Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 238, davon 235 (98,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (40,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 14:34:14 Uhr schrieb
Ghostpoet über Hölle
Der neuste Text am 11.3. 2025 um 10:33:40 Uhr schrieb
Gerhard über Hölle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 92)

am 15.10. 2008 um 00:56:24 Uhr schrieb
Christine über Hölle

am 5.2. 2006 um 20:30:09 Uhr schrieb
m.c.s. über Hölle

am 28.11. 2005 um 23:57:30 Uhr schrieb
11eoJ über Hölle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hölle«

Liquidationsdefensive schrieb am 22.10. 2003 um 21:33:07 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auf die Hölle muss ich mir ein Recht erwerben. Wäre ich endlich in der Hölle, wäre alles einfacher. Schreien könnte ich dann meines schmorenden Fleisches und schmelzenden Hirns wegen in einer Gesellschaft von Schreienden. Wir könnten uns überhaupt alle anschreien und jeder schrie doch für sich. Alle hätten handfeste Gründe, ohne Unterlass ein ohrenbetäubendes Brüllen von sich zu geben, offensichtliche Gründe in Feuersbrünsten, in denen sich niemand fragen müsste, warum sein Gegenüber außer Fassung ist. Wie könnte er nicht außer Fassung sein? Es gäbe kein Entrinnen mehr, das ist eine grundlegende Eigenschaft der Hölle. Eine Bemühung um Flucht, der Kampf um den nächsten Tag wäre sinnlos. Wer sich darum bemühte, wäre in den Augen aller nur ein wunderlicher Höllengefangener, verwirrt und zu jämmerlich, sich mit der Hölle abzufinden. Ich bin aber nicht in der Hölle. Also mache ich nur die Tür zu, rühre in einem Topf aus Hass und Unmut herum, der zu klein ist, um Verzweiflung zu heißen und den Eintritt in die Hölle der rechtmäßig Brüllenden zu bezahlen, drücke den Kopf gegen die Wand und sage nur Scheiße. Manchmal jedenfalls, heute zum Beispiel.

Pacman schrieb am 22.11. 2000 um 21:22:02 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bill Gates hat das zeitliche gesegnet und steht vorm Himmelstor. Petrus sagt: »Also Bill, ich weiß wirklich nicht recht, was ich mit Dir machen soll. Mit Deinen Anwendungsprogrammen hast Du Millionen Menschen glücklich gemacht. Andererseits hast Du das schreckliche Windows 95 und 98 auf den Markt gebracht. Ach, am besten Du suchst es Dir selbst ausBill Gates besucht also zuerst den Himmel - geschlechtslose Engel treiben auf Schäfchenwolken daher und spielen Harfe. Danach macht er eine Stippvisite in der Hölle - dralle Weiber kredenzen ihm erlesene Spezialitaeten und kraulen ihn dabei an erlaubten und weniger erlaubten Stellen. Bill macht sich frohgemut zu Petrus auf und sagt: »Die Wahl fällt nicht schwer - ich will in die HölleZwei Wochen später schaut Petrus in der Hölle vorbei. Bill wird von ein paar fiesen, geschwänzten Teufeln im Fegefeuer geröstet. Als er Petrus entdeckt, schreit er wie am Spieß: »So haben wir nicht gewettet, das hier ist ganz anders als am Anfang
Petrus antwortet leicht amüsiert: »Ja, aber das war doch nur eine Demo ...«

lumina* schrieb am 18.3. 2001 um 22:03:50 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Schwester sagt immer, schlimmer als im Himmel kann es in der Hölle auch nicht sein. Da ist es wenigstens schön warm... Die christliche Vorstellung von Himmel kommt ihr ziemlich steril und kalt vor...

Einer der schlechtesten Filme, die ich mir je im Kino angetan habe, war übrigens »Little Nicky«. Nur die Musik, die war klasse!

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 17:19:06 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die kürzeste Strafe in der Hölle ist auf ewig. (Nestroy)
Bären und Wölfe und noch schlimmere Ungeheuer wie Läuse und Wanzen bedrohen dort den zivilisierten Österreicher. Balkanische Völker opfern heidnischen Fetischen und grausam wütet die Bürokratie der europäischen Union gegen fremdes Hab und Gut. Aber jedes Jahr am fünfzehnten April hören die diensthabenden Höllengeister auf, den Ofen zu heizen. Dann gibt es das allsonntägliche Platzkonzert mit dem Radetzkymarsch und der Oberteufel empfängt den Kapellmeister zu einem kleinen Plausch bei einer guten Zigarre.

