|
BZ - Die Stimme Berlins
16.03.2012, 11:00 Uhr
Ein Prozess, so durchgeknallt wie die Nick selbst
Sie gewinnt gegen Thyra Prinzessin von Hannover. Diese darf nicht mehr behaupten, Nick sei nicht die Geliebte ihres Mannes
Jetzt ist es amtlich: Désirée Nick (55) erzählt keine Märchen von ihrem Prinzen, wer was anderes behauptet, erlebt sein blaublütiges Wunder. Berlins zickigste Zunge gegen die Welfen-Prinzessin von Hannover wurde gestern vor Gericht aufgeführt. Ein Fall, so verrückt, dass er nicht einmal den Autoren von Barbara Salesch einfallen würde.
Vorspiel: Es war einmal ein Prinz (Heinrich von Hannover, 50, Bruder von Ernst August), der liebte eine Komödiantin (die Nick) und zeugte mit ihr ein uneheliches Kind (Oscar, heute 15). Dann verließ er sie und heiratete eine Gräfin (Thyra, 38).1. Akt: Die Nick schlägt im April 2011 bei einer Buchpräsentation des Prinzen auf. Sie behauptet, sie sei wieder mit ihm liiert. Der Prinz wirkt erregt, seine Frau (13 Jahre Ehe, drei Kinder) not amused. Angesprochen auf die angebliche Affäre ihres Mannes, sagt Thyra von Hannover: „Natürlich hat er keine Beziehung mit ihr. Frau Nick inszeniert das alles bloß.“2. Akt: Die Prinzessin zeigt die Nick wegen Beleidigung an. Die Berliner Staatsanwaltschaft weist die Strafanzeige zurück.3. Akt: Der Prinz versucht, vor dem Göttinger Landgericht, eine Verfügung gegen Nicks Geliebten-Geplapper zu erwirken. Der Antrag wird abgelehnt.Gestern, vor dem Berliner Landgericht, wollte die Nick der Prinzessin den Mund verbieten. Der vorsitzende Richter eröffnete mit den Worten: „Wir sind uns doch wohl einig, dass diese Verhandlung überflüssig ist wie ein Kropf. Es ist unstrittig, dass die Klägerin eine Beziehung mit dem Prinzen hatte, die zurzeit nicht mehr besteht.“Die Multi-Entertainerin erklärte sich: „Es geht um die Wiederherstellung meiner Glaubwürdigkeit.“ Ob Schrill-Sirene, Berufs-Giftspritze oder Bestseller-Autorin – sie lebt von ihrer Authentizität! „Die Äußerungen der Prinzessin sind ein Angriff auf meine Existenzgrundlage. Davon ernähre ich unseren Sohn.“ Auch die Vaterschaft des Prinzen und Alimente musste sie seinerzeit vor Gericht erstreiten.Gestern bekam die Nick erneut recht. Die gehörnte Gattin darf nicht sagen, ihr Ehemann habe keine Beziehung mit der Entertainerin, diese inszeniere das bloß. Sonst drohen 250 000 Euro Ordnungsgeld, ersatzweise Ordnungshaft. Das kommt also in den besten Familien vor …
BUNTE.de Redaktion
06.09.2023, 07:30 Uhr
Désirée Nick
»Ich möchte keine Geliebte mehr sein«
Kabarettistin Désirée Nick verrät jetzt in einem Interview, wie der ideale Partner für sie aussieht.
