Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 238, davon 235 (98,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (40,76%)
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Der erste Text am 13.9. 1999 um 14:34:14 Uhr schrieb
Ghostpoet über Hölle
Der neuste Text am 11.3. 2025 um 10:33:40 Uhr schrieb
Gerhard über Hölle
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am 21.6. 2012 um 18:18:43 Uhr schrieb
Jo über Hölle

am 3.4. 2021 um 12:23:21 Uhr schrieb
Christine über Hölle

am 8.1. 2007 um 18:39:48 Uhr schrieb
SandraL über Hölle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hölle«

Pacman schrieb am 22.11. 2000 um 21:22:02 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bill Gates hat das zeitliche gesegnet und steht vorm Himmelstor. Petrus sagt: »Also Bill, ich weiß wirklich nicht recht, was ich mit Dir machen soll. Mit Deinen Anwendungsprogrammen hast Du Millionen Menschen glücklich gemacht. Andererseits hast Du das schreckliche Windows 95 und 98 auf den Markt gebracht. Ach, am besten Du suchst es Dir selbst ausBill Gates besucht also zuerst den Himmel - geschlechtslose Engel treiben auf Schäfchenwolken daher und spielen Harfe. Danach macht er eine Stippvisite in der Hölle - dralle Weiber kredenzen ihm erlesene Spezialitaeten und kraulen ihn dabei an erlaubten und weniger erlaubten Stellen. Bill macht sich frohgemut zu Petrus auf und sagt: »Die Wahl fällt nicht schwer - ich will in die HölleZwei Wochen später schaut Petrus in der Hölle vorbei. Bill wird von ein paar fiesen, geschwänzten Teufeln im Fegefeuer geröstet. Als er Petrus entdeckt, schreit er wie am Spieß: »So haben wir nicht gewettet, das hier ist ganz anders als am Anfang
Petrus antwortet leicht amüsiert: »Ja, aber das war doch nur eine Demo ...«

Rhett Krimskrams schrieb am 4.6. 2000 um 23:16:59 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube die Hölle sit kein besonders heisser Ort , vielmehr ist sie kalt , unendlich kalt .
Schwitzen ist ja soviel erbaulicher und angenehmer als zu frieren...
Aber es sind nicht die metereologischen Gegebenheiten , die die Hölle zur Hölle machen , es sind die Leute die einen umgeben und endlos foltern , mit halbgaren , halbwahrheiten , brechreiz verursachenden Schilderungen zur politischen Lage , endlosen Unterhaltungen über Autos und Benzinpreise , dazu läuft die ganze Zeit ein O.B Werbespot im Höllen-TV usw .
Am schlimmsten ist allerdings , das auch Brittney Spears da ist , sie sieht aus wie eine abgehalfterte Stripperin und singt den ganzen Tag oops...I did it again und stopft sich dabei mühsam ihre künstlichen Brüste zurück ins Dekoltee , während sie grinst wie eine frischgefickte Barbiepuppe (..I´m not that innocent...) , und das den ganzen tag , die ganze Nacht hindurch , die ganze Ewigkeit .
Jesus , von jetzt an wil ich ein guter mensch sein , dass ich in den Himmel komme und John Lennon treffe...

Liamara schrieb am 13.9. 1999 um 23:10:06 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer an den Himmel glaubt, sollte der nicht konsequenterweise auch an die Hölle glauben? Vielleicht fallen so einem Menschen dann Ausflüchte ein in der Art von »Die Hölle ist eine Metapher« oder so was, aber dann wäre das mit dem Himmel genau so. Nur dass dieser Mensch standhaft weiter an den Himmel glauben würde, aber nicht an die Hölle? Irgendwie sehr kompliziert, diese Höllengeschichte. Dabei gibt es davon doch sehr detaillierte Beschreibungen, vielleicht sogar mehr als vom Himmel. Die Hölle ist den Menschen ja doch näher als der Himmel, nehme ich an. Ich habe ansonsten ja nicht viel dazu zu sagen, weil ich glaube weder an das eine noch an das andere in dem Sinne, in dem ich obiges Beispiel verstanden haben wollte. Verwirrt? Ich auch.

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 17:19:06 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die kürzeste Strafe in der Hölle ist auf ewig. (Nestroy)
Bären und Wölfe und noch schlimmere Ungeheuer wie Läuse und Wanzen bedrohen dort den zivilisierten Österreicher. Balkanische Völker opfern heidnischen Fetischen und grausam wütet die Bürokratie der europäischen Union gegen fremdes Hab und Gut. Aber jedes Jahr am fünfzehnten April hören die diensthabenden Höllengeister auf, den Ofen zu heizen. Dann gibt es das allsonntägliche Platzkonzert mit dem Radetzkymarsch und der Oberteufel empfängt den Kapellmeister zu einem kleinen Plausch bei einer guten Zigarre.

