Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 359 (98,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (44,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.6. 2000 um 02:56:29 Uhr schrieb
Philipp C. über Domina
Der neuste Text am 19.3. 2025 um 01:16:03 Uhr schrieb
Young Slave über Domina
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 83)

am 17.10. 2009 um 17:49:51 Uhr schrieb
BONDAGEFAN über Domina

am 17.8. 2002 um 14:56:37 Uhr schrieb
povoll über Domina

am 19.8. 2009 um 17:11:59 Uhr schrieb
Oan Oarschfigga über Domina

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Domina«

bingo schrieb am 15.11. 2000 um 13:00:10 Uhr zu

Domina

Bewertung: 18 Punkt(e)

die besten dominas sind ehemalige krankenschwestern, weil sie jeden tag mit schrecklichen dingen konfrontiert werden und als domina mit entsprechenden fertigkeiten, geradezu prädestiniert sind

bingo schrieb am 15.11. 2000 um 12:48:00 Uhr zu

Domina

Bewertung: 16 Punkt(e)

ich lernte eine domina in einer gartenwirtschaft kennen. Wir unterhielten uns sehr spannend und sie fragte mich, ob ich mit ihr nach hause ginge. Wir tranken sehr viel dort und sie zeigte mir ihr spielzimmer: ein dominastudio. Sie wollte mich sofort dominieren und zog sich einen riesendildo an, mit dem sie mich anal entjungfern wollte. Das liess ich nicht zu und sie beschimpfte mich unflätig und warf mich aus der wohnung.

Jana schrieb am 20.6. 2005 um 13:21:31 Uhr zu

Domina

Bewertung: 20 Punkt(e)

Ich habe mal bei einer Domina (eine Bekannte von mir) ausgeholfen. Sie hatte sich erkältet und wollte die Kunden nicht anstecken. Sie meinte, daß es nicht so richtig rüberkommt, wenn sie die Peitsche schwingt und dabei einen Hustenanfall bekommt. Sie ließ mich machen und hielt sich im Hintergrund.

Lustig waren schon die Sachen, die ich immer anziehen mußte (je nach Kundenwusch, die hatte da eine Kartei). In der Woche trug ich viel Gummi, Latex, Leder aber auch Lycra und erlebte eine Menge Geschichten. Das Standardzeugs, KNIE NIEDER UND SPRICH MICH MIT HERRIN AN, war eher langweilig und zeugte von wenig Phantasie der Herren, die sowas wollten.
Lustig war einer, der wollte, daß ich ihn als Sportlehrerin beim Sportunterricht runtermache. Er war nicht besonders dünn, trug aber einen rosa Gymnastikanzug. Es war schon hart die unerbittliche Sportlehrerin zu spielen, ohne bei dem Anblick einen Lachanfall zu bekommen. Ich sollte auch einen Gymnastikanzug anziehen. Er hatte noch einen schwarzen Anzug mit langen Armen und hohen Kragen mitgebracht. Ich sah ganz gut aus, meine ich, und ließ ihn Seilhüfen und Bodenturnen machen, bis er aus allen Pooren schwitzte. Wenn er etwas nicht zu meiner Zufriedenheit tat, setzte es was mit dem Sprungseil. Am Ende fesselte ich ihm die Hände mit dem Sprungseil auf dem Rücken und er durfte auf der Gymnastikmatte bis zu Abspritzen umherrutschen. Dann fesselte ich ihn in einen Hogtied, drehte ihn auf den Rücken und beschipfte ihn noch ein bischen. Den Ablauf und den Text hatte er vorher aufgeschrieben und ich hatte ihn gelernt. Es war irgendwas mit: daß er unfähig ist und daß man ihn nicht alleine lassen kann, ich hatte nicht mal die Möglichkeit aufs Klo zu gehen, er wird schon sehen was er davon hat. Dann stellte ich mich breitbeinig über ihn und ließ es einfach durch den Gymnastikanzug laufen. Der Natursekt, spritzte durch den Anzug und besprenkelte ihn von oben bis unten. Am Ende zog ich den Gymnastikanzug aus und stopfte ihn mit dem Schritt zuerst ein Stück weit in seinen Mund.

