Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 46, davon 46 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.5. 2001 um 10:58:25 Uhr schrieb
Bettina Beispiel-Clövinghausen über Psychotherapie
Der neuste Text am 25.7. 2025 um 13:19:42 Uhr schrieb
gerhard über Psychotherapie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 18.10. 2004 um 09:49:36 Uhr schrieb
Dexter EM über Psychotherapie

am 19.12. 2005 um 21:15:53 Uhr schrieb
noriam über Psychotherapie

am 9.3. 2025 um 07:55:15 Uhr schrieb
Christine über Psychotherapie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Psychotherapie«

RoadwayRona schrieb am 12.7. 2001 um 05:49:13 Uhr zu

Psychotherapie

Bewertung: 4 Punkt(e)

ja, Gott - für manche ist Bodybuilding genau das richtige zur persönlichen Weiterentwicklung, für andere Ikebana, dynamische Meditation, kommunalpolitische Betätigung oder wasweissich - permanentes Umsichselbstkreisen ohne wirkliche Auseinandersetzung mit anderen wie hier und im Chat jedenfalls dürfte ein exzellenter Weg sein, um lange Zeit ungehindert auf der Stelle zu treten.

Diplom-Psychologin schrieb am 7.3. 2025 um 23:35:06 Uhr zu

Psychotherapie

Bewertung: 1 Punkt(e)



Anamnesebericht für eine therapeutische Erstkonsultation

Name: [Dein Name]
Geburtsdatum: [Dein Geburtsdatum]
Alter: [Dein Alter]
Beruf: [Dein aktueller Beruf oder Beschäftigung]
Familienstand: [Verheiratet, Single, Kinder, etc.]

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1. Grund für die Vorstellung in der Therapie

Ich suche therapeutische Unterstützung, weil ich in meinem Alltag immer wieder in zwischenmenschliche Konflikte gerate – sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Diese Konflikte eskalieren oft unerwartet stark, und ich habe das Gefühl, dass ich Schwierigkeiten mit Akzeptanz, Anpassung an Strukturen und Reaktionen auf Kritik habe.

Hauptprobleme, die mich belasten:
• Häufige Streitigkeiten mit Freunden und Familie, oft über persönliche Grenzen, finanzielle Themen oder Lebensstilentscheidungen.
• Probleme im Berufsleben, insbesondere mit Autoritäten, festen Regeln und Hierarchien, was wiederholt zu Kündigungen oder Unzufriedenheit geführt hat.
• Finanzielle Unsicherheiten, insbesondere Schwierigkeiten, Prioritäten bei Ausgaben zu setzen.
• Starke emotionale Reaktionen, wenn ich das Gefühl habe, nicht ernst genommen oder bevormundet zu werden.
• Identitätsfragen, insbesondere in Bezug auf meine Werte, meine Unabhängigkeit und meine berufliche Richtung.

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2. Aktuelle Lebenssituation und Belastungen
• Wiederholte berufliche Wechsel und Unsicherheiten.
• Ich habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet, bin aber oft mit den Erwartungen oder Strukturen nicht zurechtgekommen.
• Soziale Konflikte, insbesondere mit engen Bezugspersonen.
• Ich merke, dass ich häufig aneinandergerate – sei es mit Freunden, Familie oder Kollegen.
• Finanzielle Belastungen.
• Ich habe Schwierigkeiten, meine Ausgaben zu priorisieren und gerate in Streit darüber, wie ich mein Geld verwalte.
• Gefühl der Unabhängigkeit vs. Realität der Abhängigkeit.
• Ich wünsche mir Eigenständigkeit, bin aber oft auf andere angewiesen, was zu Spannungen führt.

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3. Psychische und emotionale Beschwerden

Ich erlebe:
• Schnelle emotionale Eskalationen, besonders wenn ich mich kritisiert oder kontrolliert fühle.
• Schwierigkeiten, Kritik als konstruktiv zu sehen, was dazu führt, dass Konflikte sich schnell hochschaukeln.
• Unruhe und Gereiztheit in stressigen oder chaotischen Situationen.
• Schwierigkeiten mit Strukturen, Routinen und langfristiger Planung.
• Eine sehr starke Bindung an persönliche Interessen und Überzeugungen, die mich manchmal in Konflikt mit anderen bringt.
• Phasen von Frustration oder Überforderung, wenn Dinge nicht nach meinem Plan laufen.

