Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bandolie«
Bernd schrieb am 11.11. 2010 um 22:14:53 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
schon als Mädchen stand Anke auf wesentlich ältere Männer. Was erstmal nicht wirklich ungewöhnlich ist. Gelegentlich fühlen sich Mädchen einfach von älteren, reiferen Männern angezogen, das liegt in der Natur.
Ankes Intention, faul und immer auf der Suche nach dem Weg des geringsten Widerstandes, war eher, sich an jemanden zu hängen, der schon ein gewisses Einkommen hatte, etwas an den Füßen, wie man umgangssprachlich formuliert. Sich in ein gemachtes Nest legen und aushalten lassen.
Eine der wenigen Ausnahmen innerhalb ihrer Lebensplanung, in der sie Ihren unterdurchschnittlich entwickelten Verstand einzusetzen vermochte.
So blieb sie dieser Einstellung auch später treu und Ihre jetzige Beziehung kann durchaus als
win-win Situation bezeichnet werden.
Es haben sich zwei gefunden, die es ansonsten schwer hätten, eine(n) zu finden.
Eine übergewichtige, (diplomatisch formuliert) wenig attraktive Frau Anfang Dreißig und ein älterer Herr der wie ein tapsiger Bär mit Dackelblick daherkommt.
Aber Inhaber eines eigenen Geschäftes, Autohandel, in dem Anke beschäftigt ist.
Somit Ihr Auskommen und eine sinnvolle Tätigkeit gefunden hat.
Es ist nicht übertrieben zu behaupten, wäre es nicht auf diese Weise mitgelaufen, würde Anke Bandolie heute von Harz IV leben.
Doch muß man objektiv anerkennen, das Anke Bandolie wenigstens etwas hinbekommen hat, nämlich Ihre Nische in der Ellenbogengesellschaft zu finden.
Als Liebchen eines verbrauchten, älteren Mannes,
der Ihr Geld, Nahrung und ab und zu etwas zwischen Ihre fetten Schenkel gibt.
Rüdis Muddi schrieb am 25.11. 2011 um 11:24:25 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Habt ihr schon mal Zwergenwerfen mit Bandolie gemacht? Na, seht ihr, geht nicht! Rüdi ist viel lustiger, den kann man hochwerfen und wieder auffangen oder auch nicht. Dabei ist ihm mal das Hirnlein kaputtgegangen. Macht nix, der Püschater repariert es.
TanteBenno schrieb am 5.2. 2011 um 16:00:28 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Ich find die Frau toll! Sie ist so wie ich, aber sie hat keine Glasbausteine, keinen Mundgeruch, keine Glubschaugen, keine Ekzeme am Arsch und auch nicht Gicht, Pest, Tripper und Aids gleichzeitig. Das bleibt mir vorbehalten, denn ich bin die einzig wahre Horrortante, und wenn ich notgeil bin, kauf ich mir nen Stricher vom Bahnhofsklo oder schreib Schwachsinn in den Blaster.
Ich MUSS sie kennenlernen. Schenkt sie mir zum Geburtstag, dann zeige ich ihr meine Teppichklopfer-, Rohrstock- und Lederhosensammlung sowie meinen stilvollen Fol... äh ... Kartoffelkeller.
Friedrich schrieb am 30.1. 2011 um 16:46:53 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
sehe gerade, es haben sich schon über 50 Assoziationen zu Bandolie angesammelt.
Macht es so viel Spaß, über diese Person herzuziehen oder ist doch etwas Besonderes an ihr. Obwohl sie ja eigentlich eher durch- unterdurschnittlich, unscheinbar und wenig attraktiv ist.
Sind es vielleicht ihre recht üppigen und dabei unterschiedlich großen Brüste das, was sie doch besonders oder interessant macht.
Nein, das Besondere an Anke ist etwas anderes, so naheliegend, daß es einem quasi ins Gesicht springt und doch tatsächlich knapp über 50 Assoziationen gedauert hat, darauf zu kommen.
Es ist Ihr Nachname <<BANDOLIE>>
Der ist nämlich sehr selten und wenig gebräuchlich. Da braucht man nur mal in beliebige Telefonbücher zu schauen. Trefferquote verschwindend gering.
Ich bin überzeugt, hieße sie Anke Schulze...Meier...oder...Schmidt, man hätte hier kein Wort über sie verloren. Warum auch.
Die gibt es zuhauf.
Anke Bandolie ist, der Name natürlich, in diesem Sinne etwas Besonderes, ein Unikat eben.
Unverwechselbar.
Auf die einfachste Antwort kommt man oft erst zum Schluß
interessierter Mitleser schrieb am 26.3. 2011 um 16:29:49 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
nenn ich mich mal...
und frage mich, gibt es diese Anke Bandolie real oder ist sie nur ein Fake, virtuell erdacht oder ein Künstlername, stellvertretend für eine dritte reale Person. Würde passen, Künstlernamen sind meist wenig gebräuchlich, also nicht Meier-Müller-Schulze, um Namensgleicheiten auszuschließen.
Also doppelte Anonymität. Weder der/die Verfasser des meist recht niveauarmen Mülls noch die Person, die Zielscheibe dieser Bösartigkeiten wollen/sollen erkannt werden.
Vielleicht ist »Anke« sogar männl. Geschlechts, wer weiss.
Eine andere Möglichkeit wäre, sie existiert tatsächlich und ist selber die Autorin und Initiatorin dieser Schmuddelkampagne. Um zu provozieren, auf den Busch zu klopfen oder etwas auszulösen was sie gerne hätte.
Sehr weit hergeholt? Ihr könnt euch nicht vorstellen auf welche Bolzen manche im Internet kommen. Wissend unter dem Deckmantel der Anonymität viele Adressaten zu erreichen.
Natürlich, am naheliegendsten, können auch einfach eine - x Personen
dahinterstecken, die eine reale Person gleichen Namens stumpf beleidigen wollen.
Alles eine Frage der Sicht- und Interpretationsweise.
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