Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 529, davon 414 (78,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 252 positiv bewertete (47,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.12. 2014 um 14:37:04 Uhr schrieb
lion\PIA über Zirkum
Der neuste Text am 4.12. 2025 um 05:43:49 Uhr schrieb
Gerhard über Zirkum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 7.2. 2016 um 09:36:06 Uhr schrieb
lion über Zirkum

am 4.3. 2021 um 04:19:54 Uhr schrieb
ich sagte voilà und über Zirkum

am 20.1. 2016 um 22:08:15 Uhr schrieb
Anniroc über Zirkum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zirkum«

cato\PIA - lion revisited schrieb am 6.12. 2015 um 07:50:03 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 14 Punkt(e)

lion\PIA schrieb am 29.7. 2015 um 11:00:55 Uhr über
Zirkum

Wir warten aufs Frühstück. Noch hat die Cafeteria nicht geöffnet.
Es ist noch früh, aber auf der Zufahrtsstraße zum Highway M37 ist schon Verkehr.

Wir hören aus der Küche einen Aufschrei, gleich darauf fällt ein Tablett samt Geschirr zu Boden.
Dann das tiefe, dröhnende Hupen eines Lastwagens.
Dann schreit schrill, ganz nahe, am offenen Fenster, eine Elster.

Ozan: „Habt ihr gehört? Mädchen in der Küche, Trucker, Elster?“

Noli: „Das war bestimmt Marta. Die Komische.“
Ozan: „Hör mal zu. Du wolltest doch immer schon wissen, was Magie ist.“
Noli: „Ich versteh schon. Marta trifft den Trucker, der macht ihr Marmeladenaugen und sie ihm einen Küssmund. Dann kommt der ganze Heiratsschwindel. Wie in einem indischen Film.“
Ozan: „Und die Elster?“
Noli: „Weiß nicht.“
Cato: „Eine gute Frau ist wie eine Elster unter hundert Krähen. Zitat.“
Noli: „Marta kriegt nie einen Mann!“
Noli wird rot, weil gerade jetzt Marta kommt und mir vorab den Cappucino bringt.
Noli, frech: „Wo ist nun die Magie?“

Alle schweigen.
Noli, einlenkend: „Ich finde, Marta ist ein schönes Mädchen. Leider bin ich zu jung für sie.“
Cato: „Nicht unbedingt. Nach zirkmenischem Recht dürftest du sie heiraten.“
Noli: „Und wo bleibt die Magie?“

Ozan tut so, als ob er eine Brille von der Nase nähme und streicht sich schmerzvoll mit der Hand über die Augen (imitiert den Professor Nergüi): die Wissenschaft nennt es 'Assoziation'. Erst waren da nur 3 Geräusche, jetzt haben wir eine Story.“

Noli: „Aber nur ausgedacht!“
Ozan: „Nein. Wir haben die Welt bewegt. Es wird Folgen haben. Immer anders, als wir denken, aber so in etwa.“

Marta bringt das Frühstück und alle sehen sie nachdenklich an.
Marta: „Ist was?“

cato\PIA schrieb am 25.12. 2015 um 15:06:27 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ganz still ja sprachlos war Ozan geworden ging hinüber zu seinem Gepäck band den zusammengerollten Teppich los und ging hinaus zugleich kam ein Bote herein vom chinesischen Telekommunikations-Stab der auch im Café Tuchatschewski einquartiert ist mit Land- oder Wetterkarten in der Hand und redete in einer mir ganz unverständlichen Sprache mit den deutschen Helikopter-Piloten. Deren Laptop war nämlich ausgefallen und dankbar wurde die Hilfe des Boten angenommen es war Englisch übrigens. Ein drolliges Englisch zwar und ich verstand dass ein Sandsturm unseren Abflugtermin 16 Uhr gefährden könnte. Eigentlich hatte ich Irbis gefragt warum manche Phantome den Untergang Zirkums überlebten und andere nicht und sie hatte so leise geantwortet dass ich wegen der Unruhe die der Bote hereingebracht hatte sie nicht verstand. Irbis wiederholte also: wenn wir lieben überleben wir. Khünbish etwa wird überleben weil das Kind mit dem sie schwanger ist in Liebe geradezu badet ununterbrochen. Weißt du eigentlich will sie mich fragen und ich antworte gleich: ja ich weiß. Khünbish wünschte sich nämlich einen Sohn der wie Noli sein sollte also hat sie Lion verführt der die Khünbish zwar nicht liebt aber den Noli über alles. Das ist für Zirkums Zauberinnen ganz konsequent wie ich inzwischen weiß.