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4. Zwischenmenschliche Schwierigkeiten
• Streitigkeiten mit engen Bezugspersonen, insbesondere über Lebensstil, Finanzen und Prioritäten.
• Probleme mit Autoritäten und Hierarchien, was im Berufsleben oft zu Konflikten geführt hat.
• Tendenz, mich in bestimmten Themen stark zu vertiefen und von anderen zu erwarten, dass sie diese teilen oder verstehen.
• Das Gefühl, dass mich andere nicht ernst nehmen oder mich ständig bevormunden wollen.
• Schwierigkeiten, Kompromisse einzugehen, wenn es um Dinge geht, die mir wichtig sind.

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5. Körperliche Symptome

Ich habe bemerkt, dass meine psychischen Belastungen sich manchmal auch körperlich äußern:
• Innere Unruhe oder Anspannung, besonders in stressigen oder kontroversen Situationen.
• Kopfschmerzen oder Verspannungen, wenn ich mich überfordert oder eingeengt fühle.
• Schlafprobleme, besonders nach stressigen Tagen oder intensiven Konflikten.
• Verdauungsprobleme oder Magenbeschwerden in stressigen Phasen.

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6. Medizinische und therapeutische Vorgeschichte
• Bisherige Therapien oder Beratungen: [Falls zutreffend]
• Medikamenteneinnahme: [Falls zutreffend]
• Diagnosen oder gesundheitliche Vorerkrankungen: [Falls zutreffend]

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7. Persönliche Stärken und Ressourcen

Trotz meiner Herausforderungen habe ich viele Stärken, die ich weiterentwickeln möchte:
• Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit für bestimmte Themen.
• Humor und eine starke Ausdrucksweise, die in positiven Kontexten unterhaltsam sein kann.
• Eigenständiges Denken und Kreativität, was mir oft neue Perspektiven eröffnet.
• Starke Bindung an meine Überzeugungen, auch wenn das manchmal zu Konflikten führt.

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8. Therapieziele – Was ich mir von der Therapie erhoffe
1. Besser mit zwischenmenschlichen Konflikten umgehen können, insbesondere in Bezug auf Akzeptanz, Kritik und Autoritäten.
2. Strategien zur Emotionsregulation entwickeln, sodass Streitigkeiten nicht eskalieren.
3. Mehr Klarheit über meine langfristigen Lebensziele gewinnen – beruflich, sozial und persönlich.
4. Einen besseren Umgang mit finanziellen Herausforderungen erlernen.
5. Gesunde Grenzen zwischen meinen Überzeugungen und der Realität setzen, um unnötige Konflikte zu vermeiden.

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Zusammenfassung und Wunsch an die Therapie

Ich habe das Gefühl, dass mein Leben von starken emotionalen Höhen und Tiefen geprägt ist. Ich möchte verstehen, warum ich oft in Konflikte gerate, warum mich bestimmte Themen so stark emotionalisieren und wie ich meine Energie besser lenken kann.

Ich hoffe, dass mir die Therapie hilft, mich selbst und meine Reaktionen besser zu verstehen, sodass ich ein stabileres und zufriedeneres Leben führen kann.

Schmidt schrieb am 30.12. 2014 um 19:24:04 Uhr zu

Psychotherapie

Bewertung: 1 Punkt(e)

siehst Du, das ist bei mir völlig anders gepolt, ich assoziiere mit Psychotherapie genau das Gegenteil von Geborgenheit, hinausgeworfen zu werden. Kaltes abschätzendes berechnendes Verhalten und Wetten darüber ob ich nun mich für den Freitod noch vor oder erst nach der Rente entscheide, Schulterzucken, er ist halt so, kann man auch nichts machen, ändern kann ja nur er sich alleine, er holt sich ja keine professionelle Hilfe, man kann es einfach nur immer wieder mal sagen, gelaber hoch fünf, da setzt sich einer hin weil er für seine Zeit bezahlt wird und hört sich deinen unsäglichen Sermon an und nickt ab und zu oder murmelt mmhhh, und dann sagt er , der Nächste warten draußen, bis nächste Woche, und Du denkst, was erzähle ich dem Arsch eigentlich was ich denke, am Ende schreibt der ein Gutachten und erklärt Dich für nicht entscheidungsfähig und für unfähig ein Fahrzeug zu führen, hab ich was falsch verstanden bei Psyschotherapie, das sind doch diese Leute die alles über dich wissen wollen, Geborgenheit setzt ein unendliches Zeitbudget vorraus, zumindest ein Gefühl davon, das könne nun auch länger dauern. Ich weis immerhin das es so ein Gefühl gibt, auch wenn ich dessen Verlust sehr stark fürchtete, ich hab sie mehrfach in meinem Leben verloren und nun reagiere ich sehr empfindlich auf Versuche so etwas wie eine zeitlich limitierte Imitation herzustellen. Obwohl Viele ja sagen ein Plastikswimmingpool im Sommer sei fast so ähnlich wie das Schwimmen im Meer.