Entertainerin und Schauspielerin Désirée Nick (66) hat bei der Partnersuche eine klare Vorstellung. »Ich bin offen für jemanden, der mich da abholt, wo ich stehe«, sagte sie dem Wochenmagazin »Stern«. »Ich mag Menschen mit Dresscode, die ein gepflegtes Heim haben, und möchte zu einem Mann aufschauen können, nicht auf ihn herab. Ich will weder Nanny, Krankenschwester oder Lehrmeisterin sein. Wahrscheinlich finde ich eher einen Mann in Palm Beach als in Berlin.«
Désirée Nick: »In meinem Leben ist kein Platz für Lügen«
Nick war 17 Jahre lang heimlich mit Heinrich Prinz von Hannover (62) liiert, die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Die Beziehung habe sie geprägt, sagte Nick im Interview. »Ich investiere nicht mehr in Hoffnungen. Jedes einzelne Mal hat sich das Spektakel als geschulte Routine entpuppt. Bei dem Vater meines Kindes war es nun auch so.« Sie habe für sich eine klare Entscheidung getroffen: »Ich möchte keine Geliebte mehr sein, denn in meinem Leben ist kein Platz für Lügen.«
Désirée Nick über ihre Ernährung: »Also ich horte nicht 100 Tafeln Schokolade«
Für die Oktober-Ausgabe des »Playboys« zeigt Nick sich übrigens, wie Gott sie schuf. Das Geheimnis hinter ihrem tollen Körper verriet sie erst kürzlich BUNTE.de: »Ich kaufe gar nicht erst Sachen ein, die mir gefährlich werden könnten. Also ich horte nicht 100 Tafeln Schokolade. Ich kaufe eine und dann weiß ich auch, dass die eine Woche reichen muss. Man behält sehr gut die Kontrolle, wenn man ein Konzept hat. Per Zufall sehe ich auch nicht aus, wie ich aussehe.«
Schüchtern und mit Vokuhila: Wie der TV-Star früher aussah, zeigen wir euch im Video.
Tagesspiegel
Stand: 24.03.2004, 00:00 Uhr
Von Thomas Loy
Berlin: Schwierige Operation
Zickenkrieg vor Gericht: Desiree Nick vs. Anouschka Renzi
Auf dem Gerichtsflur weiß man schon, wie der Zickenkrieg ausgehen wird. „Die Nick profitiert davon und die Renzi macht sich zur Stahnke.“ Übersetzt: Desiree Nick, das Lästermaul, wird vom Publikum als Verfechterin des freien Wortes gefeiert, und Anouschka Renzi, die Komödien-Schauspielerin, macht sich lächerlich wie einst Susan Stahnke, die Tagesschau-Sprecherin. Fast zwei Stunden dauerte gestern die Verhandlung um die öffentlichen Attacken von Nick gegen Renzi. Um Verfahrenskosten zu sparen, schlug die Richterin einen Vergleich vor – kurz: Die Streithennen halten künftig den Mund. Nach der Verhandlung kündigten die Anwälte beider Frauen an, ein Vergleichsangebot abzustimmen.
Wie alles anfing, weiß keiner mehr so genau. Die Nick hatte der Renzi in ihrer Show in der Bar jeder Vernunft attestiert, wegen der vielen Schönheits-Operationen hätten bei ihr „keine zwei Körperteile mehr dasselbe Alter“, dazu gab es weitere Gemeinheiten. Die Renzi schimpfte retour, außerdem habe sie sich nur die Lippen spritzen und nach einem Unfall die Nase richten lassen. Es erging eine einstweilige Verfügung gegen Nick, die legte Widerspruch ein, gestern war der Gerichtstermin – zu dem die Nick mit einem Witwenschleier erschien – „mein Büßergewand“, wie sie sagt. Auch das natürlich Satire. Anouschka Renzi blieb dem Termin fern. So ist es den Anwälten überlassen, sich zu beharken. Da geht es zunächst um formale „Zustellungsmängel“ und die Frage, ob sie „geheilt“ worden seien oder nicht. Die Nick inspiziert den Lack ihrer Fingernägel, die übrigen Anwesenden langweilen sich.
Nach einer halben Stunde geht es endlich zur Beweisaufnahme. Dem Gericht liegt eine Playboy-Ausgabe mit Nacktfotos vor, vom Nick-Anwalt als Beleg für die Schönheitsoperationen von Anouschka Renzi eingereicht. Die Nick erzählt von ihrem Dermatologen, bei dem auch die Renzi in Behandlung sei. Der habe ihr alles bestätigt. Die Richterin bleibt skeptisch, sie sieht nicht aus, als würde sie Nick Recht geben wollen. Die wirft dann noch ein, nicht nur Satire zu treiben, sondern Systemkritik, wie sie es nennt. „Diese weggespritzten maskenhaften Gesichter – muss man das als Schauspielerin machen?“, sagt sie.