lion\PIA schrieb am 13.4. 2015 um 14:10:46 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als ich meiner Doktorin von der Beduinin mit der Kiepe erzähle, wird sie ganz aufmerksam, will alles genau wissen.
Mitten in der Nacht! Sie schlief im Stehen! Draußen in der Steppe! Vor drei Wochen!

Sie kommt einmal im Jahr nach Zirkum. Geht nachts umher und kommt bei jeder Zauberin vorbei.
Sie sammelt draußen in Steppe und Wüste das Nachtweiß.
Der Nachtweißstrauch, auch wenn er schon lange abgestorben ist, hält immer noch ein oder zwei Früchte fest. Dürre Beeren, winzig klein. Ist der Strauch lange genug tot, lässt sich das Nachtweiß endlich abpflücken.
Im Lauf eines Jahrs kommen ein paar Dutzend Beeren zusammen.
Die große Kiepe braucht sie, weil jede Beere einzeln verpackt werden muss.
Liegen sie zusammen, gleich verlieren sie ihre Kraft.

Welche Kraft.

Du fällst in einen Abgrund von Traurigkeit. Du denkst, es gibt keine Welt mehr. Du selbst existierst nicht mehr, fühlst dein Herz nicht schlagen, denkst sogar, ohne Atem zu sein. Keine Panik. Nur Trauer, schwärzeste Nacht und tiefste Stille.
Das Universum ist weg! Als ob nie etwas existiert hätte!

Aber wer braucht denn so etwas!

Das Geheimnis ist: die Wirkung ist nur von kurzer Dauer.
Hinterher freust du dich, dass du lebst. Das ist alles.

Sie begreift nicht, dass gerade ich ihr begegnet bin.
Dass die Nachtweißfrau diesen März nicht vorbeikam! Alle Zauberinnen in Zirkum wundern sich.





lion\PIA schrieb am 5.1. 2015 um 14:13:34 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 8 Punkt(e)

Aus dem täglich erscheinenden »Staatsanzeiger« fällt immer wieder das bunte Gratisblatt »KORONA«.
Ich kenne den Redakteur, ein Rover, der es sich leisten kann, an einem prominenten Teil der Bellevue protzig zu wohnen.
(Wohlhabende Zirkmenen indes, die sich eine Zweitwohnung im Stadtinnern gönnen, leben dort immer unauffällig).

An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich regelmäßig die eine oder andere Story (auf englisch) in der KORONA publiziere. Alvar, KORONA-Chef, meint, in einem Schmuddelmedium muss man schlittern, tanzen, Pirouetten drehen können. Indes, ich kann nur Ernsthaftes schreiben, und so kommt es, dass der KORONA-Leser mich nicht versteht, und wer den Staatsanzeiger studiert, fasst die KORONA-Beilage möglichst nicht an.

lion\PIA schrieb am 20.4. 2015 um 18:06:07 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Unter den Zauberinnen von Zirkum gibt es welche, die im Auftrag der Regierung arbeiten: es geht um Sabotage. Man will die Geodäten und Geologen und Bergbauingenieure bei der Arbeit in der Zimtwüste stören. Das ist oft verblüffend einfach.

Bei den Chinesen genügt es, wenn einem Gehilfen durch einen Djinn die Messlatte aus der Hand geschlagen wird. Da stehen sie, die Chinesen, krümmen sich, ziehen ein Bein in die Höhe und beißen sich in die Hand vor Schreck und Verwunderung. Dann packen sie ein und verziehen sich.

