Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeineFrage«
Zefron schrieb am 23.1. 2011 um 22:48:30 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Warum ist mein Leben so scheiße, als zwillingsschwester?
wenn ich euch alles aufschreiben würde wäre ich morgen noch dran. es liegt an meiner zwillingsschwester, meinen freunden, und mein größter wunsch: mein 1. freund.
alles ist scheiße wisst ihr , dieses Zwillinge sein--, das ist so ein mist. alle stecken uns in den gleichen topf, wir werden andauern verwechselt und... der ganz rest. es mögen sowieso alle meine schwester mehr. und das ist mir egal, ich will nicht verglichen werden!
werde ich aber. ich bin die kleine, hässliche anhängselschwester. freunde sind doch nur wegen meiner schwester mit mir befreundet. die jungs guckn sowieso nur sie an ... ich werde nie einen freund kriegen. es ist alles so scheiße.
meine mutter sagt immer dass meine schwester viel weiblicher ist und ich ihr »kleine« schwester bin. freunde lästern über mich , meinen ich könnte mich nicht schminken. ich kann mich schminken, dass weiß ich auch. mein einziges selbstbewusstsein, was ich hab...das nehmen sie mir auch noch weg. am liebsten wäre ich ganz woanders, nur mit einer person, die mich mag oder liebt. und mich versteht und mich so mag wie ich bin und nur MICH.... was soll ich den tun?
falls ihr sagt, hab weniger mit deiner schwester zu tun... will ich nicht..ich mag sie doch. aber ich bin doch die nette, soziale... aber warum mag mich niemand? warum ist sie so viel beliebter?
kallista schrieb am 10.9. 2012 um 08:16:57 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Hallo,
also ich ärgere mich jedesmal, wenn ich den gelben Sack rausbringe.
Bei uns gibt es keine Tonne, sondern so ganz dünne Säcke von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt.
Jezt ist aber meinProblem, daß genau diese Säcke vom Material her ziemlich dünn sind und wenn man eine Dose oder einen Milchkarton reinschmeißt, diese dünnen Teile reißen. Also haben wir eine zeitlang einen zweiten Sack drübergestülpt.
Diese Säcke stellen wir bis zur Abholung (einmal im Monat) hinter das Haus. Im Winter, wenn manche Tiere doch noch was Brauchbares suchen, haben die uns dann diese Säcke angenagt und geplündert und der ganze Müll war dann im Hof verstreut.
Nachdem ich einige Male diesen Müll wieder einsammeln konnte, habe ich mich entschlossen, die Säcke in solche Polsteraufbewahrungs-Teile mit Reißverschluß reinzustecken. Seitdem war dann Ruhe.
Ich ärgere mich aber so, daß diese Säcke so dünn sind und ich jetzt dazu übergegangen bin, die dickere Qualität mit Zugband zu kaufen, um endlich nicht immer aufplatzende Säcke zu haben.
Der Witz dabei ist aber, daß wenn man nicht die Original-Säcke von der Gemeinde rausstellt, die dann auch nicht mitgenommen werden. Also muß ich meine teueren qualitativ hochwertigen Säcke in diese blöden Billig-Säcke reinverfrachten, damit sie mitgenommen werden.
Ich finde das so verrückt. Ich kaufe teure Müllsäcke und verpacke sie in billige Gemeinde-Säcke, nur damit sie abgeholt werden. Da werden doch wieder nur die Bürger abgezockt. Billiges Material, das nichts taugt und die sollen sehen, wie sie damit klar kommen, notfalls kaufen sie die teueren Teile.
Politik!
Jajaja, was auch immer!
MeineFrage:
Wie ist das bei euch gelöst???
petite-veinarde schrieb am 30.11. 2012 um 16:36:02 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Hallo liebe Tierfreunde und -kenner!
Ich habe mal eine Frage zum Verhalten des Hundes meiner Schwester.
Der Hund ist fast genau zwei Jahre alt, Rüde (nicht kastriert, aber trägt einen Hormonchip) und Australien Shepherd. Eigentlich ein total liebes, ab und an halt etwas aufgedrehtes Tier. Aber so ein unheimlich lieber Hund, der wirklich keinem etwas macht...