Rheinische Post
10.08.2006 , 13:03 Uhr 2 Minuten Lesezeit
Rassismus-VorwurfEmpörung: Désirée Nick beleidigt Barbara Becker
Düsseldorf (rpo). Die professionelle Lästerzunge Désirée Nick wagt sich gerne auf dünnes Eis. Jetzt allerdings schlittert sie haltlos auf einen ausgewachsenen Skandal zu. In einem Interview hat sie Barbara Becker vorgeschlagen, sie sollte sich pechschwarz anmalen und mit Nasenringen und bemalten Brüsten auftreten.
Hintergrund ist Barbara Beckers Rolle als »Buhlschaft« in einer Inszenierung von »Jedermann«, mit der sie derzeit durch Deutschland tourt. »Da kann ich doch was dagegen setzen, wenn neuerdings Ex-Frauen von Ex-Tennisspielern die Buhlschaft spielen«, hatte Nick zunächst mal dagegen geätzt: »Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell man den Beruf wechseln kann. Ich möchte für mein Geld auf der Bühne Profis sehen.«
Was sie weiterhin sagte, hat Nick allerdings ernsthaft in den Verdacht rassistischer Ideen gebracht. »Wenn ich schwarz wäre, würde ich mich nicht auf dem Plakat heller retuschieren lassen«, hatte sie erklärt. »Also, wenn ich Babs Becker wäre, würde ich mich als Buhlschaft pechschwarz anmalen und mit Nasen-Ringen und bemalten Brüsten auftreten. Das wäre doch lustig.«
Die Zeitschrift »BZ« zitiert Barbara Becker mit einer gemäßigten Reaktion auf Nicks Vorstöße: »Wenn ich Désirée treffe, ist sie immer fürchterlich nett zu mir. Ich denke, sie mag mich. Daher kann ich so etwas gar nicht ernst nehmen.« Nick selbst soll sich gegen den Vorwurf verwahrt haben, sie schlage unter der Gürtellinie zu: »Wenn ich jemanden beleidige, dann auf künstlerisch hohem Niveau.«
Welt
Veröffentlicht am 18.04.2007 Lesedauer: 2 Minuten
Von Karsten Hintzmann
Justiz
Désirée Nick scheitert mit Klage gegen CDU
Der Berliner Landesverband gewinnt vor dem Hamburger Landgericht einen Rechtsstreit gegen die Entertainerin und entgeht dadurch einer Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 10.000 Euro. Bei der Urteilsfindung spielt auch Nicks Zungenkuss mit Klaus Wowereit im Jahr 2004 eine Rolle.
Der finanziell nicht auf Rosen gebettete Landesverband der Berliner CDU hat vor dem Hamburger Landgericht einen Rechtsstreit gegen die Entertainerin Désirée Nick gewonnen und entgeht dadurch einer Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 10.000 Euro.
Die schrille Künstlerin war im vergangenen Herbst gegen die Hauptstadtunion vor Gericht gezogen, nachdem ihr Konterfei in einem satirischen Werbespot erschien, mit dem sich die Oppositionspartei über den allzu partyfreudigen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) lustig machte.
Der Werbespot, der für den Abgeordnetenhauswahlkampf gedreht worden war, zeigte ein imaginäres Bürgermeisterbüro von Wowereit, mit einem Berg unbearbeiteter Akten und einem unordentlichen Schreibtisch, auf dem Einladungskarten für diverse Partys, eine CD der „Love Parade“, ein roter Damenschuh, eine leere Champagnerflasche sowie ein gerahmtes Nick-Foto lagen. Nick fühlte sich durch das CDU-Filmchen „einer bestimmten politischen Richtung zugeordnet und dem Spott politischer Gesinnungsgenossen ausgesetzt.“ Ihrer Meinung nach sei die unzulässige Nutzung ihres Bildnisses eine schwerwiegende Verletzung ihres Persönlichkeitsrechts gewesen. Daher beantragte die Schauspielerin, die in ihren kabarettistischen Darbietungen selbst oft nicht zimperlich mit ihren „Opfern“ umgeht, eine Entschädigung für „den entstandenen immateriellen Schaden“ von 10.000 Euro.