Bei den Russen ist es anders. Bei denen wirkt Strahlenangst. Eine Marienerscheinung, mit einem deformierten Jesuskind, schon lassen sie alles stehen und liegen und sinken in die Knie. Einfacher ist es, wenn ein Getränkehändler mit unverzollter Ware ertappt wurde und dazu verdonnert, den Wodka draußen in der Wüste zu entsorgen.

Wieder anders ist es mit den Amerikanern! Die finden, wo immer sie buddeln, gleich halbtote Ratten, wimmelnd von Flöhen. Da ist ein junger Geologe, hat endlich die Quarantänezeit überstanden, ist zum ersten Mal im Feld und wird von einem Floh angesprungen! Am nächsten Tag schon läßt er sich ausfliegen.

cato\PIA schrieb am 25.12. 2015 um 10:00:36 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Café Tuchatschewski saßen wir nach dem Frühstück noch lange beisammen weil Irbis allerlei Auskünfte gab und überhaupt redselig war wie nie zuvor. Wir wollten vor allem wissen wo denn ihre Kolleginnen die anderen sechs Zauberinnen geblieben sind. Die Vernichtung Zirkums war für Zirkums Zauberinnen insofern vorteilhaft als sie endlich Zirkum verlassen konnten denn ein Bann hatte sie für immer an Zirkum gebunden. So haben sie sich in alle Richtungen davongemacht Norden vor allem. Wir sind natürlich alle auch nur Phantome aber als Zauberinnen privilegierte Phantome sonst säße sie ja nicht hier sagte Irbis. Auch Khünbish existiert noch weil sie schwanger ist. Irbis will aber von ganz anderen Dingen reden und schaut Ozan an. Ozan tut immer so gelassen dabei will er eines doch nur wissen. Gleich als der Bann aufgehoben war hat sie sich aufgemacht und ist mit Pascha Richtung Osten geritten immer am Aquädukt entlang bis zu den Bergen und in die Berge hinein und hoch bis zum Weiler Salem. Was rede ich da sagte Irbis. Salem ist gar nicht wichtig wichtig war für mich Schnee. Zum ersten Mal im Leben Schnee. Pascha hat Schnee zuerst auch nicht begriffen und verwundert immer wieder die Schnauze in den Schnee gedrückt. In Zirkum wird Enzianschnaps aus Salem sehr gerühmt und von dort stammt auch Nolis Parsuni-Lehrer. Ah! ruft Ozan kennst du ihn? lebt er dort? Ich reite doch nicht bis Salem um dort Lehrer zu treffen nein dieser Lehrer hat wie viele andere Zirkmenen Zirkum verlassen und sich nach Westen aufgemacht. Zur Zeit ist er im PIA und hofft dass Ozan irgendwann wiederkehrt.

cato\PIA schrieb am 8.12. 2015 um 09:17:14 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein namenloser Ort liegt zwischen der kirgisischen und der zirkmenischen Grenze auf chinesischem Gebiet also und Waren aus China müssen auf dem Umweg über Kirgistan geliefert werden an diesem namenlosen Ort den wir am liebsten rasch durchfahren hätten. Wir wurden aber durch Posten aufgehalten die unsere Papiere kontrollierten was dauerte und dauerte. Ein Konvoi aus vier Fahrzeugen mit nur drei Passagieren wird beargwöhnt. An diesem namenlosen Ort hausen die Outcasts aller drei Länder Personen jedenfalls deren Papiere nicht auffindbar oder abgelaufen sind oder sonstwie ungültig. Auch erzählte ich meinen Begleitern dass Noli hier zum ersten Mal im Ausland war und wie bald er klagen musste dass bei einem Gang zur Toilette er zum ersten Mal in seinem Leben allen Ernstes beleidigt worden war. Hier parkten zahllose Lastwagen die unverrichteter Dinge aus Zirkum zurückgekehrt waren und andere die erst gar nicht nach Zirkum mehr weiterwollten. Ozan und Nergüi und ich standen in der Schlange vor einer Imbissbude und versprachen uns viel von einer heißen Nudelsuppe. Wir lauschten den Streitgesprächen der Trucker und hörten: ihr braucht gar nicht weiter nach Zirkum und immer wieder: Zirkum existiert nicht mehr vergesst Zirkum. Haben wir nicht recht, Professor? Denn Nergüi wird immer und überall als Professor erkannt. Nergüi versuchte gleich zu antworten aber wie immer und überall auf der Welt gibt man nicht allzuviel auf das Gerede von Professoren und ich persönlich halte das für nicht unvernünftig. Nun aber fragte Nergüi uns was genau denn gewesen sein damals mit Noli doch da wurde er schon wieder unterbrochen durch die Frage: Nudelsuppe auch für Sie Herr Professor? So blieb die durchaus berechtigte Frage von wem eigentlich und wodurch Noli so sehr beleidigt wurde unbeantwortet.