Nun war jetzt allerdings schon mehrmals die Situation, wenn meine Schwester mit dem Hund hier zu Besuch oder der Hund alleine »in Ferien« hier war, er sich mir gegenüber von jetzt auf gleich ganz seltsam verhalten hat.
Gerade am Samstag war wieder so ein Fall..die beiden schliefen bei uns und morgens kamen sie in mein Zimmer..meine Schwester ging dann nochmal raus und der Hund fing plötzlich an, vor mir rumzuspringen, zu bellen und mir überall reinzubeißen, was er von mir bekommen hat. Das Ende vom Lied sind mehrere Blutergüsse und Kratzer an der Hand, ein großes und drei kleine Löcher in meiner Schlafanzughose und ein großer Bluterguss an meinem Oberschenkel. Ich konnte so viel »Pfui!« und »Aus!« rufen, wie ich wollte, er hat sich absolut nicht beruhigen lassen...erst als meine Schwester kam, hat er sich wieder einigermaßen verhalten, wollte aber gerade so weitermachen, als sie das Zimmer verlassen wollte..
Sie meinte, dass er nur spielen wollte, aber nach dem Wunsch nach spielen sah das für mich nicht aus (bin aber auch kein Hundeexperte)?!
Wollte jetzt mal mit unserer Tierärztin sprechen, aber die hat leider Urlaub...
Habt ihr eine Ahnung, woran das liegen könnte?
Der Hund und ich verstehen uns wirklich super, er freut sich immer riesig, wenn er mich sieht, wir schmusen und spielen gemeinsam und gehen ab und an spazieren (er ist ja nicht so oft hier).
Ich muss dazu sagen, dass es schon einmal so eine Aktion gab, wo er ohne meine Schwester hier war und das Ganze ging so weit, dass meine Mutter gesagt hat, ich solle in meinem Zimmer bleiben, da er gar nicht mehr von mir abgelassen hat...
Und er macht das nur bei mir!
Kann mir bitte jemand helfen?
Realitätsflüchtling Melly schrieb am 19.12. 2012 um 10:52:32 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hi!
Aaaalso...eine Kollegin von mir hat vor einpaar Tagen ein Katzenbaby aufgenommen...ihr wurde gesagt es wäre etwas über 5 Wochen alt und es wäre ein Perser-Mix. Die Mutter sei überfahren worden und die »Züchterin« (wie sie sich nannte) hätte den kleinen und seinen Bruder seitdem per Hand aufgezogen.
Außerdem sagte sie meiner Kollegin, sie solle dem Baby Katzenmilch aus dem Supermarkt geben, das würde reichen. Von Bauch massieren sagte sie nichts und sie meinte, das kleine würde jetzt schon gut ohne Mutter klarkommen... man müsse es nur alle 4 Stunden füttern, nachts könne man es schreien lassen, da brauche es keine Milch.
Naja und dann hat sie meiner Kollegin 70€ für das Kätzchen abgeknöpft und das wars.
Meine Kollegin hat ihr geglaubt... sie hat keine Ahnung von Katzenkindern und hat der Vorbesitzerin das auch gesagt... und auch, dass sie sich das nicht richtig zutraut. Da meinte die Frau, es wäre ganze einfach und auch wenn man 9 Stunden arbeiten geht, kann ja das Baby allein zuhause bleiben und sie selber hätte ja keine Zeit und wüsste nicht weiter, so nach dem Motto.
Naja das Ende vom Lied: Das Baby hat schlimme Verdauungsprobleme (kein Wunder) und es ist keine 5 sondern schätzungsweise 3 Wochen alt. Außerdem ist es kein Persermix sondern eine reine Hauskatze.
Jetzt meineFrage: Es ist doch verboten, Tierkinder zu verkaufen, die ohne Mutter nicht überleben können, oder?
Wo steht denn das? Welcher § meine ich. Und was kann man gegen diese Frau unternehmen?
Wer weiß, was aus dem Brüderchen geworden ist...
LG
Melly
Zwilitta schrieb am 3.3. 2011 um 12:06:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Hey Leute!