Die Richter des Hamburger Landgerichts folgten dieser Argumentation nicht. Sie wiesen die Klage als unbegründet zurück. Die Veröffentlichung des Nick-Fotos in dem Spot war gerechtfertigt, so die Richter, weil sie als „relative Person der Zeitgeschichte“ anzusehen sei. Darunter verstehe man Personen, bei denen das öffentliche Interesse an ihrem Bildnis aus ihrer Verbindung mit einem bestimmenden „zeitgeschichtlichen Ereignis“ folge. Dieses Ereignis sei die Abgeordnetenhauswahl gewesen. Im Urteil heißt es: „Zu diesem Ereignis stand die Klägerin deshalb in hinreichend enger sachlicher und zeitlicher Verbindung, weil Klaus Wowereit seine freundschaftliche Beziehung zu ihr während seiner damaligen Amtszeit durch den Zungenkuss bei der ‚Berliner Aids-Gala 2004' in einer – jedenfalls gemessen am Verhalten anderer Politiker – durchaus ungewöhnlichen Weise öffentlich zur Schau gestellt hatte, zumal er gerichtsbekannt öffentlich erklärt hat, homosexuell zu sein.“ Nicks Anwalt Christian-Oliver Moser kündigte Berufung an.
Queer.de
10. Januar 2022, 11:21h 3 Min.
Dschungelzoff
Désirée Nick: Schwächeanfall wegen Erzfeindin Olivia Jones?
Streit im Dschungel-Universum: Désirée Nick behauptet, ihr Schwächeanfall in einer TV-Aufzeichnung sei auf Deutschlands Lieblingsdragqueen zurückzuführen.
Der Schwächeanfall von Désirée Nick ist offenbar auf ihre Feindschaft mit Dragqueen Olivia Jones zurückzuführen. Das behauptete die 65-jährige Dschungelkönigin vom Herbst 2004 gegenüber der »Bild«-Zeitung.
Nick war letzte Woche bei der Aufzeichnung der RTL-Show »Das Klassentreffen der Dschungelstars – Jetzt wird ausgepackt!« in Pulheim bei Köln zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Samstag meldete sie sich von dort aus mit den Worten: »Mir geht's noch relativ beschissen. Ich habe einen kompletten Filmriss. Mein Herz schlug nur noch mit 30 Schlägen pro Minute. Normal sind 90.«
Der Zusammenbruch sei psychosomatisch gewesen, »ein Schwächeanfall aus Selbstschutz«, so Nick weiter. »Die Ärzte haben mir auch gesagt, dass es so etwas gibt«, erklärte die Diva – und sagte weiter: »Mir war nicht klar, wie diese Show genau läuft. Vor allem wer das moderiert. Es gab zwei Show-Angebote von RTL – bei einem wusste ich, dass Olivia dabei ist, da war ich dann aber nicht dabei. Bei dem zweiten war mir das nicht klar. Es gab da wohl E-Mails, aber ich hatte die nicht mehr auf dem Schirm.« Inzwischen erklärte Nick, dass sie am Sonntag aus dem Hospital entlassen worden sei.
»Sie beschimpft mich massiv seit 18 Jahren«
Laut Nick habe es sich Olivia Jones »zur Aufgabe gemacht, mich schlechtzumachen«. Ferner erklärte die Dschungelkönigin: »Sie beschimpft mich massiv seit 18 Jahren. Das ist ihre Mission und ihr Antrieb. Sie meint, dass ich Travestie-Stars nachmache.« Jones soll geschworen haben, dass Nick in Hamburg »kein Bein auf den Boden« kriege. Sie habe außerdem verhindert, dass Nick in eine TV-Show eingeladen werde.
Die Dragqueen selbst hat sich zu diesen Vorwürfen nicht geäußert. Laut »Bild« hatte sie zuvor nur erklärt: »Ich habe ein Problem mit Désirée Nick.« Einzelheiten habe sie aber nicht genannt.
