Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 172, davon 168 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (17,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 2001 um 11:54:25 Uhr schrieb
hinkelchen über Gewalt
Der neuste Text am 21.6. 2025 um 06:41:55 Uhr schrieb
Rübezahl über Gewalt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 103)

am 1.1. 2019 um 12:11:13 Uhr schrieb
Christine über Gewalt

am 31.1. 2004 um 11:33:55 Uhr schrieb
biggi über Gewalt

am 22.4. 2021 um 22:28:56 Uhr schrieb
Christine über Gewalt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gewalt«

Bettina Beispiel schrieb am 12.5. 2001 um 23:02:41 Uhr zu

Gewalt

Bewertung: 3 Punkt(e)


Kitzlerbeschneidung

Diese Art der Verstümmelung ist wirklich eine grausame Geschichte. Ich glaube viele von Euch
können sich das auch nicht wirklich vorstellen: Es wird ein großer Teil des äußernen weiblichen
Geschlechtsteils entfernt. Im traditionellen Afrika liegt die wirkliche Hochburg dieser Praktik, nicht
im Islam, wie Ruprecht schrieb. Auch zum Beispiel Naomi Campbell ist »beschnitten« und kann
ihre Lust nicht wie eine normale Frau empfinden. Es ist eine Schande. Auf daß das keinem
Mädchen auf der Welt mehr passiere.




Gewalt von Frauen an Frauen, denn sie sind es im wesentlichen, die diese »Tradition« aufrecht
erhalten und auch durchführen!!!!!!

Max schrieb am 18.10. 2001 um 22:34:55 Uhr zu

Gewalt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Amoklauf - und alle anderen sind schuld

Es ist schon tragisch: Ein 16 jähriger Junge erschiesst seine Schwester, drei Passanten und
schließlich sich selbst. Eine andere Stadt, ein paar Tage später ersticht ein Schüler seine
Geschichtslehrerin mit 22 Stichen! Die Waffen hatten sie aus dem Schrank des Vaters geholt
oder auf dem Schulhof gekauft. Die Ideen dazu hatten sie aus einem Computerspiel oder dem
Fernsehen?

Kaum wurde bekannt, dass in einer süddeutschen Kleinstadt ein Junge Amok gelaufen ist,
waren die Fernsehsender da und forschten nach Gründen. "Er war schon immer der Junge auf
dem alle rumhackten» sagt einer seiner Klassenkameraden. «Er war ein fanatischer Computer-
freak und hat am liebsten blutige Spiele gespielt." meint ein Anderer. Von der
Fernsehreporterin wird hinzugefügt, dass er auch oft gewalttätige Filme geschaut und am
Wochenende im Wald sogenannte Kriegsspiele gespielt hat.

Da haben wir unsere Sündenböcke. Computerspiele und Filme verrohen die Jugend und Kriegs-
spiele im Wald spielen sowieso nur Nazis und Irre. Ich habe die Diskussion zwar nicht
weiterverfolgt, doch bin ich mir sicher es kam noch Heavy Metal als gewaltverherrlichende,
Punk Rock als aufwiegelnde und HipHop als Gangster-Musik zur Sprache.

Okay, wenn die es sich so einfach machen, dann müsste ich auch morgen mein Maschinengewehr
einpacken und Amoklaufen. Doch bin ich kein Amokläufer - da bin ich mir ziemlich sicher.

Was nämlich jeder vergisst ist dass das Umfeld eine große Rolle spielt. Zugegeben, ich
verstehe nichts von Psychologie, aber hat nicht auch die Gesellschaft etwas damit zu tun?
Es wurde ja gesagt, dass er schon immer Aussenseiter war und alle anderen auf ihm
rumhackten. Und die Eltern? Die haben bestimmt auch was falsch gemacht, es hätte ihnen
ja wenisgtens auffallen sollen, das der Sohn vielleicht unter Einfluss von Neonazis
stand? Aber ich mein' ja nur.

Mal-3 schrieb am 12.10. 2004 um 20:44:48 Uhr zu

Gewalt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gesellschaftsspiel für 2 oder mehr Spieler.