Ich habe gleich mehrere Fragen an euch, hoffe ihr könnt mir helfen, das wäre echt nett.
Danke im Voraus!
1. Stimmt es, dass ich, wenn mein Mann aus beruflichen Gründen mehr als 180 Tage im Jahr nicht am gemeinsamen Wohnort ist, steuerrechtlich als Alleinerziehende einzustufen bin? Wo kann ich das nachlesen?
2. Mein Zahnarzt hat mir eine Zahnzwischenraumbürste empfohlen. Was ist der Vorteil gegenüber der herkömmlichen Zahnseide? Und wo bekomme ich diese Bürsten her?
3. Ich bin gerade ziemlich pleite, deswegen eine recht verzweifelte Frage: Was sind die Folgen, wenn ich am Buchungstag den Strom und das Wasser nicht bezahlen kann? Was nur soll ich machen?
4. ich denke, viele kennen meinProblem: Verstopftes Abflussrohr! MeineFrage, kennt jemand ein Mittel was absolut umweltfreundlich ist? Ich habe es schon mehrmals mit Essig probiert und heißem Wasser - das hilft aber leider nur kurzfristig!
5. Die Tierärztin hat gemeint, ich sollte meinen Kater kastrieren lassen. Ich halte das für Geldmacherei, weil das ja ziemlich teuer ist. Zudem habe ich Angst um mein Tier. Was für Vorteile hätte es denn, Katzen kastrieren zu lassen?
6. Von meinem Konto wurde der Mitgliedsbeitrag meines Vereines abgebucht, obwohl ich längst gekündigt habe. Besteht die Möglichkeit einer Rückbuchung für den Betrag? Wie kann ich diesen Schritt veranlassen?
Linda schrieb am 3.1. 2013 um 16:20:53 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Fußnägel schneiden - habt Ihr Tipps?
Hallo,
mein Name ist Linda, ich bin 34 Jahre alt und adipös, und wenn ich etwas hasse, dann ist es, meine Fußnägel zu schneiden. Ich schiebe das immer so lange raus, bis ich schon wieder Löcher in den Socken habe, weil die Nägel zu lang sind.
Ich habe eine verlängerte Nagelschere (20 cm lang), die gibt es bei simply big auch zu kaufen. Allerdings ist es trotzdem anstrengend, die Nägel zu schneiden. Ich stelle immer einen Fuß auf die Badewanne und halte mit der linken Hand den Nagel fest und schneide mit der rechten Hand. Da der blöde Bauch im Weg ist, muss ich mich zwischendurch immer wieder aufrichten und Luft holen (versteht Ihr, was ich meine?)
Ich wünschte, ich hätte längere Arme.
Es ist einfach nur anstrengend und ein Krampf.
Wie macht Ihr das denn? Morgen muss ich wieder mal, ob es mir passt oder nicht...
Viele Grüße
Linda
dad2 schrieb am 27.9. 2013 um 17:15:10 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
MeineFrage:
Welche Lang dauernde Krankheit als Ausrede für Psychiatrie-Aufenthalt?
Meine Tochter kam vor 2 Wochen in die Kinder- und Jugendpsychiatrie und muss dort wohl noch 6-8 Monate bleiben.
Sie möchte aber ihren Klassenkameraden nichts davon erzählen, weil es in diesem Alter bei vielen Jugendlichen gleich heißt, dass sie in der »Klapse« war, »verrückt« ist oder ähnliches.
Bisher haben wir zu ihren Mitschülern nur gesagt, dass sie »im Krankenhaus ist und anschließend vielleicht noch eine Reha macht«.
Meine Frage: Welche Krankheit bzw. Diagnose können wir als Ausrede benutzen, wenn die Mitschüler im Laufe der Zeit genauer nachfragen, woran sie denn erkrankt sei?
Es müsste eine Krankheit sein, die einerseits heilbar ist und sich nicht zu furchtbar anhört, andererseits sollte es eine Krankheit sein, die doch so schwierig zu diagnostizieren und zu therapieren ist, dass man dafür schon mal ein halbes Jahr stationären Aufenthalt braucht.
Danke für Eure Mithilfe und Eure Ideen!
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