| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
202, davon 114 (56,44%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 103 positiv bewertete (50,99%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.5. 2014 um 00:09:51 Uhr schrieb nebula
über Nachbarsjunge |
| Der neuste Text |
am 4.12. 2024 um 09:52:57 Uhr schrieb Christine
über Nachbarsjunge |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1) |
am 16.11. 2024 um 09:55:54 Uhr schrieb Christine über Nachbarsjunge
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nachbarsjunge«
Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 22:14:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ja, Tim/Timur ist ein Bonbon.
Keins von denen, wo die Hülle festklebt, sondern eins, wo der Inhalt freiwillig aus der Hülle springt.
Bis auf den Tanga.
Er wollte mich überraschen.
»Den lässt du an!«
Das Dreieck aus glänzendem dünnen Stoff, mit heißer Ware prall gefüllt.
Mich fasziniert ein Poloch, das exakt mittig von einem Bändchen überquert wird.
Würde ihn gern fördern, wie andere Nachbarsjungen auch. Nachhilfe?
»Worin wärst du gern richtig gut?«
»Ich würde gern so tanzen können wie Imi Sultan«.
Eine Bauchtänzerin.
»Von der hab ich jede Menge Videos!«
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Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 15:43:30 Uhr über
Bonbon
Wirft sich Tim einfach aufs Bett und schaut mich verlockend an.
Ist liebesbedürftig. Ist süß. Will ausgepackt werden.
Schaut oft nur verträumt. Manchmal auch traurig. Ihm haben es Nachbarsjungen prophezeit - einer jedenfalls, Abdal, 16, dem es so widerfahren ist: noch 1 - 2 Jahre, dann ist Schluss mit süß.
Allerdings ist für Tim alles Weitere bestens geplant: er wird Dalia heiraten.
Tim ist in der Schule nur mittelmäßig. Die kleine Dalia aber ist schon in der 5. Klasse, hat dabei 1 bis 4 gleich überspringen dürfen, und lernt nebenbei Chinesisch.
An dieser Ehestiftung bin ich nicht unschuldig.
Dalias Vater ist Syrer und groß im Chinahandel. Ich habe eine Versicherungsagentur und bringe die wichtigsten Kunden gern zusammen.
So ein Kunde ist auch Nassar, und Tim ist vom Nassar-Clan.
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Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 11:45:17 Uhr über
Systemzusammenbruch
Heute nicht, morgen nicht, vielleicht übermorgen.
Ich vertraue jedenfalls auf Herrn Nassar, Chef einer Großfamilie.
Ein leidenschaftlicher Spieler. Meine Agentur konnte ihm einst sehr behilflich sein.
(Ein Schadensfall, die Presse behauptete Brandstiftung. Herr Nassar hatte sein bestes Restaurant verspielt).
Zur Familie gehört auch mein Nachbarsjunge Tim . Die Familie nennt ihn »Bonbon«.
Im (deutschen) Pass steht »Timur T.« Auch die Mutter (Katrin T.) hat den deutschen Pass.
Ich wiederhole: meine Sicherheit ist Herr Nassar und sein Clan.
Jonas schrieb am 28.2. 2024 um 12:42:52 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
»Ich weiß, wo du hinschaust!« sagt Tim, mein Nachbarsjunge. »Und warum!«
Sein kleiner Busen. Die Nippelchen, sonst weich, jetzt fest.
"Du magst es, wenn ich wie ein Mädchen aussehe!
- Warum eigentlich?"
Neuerdings fragt Tim energisch nach. Ich musste ihm sogar offenbaren, was ich in meinem Büro den ganzen Tag so treibe.
»Du magst doch Mädchen eigentlich gar nicht!«
»Ein Mädchen ist für mich wie eine schöne Birne. Wir waren doch in Lübeck letztes Jahr. Erinnerst du dich? Weißt du noch, im Marzipanmuseum? Die Birnen aus Marzipan?«
»Ich mag kein Marzipan!«
»Es gibt Leute, die mögen das. Greifen lieber zu einer Marzipanbirne als zu einer echten.«
Tim begreift schließlich: verlockend für mich ist ein Junge, der aussieht wie ein Mädchen, aber keinesfalls eines sein darf.