Ich ging dann erst mal Duschen und die Domina passte auf, das sich der Kunde nichts tut. Er rutschte umher schnaufte wie ein Walross und schaffte es auch wirklich nochmal abzuspritzen. Nach zehn Minuten hatte ich wieder meinen Latexoverall an und befreite ihn, er machte sich gleich an die Arbeit wischte das Studio und bedanke sich mehrmals.
Irgendwie hat der Job einer Domina viel mit Schauspielern zu tun, manchmal ist es aber auch nur Dienstleistung. Ein Herr mittleren Alters saß eines Tages im Studio. Die Domina sagte zu mir, »Der Herr ist zum Reinigen da, bereite schon mal den Naßraum vor« Ich zog einen Gummioverall mit Kaputze an. Dann kamen noch Gummistiefel und Gummihandschuhe und eine Gasmaske (so eine von der Feuerwehr mit großer Scheibe). Der Mann kam in den Naßraum und zog sich so weit es ihm möglich war aus. Dann fesselte ich ihn seine Hände mit breiten Handschellen und zog sie an einer Kette nach oben. »Der Herr ist gesichert« rief ich nach draußen. Die Domina öffnete die Tür und nahm die Schlüssel von den Handschellen entgegen. Kurze Zeit später bekam ich die Schlüssel für den Keuschheitsgürtel des Herrn. Der Keuschheitsgürtel war aus dicken Metallblech und hatte vorne eine nach unten gebogende Röhre für das Glied. Kaum hatte ich die Schlösser offen und den Gürtel abgenommen richtete es sich steil auf. Ich ließ mich davon nicht beeindrucken und zog das Reinigungsprogramm durch. Am Ende noch eincremen und mit einem Eisbeutel das Ding wieder für die Röhre passend machen. Die Schlüssel für die Handschellen wurden mir erst dann wieder in den Raum gereicht, als der Keuschheitsgürtel sicher verschlossen und die Schlüssel wieder im Safe waren. Der Herr erzählte mir, daß er über die Verlängerung des Vertrages um noch ein Jahr nachdenkt und machte mit der Domina einen neuen Termin zum Reinigen in zwei Wochen aus.
Man lernt eine Menge interessanter Dinge in einem Dominastudio. Ein Praktikum lohnt sich also.

Rat schrieb am 21.4. 2001 um 23:50:24 Uhr zu

Domina

Bewertung: 7 Punkt(e)

zur Strafe musste er Labskaus essen, einen Tirolerhut aufsetzen und seiner Domina die Stiefel küssen und schwören, niemals mehr als Pseudoschriftsteller arbeiten zu wollen.

john l. schrieb am 19.1. 2001 um 08:23:09 Uhr zu

Domina

Bewertung: 11 Punkt(e)

Knabenerziehung war ihre Leidenschaft - ihr Liebling war Siegfried, der stellvertretend für alle anderen so richtig rangenommen wurde.

Antoinette schrieb am 10.6. 2001 um 17:08:05 Uhr zu

Domina

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich würde mir gerne einmal von einer lesbischen Domina den Arsch versohlen lassen. Sie müsste mir befehlen, die Arschbacken auseinander zu ziehen und mich mich zu bücken, dann würde sie mir nicht nur den Arsch sondern auch die Fotze und das Arschloch züchtigen. Das wäre schön.

Megan Lieberman schrieb am 7.6. 2016 um 22:18:59 Uhr zu

Domina

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein sehr guter Beitrag, Sigrid C., als streng konservativ erzogene Deutsch-Amerikanerin stimme ich Deinen Schlussfolgerungen in vollem Umfang zu. Die Jungen hier in D müssen sich endlich wieder benehmen lernen; bei uns im US-Bundesstaat Virginia haben wir dazu mancherorts schon ein paar nette Maßnahmen ergriffen: So müssen zum Beispiel die Jungen im Tanzkurs die Mädchen wieder schön artig und höflich mit Fußkuss auffordern, so wie es sich meiner Meinung auch gehört! Und es schadet sicher auch nicht, wenn sie (die Jungen!) lernen, dass es durchaus schicklich ist, der Dame seines Herzens die Füße nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen, wenn SIE es wünscht. Mehr Kavaliere braucht das Land!

