Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 398, davon 235 (59,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (17,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.5. 2002 um 15:01:05 Uhr schrieb
CA über Sklavenmarkt
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 23:00:31 Uhr schrieb
Boyslave über Sklavenmarkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 30.9. 2011 um 17:49:07 Uhr schrieb
Davus über Sklavenmarkt

am 1.10. 2012 um 21:45:18 Uhr schrieb
Cleopatra über Sklavenmarkt

am 31.12. 2016 um 19:19:43 Uhr schrieb
Daniel über Sklavenmarkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklavenmarkt«

Luxusweib schrieb am 20.6. 2011 um 23:34:49 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eine interessante und absolut extrem erotische Vorstellung als Frau einen Sklavenmarkt zu besuchen.
Allerdings glaube ich dass Sklavenmärkte für Damen wesentlich anders aussehen würden als alle sonstigen Sklavenmärkte zu früherer Zeit.
Ich glaube dass wir Frauen einfach viel mehr Wert auf eine ansprechende und freundliche Gestaltung der ganzen Atmosphäre Wert legen würden.
Sklavenmärkte müssen einladende und freundliche Orte sein wo sich die Käuferin mit Lust und Vergnügen aufhält.

Blumen, schöne Dekorationen, einladende Cafés und hübsch gekleidete junge Sklaven zur Bedienung des weiblichen Publikums.
Die Sklavenware schön präsentiert und die Verkäuferinnen hübsch und erotisch aber edel gekleidet.
Die Peitschen zwar sichtbar aber im Hintergrund.
Prügelorgien schrecken das weibliche Publikum ab.
Die Ware ansprechend und sauber präsentiert und möglichst ohne Striemen.

Kein Geschrei der Sklavenhändlerinnen wie auf dem Fischmarkt.
Dafür sanfte und beruhigende Musik. Das beruhigt die Käuferin mit dem Champagner-Glas in der Hand genauso wie den Sklaven der zumVerkauf präsentiert wird.

Der Kauf wird in aller Gründlichkeit aber ohne Marktgeschrei vollzogen.

Alles geht um einiges ruhiger und eleganter zu.
Frauen haben einfach mehr Geschmack und schliesslich soll auch der Sklavenkauf ein Lusterlebnis für die Käuferin und Verkäuferin sein.

Ja, der Sklavenmarkt wird in der Zukunft eine rein weibliche Angelegenheit sein:)

Konstantin schrieb am 7.8. 2013 um 09:00:05 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 25 Punkt(e)

Unter den jungen Sklavenbengeln gab es Exemplare, die waren regelrecht folter- und melkgeil. Sie liebten es, wehrlos gefesselt von möglichst vielen Leuten rücksichtslos abgemolken zu werden. Und sie wimmerten kläglich, wenn es einmal eine Pause gab und sich der Saft in ihren Eiern staute, und spritzten dann ohne erregt zu werden immer wieder ab. Solche Boys waren auf den Sklavenmärkten regelrechte Publikumsmagnete, und ihre Besitzer kassierten bei den Melkern kräftig ab.

Andere Marktbesucher bevorzugten hingegen knackiges, blutjunges Frischfleisch, das sich verzweifelt in seinen Fesseln wand und sich den groben melkenden Händen zu entziehen versuchte. Ihr Stöhnen und Brüllen beim Hodenquetschen war für die Sadisten schönste Musik, die laufend herausgequälte frische Boysahne köstlichster Nektar.

Nicht nur auf den Sklavenmärkten, sondern auch in speziellen Sperma-Restaurants, in Knabenbordellen oder bei Orgien standen foltergeilen Sadisten qualvoll gefesselte hübsche junge Boys mit fetten Hoden zum Dauer-Abmelken, das immer mit gnadenlosem Hodenquetschen verbunden war, zur Verfügung.

Corinna schrieb am 19.2. 2012 um 10:31:49 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 19 Punkt(e)

mcnep schrieb am 21.6. 2004 um 19:14:32 Uhr über
Sklavenmarkt
Mir kommt gerade eine ziemlich schmutzige Idee, wie man schwervermittelbare Jugendliche in Lohn und Brot setzen könnte. Schwer zu sagen, ob das Arbeitsamt da mitspielen würde, aber es hätte bestimmt die berühmten Synergieeffekte, da gleich auch ein paar tausend SecurityServiceLeute mitvermittelt werden könnten.

