die jetztigen alten Männer und Noch-Politiker bereitstellen, andererseits wer nimmt schon freiwillig eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im Windelalter in Beschäftigung? Stattdessen dürfen solche Frauen morgens um 8 Uhr im Arbeitslosenamt auf der Matte stehen und schriftlich erklären, dass sie gerade nicht können, weil die Gören Masern haben. Wenn sie die Unterschrift auch nur viertel nach acht leisten, wird ihnen gleich die Kohle für die nächsten Wochen gestrichen, und sie können gleich zum nächsten Amt rennen, mit den fiebernden und kotzenden Kindern im Arm.

Wie immer in jedem System, das historisch auf der Sklavenmarkt-Mentalität aufbaut und diese Geschichte nicht aufgearbeitet hat, sind auch in der modernen Deutschen Demokratie die Frauen diejenigen, die überdurchschnittlich viel Last dafür zu tragen haben, dass sie unterdurchschnittlich an der Güterverteilung in diesem »Sozialstaat« beteiligt sind.

Insofern ist Hartz IV vielleicht gar nicht so schlecht - so kriegt wenigstens jeder Sklave das Gleiche, und die Konsumprodukt-Erzeuger finden irgendwann nur noch eine breite Masse von Leuten vor, von denen keiner mehr das Geld für ein neues Auto, eine exotische Eissorte, Fernseh-Werbemüll, CDs von Plastik-Bands oder die neueste Diddl-Merchandising-Stoffpuppe hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Sklaven sich bald befreien und wieder einen regionalen Tauschhandel organisieren, in den sie die Wirtschafts-»Bosse« nicht noch mal so hemmungslos hineingreifen und das Beste - die Lebens-Energie - herausziehen lassen. Doch dazu gehört eine gewisse Grundhaltung und Aufarbeitung des historischen Hintergrundes, und die Einsicht in die Mechanismen, durch die ein Mensch zum Sklaven wird.

Unreflektierter Kapitalismus hilft da ebenso wenig wie auferzwungener Kommunismus - es muss Menschen gestattet sein, an die Informationen zu kommen und damit selbständig Entscheidungen zu treffen, statt lediglich durch Verbote gesteuert zu werden.

Dies zu begreifen, wird Männern und Frauen, Gemeinschaft und Staat gut tun. Allem voran wird es den Menschen gut tun, ihren Kopf endlich frei zu machen.

Julia schrieb am 29.4. 2015 um 16:19:43 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Leiche schrieb am 28.8. 2011 um 10:14:37 Uhr über
Sklavenmarkt
Auf dem Immobilienmarkt herrscht die Ertragswertberechnung - der frühere Substanzwert spielt bei der privatwirtschaftlichen Wertberechnung keine Rolle mehr. Der Marktwert stellt sich so als ein Vielfaches des Jahresertrages dar, der Jahresertrag das »netto-netto« der Immobilie, also der Rohertrag abzüglich Instandhaltung, Rücklagen, Verwaltungskosten, Steuern usw. In den letzten Jahrzehnten schwankte der Marktpreis etwa zwischen dem 8-fachen und 15-fachen Jahresertrag.

Um zu einer ersten Marktwertberechnung eines Sklaven zu kommen, bietet sich eine Übernahme dieser Methode an: denn die Immobilie wird stets auf eine etwa 30-jährige Nutzungsdauer gerechnet, die in etwa mit der Nutzungsdauer eines Sklaven übereinstimmen dürfte.

Für die Kosten eines Sklaven kann die Bedarfsberechnung der Sozialhilfe (Hartz IV, Grundsicherung) herangezogen werden. Sagen wir einfach mal so: 350 Euro Lebensbedarf, 350 Euro Wohnung, 100 Euro fiktiver Krankenversicherungsbeitrag - kommen wir also auf Kosten von ca. 800 € / Monat und 9.600/Jahr. Ein Sklave, der nun auf dem Arbeitsmarkt für 2.000 € netto / Monat = 24.000 / Jahr vermietet werden kann, bringt also einen Reinertrag von € 14.400 / Jahr. Dies ist allerdings lediglich das »netto«, nicht das »netto-netto«, das schwer zu schätzen ist, da zB die Sklavereiverwaltungskosten ebenso schwer einzuschätzen sind, wie evtl. Sklavenhaltungssteuern. Gehen wir also mal salopp von lediglich 10.000 € Jahresertrag aus.