Er begreift auch, dass man ein eine Marzipanbirne nicht hineinbeißt wie in eine saftige Birne. Er fände das sogar eklig.
»Ja, pervers!« bestätige ich, »andrerseits, eine Birne in feine Scheibchen schneiden ist ja auch pervers!«
Tim: »du könntest ja die Birne halbieren. Vierteln. Von der Viertelsbirne vorsichtig abbeißen. Das würde doch gehen!«
Dann fällt mir noch ein Bild ein.
Im Obstkorb sind zwei Birnen. Eine mit Stiel, bei der andern fehlt er - jeder würde doch die mit Stiel wählen.
Jonas schrieb am 21.1. 2024 um 11:36:54 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Meldet Leander sich an, kommt er nicht. Heute kam er, unangemeldet. Bestimmt auch von Frau Sacknagel beobachtet, die von ihrem Kellerfenster aus den Hauseingang kontrolliert.
Wir warten hinter der Wohnungstür: tatsächlich, sie kommt hoch. Lehnt sich draußen an die Tür, um zu horchen.
Die Komödie beginnt wieder.
Es ist ja bei mir mit ihm nur Fotografieren angesagt. Ich bin nicht wie mein Freund Hannes in Oberhausen-Buschhausen, der seinen Liebling nicht einmal fotografiert.
Leander also mit seinen »fick mich!« und »ich bin ja so geil!« und heute ruft er, noch lauter, sogar »du darfst mich ohne Ende versohlen« und - - - das ist neu! er greift nach meinem Schwanz: »und du erst! wie geil bist du denn!«
Wie überrascht ich bin. Intim waren wir noch nie! Wir beginnen zu flüstern. Leander: »ich habe mich schon eingecremt.« Wir bewegen uns eng umschlungen Richtung Schlafzimmer.
Da fällt Leander die Sacknagel draußen ein und donnert gegen die Wohnungstür: Abschiedsgruß!! Und was für Aufschrei da draußen! Irgendwas ruft sie uns noch zu.
Später erfahre ich von Katrin, die gegenüber wohnt und nicht zum ersten Mal mit Vergnügen beobachtet, was sich da bei mir abspielt.
»Christine hat gerufen: 'Putin soll euch strafen!' «
(Katrin und die Sacknagel duzen sich).
Jonas schrieb am 11.3. 2024 um 16:07:08 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Von Nassar eingeladen werden ist eine Ehre.
Er residiert mitten in einem Gewerbegebiet.
Munz fährt mich. Großholz fährt besser, aber Munz ist mir lieber. Beide sind in meiner Agentur angestellt. Ich selbst habe keinen Führerschein; der Bentley ist unser Firmenwagen.
Nassar ist privat ganz anders. Genießer, kein gerissener Geschäftsmann mehr. Ist in bequeme und luxuriöse Gewänder gehüllt. Auf einem niedrigen Polstersessel hocken ist für ihn bequem, nicht für mich. Ich stecke zudem in einem zwar teuren, aber nicht wirklich anschmiegsamen Anzug.
Allerlei Palaver; geschäftliche Dinge. Erst nach langer Zeit kommt Nassar auf »Bonbon« zu sprechen.
Das ist mein Nachbarsjunge Tim.
Jetzt erst erfahre ich, dass er eine Schwester hatte. Die kaum 3 Monate alt gestorben ist.
Mit einem Kissen erstickt. Wie der damals 5-jährige Timur durchaus erfahren konnte.
Tims Vater arbeitet noch heute in einer der zahlreichen Firmen von Nassar, .
Damals Prokurist. Danach, und bis heute, Lagerarbeiter.
