Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Jeans«
Hulli schrieb am 17.10. 2011 um 10:36:15 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Absahnen in knallengen Jeans, da muss ich dir recht geben, am geilsten in einer alten verfetzten Jeans deiner Freundin,so eng, dass sie dir behilflich sein muss, sie anzuziehen. Ein kleiner Riss ist gerade über deiner Eichel, sie sagt: Oh, die Stelle wollte ich doch flicken, sei bitte ganz vorsichtig, dass sie nicht aufreisst! Sie streichelt vorsichtig darüber, küsst dich auf die Stelle und geht mit ihrer Zunge in das Loch. Das ist zuviel für dich, die Sahne kommt zwischen allen Fäden heraus, und deine Freundin findet es sooo geil und streichelt ihre geliebte, alte Jeans.
Aber eine Lieblingsjeans hat sie, ganz dünn,weich und ausgeblichen vom vielen Waschen. Es ist so ein geiler Anblick, wenn sie so vor dir steht,mit den Händen (eher mit den Fingern) in den viereckigen Taschen, die vorn aufgenäht sind, Mittelnaht eng in der Spalte, die Oberschenkel unter dem eng anliegenden, fast weissen Jeansstoff, die nackten Füsse verdeckt unter den langen, unten weiten, ausgefransten Hosenbeinen. Sie liebt diese Jeans, hat aber immer Angst, dass der abgewetzte Stoff mal irgendwo einreissen könnte, deswegen darfst du sie nur streicheln oder höchstens mal die Finger in die Taschen vorn stecken.
ADC schrieb am 6.4. 2008 um 15:24:42 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
In meinem Alter war es strikt verboten, wenn man sonntags zu Oma ging, eine Jeans anzuziehen. Das war unanständig, das mochte »man« nicht. »Wie läufst Du nur rum« ... »das willst Du doch nicht anziehen« ... »so gehst Du aber nicht mit« - waren die Ausagen der Eltern.
Heute ist man froh, wenn der Sprössling überhaupt noch mitkommt und bei Oma auf dem Sofa - zumindest eine Zeit lang - sitzen bleibt. Und auch der Oma ist es egal, wenn die Jeans viel zu tief sitze und 15 cm auf dem Boden schleift, abgetreten ist, »unanständig« verwaschen oder gar aufgeschlitzt oder geflickt ist.
Es ist eben alles eine Sache der Gewöhnung - und manches / manche Leute braucht seine /ihre Zeit, bis es akzeptiert wird. Machen Kleider wirklich Leute (oder: verunstalten manche Jeans wirklich Leute)- oder sind Leute vielleicht doch das, was sie in ihrem Inneren tragen?
Manche Leute in gestriegelten, fein sitzenden Anzügen haben mich schon sehr enttäuscht und auch betrogen - und von manchem (der nach unserer Ansicht in verwahrlosten Jeans herumläuft), war ich mehr als positiv überrascht. Das ist nicht generell so.
Der Mensch ist eben nicht nur das, was er nach außen zeigt, oft unter Zwang und Einordnung einer gewissen Gesellschaftsschicht oder -Meinung. Wir sollten lernen, den Menschen wieder so zu sehen und zu akzeptieren, wie er ist. Und da ich sehr viel mit Jugendlichen zu tun habe, sage ich nur: Jeans sind genial, etwas besseres gibt es kaum!
Jeans schrieb am 28.8. 2002 um 23:29:25 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Reibe deine Jeans in der Badewanne oder unter der Dusche mit Seife ein. Trage um Gottes Willen keinen Slip. Der glatte Denimstoff wird glatt und geschmeidig wie Honig in einer Schüssel. Das bist Du selber mit deinem zweiten Leben, eben deiner Jeans. Reibe und verteile immer wieder. Reibe Sie auch am Penis oder an deiner Vagina gut ein und du wirst sie nie wieder ausziehen wollen. Ja, manchmal verfluche ich diese geilen Jeans. Sie geben keine Ruhe, schreien nur nach Sex, Sex, Sex.
Bis Sie vor lauter Orgasmen in den Ofen landen und schreiend verbrennen mit all der Sperma in ihr.