Nick hatte immer wieder gegen Jones gekeilt. So sagte sie etwa zur Teilnahme der Hamburger Dragqueen beim Dschungelcamp im Jahr 2013: »Olivia hat sich ja extra neue Umschnallbrüste gekauft, um attraktiv zu sein. Aber wer will schon nen alten Transi fahren, nur weil er neue Hupen hat« (queer.de berichtete). Zuletzt zoffte sich Nick nach dem »Hitler-Transen«-Skandal auch mit Nina Queer (queer.de berichtete).
Schwulissimo
co - 17.01.2022 - 12:00 Uhr
Zoff unter Prominenten
TV-Persönlichkeiten Desirée Nick und Olivia Jones im Streit
Zickenkriege unter Prominenten sind keine Seltenheit, aber für die Boulevard-Presse ein gefundenes Fressen. So auch beim neuesten öffentlichen Streit in der deutschen Promi-Landschaft zwischen TV-Persönlichkeit Désirée Nick (65) und Drag-Queen Olivia Jones (52).
Wer lästert hier nun?
Jones, mit bürgerlichem Namen Oliver Knöbel, behauptete laut der Bild in einem Interview, dass Nick hinter den Kulissen über andere lästere. Nick, der die Anklagen anscheinend so nahe gingen, dass sie am Drehset in Köln zusammenbrach, als Jones dort überraschend auftauchte, erklärte gegenüber Bild TV: „Olivia neidet mir, dass ich eine echte Frau bin. Die mobbt mich seit Jahren hintenrum. Mich haben viele angerufen, weil Olivia bei ihnen über mich gelästert hat.“ Doch auch mit Claudia Obert (60) und Iris Abel (53) liegt Nick im Streit: „Ich erinnere Untalentierte an ihre Defizite – also daran, was sie nie sein werden.“
Mopo.de
01.04.2020 / 20:22
„Beweg deine Fresse“: Désirée Nick flippt total aus − „Promis unter Palmen“ geschockt
Phuket - Konfro- statt Komfortzone! Der Zoff zwischen Ex-Dschungel-Natter Désirée Nick (63) und Designerin Claudia Obert (58) bei „Promis unter Palmen“ (hier lesen Sie mehr zu den Zickereien aus Folge 1) gerät in der zweiten Folge (01.04, 22.25 Uhr) außer Kontrolle.
„Promis unter Palmen“: Läster-Schwestern Désirée Nick und Matthias Mangiapane
Harmonischer könnte der Start in den Tag eigentlich kaum sein: Die „Promis unter Palmen“ sitzen, wie eine kleine Familie, gemeinsam beim Frühstück. Doch kaum ist der erste Kaffee getrunken, geht der Streit aus der letzten Folge von vorne los.
Ganz vorne mit dabei: Reality-TV-Star Matthias Mangiapane (36) und Désirée Nick, die es einfach nicht lassen können, gegen Claudia zu sticheln. „Wer will denn so eine Schlampe zu Hause haben? Das ist ja peinlich“, kommentiert Matthias Claudias Umgang mit Ordnung. „Das sieht aus, wie in einem Bangkok-Puff“, steigt auch Désirée in die morgendlichen Lästereien mit ein.
Mitbewohner Tobi, Eva, Janine, Bastian und Carina haben kein Bock mehr auf die Läster-Attacken.
„Lasst die arme Frau jetzt mal in Ruhe“, versucht Tobi, bekannt aus „Love Island“, zu schlichten. Vergeblich! Désirée keift nur: „Die Alte muss weg!“
Während sich die Gruppe in zwei Lager spaltet, verbünden sich Désirée und Matthias gegen Claudia und beginnen einen fiesen Plan zu schmieden.
Gehässig beschließt Désirée: „Die Alte muss weg! Aber sowas von. Und wenn das nicht von selber geht, dann geh ich mit der Schere durch die Sache, glaub mir. Dann kann sie mich mal kennen lernen.“ Doch was genau ist eigentlich das Problem zwischen Désirée und Claudia?