Material:
Beutel, Rucksäcke oder ähnliches, gefüllt mit weichen bis harten Objekten, sehr gut geeignet sind zum Beispiel »Sportbeutel«, da sich hier eine gute Mischung aus weichen leichten (Bekleidung, etc.), mittleren (Schuhe) und harten schweren ( volle Plastikflasche)Objekten, die nicht stoßempfindlich sind, einstellt.
Spielablauf:
Es geht darum, dass sich die Mitspieler, unter mehr oder minder lautem Rufen von »Gewalt!«, gegenseitig mit dem oben genannten Spielmaterial verprügeln. Die Schlaggeräte werden hierbei an geeigneten Henkeln oder ähnlichem geschleudert.
Der Ausruf »Gewaltdient hier vor allem der Klarstellung, dass es sich bei dem Angriff nicht um willkürliche Aggression, sondern um sinnvolle Gewaltausübung handelt.
Die Schläge werden so ausgeführt, dass sie keinen allzu großen Schaden verursachen, was allein schon dadurch bedingt ist, dass die Geschwindigkeit, mit der man seine Gegenspieler treffen kann direkt von dem verwendeten Material abhängt, ein sehr schwerer Beutel ist nicht so leicht auf eine hohe Geschwindigkeit zu bringen, man wird nur selten treffen, ein leichter Beutel lässt sich im Gegensatz dazu sehr leicht auf hohe Geschwindigkeiten bringen, hinter den Treffern steckt jedoch nur wenig Energie.
Bevorzugte Ziele für die Schläge sind Beine, Arme und der vordere Teil des Torsos. Auch Schläge »zwischen die Beine« und auf den Rücken sind prinzipiell erlaubt, sollten jedoch, aus Rücksicht auf die Familienplanung der Mitspieler, nicht mit zu hoher Energie ausgeführt werden. Schläge auf den Kopf sind verboten.
Ausserdem ist das Festhalten des Schlaggerätes der Mitspieler verboten.

Wer in diesem Spiel (Das tatsächlich so gespielt wird) einen tieferen Sinn oder eine versteckte Botschaft erkennt, ist ein anarchistisches Element
und mag sich bitte möglichst schnell beim nächsten Beamten des Verfassungsschutzes melden. Danke.

»GEWALT

Höflichkeitsliga schrieb am 14.1. 2003 um 21:54:36 Uhr zu

Gewalt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dose fliecht üban Bürgersteig, zack, am Hosenbein, was gehdn OIDA, tiefindieaugenschau ( :-)) (Emoticon), der ander »Neger!«, »Bist bleed oda was du depp oida?!« (tieferindieaugenschau) etz gehts los, da kimmas, zu zweit, schanga dich o, songa »wichser!«, etz gehts los, bessa anfangsvorteil nutzn, s'geht eh los etz, wobei, is viellciht schlecht dann auf der Polizei, also: »und, ihr Spackndeppm, was habtsn?«, des had glangt, der aane kimmt mit der faust oida, daneehm, hahaaa, so, retour du, in Solarplexus, aah naa, had ned klappt oida, nur aufs Brustbein, bleed glaufa, is aber a so klein der Kasper oida, da geht ois inananda üba, etz is er im Vorteil, baseballjackenkapuzenträger zieht von A3 auf Nasenbein, ZACK, hod gsessn oida, bumm bumm, imma wida schöne Stelln, aufm Nasenbein, is eh so groß, also leicht zu treffn, ois wackelt, da muss a Nerv sein, weil da verbreitet sich bei solchen angelegenheiten immer a so eine Elektrizität, so ein Gehirnfrost, aua, machd nix, blamma stehnn, mir hoidn des aus, der ander schaud bleed, a zwanzigstelsekunde, langt leicht oida, sei Freind haud vo hinntn aufn hinterkopf, is wurscht, tut ned weh da, nach fier Bier nimma, und Bumm, zack, Kinn, ZACK, Jochbein, reinlegen nach vorne, foit um d'ander, d'ander wui an packn, hatter, aber nützt nix, drah mer uns a weng, weg issa, aUFD Mützn oida, bap bap bap, wiederschaun, aber obacht, ZACKBUMM, der ander hat sich derappelt und eim mit einer Wucht ins Gnack ghaun, do legst di nida, freilich herr nidda-rümmelin, hammer a scheißkulturpolitik im Theater gmacht, sonst wüadn die Kaschber jetzt einen Verdi anschaun, aber nix is, so einer am Boden, zwei stehn, schlecht, ganz schlecht, Großhadern, Notaufnahme, übernehmen Sie!