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:42:42 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Himmel und Hölle ist ein Spiel für Kinder. Eigentlich zwei Spiele für Kinder: bei einem hüpft man in Kreidekästchen auf dem Boden herum, von denen eins der Himmel und eins die Hölle ist, und beim anderen faltet man etwas aus Papier, wo man dann die Finger reinstecken und das Papierding auf- und zuklappen kann. man kann es sogar in zwei Richtungen aufklappen, und damit hatm an wieder Himmel und Hölle.
Gibt es noch mehr Spiele, die Himmel und Hölle heißen? Und warum sind schon Kinderspiele so schrecklich dualistisch?

Joppe Kegelbahn schrieb am 23.2. 2007 um 15:15:18 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der alte Esoterik-Joppe rät allen Glückseligkeitsaspiranten:
Himmel und Hölle als Zustand begreifen, nicht als jenseitige Orte. Hölle als Gefangensein im Ich, stagnierendes Selbst. Nur wer sich selbst, sein Selbst, zu transzendieren vermag, ist in der Lage ein Gefühl des Himmels zu erlangen, eines Gefühls kosmischer Verbundenheit alles-mit-allem, ein Punkt der absoluten Zufriedenheit. Leider fiel ich nach kurzem Aufenthalt im Himmel sofort in die Hölle, als mir aufging, dass der Himmel wie Alles nichts Endgültiges ist, und man sich im ewigen Irrgang zwischen diesen beiden Extremen die Birne weichstößt.

Rhett Krimskrams schrieb am 4.6. 2000 um 23:16:59 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube die Hölle sit kein besonders heisser Ort , vielmehr ist sie kalt , unendlich kalt .
Schwitzen ist ja soviel erbaulicher und angenehmer als zu frieren...
Aber es sind nicht die metereologischen Gegebenheiten , die die Hölle zur Hölle machen , es sind die Leute die einen umgeben und endlos foltern , mit halbgaren , halbwahrheiten , brechreiz verursachenden Schilderungen zur politischen Lage , endlosen Unterhaltungen über Autos und Benzinpreise , dazu läuft die ganze Zeit ein O.B Werbespot im Höllen-TV usw .
Am schlimmsten ist allerdings , das auch Brittney Spears da ist , sie sieht aus wie eine abgehalfterte Stripperin und singt den ganzen Tag oops...I did it again und stopft sich dabei mühsam ihre künstlichen Brüste zurück ins Dekoltee , während sie grinst wie eine frischgefickte Barbiepuppe (..I´m not that innocent...) , und das den ganzen tag , die ganze Nacht hindurch , die ganze Ewigkeit .
Jesus , von jetzt an wil ich ein guter mensch sein , dass ich in den Himmel komme und John Lennon treffe...

neo fausuto/PIA schrieb am 11.1. 2002 um 20:32:50 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Veränderungen im Hirn (Sauerstoffmangel) ändern das Zeitempfinden. Du hältst einem Sterbenden die Hand, es ist 23.30h. 0.15h ist es so weit. Für ihn, den Sterbenden, mögen 10000 Jahre vergangen sein.

Gronkor schrieb am 27.10. 2000 um 00:15:25 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein überzeugter Atheist, der sogar gestorben ist, erscheint gleichzeitig in einem dunklen Kurs. Er deckt ein Zeichen auf: »an der Hölle«. Er muß die andere Auswahl nicht verfolgen wie der Kurs an der Hölle. Er trifft sich nach einer gewissen Stunde an Tuere, das nicht verriegelt wird. Der Atheist zwischen der Hölle und machte Vertrauen in seinen Augen nicht. Die leuchtende Sonne, die gefälligen Temperaturen, Handflächen, Meeresstrand, jeder der 100 Meter scheitern die Stange, das fröhliche tummeln menschlichen sich selbst in kurzen Ständen von paradiesische. Der sogar verstorbene Atheist geht sich am Strand gegen die Länge an, bis er eine Form mit pferdefuß sieht, und ein Schwanz, der sich plötzlich in einem trandkorb s. ausruht, er in Richtung der Form geht und diese Letzten verlangt hat, wenn er der Teufel ist. Dies bestätigt dies und macht gut Empfang an Neuankoemmlingin der Hölle extrem herzlich. Er sendet, nachdem das chitchat eines an Atheisten Strandbars ausgeführt hat, um sich ein Getränk dort zu erhalten. Der Atheist hat sich ein Getränk und saunters erreicht der Strand die Länge um die Hölle weiter, um es zu erforschen. Zwischen den Dünen deckt er ein großes, tiefes Loch auf. Er hat neugierig die Tiefe untersucht und erschrickt sich dreadfully. Er sieht wimmernde, menschlich von unbekleidete an der tiefen Erde dieses Loches. Ein heißes Feuer und eine wilde Flamme von Bestien haben auf den Körpern menschliche geschlagen. Sofort hat der wirre ausgeführte Atheist am Teufel und verlangt gelöst, daß ein Loch ist? Der Teufel umfaßt nicht die Frage und verlangt eines solchen Wegs der Atheist noch das tiefe Loch mit dem Feuer, Bestien und menschliche dort im Rücken mit den Dünen. Ah die Teufelsmittel ", das für die Christen ist, jene will als jener.

