| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
389, davon 385 (98,97%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 144 positiv bewertete (37,02%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
380 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,488 Punkte, 164 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 2000 um 15:24:47 Uhr schrieb Pippilotta
über Freunde |
| Der neuste Text |
am 17.7. 2026 um 20:29:35 Uhr schrieb Gerhard
über Freunde |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 164) |
am 2.10. 2002 um 16:33:21 Uhr schrieb elfboi über Freunde
am 14.3. 2008 um 15:44:37 Uhr schrieb Lolo über Freunde
am 23.1. 2006 um 01:36:23 Uhr schrieb Dr. Bolz über Freunde
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freunde«
andi schrieb am 5.3. 2000 um 18:10:56 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
»Freunde« sind eine ganz seltene und scheue Gattung der Familie »Mensch«.
Sie sind sehr gesellig und halten sich gegenseitig die Treue. Es ist eine Art instinktives Einfühlungsvermögen zu beobachten, mit dem sie es schaffen immer auf den anderen einzugehen und so keinen Teil der Gesellschaft zu vernachlässigen.
Haben sich Freunde der Gattung »echte Freunde« einmal gefunden und in ihrem Rudel eingelebt, sind sie nurnoch schwer bis unmöglich zu trennen. Dieses Gemeinschaftsgefühl ist auch, was sie so besonders macht!
Wie gesagt, diese Wesen sind in unserer heutigen Welt eher selten geworden, also bitte ich, sie weder zu jagen noch zu verschrecken!
Ich persönlich liebe meine Freunde und danke ihnen für ihre unendliche Geduld, Treue, Einfühlung, Hilfe,...
-Freundschaft eben!!!!
Markus schrieb am 2.8. 2019 um 00:46:42 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Ich habe Florian kennengelernt, als wir beide 18 waren. Für etwas mehr als ein Jahr haben wir zusammen gewohnt und hatten jede Menge Spaß und jede Menge Sex. Dann bemerkte er, dass er doch eher auf Frauen stand und wir beendeten unsere besondere Beziehung, blieben aber weiterhin beste Freunde. Florian heiratete, bekam Kinder und auch ich hatte für viele Jahre eine neue, glückliche schwule Beziehung. Stets war ich aber auch in engem Kontakt mit Florian und seiner Familie und wir haben über all die Jahre immer viel gemeinsam unternommen.
Inzwischen ist Florians Sohn Luca auch schon 18 und ein wunderschöner, stattlicher junger Mann. Vor zwei Wochen war ich mit ihm für ein paar Tage in der Toskana. Und da ist es dann passiert. Wir haben uns ineinander verliebt und haben seitdem jede Menge Spaß und jede Menge Sex.
Luca weiß, dass ich früher mal mit seinem Vater zusammen war, als der genauso alt war, wie er es jetzt ist. Aber er ist sich sicher, dass unsere Beziehung für immer halten wird und nicht nur für ein Jahr. Und obwohl ich altersmäßig Lucas Vater sein könnte, empfinde ich das ganz genau so.
Nur - wie bringen wir das jetzt Florian bei?
dieHeiligeSlke schrieb am 8.4. 2001 um 23:38:47 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes
Dorf reduzieren
> könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden
Völker
> beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen
zusammengesetzt :
> - 57 Asiaten
> - 21 Europäer
> - 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
> - 8 Afrikaner
>
> Es gäbe:
> - 52 Frauen und 48 Männer
> - 30 Weiße und 70 nicht Weiße
> - 30 Christen und 70 nicht Christen
> - 6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6
kämen aus den
> USA,
> - 80 lebten in maroden Häusern,
> - 70 wären Analphabeten,
> - 50 würden an Unterernährung leiden,
> - 1 wäre dabei zu sterben,
> - 1 wäre dabei geboren zu werden.
> - 1 besäße einen Computer,
> - 1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluß.
>
> Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das
Bedürfnis nach
> Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.
> Du solltest auch folgendes bedenken :
>
> Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als
krank warst,
hast
> Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die
die nächste
> Woche nicht mehr erleben werden.
> Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der
Einsamkeit der
> Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im
Schraubstock des
Hungers
> warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
> Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen
bedroht,
> gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3
Milliarden
> Menschen.
> Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über
dem Kopf und
> einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der
Menschen dieser
> Erde.
> Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im
Sparschwein hast,
> gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.
> Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind,
bist Du
schon
> wahrlich eine Rarität.
> Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach
gesegnet: Zum
eine
> n weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen weil Du
nicht zu den
zwei
> Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.
>
> Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld. Liebe, als habe Dir nie
jemand etwas
> zu leide getan. Tanze, als ob niemand Dich beobachte. Singe,
als ob
niemand
> Dir zuhöre. Lebe, als sei das Paradies auf Erden. Schicke
dieses Nachricht
> an Deine Freunde. Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird gar
nichts
> passieren. Wenn Du sie weiter schickst, wird jemand beim
lesen lächeln.
>
> Und das is ja schonmal was wert! :o)
nudelchen schrieb am 20.4. 2003 um 18:57:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
die anzahl derer, die sich so nannten, hat sich im laufe der letzten woche reduziert. drastisch.
viel hatte ich nie, war auch nicht wichtig.
aber von den wenigen, die ich hatte, ist ein einziger übergeblieben. ein mensch, der liebt, ohne zu erwarten, der nicht versucht, zu verändern, der versucht, zu verstehen oder dir auch mal den kopf wäscht ohne einen streit über den zaun zu brechen. in extremen situationen wird einem klar, wer zu einem steht.
selektion in lichtgeschwindigkeit.
dreistein schrieb am 18.10. 2003 um 14:01:17 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Vielleicht sollten wir nur Freunde bleiben.« sagte herbvangerk und dachte: »Aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Die ganze Sache ist verfahren, so unlösbar wie jener Knoten, den Alexander einst zerschlug. Ich brenne darauf Dich zu sehen, wenn ich bei Dir bin explodiert meine Welt und ohne Dich fühle ich mich endlich wieder lebendig. Ich will Dich nie wieder sehen, will das Feuer ersticken, will Mensch sein, nicht Marionette meiner Gefühle, will abends zufrieden einschlafen. Ich will mich nie wieder verzehren. Nicht nach Dir...« Und noch während er dies dachte, wusste er, dass er sie immer lieben würde. Das befahl sein Hang zum Untergehen. Jener Wesenszug der ihn zu einem Verehrer Becketts machte und zu einem Liebhaber der Opern von Berg. Ausserdem war der Sex... erstaunlich. Ja, er war immer wieder erstaunt, wie der Sex war. Schwarz, fest und voller Zärtlichkeit zugleich. Das was sie nie in Worten hatten ausdrücken können, erkannten sie in jenen Stunden der Triebhaftigkeit, in denen sein Hirn endlich zur Ruhe kam und aufhörte über die Menschheit, das Leben, die Theodizee und über die machterhaltende und -verteilende Funktion von Bergrüßungsritualen nachzudenken. Gerade Letzteres beschäftigte ihn seit Monaten so sehr, dass er manchmal nicht nur die Welt um sich herum vergaß, sondern auch sich selbst.
Iris schrieb am 24.10. 2009 um 12:10:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein einfacher Freund hat Dich noch nie weinen gesehen.
Ein wahrer Freund hat Schultern, die von Deinen Tränen durchnässt sind.
Ein einfacher Freund kennt nicht die Vornamen Deiner Eltern.
Ein wahrer Freund hat ihre Telefon-Nummern in seinem Adressbuch.
Ein einfacher Freund bringt eine Flasche Wein zu Deiner Party mit.
Ein wahrer Freund kommt früher, um Dir beim Kochen zu helfen und bleibt lange, um Dich beim Aufräumen zu unterstützen!
Ein einfacher Freund hasst es, wenn Du ihn anrufst, nachdem er ins Bett gegangen ist.
Ein wahrer Freund fragt Dich, warum du erst so spät anrufst!
Ein einfacher Freund versucht mit Dir über Deine Probleme zu reden.
Ein wahrer Freund versucht Dir bei Deinen Problemen zu helfen.
Ein einfacher Freund macht sich Gedanken über Deine romantische Vergangenheit.
Ein wahrer Freund könnte Dich damit erpressen.
Ein einfacher Freund verhält sich wie ein Gast, wenn er dich besucht.
Ein wahrer Freund öffnet Deinen Kühlschrank und bedient sich.
Ein einfacher Freund glaubt, Eure Freundschaft ist nach einem Streit beendet.
Ein wahrer Freund weiß, dass es keine Freundschaft gibt, solange man keinen Kampf gehabt hat.
Ein einfacher Freund erwartet, dass Du immer für ihn da bist.
Ein wahrer Freund IST immer für Dich da.
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