Ex-„Bachelor“-Kandidatin Eva vermutet, dass die beiden in der Vergangenheit aneinandergeraten sein müssen. Und mit dieser Vermutung liegt sie gar nicht so falsch.
Désirée behauptet: „Claudia hat sich über mich in Events eingeschleimt. Bei Zeitungen hat sie erzählt, dass ich ihre Sponsorin sei. Sie posaunt das bei anderen Promis immer herum und hat mich nur benutzt. Das war mir irgendwann zu viel.“
„Promis unter Palmen“: Matthias droht Claudia mit „einem offenen Krieg“
Ehe man sich versieht, geht der Streit auch schon in die nächste Runde. Während eines Gesprächs zwischen Désirée, Matthias und Ronald Schill (früher als „Richter gnadenlos“ bekannt), schlendert Claudia am Tisch vorbei und gibt ihren Senf dazu.
Nicht besonders klug – dem temperamentvollen Matthias platzt der Kragen. „Noch so ein Spruch und wir haben hier einen offenen Krieg. Ich zeig dir noch wo der Hammer hängt, pass auf, wo du dich bewegst“ geht er Claudia an.
Und auch Désirée kann ihre Wut nicht zügeln. „Du bist eine Lügnerin! Nimm‘ deine Fresse aus der Kamera“ schreit die Blondine und schubst Claudia von sich weg. Diese ergreift die Flucht in die Villa.
Désirée geht auch Eva an: „Überleg‘ dir gut, wen du nominierst.“
Eine heftige Auseinandersetzung, die vor allem den anderen Villa-Mitbewohnern zu schaffen macht. „Das war ja echt heftig, einfach krank“, so Tobi. Eva scheint sichtlich schockiert über das Verhalten ihrer Mitstreiterin zu sein. „Ich habe mich echt eingeschüchtert gefühlt und es war beängstigend, was da für eine Furie aus ihr herauskam“, erklärt sie.
Die Wahl der beiden Team-Kapitäne (Matthias und Bastian Yotta) bringt kurze Ruhe in die Villa. Doch noch bevor es zum Spiel kommt, eskaliert der Streit zwischen Désirée und Claudia erneut.
Während Désirée in die Kameras spricht, lauscht Claudia. Désirée flippt aus, geht Claudia erneut mit lauter Stimme an und verscheucht sie wie eine Furie aus dem Zimmer. Anschließend packt sie Claudias Klamotten in einen Koffer und schmeißt diesen die Treppe herunter. „Ich habe deine Sachen gepackt, du kannst gehen“, schreit Désirée durch die Promi-Villa.
„Promis unter Palmen“-Mitbewohner sind schockiert
Dumm nur, dass nicht Désirée entscheidet, wer die Villa verlassen muss, sondern das nächste Spiel. Eva und Bastian packen Claudias Sachen wieder in ihr Schlafzimmer. „Das ist echt respektlos und ein inakzeptables Miteinander“, so Ex-Dschungelcamper und Auswanderer Bastian, der schon am Morgen entsetzt über Désirées Verhalten war.
Bastian Yotta und Tobi Wegener geschockt von Désirée Nicks Ausraster
Auch Janine Pink (zuletzt Cover-Girl im „Playboy“) und Carina Spack finden keine Worte mehr für das, was sich in der „Promis unter Palmen“-Villa in Phuket abspielt.
„Die steigern sich da so rein. Die sollten es einfach mal ruhen lassen“, äußert sich Carina zu dem Streit. Malermeister Tobi scheint der Streit unter den Kandidatinnen echt mitzunehmen.
„Da ist so viel Hass bei manchen Menschen. So miteinander umzugehen, das macht man einfach nicht, das ist absolut unmenschlich und echt ein bisschen viel gerade für mich“, so Tobi mit Tränen in den Augen.
TZ
10.05.2023, 05:25 Uhr
Von: Elena Rothammer
Nach Stink-Vorwurf: Désirée Nick muss 10.000 Euro an „Bauer sucht Frau“-Star Iris Abel zahlen
Désirée Nick ist bekannt als die spitzeste Zunge Deutschlands. Ein fieser Spruch gegen „Bauer sucht Frau“-Bekanntheit Iris Abel kommt die Entertainerin jetzt aber teuer zu stehen.