-----------------------------------------------
mcnep,

was ist an dieser Idee schmutzig. Ich halte sie sogar für logisch und konsequent:)

bb schrieb am 24.6. 2012 um 16:27:12 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 33 Punkt(e)

Wenn man so alles liest, was zuSklavenmarktassoziiert wird, ergibt sich in etwa folgende Sammlung (in alphabetischer Reihenfolge):

Abmelken
Absaugen
Abtasten
After
Arena
Aufgeilen
Aufkäufer
Befingern
Befühlen
Begaffen
Betatschen
Bordelle
Boys
Boysahne
Brüllen
Brüste
Eichelfolter
Eicheln
Eier
Ejakulationen
Endlosigkeit
Entblößung
Entsetzen
Erektionen
Erregung
Feilschen
Fesselung
Folter
Frischfleisch
Gefangenschaft
Geilheit
Gelächter
Gladiatoren
Händler
Haut
Hilflosigkeit
Hoden
Hodenfolter
Hodengeschirr
Hodenmelken
Hodenquetschen
Hodenringe
Jugendfrische
Jungfernhäutchen
Jungfrauen
Jungfräulichkeit
Jünglinge
Klicker
Klitorides
Knaben
Knackigkeit
Kreischen
Kunden
Lüsternheit
Lustknaben
Mädchen
Meute
Missbrauch
Mob
Mösen
Mösenfolter
Mösensaft
Muskeln
Nacktheit
Nippel
Orgasmen
Orgien
Peitschen
Penisse
Penisfolter
Penisringe
Pfähle
Prostata
Qualen
Quälereien
Sadismus
Samenergüsse
Schamesröte
Schamlippen
Schamlosigkeit
Scheiden
Schmerzen
Schönheit
Schreien
Schwänzchen
Schwänze
Sperma
Stöhnen
Unfreiheit
Vergewaltigung
Verzweiflung
Vorsaft
Wehrlosigkeit
Winden
Winseln
Wollust
Zucken
Zurschaustellung

Studentin schrieb am 23.6. 2011 um 12:02:16 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo mcnep und Personalleiterin,

hört sich ganz gut und amüsant an.
Vielleicht wird so etwas irgendwann eingeführt.
In der heutigen Zeit wo Folter staatlich erlaubt wird und in Amerika die Todesstrafe immer neue Rekorde feiert, würde es mich nicht wundern wenn die nächste Präsidentin namens Sarah Palin diesen Vorschlag dankend aufgreift.

Vielleicht führt die Wiedereinführung der Sklaverei dann wenigstens zur Abschaffung der Todesstrafe:)
Das wäre dann doch mal wieder ein humaner Fortschritt?

Uns Frauen kann es weitgehend egal sein, weil die männlichen Sträflinge in der krassen Überzahl sind und wir Frauen dann wahrscheinlich sogar davon materiell davon profitieren werden.
Ein etwaiger Sklavenmarkt in der Zukunft dürfte mit Sicherheit absolut weiblich dominiert sein, da bin ich mir absolut sicher.

edge schrieb am 16.10. 2002 um 12:51:44 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 10 Punkt(e)

Einen Urlaubsanspruch im eigentlichen Sinne, wie er einem Arbeitnehmer während seines Beschäftigungsverhältnisses zusteht, haben Arbeitslose nicht, denn das Recht der Arbeitslosenversicherung kennt den Begriff Urlaub nicht. Von der Voraussetzung der täglichen Erreichbarkeit unter der dem Arbeitsamt bekannten Wohnanschrift kann das Arbeitsamt aber bis zu insgesamt drei Wochen im Kalenderjahr, die nicht zusammenhängen müssen, unabhängig vom Zweck, entbinden. Arbeitslose können sich dann, unter Fortzahlung der Leistungen, ausserhalb des ortsnahen Bereiches aufhalten.

Der Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe bleibt für die Dauer der Ortsabwesenheit nur bestehen, wenn das Arbeitsamt vorher zugestimmt hat. Die Ortsabwesenheit muss deshalb zuvor beantragt werden. Der Antrag kann nicht langfristig gestellt werden, da für das Arbeitsamt vorhersehbar sein muss, welche Vermittlungsaussichten für die Zeit der geplanten Ortsabwesenheit bestehen.

Das Arbeitsamt darf einer Ortsabwesenheit in den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit nur in begründeten Aunahmefällen zustimmen. Die Zustimmung zu einer Ortsabwesenheit ist stets ausgeschlossen, wenn diese die berufliche Eingliederung beeinträchtigen würde.

randy schrieb am 13.4. 2014 um 21:55:59 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die wählerischsten Kunden auf einem Sklavenmarkt waren die Betreiber von Edel-Knaben-Bordellen. Für sie kamen nur die allerfeinsten Leckerbissen in Frage, die sie sehr sorgfältig auswählten. Die Ware, die sie suchten, musste

- überaus hübsch
- möglichst jung
- muskulös
- sehr ausdauernd und widerspenstig und
- ausgesprochen sexy

sein. Dies bedeutete:

- Überaus hübsch:
Begehrt waren Boys mit mädchenhaft hübschen Gesichtern: Wuschelkopf, große Augen, lange Wimpern, Stupsnäschen und Schmollmund. Ihr Körper musste nachhaltig völlig enthaart sein (macht sie um einiges jünger), ihre Haut samtweich.

