| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
352, davon 336 (95,45%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 152 positiv bewertete (43,18%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
276 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,480 Punkte, 80 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.1. 1999 um 05:32:12 Uhr schrieb Bern Kirsch
über 23 |
| Der neuste Text |
am 22.1. 2026 um 12:23:46 Uhr schrieb Rübezahl
über 23 |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 8.6. 2006 um 15:05:59 Uhr schrieb Susanne über 23
am 21.5. 2007 um 22:10:01 Uhr schrieb Erzgebirgler über 23
am 8.1. 2011 um 13:48:45 Uhr schrieb rrrrrr über 23
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »23«
ingo mack schrieb am 11.6. 2000 um 16:50:36 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes
Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schiesst.
Die Theorie dahinter ist, daß die Flugzeug- Windschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Hühnches standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel während des Fluges unbeschadet übersteht. Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten
Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.
Sie liehen sich die FAA-Hühnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Hühnchen und feuerten. Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den Fahrersitz,
zerstörte eine Instrumententafel und blieb schliesslich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen,
ob sie auch alles korrekt ausgeführt hatten.
Die FAA-Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:
»Benutzen Sie ein aufgetautes Hühnchen!«
bern kirsch schrieb am 16.1. 1999 um 18:34:13 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Natürlich ging fast nie jemand wirklich zur Datenfernübertragung in die Telefonzelle, nicht mal in den 80ern. Wozu auch?
Auch damals schon hatte man zuhause ein Telefon, wo man den Hörer von in den Akutsikkoppler pömpeln konnte, und oft in der Nähe auch noch eine Zentralheizung, einen Stuhl und eine Microwelle für die Pizza. Sowas läßt ja so manche Telefonzelle doch schmerzlich vermissen.
Um ehrlich zu sein: EINMAL ging ich nach dem Computerfreakstammtisch im Zenders Eck in Saarbrücken doch in die gegenüberliegende Telefonzelle zum DFÜen, wie man damals nannte, was heute surfen heißt. Ich loggte mich mit meinem Casio-Taschenrechner, nem in Casio-Basic selbstgeschriebenen Terminalprogramm von wenigen Zeilen Länge und nem 300 Baud-Koppler in die Muli-Mailbox ein. Zerberus hieß das dazugehörige Netz. Natürlich war das nur ein Test, ob sowas auch gehen würde, wenn man es jemals bräuchte. Und das auch nur, weil Telefonzellenhacken auch damals schon romantisch verklärt war.
Die noch nicht ausreichend gewürdigte 80er-Zeitschrift Happy-Computer veröffentlichte damals übrigens interessante Tips für Telefonzellenhacker. Meistens hatten sie mit Büroklammern, Haarnadeln und Glühbirnenfassung-zu-Steckdosen-Adaptern zu tun.
Die Happy-Computer war damals die zutiefst populärwissenschaftliche Alternative zur ct und unter Leuten, die sich einen professionellen Anstrich geben wollten, verpönt. Schon der Name Happy-Computer klang halt recht fipsig. Ich glaube, der entstand nur dadurch, daß es rechtliche Schwierigkeiten mit dem ursprünglichen Namen Hobby-Compter gab und die Leute von Markt und Technik nicht die Logo-Form ändern wollten.
Bedingt durch viele Marketing-Irrungen und Wirrungen ist von der Happy-Computer heute nur noch die austauschbare Spielezeitschrift Powerplay übrig geblieben.
Fega Maldas schrieb am 30.9. 1999 um 12:43:26 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
23 Pfennig hat früher mal ein Ortsgespräch gekostet, egal wie lange es dauert. Goldene Zeiten...
Da hieß die Telekom noch Bundespost und die Mitarbeiter waren noch pflichtbewußte Beamte...
arwin schrieb am 8.5. 2000 um 16:33:34 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
das gegenteil von 23 ist: peter alexander.
denn die quersumme von 23 ist fünf was bekanntermassen eine boygroup ergibt
und den rest kann man sich denken...
Big Babylon schrieb am 9.12. 1999 um 18:27:13 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Laut Kabbala steht die Zahl 23 für Chaos. Dies wußten sowohl Aleister Crowley als auch Genesis P. Orridge für ihre Zwecke zu nutzen.
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