povoli schrieb am 14.6. 2006 um 16:39:03 Uhr zu

Domina

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich trug eine kurze Lederhose aus ehr dünnem und weichem Rindsleder, als mich Domina Marisa einbestellt hatte. Darunter einen pofreien Slip.
Vor der Züchtigung griff mir die Domina erst mal unter den Hosenrand, um sich von der Beschaffenheit des Leders und der Richtigkeit meiner Angabe, dass ich nur einen String-Tanga darunter trage, zu überzeugen. Ich durfte dann nur noch zwischen Rohrstock und Peitsche wählen und entschied mich für den Stock. Dann musste ich mich über das Sofa bücken und es ging los. Die Herrin war sehr kräftig und bereits die ersten Schläge - durch das dünne Leder kaum gefiltert - taten echt weh. Obwohl ich die Zähne zusammengebissen habe, blieb das der Herrin nicht verborgen und das war das Signal für die Domina, nun erst »richtig« loszulegen. Der Rattan-Rohrstock sauste unaufhörlich bis zur Schmerzgrenze auf meinen stramm gezogenen Lederhosen-Hintern und ich war froh, als die Schläge plötzlich aufzuhören schienen. Die Herrin hatte aber nur die Seite gewechselt, um mit dem anderen Arm weiter zu machen. So ging es 2 oder 3 mal hin und her, bis die Schläge plötzlich weniger schmerzten. Domina Marisa bemerkte aber gleich, dass der Rohrstock geplatzt war....und nahm einen neuen, noch etwas stärkeren. Natürlich rutschte mir bei jedem Schlag ein »au« heraus, aber das war für sie offenbar die Bestätigung, dass sie auf dem richtigen Weg war. Mein sramm gezogener Lederhosen-Hintern nebst den sonnengebräunten Schenkeln hatte es ihr ersichtlich angetan. So wurden noch mehrfach die Seiten gewchselt, um die Kraft in ihren Armen jeweils wieder zu regenerieren (und meine Pobacken gleichmäßig zu versorgen). Ich dachte schon, es hört nicht mehr auf, bis sie mich fragte, ob ich noch 10 oder 20 will. Natürlich habe ich mich da für 10 entschieden und die Herrin schlug da auch nicht mehr so kräftig. Nach der Züchtigung, die schätzungsweise 20 Minuten dauerte, meinte die Herrin, dass dies zuvor noch niemand ausgehalten hatte. Eine »Kapitulation« wäre für mich aber nicht in Frage gekommen. Marisa war eben eine Domina »mit Leib und Seele«, der offenbar mein strammer Lederhosenpo imponiert hatte. Mit Blick auf ihre Zofe interessierte sie auch, dass auch bei relativ dünnem Leder über dem Po die Haut nicht platzt, das Gesäß aber glüht. Die beiden biegasamen Rattan-Rohrstöcke, die da zum Einsatz kamen, haben nicht einmal größere Blutergüsse verursacht, obwohl die weit wirksamer waren als die Stöcke, mit denen ich früher den Hintern versohlt bekommen hatte, und die Spuren in allen Spektralfarben hinterlassen hatten. Trotzdem: Weil ich zur Abkühlung anschließend ein Bier trinken wollte, empfahl mir die Domina ein Straßenfest, damit ich mich nicht hinsetzten musste. Das war ein guter Tipp.
Die Züchtigung hatte eine Weile »vorgehalten« und anschließend war die Domina für mich unbekannt verzogen. Die nächste hatte dann die Zahl der Schläge wie ein Buchhalter an den »Erziehungsbeitrag« gekoppelt und den Rohrstock mit einem Minimum an Dampf geschwungen. Die übernächste war da wieder wesentlich besser, aber die da aktuelle Lederhose war etwas dicker. Von ihr hatte ich innerhalb von 3 oder 4 Tagen 2 mal Schläge bezogen, aber der Stock zog nicht ganz so durch. Andereseits musste der Rohrstock wegen des etwas stärkeren Hosen-Leders auch stärker sein mit der Folge, dass zwar die Schläge - vergleichsweise - etwas weniger weh taten, der ganze Po aber dann grün-rot-blau unterlaufen war, mit etwa 14-tägigen Sitzbeschwerden.

Sigrid C. schrieb am 7.6. 2016 um 21:46:31 Uhr zu

Domina

Bewertung: 3 Punkt(e)

@povoll vom 17.08.2002: Stimme dir im Grunde zu, denn die Wünsche der jungen Kunden gehen genau in diese Richtung: Sie möchten sich wieder eine »Strenge Erziehung« angedeihen lassen! Aber das Schlagen mit Rohrstock oder Peitsche wird - entgegen der landläufigen Meinung - nicht mehr so oft vollzogen (weil's die Weicheier meistens auch nicht mehr aushalten); dafür wird aber sehr häufig eine strikte Verbalerziehung und der Vollzug von Unterwürfigkeitsritualen vorgenommen (Füße küssen, Zehen lecken, etc.).

Meinen Zöglingen zum Beispiel sag' ich gleich von Anfang an, dass sie nicht darum herumkommen, mir devot in die Pumps zu küssen und anschließend meine feuchtschwitzigen Nylonfüße zu verwöhnen, so wie es in früheren Zeiten die Kavaliere der alten Schule bei den feinen Damen auch tun mussten (und zwar ohne sich zu beklagen). Für diese Art der Erziehung ernte ich im allgemeinen sehr viel Lob von meinen Klienten und bekomme auch noch häufig positives Feedback von meinen Kolleginnen.

Mein Fazit: Die männliche Jugend von heute braucht diese Art der Erziehung wirklich, und wir Dominas sollten sie ihnen auch verabreichen.

Rolf schrieb am 24.7. 2000 um 21:02:34 Uhr zu

Domina

Bewertung: 5 Punkt(e)

Würdevolle Haltung einer herrschenden Frau über die Lust von Männern und Frauen die Ihr ergeben sind.

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