rasputnik schrieb am 23.2. 2006 um 13:36:10 Uhr zu

Hölle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hölle befindet sich 666 Zentimeter unter der Erdoberfläche an einem Ort den ich im Moment noch nicht preisgegen kann, ist tatsächlich heiss, voll, stinkend und ewig. Die Leute dort tragen Masken, sind nackt und geben sich ihren animalischen Trieben hin.
Ich bin einer der wenigen denen jemals die Flucht gelungen ist. Es ist mir gelungen an einem Sonnenstrahl, der sich in die unterirdischen Hallen verirrt hatte, hinaufzuklettern. So einfach wie sich das hier anhört war das bei weitem nicht, denn ich wurde dabei beobachtet wie ich den Entschluss fasste zu fliehen. Eine Horde satanischer Agenten nahm meine Fährte auf und verfolgte mich auf Motorrädern, deren lautes bassgeladenes Dröhnen den Boden Erzittern liess.
Es gelang einem von ihnen mich zu packen und auf sein Motorrad zu zerren. Die Anderen verteilten sich in alle Richtungen um sich anderen Aufgaben zu widmen. »Wo bringst du mich hinfragte ich den jungen Mann der mit mir durch die Dunkelheit fuhr. »zu meinem Meister« antwortete er, »Ich habe nichts gegen dich persönlich aber ich bin noch 22 Tage lang sein Diener und muss dich daher zu ihm brigen, du wolltest fliehen und das sieht er gar nicht gern« Ich war überrascht das der Agent so
freundlich war, aber Trotzdem starr vor Angst angesichts einer Begegnung mit dem »Meister«. Mittletweile fuhren wir durch eine bewaldete Landschaft, die in der Dunkelheit schwer zu erkennen war. vereinzelt sah ich nun Häuser in denen Licht brannte. In dem Moment als der Fahrer langsamer wurde um in eine Seitenstrasse abzubiegen sprang ich ab und rannte in Richtung der Häuser zu. Der Motor schrie auf und ich spührte den beissend gelben Scheinwerfer im Nacken. Glücklicherweise befand sich neben der Strasse ein Waldstück durch das ich mich ungesehen fortbewegen konnte. Am Ende des Waldes erschien nun ein Haus dessen Fenster erleuchtet waren. Ich klopfte an und eine alte Frau öffnete mir. Ich kannte sie, Ich hatte als Kind in ihrem Laden eingekauft. Sie sah mir an das ich Hilfe brauchte und sagte mir: »Schnell, versteck dich dort bei den leeren FlaschenIch verkroch mich in einer dunklen Ecke des Hauses. Nun bekam ich nichts mehr von den Geschehnissen um mich herum mit. Ich glaubte Stimmen zu Hören, doch ich konnte kein Wort verstehen, aber dann hörte ich: »Du hast nur wenig Zeit, sie werden bald wiederkommen und dann werden sie dich mitnehmenIch rannte wieder um mein Leben und nach einer ganzen Weile schnellen Rennens wurde ich müde und übersah den Sonnenstrahl der mich zu Sturz brachte. Ich ergriff ihn und zog mich nach oben. Am Ende meiner Kräfte spührte ich plötzlich das ich unter Wasser war, ich tauchte in einem Teich direkt neben einem Apfelbaum mit reifen roten Früchten auf. Ich
atmete wieder saubere Luft.
Wo sich dieser Teich befindet verrate ich nicht, damit keiner auf den dummen Gedanken kommt dort nachzusehen um dann womöglich hinabgesogen zu werden in die Hölle. Das kann ich nicht verantworten.
Wenn jedoch die Zeit dafür gekommen ist wird es allgemein bekannt sein wo sich dieser Apfelbaum mit den besonders roten Früchten befindet.

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