- Möglichst jung: Am besten sollten sie gerade geschlechtsreif geworden sein; in diesem Entwicklungsstadium sind die Bengel dauergeil und stets spritzbereit.

- Muskulös: Die zarte Haut sollte kräftige, harte Muskeln überspannen. Die Sklavenhändler sandten deshalb ihr Frischfleisch für ein bis drei Monate auf eine Galeere, damit es starke Muskeln bekam.

- Sehr ausdauernd und widerspenstig: Auf dem Sklavenmarkt waren die Boys krummgebunden an den Armen an Sklavenhölzern (= T-förmige Kreuze) aufgehängt. Diese Fesselung präsentierte die Boys mit vorgewölbtem Unterleib und weit gespreizten Schenkeln nicht nur ausgesprochen aufreizend, sondern war auch extrem schmerzhaft. Nur ganz zähe Naturen trotzten dieser Folter ohne zu kollabieren. Die Bordellbetreiber nahmen nur Knaben, die fünf Tage lang diese Tortur durchhielten und sich dabei nicht wie zahme Lämmchen in ihr Schicksal fügten, sondern die ständig vehement gegen ihre Fesseln kämpften und sich wie wild in den Ketten wanden.


- Ausgesprochen sexy:

Schönheitsideal waren winzige, kindliche Schwänzchen, die sich dauersteif zuckend gegen das Schambein pressten und aus denen ständig Geilsaft triefte. Im starken Kontrast hierzu mussten die Hoden überaus fett und prall sein, am besten so dick wie Honigmelonen. Um den Boys so dicke Hoden zu verschaffen, wurden sie Tage vor dem Auftrieb krummgebunden und mit hochgewölbtem Unterleib auf einen niedrigen Tisch gelegt. Nun wurden ihre Klöten einem harten Training unterzogen: Straff abgebunden wurden sie rücksichtslos gequetscht, dann wurde kurzzeitig die Abbindung gelockert, um die Sahne herauszupressen, stunden- und tagelang wieder und immer wieder. Die Sklavenhändler fanden immer ausreichend Päderasten, die es sich einiges kosten ließen, um die wehrlosen Boys so nachhaltig zu trainieren.

Auf dem Sklavenmarkt waren die Boyklöten in ein straffes Hodengeschirr (aus Lederriemen oder Metallketten) eingespannt, das die einzelnen Kugeln prächtig herausformte.

Durch die schmerzhafte Fesselung am Sklavenholz wurden die Bengel so aufgegeilt, dass sie, ohne überhaupt stimuliert zu werden, pausenlos im 10- bis 20-Minuten-Takt kräftig ejakulierten. Von den Interessenten wurde dies aufmerksam beobachtet. Nach einiger Zeit wurden die Kunden jedoch handgreiflich und versuchten, den Boys Höchstleistungen abzumelken. Hierzu packten sie einen Hoden mit beiden Händen und quetschten ihn so stark sie konnten. Um als Bordellknabe geeignet zu sein, musste jetzt ein Kandidat im 2- bis 5-Minuten-Takt ejakulieren, und zwar immer reichlich. Diese entsetzliche Prozedur konnte beliebig lange dauern, oft nur dadurch kurz unterbrochen, dass zur Abwechslung der andere Hoden in die Mangel genommen wurde. War ein Interessent mit seinem Test endlich fertig, war schon der nächste bereit, die Höllenqualen für den Boy fortzusetzen.

Die Bordellbetreiber wussten, was ihre Ware bei der Arbeit aushalten und leisten musste. Ihre Kunden erwarteten höchste Qualität, um ihren Sadismus ungezügelt austoben zu können. Im Bordell gab es nur die Einschränkung, dass die Boys nicht verletzt und dass ihre Klöten nicht irreparabel zerquetscht werden durften.