Dötlingen - Dass Désirée Nick (66) kein Blatt vor den Mund nimmt, ist bekannt. Insbesondere in ihrem Podcast „Lose Luder“ knöpft sich die Kabarettistin regelmäßig Stars und Sternchen vor – unter anderem „Bauer sucht Frau“-Star Iris Abel (53). Diese ging allerdings rechtlich gegen die Lästerei vor und bekam vor Gericht prompt Recht!
10.000 Euro Strafe: Désirée Nick hat Iris Abels Privat- und Intimsphäre verletzt
Im Jahr 2021 kam Désirée Nick, die sich kürzlich auch schon über Curvy-Models bei „Germany‘s next Topmodel“ ausließ, mit Danni Büchner auf Iris Abel zu sprechen. In ihrem Podcast „Lose Luder“ behauptete die ehemalige Dschungelkönigin, dass Iris „stinke“. Gegenüber RTL reagierte die einstige Kuppelshow-Teilnehmerin darauf und betonte, dass sie die verletzende Aussage als „Mobbing – und absolut menschenverachtend“ empfinde. Eine Entschuldigung seitens Nick habe es nie gegeben. Mit Unterhaltung habe die Aktion für Iris nichts mehr zu tun, weshalb sie ihren Anwalt einschaltete.
Für Iris Abels Anwalt Stephan Mathé ist die Sache klar: Désirée Nicks Stink-Vorwurf sei „Mobbing, Beleidigung, Verunglimpfung und rechtlich gesehen eine Persönlichkeitsrechtsverletzung“, wie er versichert. Nachdem die Blondine jedoch eine Abmahnung ignoriert hatte, folgte eine einstweilige Verfügung, die Nick weitere Kommentare dieser Art untersagt. Außerdem klagte der Jurist eine Geldentschädigung vor Gericht ein, weil „die Rechtsverletzung so schwerwiegend war“. Das Landgericht hat ihm Recht gegeben und sprach Iris Abel eine Entschädigungssumme von 10.000 Euro zu.
Désirée Nick will das Urteil anfechten
Désirée Nick will gegen die Entscheidung des Gerichts aber in Berufung gehen. „Gegen Satire mit der Macht der Justiz vorzugehen, ist immer eine Peinlichkeit. Sie wollte das Doppelte, weil sie einen Witz nicht versteht“, äußerte sich die gebürtige Berlinerin gegenüber Bild zu dem Rechtsstreit. Noch berate sie sich mit ihrem Anwalt.
Iris Abels Rechtsberatung hingegen versicherte, sich weiterhin gegen Nick wehren zu wollen. Doch nicht nur die ehemalige „Das Sommerhaus der Stars“-Siegerin bekam ihr Fett weg. Die berühmte Läster-Queen zog auch schon über Heidi Klums Tochter her. Leni Klum hat Désirée Nick zufolge keinerlei Modelmaße.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/ein-prozess-so-durchgeknallt-wie-die-nick-selbst
https://www.bunte.de/stars/star-news/dsire-nick-ich-moechte-keine-geliebte-mehr-sein.html
https://www.tagesspiegel.de/berlin/schwierige-operation-1104025.html
https://rp-online.de/panorama/leute/empoerung-desiree-nick-beleidigt-barbara-becker_aid-17364349
https://www.welt.de/regionales/berlin/article818917/Justiz-Desiree-Nick-scheitert-mit-Klage-gegen-CDU.html
https://www.queer.de/detail.php?article_id=40863
https://schwulissimo.de/klatsch/zoff-unter-prominenten-desiree-nick-und-olivia-jones
https://www.mopo.de/news/promis-unter-palmen-folge-2-desiree-nick-eskaliert-36494040/
https://www.tz.de/stars/abel-nach-stink-vorwurf-esire-nick-muss-10-000-euro-an-bauer-sucht-frau-star-iris-zr-92260823.html
|