Damit dürfte der Marktwert eines Sklaven, der auf dem Arbeitsmarkt ein Nettoeinkommen iHv € 2000 erzielen kann, zwischen 80-150.000 € liegen, im Mittel also bei 115.00 €.

Griechenland hat ca. 10 Millionen Einwohner. Würde man 1 Million hiervon als Sklaven zu 115.000 € verkaufen können, würde dies einen Ertrag von € 115 Milliarden € erbringen. Dies wäre durchaus eine volkswirtschaftlich erwägenswerte Alternative zu den sogen. »Rettungsschirmen« der Europäischen Union !
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Eine äußerst interessante Berechnung:)
Mein großes Lob für diese amüsante betriebswirtschaftliche Berechnung.
Aber tatsächlich müsste man auf diese Weise wohl den Nutzwert eines Sklaven berechnen.
Aber ein Kaufpreis von 80.000 € für einen Sklaven kommt mir da schon sehr hoch vor.
Wer könnte sich unter diesen Umständen überhaupt einen Sklaven leisten ?
Die Schicht der Käuferinnen und Käufer wäre da wohl sehr klein.
Sklaverei macht nach meiner Ansicht wirtschaftlich nur dann einigermaßen Sinn, wenn sich vor allen die Mittelschicht Sklaven leisten kann.
Nicht zu vergessen wäre auch dass die gesellschaftliche Akzeptanz nur dann gegeben ist, wenn eine möglichst breite Mittelschicht von einer derartigen Institution spürbar profitiert und es sich nicht nur um den Luxus eine kleinen Oberschicht handelt.

benny schrieb am 21.4. 2014 um 15:45:14 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Diese Sklavenmarkt-Stories törnen mich so richtig an. Ich bin so ein junger, durchtrainierter Bengel, dessen Sex-Erfahrungen jedoch bislang nur aus eifrigem Wichsen bei jeder Gelegenheit bestehen. Ich träume davon, so ein Lustknabe zu sein, der auf einem Sklavenmarkt wehrlos gefesselt und splitternackt der gierigen Meute ausgeliefert wird. Ich würde es genießen, von zahllosen Händen am ganzen Körper befingert und getätschelt und dabei maßlos aufgegeilt zu werden. Es muss sich rattengeil anfühlen, wenn meine kleine Zuckerstange immer wieder von einem anderen Mund gelutscht wird und wenn meine Eier pausenlos kräftig durchgeknetet und zu Höchstleistungen angespornt werden. Was für eine Lust, wenn ich bei jedem Abspritzen gierig abgesaugt werde und meine Eier dabei gründlich ausgepresst werden, um sie dann mit kräftigem Knuddeln gleich wieder prall aufzufüllen. Oberaffengeil, wenn sich Hunderte um mich drängen, um mich pausenlos abzumelken! Und ringsum das lustvolle Stöhnen meiner Kumpel, der betörende Sperma-Duft und das grausame Lachen der Meute, wenn ein Bengel besonders laut und heftig ein seinen Orgasmen schwelgt!

Corinna schrieb am 19.2. 2012 um 10:31:49 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 19 Punkt(e)

mcnep schrieb am 21.6. 2004 um 19:14:32 Uhr über
Sklavenmarkt
Mir kommt gerade eine ziemlich schmutzige Idee, wie man schwervermittelbare Jugendliche in Lohn und Brot setzen könnte. Schwer zu sagen, ob das Arbeitsamt da mitspielen würde, aber es hätte bestimmt die berühmten Synergieeffekte, da gleich auch ein paar tausend Security–Service–Leute mitvermittelt werden könnten.

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mcnep,

was ist an dieser Idee schmutzig. Ich halte sie sogar für logisch und konsequent:)

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