Ja, ich gestehe und bekenne mich schuldig. Ich habe eine Levis 501 in der ich mindestens 20 mal in zwei Wochen unentwegt abgespritzt und Orgasmen erlitten habe verbrannt, bzw. meine Freundin zog sie mir im Schlaf nach nochmaligen Petting und Orgasmus schließlich aus und verbrannte sie. Am nächsten Morgen erteilte sie mir Jeansverbot für einen Tag, damit sich mein Penis beruhigte und wir kauften doch schon wieder so ein geiles Levis 501 Stück. Orgasmen ohne Ende, abgespritzt ohne Ende, doch verbrannt haben wir Sie diesmal nicht. Jeans ersetzen einfach Viagra.
mary schrieb am 25.4. 2013 um 13:10:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Meine Jeans können mich glücklich machen. Was ist es nur? Alt, eingetragen und schön eng müssen sie sein: der Stoff schön weich, verwaschen und abgewetzt, der Anblick kann mich schon wuschig machen, das Gefühl am Körper erst recht, wenn man nichts darunter anzieht. Der Schnitt ist natürlich wichtig, tief muss sie sitzen, eng am Po. Ganz wichtig sind die Taschen: gross oder klein auf dem Po kann beides geil aussehen, müssen aber dicht zusammen aufgesetzt sein. Zu meinen Lieblingsjeans gehören aber auch einige ganz ohne Potaschen. Das macht sie zu etwas Besonderem, genau wie die mit vorn aufgenähten Taschen. Dann sind natürlich die Nähte wichtig: dickes Garn, breite Doppelnähte und auffallende Farben und Ziernähte können die Jeans vom Durchschnitt abheben. Wenn alles zusammenpasst, kann ich mich richtig in eine Jeans vergucken. Das Dumme ist, dass ich mich in eine Jeans richtig verliebe, wenn sie anfängt, sich aufzulösen, wenn der Stoff an Knien, Oberschenkeln, im Schritt und an Potaschen so dünn wird, dass erste Löcher entstehen. Mir tut es dann um die Jeans, habe das Gefühl, dass ich so eine nie wieder bekomme, aber der Zerfall lässt sich doch nicht aufhalten.
Meine absolute Lieblingsjeans sind meine vier Pepe Midonna, schon wegen der absolut geilen Taschen vorn. Die passen auch meinem Freund und es macht ihn geil, wenn er sie anziehen darf. Er liebt sie, hat die Hände immer in den Taschen, die die ideale Form für seinen Penis haben. Ich habe schon angedroht, dass ich ihn meine Midonna-Jeans nur noch mit Keuschheitsgürtel tragen lasse, aber ich finde es auch geil, wenn er nach unauffälligen Berührungen von mir in meine Jeans spermt.
D-LOAD schrieb am 6.6. 2011 um 01:00:09 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das waren noch Zeiten um 2006. Als ich damals zu Schule ging und Tag für Tag meine download-Jeans anhatte, die fast jeder in meiner Klasse trug. Solche Teile gibs heute leider nicht mehr zu kaufen - nur noch dieser ätzende, steife oder harte Stoff. Damals war meine (»Worker-«)jeans das non-plus-ultra. Heiß geliebt, Tag für Tag, Monat für Monat angezogen - es gab nichts besseres!!! Einfach genial. Die Jeans war so cool dass mich alle draum beneideten und ständig auf diesen Fetzen in den Pausen schauten. Nach und nach wurde die Jeans immer heller und weicher, die ersten Risse an den Quernähten und an den Taschen hinten stopfte meine Oma noch. Aber sie durfte nicht an die total zertretenen Beinenden, wo die fetzen schonn ca. 10cm hingen, weil ich die jenas immer gern 2 Nummer größer kaufte. Der Tag kam, als die Jeans so dünn und durchgescheuert war (und das dauerte bei den Dingern damals nur 2-3 Monate, die waren schon von Hause aus so genial verwaschen, weich und dünn), dass ich morgend beim Anziehen immer einen Steifen bekam. Das war dann in der Schule oft ein Problem. Und montags, wenn die download frisch gewaschen und noch weißer und total glatt gebügelt im Schrank lag und ich sie so liegen sah, kam es fast über mich. Den Lappen in der Hand und dann vorsichtig angezogen und ein paar Schritte mit diesem Fetzen gelaufen und schon war ich kurz vorm Samenerguss. Tag für Tag. Und wie sollte ich das den ganzen Tag in dieser Jeans aushalten, dachte ich? Dieser Fetzen hindert wirklich am Unterricht und man hat ständig einen Steifen drin! Der glatte Stoff, so verwaschen und dünn, wodurch man einfach alles genial fühlt, lies mich nicht in Ruhe, immer wieder auf die jeans zu gucken und an dem Wahnsinns-Stoff zu spielen. Absolut genial!
So einen geilen Fetzen findet man sicher so schnell nicht wieder, dachte ich (und wusste nicht, wie sehr ich damals schon recht damit haben sollte).