ernst schrieb am 14.11. 2001 um 12:15:59 Uhr zu

Psychotherapie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dr. Hans Morschitzky

Klinischer Psychologe, Psychotherapeut

Verhaltenstherapie, Systemische Familientherapie

A - 4020 Linz, Hauptplatz 17, Tel. / FAX 0043 (0)732 77 86 01

Homepage: http://www.panikattacken.at E-Mail: hans.morschitzky@aon.at


Diplom-Psychologin schrieb am 8.3. 2025 um 09:12:29 Uhr zu

Psychotherapie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Folgegespräch – Eskalation, Zusammenbruch & Gefährdungssituation

(Freud’sche Konfrontation, alle Probearbeiten ausgeführt, Patient*in läuft aus der Sitzung & gerät in Gefahr)

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Beginn der Sitzung – Die Patient*in ist bereits angespannt

(Die Patientin betritt den Raum hastig, setzt sich unruhig, vermeidet Augenkontakt. Sie wirkt gereizt, angespannt. Ihre Beine wippen, ihre Finger trommeln nervös auf den Armlehnen des Stuhls.*)

Therapeut*in (ruhig, analytisch):
Sie sehen aus, als hätten Sie schon vor der Sitzung beschlossen, sich zu verteidigen.

Patient*in (scharf):
Ich verteidige mich nicht. Ich bin nur… ich hab einfach keine Lust, mir wieder anhören zu müssen, dass ich das Problem bin.

Therapeut*in:
Interessant. Denn ich hatte nicht gesagt, dass Sie das Problem sind. Ich hatte gesagt, dass Sie ein Muster wiederholen. Und Sie tun es wieder – Sie sind schon jetzt in Kampfhaltung.

Patient*in (zuckt die Schultern, schnaubt):
Ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Therapeut*in:
Dann lassen Sie es mich Ihnen zeigen. Heute werden wir uns jede Ihrer Erfahrungen noch einmal genau ansehen. Und Sie werden mir sagen, was wirklich passiert ist. Ohne Ablenkung. Ohne Ausreden. Wir fangen mit dem Schuhgeschäft an.

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Schuhgeschäft – Der erste Bruch in der Kontrolle

Patient*in:
Na gut. Ich kam da an, motiviert. Ich wollte zeigen, dass ich verkaufen kann. Dass ich Talent habe. Und dann das Erste, was ich höre: „Ihr Outfit passt nicht ins Geschäft.“

Therapeut*in:
Und was haben Sie in dem Moment empfunden?

Patient*in (laut werdend):
Wut! Weil es doch egal ist, was ich trage! Warum sollte das darüber entscheiden, ob ich gut im Job bin?!

Therapeut*in:
Und dann haben Sie…?

Patient*in:
Ich hab’s ignoriert. Ich wollte es mir nicht verderben lassen. Ich habe die Schuhe anprobiert, weil ich sie verstehen wollte. Aber das durfte ich nicht. Und als ich fragte, ob ich ein Paar mit nach Hause nehmen kann – da war’s vorbei. Ich wurde rauskomplimentiert.

Therapeut*in:
Und was war die Botschaft, die Sie in diesem Moment bekommen haben?

Patient*in (zuckt zusammen, ihre Stimme bebt):
„Du gehörst nicht hierher.“

(Ihre Hände ballen sich. Ihre Atmung wird unregelmäßiger.)

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Marktstand – Der wachsende Druck

Therapeut*in:
Dann kam das Marktstand-Probearbeiten. Sie erinnern sich?

Patient*in (schnauft):
Natürlich erinnere ich mich. Ich probiere einen Käse und merke: Der ist nicht mehr gut. Ich sage es dem Standbesitzer – und plötzlich bin ich der Feind. Er wirft mir vor, von der Konkurrenz zu sein!