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:42:42 Uhr zu

Gewalt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Thema Aggression und Gewalt in Schulen ist in den letzten Jahren einerseits immer wieder durch die Medien aufgegriffen und
andererseits durch intensive wissenschaftliche Forschungsarbeit und zunehmende Publikationen dem interessierten Leser in
Erinnerung gebracht worden. Dabei ziegt sich durchaus kein homogenes Bild. Während Ratzke, Sanders, Diepold, Krannich und
Cierpka (1997) feststellen, daß es keine verläßlichen Ergebnisse gibt, die eine generelle Zunahme gewaltbereiten Verhaltens bei
Kindern bestätigen, weisen andere Autoren (z.B. Korte, 1992) darauf hin, daß sich der Stellenwert von Aggression mehr in die Mitte
des Schulalltags bewegt hat. Bornewasser (1998) resümiert sogar, daß selbst der Aggressionsbegriff über keine eindeutige
Extension verfügt, was zur Folge hat, daß es eine Vielzahl von verschiedenen Operationalisierungen für dieses Konstrukt gibt. Als
Prädiktoren dienen vor allem Aspekte des Systemvertrauens, Konfliktlösungsstrategien, erfahrene Benachteiligungen und autoritäre
Erziehungsstile. Innerfamiliäre Sozialisationserfahrungen und die Einbindung in deviante Gleichaltrigengruppen sind wichtige
Prädiktoren für die Entwicklung delinquenten Verhaltens Jugendlicher. Fraglich ist jedoch, inwieweit im Jugendalter familiäre
Erfahrungen an Bedeutung verlieren und hinter Effekte zurücktreten, die von der Gleichaltrigengruppe und den dort geltenden Normen
ausgehen. In einer repräsentativen standardisierten Befragung von 16.000 Jugendlichen aus neun bundesdeutschen Städten wurden
neben Daten zu selbstberichtetem Gewalthandeln und Gewalteinstellungen auch subjektive Normen bezüglich der erwachsener
Bezugspersonen und der Gleichaltrigengruppe erhoben. Ferner wurde die Einbindung in Peergroups erfasst. Eine Prüfung der
theoretischen Annahmen im Rahmen eines modifizierten Einstellungs-Verhaltens-Modells mit latenten Strukturgleichungsmodellen
zeigt zum einen, dass familiäre Sozialisationserfahrungen und subjektive Normen der erwachsenen Bezugspersonen Prädiktoren der
subjektiven Norm der Gleichaltrigengruppe sowie der Einbindung in deviante Peer-Groups sind: Je gewaltbelasteter die
Familiensituation, desto wahrscheinlicher ist auch eine Zuwendung zu devianten Gleichaltrigengruppen. Des weiteren zeigt sich,
dass innerfamiliäre Gewalterfahrungen in der Kindheit, mediiert über die Gewalteinstellungen der Jugendlichen, auf das aktuelle
Gewalthandeln wirken. Ergebnisse eines an der PH Heidelberg durchgeführten Forschungsprojektes: Das Projekt bestand
aus zwei Phasen: - In einer ersten Untersuchungsphase wurden 37 Kindern des zweiten Grundschuljahres 11 verschiedene
gewalthaltige Alltagssituationen in Frageform vorgelegt, bei denen sie erstens beurteilen sollten, ob es sich ihrer Ansicht nach um
Gewalt handelt (z.B. ´Wenn sich Kinder auf dem Schulhof prügeln, findest du, dass das Gewalt ist?´). Zweitens wurden sie
aufgefordert, ihr Urteil zu begründen. - In einer zweiten Untersuchungsphase wurden denselben Kindern 9 unterschiedliche
gewalthaltige Filmausschnitte vorgeführt. Nach jedem Filmausschnitt wurden ebenfalls Gewalturteil und Gewalturteilsbegründung
erhoben. Um die Urteilsbegründungen der Alltagbeispiele mit den Urteilsbegründungen der Fernsehbeispiele in Beziehung setzen zu
können, wurde ein umfangreiches inhaltsanalytisches Kategoriensystem zur Erfassung von Gewalturteilsbegründungen entwickelt.
Zwischen Alltags- und Fernsehbeispielen ergaben sich unter anderem die folgenden Beurteilungsunterschiede: - Bestimmte
inhaltsähnliche Gewaltformen (Bedrohung, Sachbeschädigung) werden als Fernsehbeispiel nicht als Gewalt angesehen, als
Alltagsbeispiel dagegen schon. - Urteile über Fernsehgewalt werden sehr viel häufiger täterzentriert begründet als Urteile über
Alltagsgewalt. Unter anderem ergab sich aber auf der Ebene der Begründungen auch der folgende Zusammenhang: Kinder, die viele
der Fernsehbeispiele als gewalttätig ansahen, begründeten gegenüber denjenigen, die wenige der Fernsehbeispiele als Gewalt
beurteilten, ihre Urteile sowohl bei den Fernsehbeispielen als auch bei den Alltagsbeispielen häufiger opferzentriert.