randy schrieb am 10.4. 2014 um 00:29:49 Uhr zu

Sklavenmarkt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bereits als zwölfjähriger Bengel war ich dabei, wenn die Wikingerboote auf dem Schwarzen Meer ausschwärmten, um Frischfleisch für die Sklavenmärkte in Konstantinopel zu kidnappen. Kein Dorf und keine Stadt an der Küste und an den Zuflüssen waren vor uns sicher. Unser Anführer hatte sich darauf spezialisiert, hübsche Mädchen, Knaben und Jünglinge einzufangen und zu verschleppen. Rücksichtslos wurde die Beute nach einem Überfall splitternackt ausgezogen und nach Qualität sortiert. Die Spitzenware wurde sorgfältig auf dem Schiff verstaut. Während der Überfahrt blieben die Mädchen unbehelligt, umso mehr mussten die Knaben herhalten; sie wurden, ob geschlechtsreif oder nicht, einem qualvollen Hodenmelken unterzogen, um ihre Klöten zu dicken Kugeln anschwellen zu lassen. Das Wimmern und Stöhnen der gefolterten Jungen war in den Ohren meiner Kumpel schönste Musik!

Einmal durfte ich den Trupp begleiten, der in Konstantinopel das Frischfleisch vom Hafen zum Sklavenmarkt zerrte. Unsere Ware kam nicht auf den großen allgemeinen Markt, sondern wurde zu einem kleinen Markt gebracht, der sich auf junge Sexsklaven spezialisiert hatte. Durch ein breites Tor betrat man einen großen quadratischen Innenhof, der an allen vier Seiten von einer Säulenreihe begrenzt war. An diesen Säulen wurden die Knaben mit auf den Rücken verdrehten Armen und weit gespreizten Schenkeln aufgehängt, die Mädchen wurden zwischen den Säulen X-förmig ausgespannt. Die Sklaven wanden sich verzweifelt in ihren Ketten. Alle wurden bis auf das Kopfhaar sorgfältig enthaart. Die Schwänze der Knaben waren alle stocksteif und zuckten wie wild. Die Geschlechtsreifen spritzten immer wieder ab. Die Mädchen zeigten etwas, was ich noch nie gesehen hatte: Ihre Scheiden klafften weit auseinander und trieften vor Mösensaft.

Meine Erregung unter meinem knappen Lendenschurz war kaum mehr zu verbergen. Dazu wurde ich von den Marktbesuchern ständig befingert, auch meine Beule wurde ungeniert getätschelt. Immer wieder wurden meine Begleiter gefragt, wie viel ich kosten würde und weshalb ich nicht nackt an einer Säule hängen würde. Ich schauderte bei dem Gedanken, hier wehrlos der geilen Meute ausgeliefert zu sein.

Doch dann kam die Katastrophe: Plötzlich hatte ich im Gedränge meine Begleiter verloren und schon wurde ich gepackt und zu einer leeren Säule gezerrt. Ich wehrte mich verzweifelt, konnte aber nicht verhindern, dass ich an den auf den Rücken verdrehten Armen an der Säule hochgezogen wurde und dass meine Beine weit gespreizt und festgekettet wurden. Eine Zeitlang wurde meine Beule kräftig getätschelt, dann rissen mir meine Peiniger den Lendenschurz herunter. Splitternackt war ich jetzt der gierigen Meute ausgeliefert. Um meine Qualen zu verstärken, wurden meine Hoden straff abgebunden. Der trockene Dauerorgasmus und das rücksichtlose Quetschen meiner Eier waren einfach unerträglich! Die Hodenabbindung wurde nur gelockert, wenn ein Interessent sehen wollte, wie meine Sahne beschaffen war und wie sie schmeckte.

Wenn ich heimlich onaniert hatte, schaffte ich höchstens drei, vier Ergüsse hintereinander. Jetzt wurde ich so erbarmungslos abgemolken und immer wieder „aufgeladen“, dass die Ergüsse nicht mehr zu zählen waren.

Der Preis, zu dem ich angeboten wurde, musste so hoch gewesen sein, dass sich tagelang kein Käufer fand. Erst nach fünf qualvollen Tagen wurde ich von dem Besitzer eines Knabenbordells erstanden, der einen hübschen, blutjungen, kräftigen, ungezähmten, widerspenstigen, spritzfreudigen Bengel brauchte, den er seiner perversen Kundschaft für ihre ausgesucht sadistischen Sexfoltern zur Verfügung stellen konnte. Er hatte mich tagelang beobachtet, immer wieder befingert, meinen After geprüft und meine Hoden gemolken, die er bei jedem Abspritzen mit aller Kraft auspresste. An manchen Tagen hatte er Begleiter dabei, offenbar Premium-Kunden seines Bordells, die sich mit grausamer Begeisterung meinen Klöten widmeten und sie erbarmungslos quetschten, um ihre Leistungsfähigkeit zu testen. Zufrieden schmatzend schlangen sie immer wieder meine Sahne hinunter.

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