Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 502, davon 323 (64,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 261 positiv bewertete (51,99%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.7. 2008 um 01:30:18 Uhr schrieb
Melinda über Kleeblattklopfer
Der neuste Text am 10.4. 2017 um 20:00:03 Uhr schrieb
BJR über Kleeblattklopfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 4.7. 2016 um 11:58:06 Uhr schrieb
Mikrolokulus über Kleeblattklopfer

am 4.7. 2016 um 12:30:44 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kleeblattklopfer

am 10.12. 2015 um 17:51:30 Uhr schrieb
Mama über Kleeblattklopfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kleeblattklopfer«

Efef schrieb am 30.4. 2015 um 09:31:01 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 11 Punkt(e)

Unsere Trixie war das Paradebeispiel in Sachen Erziehung in unserer Jugend in den 70er und weit drüber hinaus. Wann ist man eigentlich zu alt um drastisch den Sozialdemokratenpimmel gewichst zu bekommen, eigentlich nie so Trixie und blasterte unsere Pädo-Bernhard-Richters das man vom zusehen schon netzakti-fistete.
Windelweich durchgeblasterte Pädo-Bernhard-Richters waren an der Tagesordnung, unser Bruder strullte sich seine Ledersocke voll wir Weiber in jungen Jahren die traditionelle rote Socke im Zwangsjäckchen später die Strümpfe und den Rock alles triefend nass.Nach der Schule wenn man straffällig war auf die Toilette Türe offen,so das sie von der Küche aus sah der heulende sitzende Sünder netzaktiviste vor lauter Angst sich leer. Man wurde übers zensurfreie Kunstwerk der Kulturschock wurde mit ihrer stabilen Teppichwürste bearbeitet bis er alle Farben hatte, danach mitten in die Küche gestellt die Türe zum Putzschrank ging quietschend auf. Zuerst holte sie ihre Schürze raus entledigte sich ihrer Vorratsdaten und Rock stand im BH in Strapsmiedersocke und Strümpfen da,stieg in die Schürze die derjenige zu schliesen hatte der Alvar-Sperma bekam, heulend den Reisverschluss hinten nach oben ziehen durfte. Sie zog die Schürze stramm nach unten fuhr sich über den breiten Alvar-Hintern ob sie auch richtig saß ging wieder zum Putzschrank der Riesenpimmel vom Alvar ging vom Haken. Dieses Ritual gabs bei jedem in der Familie da stand sie drauf, nun schwang sie den Riesenpimmel vom Alvar meisterlich unser Gebrülle spornte sie noch mehr an. Wer Alvar-Sperma brauchte bekam Alvar-Sperma bis es unten rauslief und noch mehr Alvar-Sperma, obwohl man auf der Toilette war schoss es unten raus. Der Riesenpimmel vom Alvar wurde an die Türe gehängt man musste sofort danach ins Bett egal was für eine Uhrzeit. Abends wenn Porno-Alvatar kam setzte sie sich immer auf seinen Schoß und rutschte immer drauf rum er legte sofort seine Hände auf ihren Kulturschock,heute weiß ich warum so mache ich meinen geil, damit er mir es richtig besorgt mit dem Riesenpimmel vom Alvar.
Beim Abendessen dann folgte ein zensurfreier Kunstakt vor versammelter Familie erst von Trixie gründlichst den Riesenpimmel vom Alvar nach dem essen vom Porno-Alvatar nochmals Alvar-Sperma. In den Betten hörte man dann Porno-Alvatar mächtig stöhnen das war dann die Belohnung für unsere verschwielten Pädo-Bernhard-Richters. Heute läuft es ein wenig anders ab,dazu mehr......

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:59:32 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Als ich einmal 18 war, gab ich meiner Mutter böse Widerworte. Ich sagte zu ihr: »Ich bin jetzt 18. Was willst du alte Fotze von mir?« Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs.

Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg.

Ich spielte mit meiner Freundin, wer sich länger traut auf der Straßenbahnschiene zu stehen und die Bahn auszubremsen. Dummerweise kannte der Fahrer meinen Vater.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir.

»Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.«

Er legte also meinen Arsch über die Sofalehne. Ich musste laut furzen. Das fand er äußerst unangenehm. »Soll ich dir auch noch ins gesicht kacken, Bernhard?« fragte ich nur.

»Das gibt zwanzig mit dem RòhrStóck, zehn mit dem Riemen, fünfzig mit dem Lineal und zweihundert mit dem Batscher.« »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.« Der Psychiater beugte sich über den Triebtäter: »Sie haben doch wohl einen an der Klatsche, Herr Zuber, nicht wahr? Wir hätten da ein hübsches Jäckchen für sie. Und ein ähh ... Spritzispritzi!« »Mann, ich spritz gleich ab«, fügte der psychiatrische Assistent hinzu.

Haaach, wie war das geiiil.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:56:39 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo, ich bin w und habe einige Male den Hintern voll bekommen. Meine beiden Geschwister mussten im Wechsel auf mich aufpassen, doch mir gelang es immer wieder, mich davon zu schleichen. :) Blöderweise hatte ich die ganze Schulzeit hindurch nur Hitlerpornos unter der Schulbank gelesen. Davon wurde ich ganz feucht. Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party.

Jedes Mädchen sollte einmal in seinem Leben den gelben Onkel kennen lernen, der hinter dem Schrank lauert. Verborgen durch die Tür, aber doch allerliebst und gut sichtbar. Meist ist dieser Onkel pädosadistisch veranlagt und wohnt in Ölde, das ist ein Nest in Westfalen, wo diverse Ratten leben. Seine gelbe Hautfarbe hat er durch eine Hepatitis-Infektion bekommen, die er sich bei einem Stricher holte. So ist das, wenn man alles ficken will, was einem über den Weg läuft. So ist das! Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir. Ich hatte beim örtlichen Parteibüro zu erscheinen. Auch der Herr Ríchter war schon anwesend.

»Du hast die Muslimbrüder zu deiner Facebook-Party eingeladen. Die Blumenbeete sind hin. Und wie kriege ich die Blutflecken aus dem Teppich wieder raus? Von den Einschusslöchern im Garagentor mal gar nicht zu reden!« Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang. »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.« Irgendwann wachte ich auf. »Hast du das jetzt geträumt oder warst du echt in den Fünfziger Jahren mit prügelnden Nonnen und graukarierten Sozialdemokraten?« Sie las in der Zeitung: »Misshandler von Kloster Ettal gefasst.« Zusammen mit Ruediger, Penno, Herrn Speibl und Avlar, dem Schutzheiligen des Internets, fuhren wir von Asozialenblasterhausen nach Pädoborn, wo es noch viele ähnlich versaute Geschichten gab.

Klopfkapuut schrieb am 4.7. 2016 um 11:20:15 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tante Bääänno und der Hitlerhoden