Liquidationsdefensive schrieb am 22.10. 2003 um 21:33:07 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auf die Hölle muss ich mir ein Recht erwerben. Wäre ich endlich in der Hölle, wäre alles einfacher. Schreien könnte ich dann meines schmorenden Fleisches und schmelzenden Hirns wegen in einer Gesellschaft von Schreienden. Wir könnten uns überhaupt alle anschreien und jeder schrie doch für sich. Alle hätten handfeste Gründe, ohne Unterlass ein ohrenbetäubendes Brüllen von sich zu geben, offensichtliche Gründe in Feuersbrünsten, in denen sich niemand fragen müsste, warum sein Gegenüber außer Fassung ist. Wie könnte er nicht außer Fassung sein? Es gäbe kein Entrinnen mehr, das ist eine grundlegende Eigenschaft der Hölle. Eine Bemühung um Flucht, der Kampf um den nächsten Tag wäre sinnlos. Wer sich darum bemühte, wäre in den Augen aller nur ein wunderlicher Höllengefangener, verwirrt und zu jämmerlich, sich mit der Hölle abzufinden. Ich bin aber nicht in der Hölle. Also mache ich nur die Tür zu, rühre in einem Topf aus Hass und Unmut herum, der zu klein ist, um Verzweiflung zu heißen und den Eintritt in die Hölle der rechtmäßig Brüllenden zu bezahlen, drücke den Kopf gegen die Wand und sage nur Scheiße. Manchmal jedenfalls, heute zum Beispiel.

Pferdschaf schrieb am 26.7. 2009 um 23:40:20 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hölle ist der Ort des Vergessens, also eigentlich ist es kein Ort.
Manche Menschen können sich noch so sehr bemühen,
sie sterben nicht vor ihrer Zeit.
Es gibt in einer Religion dazu das Bild vom kleinen und vom Grossen Wagen und dem Rest.
Jene, die ein Erinnern nicht wert sind, sterben einfach nur ganz parallel dem Zufall gegenüber.
Andere aber werden durch ihre Gedanken an Orte geführt, zu Menschen gebracht und eingesponnen
in ihr eigenes Glück oder das eines Anderen.
Man denkt immer nur, das es die eigenen Gedanken sind. Wie sie jedoch kunstvoll verflochten werden,
das muss eine Technik sein, von der ich nichts verstehe, aber erkenne.
Das Glück, wenn es Rotavirusrädchen hat,
dann greift es willkürlich um sich.
Ansonsten
Und manchmal da kann das Glück auch nicht umhin,
im Makrokosmos zu schauen und zu rezeptionieren,
das sieht man dann an kleinen Dingen, wie eben nur
dem Sterbedatum Nietzsche, Geburtsort Tolstoi,
Rubens ist auch so einer, ach ich weiss nicht, der hat was, ich weiss nicht was ...ich denke, da gibt es einige Hinweise, die zum Nachdenken anregen und wirklich sehr interessant sind.. Auch wenn ich Nietzsche gar nicht gerne lese, so bin ich mir trotzdem sicher, dass die »Gedankenflechtmaschine« ihn mochte .Ich behaupte sogar, sie haben mit ihm gespielt.
Sie hätten ihn ja auch andere Dinge denken lassen können, aber sie fanden wohl Gefallen an dieser
Billiardkugel. Das nur mal so als ein paar schnell und oberflächlich hingeworfene Schnipsel von mir,
die ich seit zu kurzer Zeit erst sammle
und suche.
Es gibt tatsächlich Dinge, an denen sich beweisen lässt, das wir nicht alleine sind.
Es gibt nicht nur den Mensch, Tier, Pflanze,
wer das nicht verstehen kann, jetzt, der muss lesen, wenn er es gerne selbst sehen möchte.
Ich sehe diese Gedankenflechtmaschine,
die dann wohl Gott sein muss.
Am einfachsten sieht man diese Handschrift, die sich in Bildern mit Energie vorwärts denkend bewegt an den wenigen grossen Leuten, die laut geschrien haben. Noch mehr sieht man sie ganz persönlich im Kleinen, aber darüber schreibt nie jemand und manche erkennen ihr Glück ja auch gar nicht. Das macht aber nichts, denn Glück ist für alle da.









radon schrieb am 15.10. 2003 um 21:28:14 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das hier hat mir ein Kumpel geschickt:

Die Hölle....
Eine wirklich sehr geniale Prüfungsfrage..........

Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsanfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers was »so profund«, dass Professor sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Bonus-Frage:

Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme annehmend)?


Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen (»Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig«, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die »zur Hölle fahren« und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen. Um festzustellen, wieviele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.
Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seele ansteigten muss.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:
1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken die Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie zufriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:
»Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...«

Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung bringt:

Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

rasputnik schrieb am 23.2. 2006 um 13:36:10 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hölle befindet sich 666 Zentimeter unter der Erdoberfläche an einem Ort den ich im Moment noch nicht preisgegen kann, ist tatsächlich heiss, voll, stinkend und ewig. Die Leute dort tragen Masken, sind nackt und geben sich ihren animalischen Trieben hin.
Ich bin einer der wenigen denen jemals die Flucht gelungen ist. Es ist mir gelungen an einem Sonnenstrahl, der sich in die unterirdischen Hallen verirrt hatte, hinaufzuklettern. So einfach wie sich das hier anhört war das bei weitem nicht, denn ich wurde dabei beobachtet wie ich den Entschluss fasste zu fliehen. Eine Horde satanischer Agenten nahm meine Fährte auf und verfolgte mich auf Motorrädern, deren lautes bassgeladenes Dröhnen den Boden Erzittern liess.
Es gelang einem von ihnen mich zu packen und auf sein Motorrad zu zerren. Die Anderen verteilten sich in alle Richtungen um sich anderen Aufgaben zu widmen. »Wo bringst du mich hinfragte ich den jungen Mann der mit mir durch die Dunkelheit fuhr. »zu meinem Meister« antwortete er, »Ich habe nichts gegen dich persönlich aber ich bin noch 22 Tage lang sein Diener und muss dich daher zu ihm brigen, du wolltest fliehen und das sieht er gar nicht gern« Ich war überrascht das der Agent so
freundlich war, aber Trotzdem starr vor Angst angesichts einer Begegnung mit dem »Meister«. Mittletweile fuhren wir durch eine bewaldete Landschaft, die in der Dunkelheit schwer zu erkennen war. vereinzelt sah ich nun Häuser in denen Licht brannte. In dem Moment als der Fahrer langsamer wurde um in eine Seitenstrasse abzubiegen sprang ich ab und rannte in Richtung der Häuser zu. Der Motor schrie auf und ich spührte den beissend gelben Scheinwerfer im Nacken. Glücklicherweise befand sich neben der Strasse ein Waldstück durch das ich mich ungesehen fortbewegen konnte. Am Ende des Waldes erschien nun ein Haus dessen Fenster erleuchtet waren. Ich klopfte an und eine alte Frau öffnete mir. Ich kannte sie, Ich hatte als Kind in ihrem Laden eingekauft. Sie sah mir an das ich Hilfe brauchte und sagte mir: »Schnell, versteck dich dort bei den leeren FlaschenIch verkroch mich in einer dunklen Ecke des Hauses. Nun bekam ich nichts mehr von den Geschehnissen um mich herum mit. Ich glaubte Stimmen zu Hören, doch ich konnte kein Wort verstehen, aber dann hörte ich: »Du hast nur wenig Zeit, sie werden bald wiederkommen und dann werden sie dich mitnehmenIch rannte wieder um mein Leben und nach einer ganzen Weile schnellen Rennens wurde ich müde und übersah den Sonnenstrahl der mich zu Sturz brachte. Ich ergriff ihn und zog mich nach oben. Am Ende meiner Kräfte spührte ich plötzlich das ich unter Wasser war, ich tauchte in einem Teich direkt neben einem Apfelbaum mit reifen roten Früchten auf. Ich
atmete wieder saubere Luft.
Wo sich dieser Teich befindet verrate ich nicht, damit keiner auf den dummen Gedanken kommt dort nachzusehen um dann womöglich hinabgesogen zu werden in die Hölle. Das kann ich nicht verantworten.
Wenn jedoch die Zeit dafür gekommen ist wird es allgemein bekannt sein wo sich dieser Apfelbaum mit den besonders roten Früchten befindet.

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:42:42 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Himmel und Hölle ist ein Spiel für Kinder. Eigentlich zwei Spiele für Kinder: bei einem hüpft man in Kreidekästchen auf dem Boden herum, von denen eins der Himmel und eins die Hölle ist, und beim anderen faltet man etwas aus Papier, wo man dann die Finger reinstecken und das Papierding auf- und zuklappen kann. man kann es sogar in zwei Richtungen aufklappen, und damit hatm an wieder Himmel und Hölle.
Gibt es noch mehr Spiele, die Himmel und Hölle heißen? Und warum sind schon Kinderspiele so schrecklich dualistisch?

Joppe Kegelbahn schrieb am 23.2. 2007 um 15:15:18 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der alte Esoterik-Joppe rät allen Glückseligkeitsaspiranten:
Himmel und Hölle als Zustand begreifen, nicht als jenseitige Orte. Hölle als Gefangensein im Ich, stagnierendes Selbst. Nur wer sich selbst, sein Selbst, zu transzendieren vermag, ist in der Lage ein Gefühl des Himmels zu erlangen, eines Gefühls kosmischer Verbundenheit alles-mit-allem, ein Punkt der absoluten Zufriedenheit. Leider fiel ich nach kurzem Aufenthalt im Himmel sofort in die Hölle, als mir aufging, dass der Himmel wie Alles nichts Endgültiges ist, und man sich im ewigen Irrgang zwischen diesen beiden Extremen die Birne weichstößt.

Einige zufällige Stichwörter

Billionen
Erstellt am 27.8. 2004 um 08:49:41 Uhr von mcnep, enthält 7 Texte

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Erstellt am 22.5. 2000 um 20:32:53 Uhr von Stöbers Greif, enthält 35 Texte

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Erstellt am 23.2. 1999 um 20:28:14 Uhr von John Raoul Dombart, enthält 34 Texte

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Erstellt am 28.6. 2003 um 04:57:38 Uhr von Dortessa, enthält 5 Texte


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