lion\PIA schrieb am 28.1. 2015 um 17:50:58 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 7 Punkt(e)

An der Bellevue, am Nordrand der Stadt, habe ich das Restaurant »Lido« entdeckt. Die Terrasse des Restaurants setzt sich fort in eine Art Pier, die über 100 Meter weit hinaus in die weithin ebene Wüste errichtet ist.
Diese Pier ist eine magische Attraktion. Sie macht die Wüste zu einer Küste; es ist immerwährende Ebbe.

Ich wünsche mir den Sommer herbei: wenn der Horizont zu schweben beginnt und einen Wasserspiegel wenigstens vortäuscht. Astor, der Chef von »Lido«, sagt: im Sommer würde er Gäste in seinem Jeep mitnehmen (es ist Platz für 8 Personen und alles, was zu einem ausführlichen Picknick gehört) und hinausfahren.
So weit hinaus, daß die Stadt Zirkum selbst zu einer am Horizont schwebenden Küstenstadt wird.

cato\PIA schrieb am 6.10. 2015 um 17:24:30 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zuerst wollten wir gemeinsam hinausreiten aber dann meinte Ozan er sei zu unruhig zwar Angst habe er nicht aber diesen Dämon hat er einst sehr beleidigt vor 3 Jahren um genau zu sein und eine Entschuldigung wird dieser Geist oder Dämon so ohne weiteres nicht annehmen. Pferde würden die Unruhe spüren nein nichts mit Reiten. Nur einmal in seinem Leben hat er einen derart machtvollen Geist beschworen und beauftragt und schließlich auch beleidigt weil scheinbar nichts aber auch rein gar nichts erfolgte. Doch als wir neulich Nolis Schulsachen inspizierten wie war da Ozan mit einem Mal wie verwandelt und hielt sich in seinem Zelt verborgen ganze vier Tage lang. Können wir nicht das alte Motorrad nehmen schlug ich vor das alte Chang Jiang mit dem Noli dich so ärgerte am letzten Tag bevor er sich davonmachte. Kreiste mehrmals um Ozans Zelt und welch ein Lärm und Gestank und wie er dabei noch lachte zu allem Überfluss. So fuhren wir denn mit Motorrad hinaus ins ödeste Umland und fanden das mit Stacheldraht umzäunte Grundstück mit einer Bauruine und und dann war da dieser Steinhaufen der Wohnort des Dämons oder wie Ozan sagte der Ort an dem ein Fern- und Herbeiruf stattfinden kann. Schräg ragte ein Stock aus den Steinen und Ozan fügte den alten zerschlissenen Bändern ein neues hinzu. Sein Schwert hatte er auch mitgenommen und in den Beiwagen gelegt so dass ich hinter Ozan sitzen musste und mich an ihn festklammern. Da schwingt also Ozan das Schwert und tanzt um den Steinhaufen herum und ruft den Dämon herbei um eine Versöhnung zu erbitten. Aber nichts geschah und so fuhren wir zurück. Er hat dich gehört rief ich in Ozans Ohr hörst du mich fragte ich ihn ja ich höre rief Ozan sprich weiter. Er verachtet dich ein wenig deswegen ist er erst gar nicht erst gekommen aber er verzeiht dir hast du mich verstanden fragte ich wieder. Ja ich habe verstanden kann sein dass du recht hast rief Ozan zurück. Mit welcher Ehrfurcht hat Ozan Nolis Parsuni-Heft in die Hand genommen. Wie rührte mich Nolis sorgsame Schrift und wie er alles falsch Geschriebene mit Lineal durchgestrichen hat immer. Und wie schön die Anmerkungen des Lehrers in einer noch viel feineren Schrift. Ozan will nach Zirkum und diesen Lehrer besuchen den einzigen auf der Welt der Parsuni spricht angeblich. Noli muss sich genau zu der Zeit entschlossen haben Parsuni zu lernen als Ozan dem Dämon den Auftrag gab: beschaffe mir ein Lehrbuch für Parsuni! Alle mongolischen Sprachen spreche ich und diese eine fehlt! Heute sagt Ozan: warum sind mir die Augen nicht schon aufgegangen als ich von Noli das Zauberbuch der zirkmenischen Zauberinnen erhielt und als ich darin chinesische und persische Schriftzeichen fand und tschagataische und auch parsunische.