Und: irgendwann war der Stoff so dünn und verwaschen, über 10x genäht und geflickt und doch wieder durchgescheuert oder weiter gerissen, dass ich die download nicht mehr anziehen durfte - auch wenn ich das noch so toll fand und zu Hause bettelte. Ich kriegte darauf geasgt: »Das sieht ja unmöglich aus...so kannst du doch nicht rumlaufen...die hängt ja wie ein dünner Lappen an dir...Schandfleck...die gehört in die Tonne, was sollen denn die anderen denken...usw« - und damit wurde die Jeans an einem Abend, also ich sie schon ausgezogen hatte, von meinem Stuhl genommen, vo rmeinen Augen zerrissen (was siche rnichtr schwer war bei dem dünnen fetzen - mir aber unendlich weh tat) und in die graue Tonne geschmissen. Das war das Ende, für mich unfassbar. Ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen, weil ich so an diesem Fetzen hing. Tage und Wochen darauf hab eich alles abgesucht, was ich konnte, um so ein Teil nochmals zu kaufen - trotz Verbot: »Das mir nicht noch mal so eine Hose ins Haus kommt!«
Leider gabs diese Jeans dann auch nirgendwo mehr zu kaufen und damit stirbt für mich eine zeit, die unvergesslich bleibt - was bleibt, sind nur Erinnerungen und ein paar Fotos - die aber ersetzen diese Jeans niemals!!!
Jeanie schrieb am 23.8. 2012 um 09:41:17 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hallo 2JF,
Hier etwas über eine meiner geilsten Jeans, die dir sicher auch gefallen würde:
Vor kurzem habe ich mehrere alte Levi's Jeans wiedergefunden, die noch aus den 90er Jahren stammen und die ich irgendwann nicht mehr tragen mochte. Ich probierte sie an- geil sahen sie noch aus, vor allem wegen der auf natürliche Art erworbenen Abnutzungsspuren. Allerdings störte mich, dass im Gegensatz zu meinen heutigen Jeans die Taille sehr hoch und Oberschenkel und Pobereich etwas weit war. Da ich gern nähe, nahm ich mir also die schönste dieser Hosen vor, die am stärksten abgenutzte mit den ausgestellten ausgefransten Beinen, die ich einmal fast täglich getragen hatte. Risse am Po und am Knie wurden mit hellgrünem Stoff hinterlegt. Schwieriger war schon der defekte Reissverschluss. Ich entschied, aus dieser Hose etwas ganz besonderes zu machen: Zuerst wurde der Bund abgetrennt und oben was abgeschnitten ( vorn 7cm), um eine richtige Hüftjeans daraus zu machen.Was danach von den Vordertaschen übrig war, wurde herausgetrennt und zugenäht, der Reissverschluss und alle Stofflagen entfernt und die Jeans mit einer Doppelnaht vorn geschlossen. Die Beine habe ich bis zu den Knien an der Seitennaht ganz eng gemacht, dann den geänderten Bund wieder angesetzt und einen Reissverschluss seitlich eingenäht. Jetzt sass sie so genial tief und eng, dass mir bei der Anprobe schon wuschig wurde. Nur die Potaschen, die sowieso schon dabei waren sich abzulösen, sassen jetzt zu hoch, und meine Freundin hatte die Idee, sie einfach vorn aufzunähen. Die Vorderansicht ist jetzt absolut genial. Weil die Taschen ziemlich gross sind, sitzen sie in der Mitte ganz dicht zusammen und das Label habe ich auch noch vorn aufgenäht.
Meine Freundin ist jetzt auch dabei, sich so eine alte Jeans umzugestalten und wir haben eine Menge Spass dabei.
Mikie schrieb am 16.12. 2004 um 05:59:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Was ich absout geil finde, ist in meiner Jeans zu baden und mir dabei einen runterzuholen. Dieses geile Gefühl, rundum die warme Nässe zu spüren und dann auch noch voll reinzuspritzen ist unbeschreiblich. Habe mir das immer nur vorstellen können, aber erst vor kurzem in die Tat umgesetzt. Bisher hatte ich immer nur in meine Jeans gewichst wenn ich dazu gerade Lust hatte, mir geil einen zu wichsen. Der nasse Fleck anschleißend auf der rechten Seite (meine Lieblingsseite) hat mich dann zusätzlich nochmal aufgegeilt, sodass ich in der nun befleckten Jeans nochmal wichste (gutes Gleitmittel). Später probierte ich dann, vor dem Wichsen in meiner 501 diese mit mit Gleitcreme zu bearbeiten, was ich auch geil fand.
Jetzt bin ich auf den Trichter gekommen, mit der 501 in die Badewanne zu steigen. Natürlich habe ich alles andere auch an, z. B. Unterwäsche (meist String oder Boxer) und T-Shirt der Hemd und Strümpfe. Dann liege ich eine Zeitlang in der Wanne und lass die wohlige Wärme über mich ergehen. Dann stehe ich auf und seife mich gut ein, dass es nur so schäumt. Ich spritze auch eine Ladung Shampoo in die 501 über den Hosenbund hinein, das es an meinem Schwanz auch gut glitschig ist. Dann geht die Post ab. Unwahscheinlich stark spritz ich dann ab. Je länger die Vorarbeit ist, desto stärker ist der Orgasmus. Solltet Ihr auchmal probieren. Ich habs nie bereut und bin bereit immer was neues zu probieren. Speziell in Jeans
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