Therapeut*in:
Und was macht das mit Ihnen?

Patient*in (wird lauter):
Es macht mich WAHNSINNIG! Ich will nur ehrlich sein – und dafür werde ich rausgeschmissen! Und dann noch die Kundin, die sagt: „Ja, der schmeckt wirklich nicht gut.“ Ich denke: Jetzt kapiert er’s! Aber NEIN! Er schreit mich an, droht mir mit dem Gesundheitsamt! Als wäre ICH die Kriminelle!

Therapeut*in:
Und wieder – was war die Botschaft?

Patient*in (schreit fast):
„DU GEHÖRST NICHT HIERHER!“

(Sie keucht, ihre Hände zittern. Ihre Augen sind feucht, aber sie kämpft dagegen an.)

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Restaurant – Der endgültige Zusammenbruch beginnt

Therapeut*in:
Dann das Restaurant. Sie kamen mit Erwartungen. Sie wollten kreativ sein.

Patient*in:
Ja! Ich wollte zeigen, dass ich Geschmack habe! Ich habe eine Suppe verfeinert – und der Koch ist ausgerastet!

Therapeut*in:
Und dann kam dieser Satz, richtig?

Patient*in:
Ja… (sie flüstert, dann schreit sie plötzlich) „SO MACHT MAN DAS NICHT!“

(Ihre Schultern zucken, Tränen schießen in ihre Augen, aber sie schüttelt den Kopf, als wolle sie sich dagegen wehren.)

Therapeut*in (sanft, aber bestimmend):
Und wann haben Sie diesen Satz zum ersten Mal gehört?

(Plötzlich ist der Raum still. Die Patientin hört auf zu keuchen, ihre Schultern versteifen sich.*)

Patient*in (flüstert, als würde eine dunkle Erinnerung aufbrechen):
Ich… Ich war acht…

Therapeut*in:
Erzählen Sie es mir.

Patient*in:
Ich wollte meiner Mutter helfen. Ich habe Salz in die Soße getan, weil ich dachte, sie schmeckt dann besser…

Therapeut*in:
Und dann?

Patient*in:
Sie… Sie hat geschrien. Sie hat gesagt: „Was hast du getan?!“ Ich… Ich wusste nicht, was ich falsch gemacht habe… Ich wollte doch nur helfen…

(Die Patientin erstarrt, Tränen laufen ihr über das Gesicht, aber ihre Stimme bleibt voller aufgestauter Wut.*)

Therapeut*in:
Und was hat das Kind damals daraus gelernt?

Patient*in (zitternd, heiser):
Dass ich alles falsch mache… Dass ich egal, was ich tue… nie gut genug bin…

(Plötzlich springt die Patientin auf, stolpert rückwärts. Sie atmet hektisch, Panik in den Augen.*)

Patient*in (schreit):
Ich kann das nicht! Lassen Sie mich in Ruhe!

(Sie reißt die Tür auf und rennt hinaus.)

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Gefährdungssituation – Die Kontrolle geht verloren

(Die Patientin läuft aus der Praxis, ihr Atem ist keuchend, ihr Blick verschwommen. Tränen brennen auf ihrer Haut. Alles dreht sich.*)

(Sie taumelt auf die Straße, achtet nicht auf den Verkehr. Ein Auto hupt, bremst scharf. Reifen quietschen.)

(Sie bleibt stehen, das Herz rast. Die Welt rauscht in ihren Ohren.)

(Ihr Körper zittert, ihre Knie geben nach. Sie sinkt auf den Bürgersteig. Ein Passant kommt näher, fragt besorgt: „Geht es Ihnen gut?“)

(Aber sie kann nicht antworten. Sie kann nicht denken. Sie ist gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.)

(Dann eine Stimme. Eine ruhige, feste Stimme.)

Therapeut*in (sanft, aber fest):
„Stehen Sie auf. Sie sind nicht mehr acht Jahre alt. Sie sind nicht mehr machtlos.“

(Die Patientin hebt langsam den Kopf. Ihre Lippen beben. Zum ersten Mal seit langem… fühlt sie sich gesehen.*)

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🔥 Maximale Eskalation erreicht:
✅ Patient*in bricht völlig zusammen, schreit, rennt aus der Sitzung.
✅ Gefährdungssituation: Sie läuft panisch auf die Straße, fast ein Unfall.
✅ Therapeut*in findet sie, bietet Halt & den ersten Moment echter Heilung.

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