Im Mittelpunkt des Kooperationsprojekts der Freien Universität Berlin (Prof. Hans Merkens) der Technischen Universität Chemnitz
(Prof. Klaus Boehnke) und der Universität Chicago (Prof. John Hagan, Facualty of Law) stehen geschlechts- und familienspezifische
Aspekte von Jugenddelinquenz und deren mögliche Bedingungsfaktoren. Besondere Themenschwerpunkte sind dabei die
Zusammenhänge zwischen, Familienstrukturen, elterlichem Erziehungsverhaltens, Wertorientierungen der Jugendlichen und
Delinquenz. Bezogen auf Delinquenz gilt hier abweichendes Verhalten von Mädchen und Jungen in Schule, Elternhaus und
Nachbarschaft. Die Theorie geht in ihrer ursprünglichen Form davon aus, daß Geschlechtsunterschiede in der Jugenddelinquenz
geschlechtsspezifischem elterlichem Kontrollverhalten geschuldet sind, das seinerseits auf patriarchale Familien- und
geschlechtsspezifische Autoritätsstrukturen rückführbar sind. Die zunehmende Entpatriarchalisierung von Familienbeziehungen
macht diese Erklärung neuerdings weniger plausibel. Ziel dieses Projekte ist daher die Überprüfung einer modifizierten ´power-control
theory of gender and delinquency´ in einem quasi-experimentellem Design mit ost- und westdeutschen Jugendlichen in der 8 und 9
Klasse (N=600), deren gegengeschlechtlichen Geschwistern und Eltern. Anhand von Strukturgleichungsmodellen werden
Ergebnisse zu den folgenden Gesichtspunkten präsentiert. (1)Je höher in einer Familie die Akzeptanz von Dominanzideologien ist,
desto patriarchalischer gestaltet sich das Familienleben. (2) Je patriarchalischer die Lebensweise einer Familie gestaltet ist, desto
stärker setzen sich Dominanzideologien in geschlechtsspezifischem Erziehungshandeln durch. (3) Je ungebrochener die
Verstärkung von gesellschaftlich virulenten Dominanzideologien durch elterliches Erziehungshandeln, desto wahrscheinlicher bilden
sich dominante Werthaltungen und Delinquenz bei Jugendlichen heraus.

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Erstellt am 5.7. 2000 um 02:44:34 Uhr von Dortessa, enthält 27 Texte

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Erstellt am 20.2. 2010 um 17:31:09 Uhr von JoPhi, enthält 1 Texte


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