Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (60,00%)
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Der erste Text am 30.12. 2000 um 01:01:32 Uhr schrieb
leona über blutsauger
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schmidt über blutsauger
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am 3.8. 2009 um 20:25:04 Uhr schrieb
fünf über blutsauger

am 30.5. 2003 um 11:09:29 Uhr schrieb
dj293 über blutsauger

am 4.8. 2006 um 19:26:35 Uhr schrieb
Werner über blutsauger

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blutsauger«

Vampyra schrieb am 6.10. 2001 um 11:47:38 Uhr zu

blutsauger

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Blutsauger ist ein Sinnbild für die Ungleichgewichtigkeit menschlicher Beziehungen, die allzu leicht zu einem
»Aussaugen« des einen durch den anderen führt, symbolisiert durch den Verlust des seit alters her als
Lebenselixier angesehenen Blutes.

Es gibt sowohl lebende wie (un)tote Blutsauger bei fast allen Kulturen zu fast allen Zeiteneinige Beispiele sind
unter Legenden aufgeführt. Oft ist das Entziehen der Lebenskraft Hauptmotiv, nicht selten aber auch die
Verbindung zur Potenz. Und häufig kommt es durch das Saugen des Blutes zu einer Übertragung von Geist
und/oder Seele über den Tod hinaus. In neuerer Zeit spielt in immer mehr Geschichten auch die Bedeutung des
Blutsaugers als Krankheitsüberträger (AIDS!) eine Rolle.

Man kann ungefähr berechnen, wieviel Blut ein Vampir täglich etwa zu sich nehmen muß, vorausgesetzt, daß er
etwa soviel Energie verbraucht wie ein Mensch. Als Grenzwerte nehme ich hier einmal ein Minimum von ca. 4.000
kJ (etwa 1.000 kcal), als Maximum 20.000 kJ (ca. 4.800 kcal; das etwa brauchen kanadische Holzfäller).
Säugerblut, egal von welcher Art, hat einen Nährwert von etwa 5,6 kJ/g oder 5,3 kJ/ml, also muß ein Vampir
täglich zwischen 0,7 und 3,5 Liter Blut zu sich nehmen. Natürlich ist unbekannt, ob ein Vampir einen dem
Menschen ähnlichen Energieverbrauch hat, doch sprechen die bisher bekannten Regeln der Biologie dafür. Er
dürfte allerdings wohl eher an der unteren angenommenen Grenze liegenzumindest, falls die These von der
Blässe und der kühlen Haut zutrifft, was auf eine geringe Durchblutung der oberflächennahen Zonen, vielleicht
sogar auf eine erheblich geringere Körpertemperatur schließen läßt. Dann ist die These nicht abwegig, daß
Vampire sich relativ problemlos ernähren könnten, ohne Menschen zu tötenhier mal ein wenig gesaugt, an jenem
mal ein bißchen genippt... Allerdings dürfte ein solcher Vampir nie die Tour de France mitfahrenum da in der
Spitze mitzuhalten, bräuchte er mindestens 10 Liter Blut am Tag!

KRANK schrieb am 6.10. 2001 um 11:52:27 Uhr zu

blutsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Woher kommt das Böse und wie
können wir es beherrschen? Diese
Frage beschäftigt das
Gegenwartskino scheinbar mehr als
alles andere. Zahlreiche Filme der
letzten Jahre haben Spekulationen
rund um übersinnliche Phänomene im
Dienste dunkler Mächte zum Zentrum
ihrer Überlegungen gemacht. Nicht
nur William Friedkins Exorzist darf
derzeit nach rund 25 Jahren im Kino
wiederauferstehen, auch Filme wie
»End of Days«, »Die Prophezeiung«
und »Lost Souls« liegen in diesem
Trend.

Mit »Dracula 2000« hat sich
Horrormeister Wes Craven einen der
ältesten Mythen der Literatur zum
modernen Recycling ausgesucht.
Diesmal übrigens als Produzent und
nicht als Regisseur wie der Titel des
Films »Wes Craven's Dracula« nahe
legen möchte. Der Vampir, einst
literarische Fiktion nach dem Roman
von Bram Stoker, wird hier mit neuen
Vorzeichen ins 21. Jahrhundert
transformiert, wo er sein
blutrünstiges Unwesen auf der Suche
nach dem Sterben weitertreibt.