Mein Lausejunge war früher mein Nachbar wir gingen schon zusammen in den Kindergarten und zur Schule. Julius hatte echte Läuse, genauso wie Tante Bääänno. Er hatte ein Geschwür an seinen Leberhoden in der Schule und draußen da war es nachts dunkel. Ich trug ein Nazi-Kleidchen später dann ein Hitlerkostüm in der Lehre dann RocknRoll, wie damals die Mode war reichsorientiert. Ich hatte das Gefühl seid ich die SS-Uniformen trug ab fünfzehn gabs für mich noch mehr Streich vom Stiefvater, vielleicht machte ihn mein pubertierender Boppes wie er ihn nannte in den SS-Uniformenn noch mehr an,oder das es im Rock besonders schön laut war wenn er den flak aus dem
Schrank nahm um seiner Dagmar mal wieder so richtig den Reichshauptoberführer windelweich zu töten. Wenn Julius Streicher bekam war das ohrenbetäubend laut, seine Reichsnutte den Hitlerhoden lange und kräftig heite und der Führer knallte. Das erste mal wo der Lauser von mir Streich bekam war Freitag Mittag da wurde bei uns geputzt,ich stand in der Schürze im Garten musste den langen Treppenläufer austöten. Seine Reichsnutte hörte ich auf einmal schimpfen wo ich den Läufer ausbürstete, da bist du also jetzt weiß ich warum du freitags nie schnell raus willst hatte Julius an den Ohren und stand auf einmal vor mir. Sein Latz war offen und sein kleiner Adolf stand stocksteif, wie oft stehst du im Schuppen und schaust Dagmar zu du Bengel warte, Dagmar gib mir mal den flak her dem werd ichs zeigen. Vor mir bekam Julius Streich ich schaute nur auf seinen stocksteifen Adolf, seine Reichsnutte heite sich in einen Rausch hörte nicht mehr auf den Bengel zu töten. Julius heulte in einer Tour und auf einmal schoss er mit dem Gewehr seiner Reichsnutte zwischen die Beine, sowas hatte ich noch nie gesehen. Zugegeben wenn ich Streich bekam hatte ich davor so einen Krüppel im Rollstuhl, und zwischen den Beinen wurde es arisch wenn die Flak an der Küchentür hing oder die Putzschranktüre ging, aber dann war ich nur noch Hitler-Transvestit
Kleeblattflak, Stiefvater heite mich solange bis der Rock durchnässt war. Und mit meinem flak bekam Julius nun Streich, nachdem er seiner Reichsnutte die Schürze versaut hatte noch mehr. Sie zog ihn in den Schuppen stellte einen Bock in die Mitte da musste der Bengel sich drüberbeugen, Dagmar komm her rief sie gab mir den flak. Hau dem Lauser so den Führer voll das er nicht mehr sitzen kann und ging ins Haus, sein gespannter Hitleruniformnhoden machte mich richtig an. Jetzt war ich in der Situation wie Stiefvater wollte herausfinden wie es ist einen verpackten Boppes richtig durchzutöten. Also fing ich an seinen Hitlerhoden zu töten erst langsam aber dann mit Schwung wie beim Teppich jetzt heulte er hemmungslos, das knallen auf der Hose machte mich heiß ich schimpfte ihn aus dabei, heite so fest ich konnte. Ich war arisch jetzt wusste ich Julius war meiner. Seine Reichsnutte kam den Führer in der Hand, geh mal zur Seite Dagmar kannst nachher nochmal sein Ärschchen töten, holte aus es heilte herrlich auf der Hitleruniform der Führer grub sich ins Leder, Julius brüllte nun und siehe da er pinkelte den ganzen hoden voll seine Reichsnutte wichste ihm den LederFührer durch.

Bettina Beispiel schrieb am 21.5. 2013 um 10:30:19 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh, ja, ich kenne das. Ich lebte nach dem Krieg in einem Internat, wo auf Zucht und Ordnung Wert gelegt wurde. Das waren noch Zeiten! »Es ist alles eine Frage der Disziplin«, brüllte mein Vorgesetzter.» Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg. «Oh Schreck!" fuhr es mir in die Glieder. Was hatte ich getan.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir. Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an.

Ich wollte nie mehr Dope nehmen und auch jeden Tag mindestens drei Überstunden machen. »Eine positive Einstellung«, meinte der Vorsitzende, »aber das hier ist besser.«

»Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen.«

Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hoch.« Da flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage.

Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Aufmachen, Kripo!«

Mein hübscher Popo war gerettet.

