| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
78, davon 75 (96,15%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (32,05%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
657 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,308 Punkte, 40 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 26.1. 2001 um 10:31:21 Uhr schrieb Lucy
über Dreck |
| Der neuste Text |
am 10.11. 2025 um 12:07:41 Uhr schrieb Geyersbach
über Dreck |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 40) |
am 20.9. 2009 um 21:44:15 Uhr schrieb Ronja über Dreck
am 15.11. 2002 um 18:55:22 Uhr schrieb ChristinaAguilera über Dreck
am 5.4. 2006 um 14:00:14 Uhr schrieb emily über Dreck
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreck«
Rot schrieb am 9.2. 2005 um 23:06:57 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Red wayfaring stranger
Durch den Dreck der letzten Versuch ins Neue driften.
Aus Fichtes schwarzen Knochen die Twintowers nachbauen.
Ich sehe jeden Tag, was ich an dir sehe.
Es schnürt mir das Herz ab.
Bypass gelegt in entfernte Schubladen, die ich nicht mehr
öffnen kann, weil ich ihren Ort vor mir verborgen habe.
Der Blues aus dem Kühlschrank orgelt mir was vor von Absatz-kehrt.
Glaube ich noch an die Fragen von gestern?
Bin ich hier jetzt ich geist fleisch real?
Werde ich werden?
Morgen, wenn die Mülltonne geleert wird im frühen Dunst.
Von Menschen, denen ich vielleicht niemals die Schulter reichen würde,
im Zufall der Begegnung?
Die Droge läuft flüssig durch den Körper.
Jede Droge.
Die Gewohnheit.
Die Hoffnung.
Der Überlebenswille.
RNA rules my flesh.
Die Geistesgrößen aus der Nachbarschaft hieven ihre alten
Körper über ihre Zäune, um in meinen Garten zu kommen.
Dort wächst, nur für sie, die fertige Blume der Ignoranz.
Woher nehmen sie nur die Kraft, sich jeden Tag aufs Neue so wichtig zu nehmen?
Aus dem Radio perlt die Simone und drückt meinen Kopf tiefer ins dunkle Wasser.
Ihre Stimme weiß um die Wesen in den Saiten des Cellos,
weiß um die schwarzen Engel in den Venen.
Ich konstruiere meine Restzeit: Gib mir einen Dämon,
und ich baue dir eine Welt daraus.
Vergeblich, die Liebesmüh darum zu bemühen.
Alas, zu alassen.
Sigh, damned sigh und mein letzter Wille wird wieder der erste sein.
Ich lebe.
Motherfucker lebt.
Von rot bis rot.
Hier.
In Europa.
On Earth.
Wie alle hier leben.
Mit Knochen aus Staub, Weitermachen aus Staub, Staub nur aus Staub.
Weiße Knochen. Schwarze Knochen.
Eine ideegespritzte oppurtunity, graue Knochen in den Club zu tragen.
Und von dort die Revolution der fatigues auszurufen.
Krank ist, wer gesund im Mund trägt.
Roots. Bones. Blood.
Red.
Lucy schrieb am 26.1. 2001 um 10:31:21 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wenn es nur den materiellen, echten, greifbaren Dreck gäbe, wäre ich froh. Angst habe ich vor dem virtuellen, vor den Machenschaften weniger Mächtiger, Reicher.
stein schrieb am 6.5. 2005 um 14:22:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dreck ist etwas äußerst Greifbares. Ich habe nichts gegen Dreck. Er ist mein Freund, ich kann mir darunter etwas vorstellen. Es reicht, das, was unter meinen Fingernägeln ist, anzusehen, dann weiß ich, was Dreck ist. Er hat sich im Laufe der Zeit angesammelt.
Außerdem kann man gegen Dreck etwas tun, man kann reinigen, putzen, desinfizieren, was auch immer tun.
Dreck ist konkret, dreck ist gut vorstellbar und ihn beseitigen. Man Vergleiche diese einfache Handhabung mit scheußlichen Abstraktitäten wie Liebe, Hass, Furcht u.s.w. Dreck ist vorzuziehen, so glaube ich.
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