Zora Becht schrieb am 6.10. 2001 um 12:13:50 Uhr zu

blutsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie sind überall. Sie zapfen dich an und saugen deine
Lebensenergie.
Jetzt denkst du ich meine einen Science-Fiction-Film. Nein,
ich meine
Menschen, die sich ach so um dich bemühen, sich in deine
Welt einfühlen
und alles viel viel besser wissen als du; was natürlich auch
ihre
Verantwortung ist, ihrer Meinung nach; sich um seine
Umwelt und Mitmenschen
zu bemühen. Wenn es dir gut geht erkennst du vielleicht, ob
es gut für
dich ist oder nicht. Aber ungeschützt im Gefühl des
Zweifels steckend
stehst du manchmal im Nebel und weil dir in dem
Augenblick der Durchblick
fehlt, und die Sachen und Dinge, die dir dann vorgetragen
werden, gut
und logisch klingen, nimmst du sie vielleicht auch
ersteinmal dankbar
an. Doch die Sache hat einen Haken, nicht alle logisch
lockenden
vernünftigen Sachen, die richtig sind, sind auch gut für Dich
in deiner
momentanen Situation. Mit der Werbung im Fernsehen ist
es einfach
und natürlich durchschauen wir sie alle. Trotzdem ist unsere
Kultur
unter anderem auch durchs Werbefernsehen geprägt. Es
funktioniert.
Schwieriger wird es mit den gut gemeinten Rat der Eltern,
Lebenspartnern
oder Freunden.

»Der Mist schimmert golden in der Abendsonne
(Nina Berthold)

Hinterher stehst Du gescheitert oder erfolgreich da und
fühlst dich
klein und leer und ausgebrannt. Was ist das für ein Gefühl
benutzt worden
zu sein?
Warum hast du das angenommen?
Klingt es logisch was ich schreibe?
Ist es war?
Kommt es auf meinen Wissensstand an, ob du mir
vertraust?
Und warum bist du jetzt enttäuscht?
ich gebe dir keine Antwort, es kommt auf dich an.
Was ist richtig für dich?



Mensch mißbraucht/braucht Mensch
Ich miß/braucht mich

Autan schrieb am 6.10. 2001 um 11:41:58 Uhr zu

blutsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Blutsauger

Jährlich erkranken nach Schätzung der
Weltgesundheitsorganisation WHO zwischen 300
und 500 Mio. Menschen weltweit an Malariadie
Mehrheit von ihnen in Afrika. Durch die Zunahme des
Massentourismus sind aber auch vermehrt deutsche
Reisende von dieser gefährlichen Infektionskrankheit
bedroht. Etwa 1000 Fälle werden hierzulande pro
Jahr registriertund für ca. 2 % der Betroffenen hat
dieses heimtückische „Urlaubssouvenir“ tödliche
Folgen.




Der beste Schutz gegen eine Infektion mit Malaria ist
die Vermeidung von Mückenstichen. Sog.
Repellentien (Autan) können das Risiko von Malaria
minimieren. Dabei werden Substanzen eingesetzt, die
das Geruchssystem der Insekten blockieren und die
Tiere dadurch irritieren – sie stechen nicht mehr.
Diese sogenannten Repellentien müssen sorgfältig auf
freie Hautstellen aufgetragen werdenund das
mehrmals täglich.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit sich mit
Medikamenten vor Malaria zu schützen. Die
Malaria-Prophylaxe musste bisher bereits lange vor
dem Urlaub eingenommen werden. Ein neues
Last-Minute“-Präparat (Handelsname „Malarone“)
wurde erst vor kurzem in Deutschland zugelassen und
muss nur noch einen Tag vor Urlaubsbeginn
eingenommen werden.

Kiki schrieb am 6.10. 2001 um 11:51:23 Uhr zu

blutsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ihre Blütezeit hatten Flöhe, Läuse und Wanzen in der Zeit des Barock
und Rokokko. Die Damen und Herren der feinen Gesellschaft trugen
damals Flohfallen unter ihrer Kleidung. Zum Anlocken der Flöhe waren
diese Elfenbeinbehälter mit etwas Fell oder Watte gefüllt. Durch kleine
Öffnungen sollten die Flöhe in die Falle krabbeln. Am Abend wurden die
Behälter dann geleert. Das Gewimmel muss groß gewesen sein, um mit
diesen Geräten Erfolg zu haben. Die Perückenmode des Barock brachte
den Kopfläusen ideale Bedingungen, und die Hofdamen des
Sonnenkönigs am französichen Hof bedienten sich ausgiebig langer
Nadeln, um den Juckreiz zu stillen. Mit Miniaturhänden aus Gold oder
Elfenbein, befestigt an einem Ebenholzstäbchen, konnte man sich auch an entlegenen
Körperstellen kratzen. Im Italien des 16. Jahrhunderts waren so genannte Flohpelze in Mode.
Das waren ausgestopfte Mader oder Iltisse, deren Klauen oft vergoldet und mit Edelsteien
geschmückt waren. In ihnen sollten sich das Ungeziefer sammeln.

Obwohl aufgrund der verbesserten hygienischen Bedingungen das Gewimmel längst nicht mehr
so groß ist, kommt es doch immer wieder vor, dass kleine Blutsauger in die menschliche
Behausung eindringen.. Diese ungebetenen Gäste können sich unter günstigen Bedingungen
(schützende Verstecke, Wärme und Feuchtigkeit) explosionsartig vermehren und sind dann nur
schwer wieder zu vertreiben.

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