cato\PIA schrieb am 22.12. 2015 um 14:11:35 Uhr zu

Zirkum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dass Phantome sich gegenseitig auslöschen können war sogar für Ozan dem doch als Schamanen Phantome geläufig sind eine neue Erfahrung. Diese im Dunkeln grün leuchtende Gestalt mit Hut die uns ständig mit Pingpong-Bällen beworfen hatte die wir aber alle an uns abprallen ließen bewarf nun auch den Clown Fainu der die Bälle aber auffing und so energisch zurückwarf dass das Phantom explodierte lautlos zwar der Hut flog hoch weit hoch und segelte kreiselnd wieder herab. Das Phantom blieb verschwunden den Hut aber fing ich auf. Jetzt folgt eine langatmige Erklärung von Ozan dies nur als Warnung. Die Welt ist unvollkommen wer weiß das nicht begann Ozan. Wobei es eine reale Welt gibt und eine fiktive und die eine wie die andere ist unvollkommen. Dieses grüne Wesen war ein Phantom eine Fiktion also und hat trotzdem einen realen Hut hinterlassen nämlich das runde Hütchen hier. Und war nicht Zirkum eine einzige Fiktion und jetzt wo Zirkum vernichtet ist man sehe sich doch nur um da ist doch vieles übriggeblieben und nicht nur Trümmer und selbst wenn es nur Trümmer wären so sind es doch reale Trümmer. Übrigens war es Clown Fainu nicht mehr gelungen sich von allen Ballons zu befreien die an ihm befestigt waren und erhob sich gen Himmel und Ozan unterbrach seinen Vortrag. In seiner Not hielt Fainu sich am Dach seiner Zirkusbude fest aber fiktiv war auch die ganze Bude und begleitete Fainu auf seinem Weg nach oben. Jetzt leuchtete noch am Boden die Laterne und Ozan rief: na bitte! Fainu samt Zirkus verschwindet ins Nichts hinterlässt uns aber eine reale Laterne! Wir griffen nach unserem Gepäck nimm das hier auch noch bat ich Ozan denn ich brauchte einen freien Arm für die Laterne und so machten wir uns auf ins Café Tuchatschewski.

Einige zufällige Stichwörter

besonderes
Erstellt am 19.5. 2003 um 20:21:05 Uhr von Calista Caligari, enthält 20 Texte

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Erstellt am 23.2. 2001 um 13:46:44 Uhr von Rudolph, enthält 12 Texte

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Erstellt am 24.1. 1999 um 03:07:52 Uhr von Dragan, enthält 501 Texte

Differenziertheit
Erstellt am 15.7. 2004 um 15:30:28 Uhr von Rage, enthält 5 Texte

Rechenbuch
Erstellt am 11.3. 2013 um 10:07:57 Uhr von Schmidt, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1458 Sek.