»Ich weiß, Tim ist nicht großes Licht!« sagt Nassar. »Aber, Tim ist Scharara!«
Und erklärt: »so nennen wir kleine Flamme im Gasherd. Brennt Tag und Nacht!«
Schließlich rufe ich Munz an, damit er vorfährt. Munz ist in der Zwischenzeit bei »Andronaco« eingekehrt. Italienischer Großhandel, nebenbei Supermarkt und Restaurant.
Nassar und seinesgleichen bringen das Wichtigste, wie nebenbei, erst zum Schluss.
"Ja, du und Timur, große Liebe. Auch ich muss Gesetz achten. Um Gesetz immer Mauer.
In Mauer viele Tore. Großes Tor, kleines Tor.
Jedes Tor mit Wächter, sehr streng! Manche immer schlafen, manche oft betrunken, viele können von Lohn allein nicht leben. Viele Wächter gute Freunde von mir!"
Jonas schrieb am 23.2. 2024 um 16:44:40 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Das Intimste wird nicht immer erst im Bett, hinterher und vor dem Einschlafen gestanden, sondern auch in aller Öffentlichkeit, beim Kiosk, nicht weit von hier.
Tim und ich werden in der Nachbarschaft als zusammengehörig betrachtet. Tim ist der »nette Kleine von Katrin« und Katrin ist »dem Herrn Jonas seine Zugehfrau«.
Am Stehtisch also, ich Mett- er Franzbrötchen.
Ich erfahre: in seinem früheren Leben war Tim der Lieblingssklave eines sehr mächtigen Königs.
»Man sagt auch 'Leibsklave'.«
»Oh!«
»Und dieser König könnte - könnte - ein Pharao gewesen sein!«
»Ja, Pharao.« (Pharao klingt gut. Tatsache ist, dass Tims Voreltern in Alexandria lebten.)
»Und warum Sklave? Nicht einfach Liebling?«
»Er hat mich immer bestraft!«
»Wofür?«
»Hab ne goldene Statue umgeschmissen. Am Kopfende vom Bett.«
»Wie sah das Bett denn aus?«
»Oh, wir hatten ein Bett nur für uns! Das andere war viel größer, weil, er hat so viele Frauen!«
»Und wie sah das Bett aus?«
»Da waren vier Säulen und oben ein Dach.«
»Ein Zelt?«
»So'n Häuschen eher.«
»Erinnerst du dich an die Statue?«
»Ich glaub, das sollte ich sein!«
»Echt?«
»Weil: der König küsst immer erst die Statue, dann mich.«
»Ich glaube, in meinem früheren Leben war ich dieser Pharao!«
»Ja - das könnte hinkommen - - - erinnerst du dich? Die Statue war ja nur aus Holz. Aber vergoldet!«
Jonas schrieb am 23.1. 2024 um 11:45:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Katrin, sie wohnt im gleichen Stock, ist etwas verstimmt. Sie kriegt mit, wer bei mir ein- und ausgeht, und dass jetzt Leander fast täglich erscheint.
»Du kannst ihn doch nicht ohne Ende fotografieren!«
Ja, da ist inzwischen mehr, gebe ich zu.
Katrin hat mir ihren Tim vor einiger Zeit mehr oder weniger versprochen.
Der Leander ist zudem eine richtige Schönheit, da kann ihr Tim nicht mithalten.
Ich erkläre, der Leander ist mir fast zu perfekt. Schlank. Lange Beine. Aber ich mag eher rundliche Jungen lieber. Und der Tim ist für mich geradezu eine Sexbombe.
»Wir wollen das in Ruhe angehen!« verspreche ich der Katrin. »Ich denke da an einen kleinen, gemeinsamen Urlaub.«
Ich komme ins Schwärmen.
»Eine schöne Zugfahrt (1. Klasse natürlich)...Tim trägt diese graue Jogginghose ... du weißt schon ... und drunter einen schwarzen Tanga ... «
Wie schön ist es, wenn eine Mutter mich versteht.
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