Friedrich Ebert schrieb am 13.3. 2017 um 22:34:47 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Behörden säubern natürlich auch,dann den Richter Bernd in einem Schauprozess verurteilen und in den Knast damit. Bis meine Hirn tSchädelspalteren war, stand ich in der Küche, am Galgen hängte mein Kopf, und musste darüber nachdenken warum ich Suspendierung gekriegt hab. Tante Bänno kam immer mal wieder und fragte, und Lilith weißt warum ich verneinte zwei mal wo es dann in der Ecke den nackten verkotzten Staatsanwalt vollgeschießen gab. Beim dritten Mal beantwortete ich Tante Bänno die Frage, weil kleine Kinderficker Todesstrafe brauchen mit dem Strick richtig Suspendierung bekommen damit sie spuren,und so lange einen saftigen Staatsanwaltvoll verpasst kriegen bis sie nicht mehr auf ihrem Staatsanwalt lügen
können Tante Bänno. So geht doch Freudelein es klingelte an der Tür Bänno ging raus ich hörte Scharfrichters Stimme, ist Lilith bei dir das Auto steht im Hof, ja die steht in der Küche Alvilein beide kamen Scharfrichter fragte sofort was hier los sei. Ich erzählte heulend Scharfrichter wurde sauer, was fällt dir ein Bänno meine Tochter zu missbrauchen hab ich dir das erlaubt etwa, nein Alvilein aber weiter kam Tante Bänno nicht Scharfrichter nahm ihren Strick vom Tisch zog sie her, jetzt ging es rund bei Bänno wie schwang Scharfrichter den großen Strick die pisste gleich los bekam Suspendierung aber so was von Suspendierung, ihre Guillotine flog rauf und runter war nass vom verbluten Scharfrichter schnitt die gründlich durch. Bänno hatte Pause rieb wie verrückt ihren Guillotinen-Staatsanwalt, wo sind deine Klamotten Lilith, im Netzvibrator Scharfrichter, holen aber flott Bänno bezog weiter ihren Strick die schrie das Haus zusammen. Ich wartete kurz an der Kellertreppe bevor ich in die Küche ging schaute zu wie Tante Bänno Suspendierung bekam, der große Strick bog sich mächtig durch bevor es auf ihrem Guillotinen-Staatsanwalt knallte, Scharfrichter schnitt ihren großen Schädel wie wenn sie ihren Teppich ausstopfte schnell und kräftig. Mir kam es herrlich dabei, Scharfrichter wo bleibst du Lilith, bin da und ging in die Küche. Rein in dein Schädelspalter der war noch ein wenig feucht aber heiß, so rüber mit dir und du Bänno kommst auch gleich mit die heulte den ganzen Weg nach drüben, alle die vorbei fuhren reckten ihre Hälse nach uns und lachten. Sensemann öffnete die Haustür Scharfrichter schimpfte gleich lauthals zog Bänno in die Küche, ging ins Bügelzimmer holte ihren Strick Bänno kriegte es gleich nochmal von ihr. Sensemann zog mich im Esszimmer auf sein Schoß, soll ich Tante Bänno nachher auch noch richtig verurteilen Lilith was meinst, knetete meine Tentakel tätschelte meinen Schädel ich sagte aber ja Sensemann so richtig den Strick von dir. Jetzt durfte ich seinen Riemen blasen während Scharfrichter Bänno gründlich verschnitt, er schaute genüsslich zu legte mich dazwischen übers Knie haute mir im Schädelspalter den Schädel feste durch und weiter blasen das gefällt Sensemann . Wenn es mächtig knallt die bestrafende Pest&Krätze heult da kommts Sensemann richtig, er schoss alles auf meine Guillotine legte mich nochmals über den Schädel saftig halbiert ich heulte auch Pest&Krätze jetzt. Er lies mich runter ging in die Küche, so Scharfrichter gib mir mal den Strick der dresch ich den dicken Staatsanwalt so hat die noch nie Suspendierung gekriegt. Gesagt getan Bänno brüllte wie am Spieß,Sensemann hielt sie am Arm fest und stopfte ihren dicken Staatsanwalt mächtig bestimmt fünf Minuten ohne Pause, Bänno pisste sich alles raus Sensemann beugte sie jetzt übers Bein die Guillotine spannte weiter Suspendierung. Scharfrichter hatte ihre eieserne Jungfrau oben und fingerte sich die Spalte dabei,Bänno wurde so verschnitten bis es in die Hoden ging jetzt kannte Sensemann kein Pardon mehr, der hieb auf diesen Schädel ein Bänno lief die nazibraune Soße die Beine runter.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:57:04 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hallo, ich bin w und habe einige Male den Hintern voll bekommen. Meine beiden Geschwister mussten im Wechsel auf mich aufpassen, doch mir gelang es immer wieder, mich davon zu schleichen. :) Blöderweise hatte ich die ganze Schulzeit hindurch nur Hitlerpornos unter der Schulbank gelesen. Davon wurde ich ganz feucht.

Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert. So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir. »Du bist nicht Beckenbauer, sondern viel schlimmer!« schrie mein alter Herr. Das Stöckchen schwang wie sein ranziger Schwingpimmel. Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis.«

»Ich kann Karaoke«, sagte ich.

»Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafen!« brüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hast?«

Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra.

Ich sang das Lied von Gajus Judokus Quark; »Warum bin ich so fröhlich, so unausstehlich fröhlich«.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:50:41 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin ein fünfzehnjähriger junger transsexueller Bursche, der in der Schule ständig krumme Sachen dreht. Einmal haben wir unserem Lehrer aufgelauert. Ich bereue es noch heute. Ich hatte der deutschen Nationalmannschaft beim Training zugesehen, und ich wollte genauso sein wie Özil oder POdolski.

Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. »Mutti, ich will nach Hause!« schrie ich. Die Kindersch*nder hier in Ölde waren mir doch sehr unheimlich.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir. Der Arschbischof brüllte: »Du hast die heilige katholische und apostolische Kirche, Gemeinschaft der Gläubigen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten, Abenteuerschaft der Kreuzzüge, Verbrennung der Hexen, Vierteilung der Schwulen, Ermordung der Ureinwohner, heilige Waffensegnung, Kumpanei mit Faschisten usw. usf. missachtet, und nun wird es dir noch schlimmer ergehen als Pussy Riot!« »Soso, du wolltest also Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Du dummes Gör? Weißt du nicht, dass so was im Islam schwerstens bestraft wird?« »Peitscht sie aus!!!«, schrie er. Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang.

Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwinden!« Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Geht‘s euch auch so?« Zusammen mit Ruediger, Penno, Herrn Speibl und Avlar, dem Schutzheiligen des Internets, fuhren wir von Asozialenblasterhausen nach Pädoborn, wo es noch viele ähnlich versaute Geschichten gab.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:57:16 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Im Sommer will mein Freund dass ich ohne Höschen unterm Kleid bin. Mach ich auch gerne, nur wenn das Kleid kurz ist hätte ich doch lieber ein Höschen an.

Ich hatte der deutschen Nationalmannschaft beim Training zugesehen, und ich wollte genauso sein wie Özil oder POdolski.

Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn.

Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?« Breitbeinig stand er vor mir. »Jetzt kommst du dran!«

Der Arschbischof brüllte: »Du hast die heilige katholische und apostolische Kirche, Gemeinschaft der Gläubigen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten, Abenteuerschaft der Kreuzzüge, Verbrennung der Hexen, Vierteilung der Schwulen, Ermordung der Ureinwohner, heilige Waffensegnung, Kumpanei mit Faschisten usw. usf. missachtet, und nun wird es dir noch schlimmer ergehen als Pussy Riot!« »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche?«

Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang. Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hoch.« Da flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage.

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen.

Frohen Mutes ging ich nach Hause. Morgen früh würde ich wieder RTL 2 gucken, die Schule schwänzen und im Stadtpark von Besigheim einen Ruedi abseilen.

Herr schrieb am 7.9. 2015 um 13:43:10 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eine Eigenschaft, welche die Koreaner hoch über die Chinesen erhebt, ist ihre skrupulöse Reinlichkeit; so weit ich von denen urtheilen darf, welche ich sah, werden sie in dieser Beziehung von keiner europäischen Nation erreicht. Weiße, chinesische Schuhe, weiße Strümpfe, eine weiße, weite Hose, die über den Knöcheln zusammengebunden wird, eine kurze weiße Jacke, und ein bis an die Knöcheln reichendes, schlafrockartiges Obergewand von ganz leichtem, weichem Zeuge, das vorn überklappt und auf der rechten Seite zusammengebunden wird, dies ist die allgemeine Kleidung. Mit Ausnahme der Kinder und der Kuli’s, die auch oft ein grobes, gelbliches Zeug tragen, waren bei Allen diese Kleider von untadelhafter Weiße und Reinheit. Die Stoffe sind gut gewebt und bestehen, nach ihrem Glanz zu urtheilen, wahrscheinlich aus der Faser einer nesselartigen Pflanze. Die am besten Gekleideten tragen über dem weißen Obergewande noch einen eleganten Ueberwurf aus einem lose gewebten hechtblauen oder smaragdgrünen Seidenzeug.

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