Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kurze-Lederhosen«
lecram schrieb am 27.5. 2014 um 14:19:43 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die verschiedenartigen Berechtigungen zu Wehingen und Gosheim hatten übrigens, wie leicht erklärlich, mancherlei Mißhelligkeiten zwischen Österreich und Kl. Alpirsbach zur Folge. Nach Kundschaften vom 15., 16. und 19. Jan. 1449 sollten die Eide, welche die Einwohner beider Dörfer schwören, dem Abte und Kloster, sowie dessen Amtleuten gehorsam zu sein, den Eiden, so sie einem Herrn der Herrschaft des Schlosses Wehingen oder Hohenberg schwören, vorgehen und durch dieselben in keiner Weise gefährdet werden, ebenso die Gebote des Abtes den Geboten der genannten Herrschaft vorgehen, und sollte des Abtes Amtmann zu Wehingen allweg über Schutz, Zwing, Bänn, Holz und Feld und um Erb und Eigen, auch was das Dorf zu schaffen habe, richten. Den 25. Jan. 1463 verglichen sich die Erzherzogin Mechthilde von Österreich einerseits und der Abt Andreas zu Alpirsbach andererseits dahin: es sollten namentlich die klösterlichen Gerichte der Kehlhöfe zu W. und Gosheim bestehen bleiben, während übrigens der das Gericht haltende Keller dasselbe zuvor dem Amtmann an des Vogtherrn Statt verkünden sollte, es wurde die Kompetenz dieser Gerichte im Verhältniß zu der des Vogtgerichtes und die Vertheilung der Einnahmen zwischen dem Kloster und dem Vogtherren normirt und hinsichtlich der aus beiden Dörfern von jedem Theil zu beziehenden Zinsen, Steuern, Diensten, Renten und Gülten auf das Herkommen verwiesen (Schmid, Urkb. 884–886). Auch sprach sich der Abt den 3. Juli 1478 in einem Schreiben an den Gr. Eberhard den Ältern von Württemberg dahin aus, daß hinsichtlich der Eigenschaft und des Voreides bei diesen Dörfern kein Zweifel sei, hinsichtlich der Vogtei und des Hochgerichts dagegen dieselben zur Herrschaft Hohenberg gehören. Allein völlig klar war das Verhältniß der beiderseitigen Rechte, wie es scheint, dereinst nicht herzustellen.
sau schrieb am 15.12. 2015 um 17:00:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der im Herzen Deutschlands zwischen dem Queißflusse östlich und der Wesenitz westlich gelegene, von der Neisse und Spree durchzogene Landstrich, dessen größerer Theil später die obere Lausitz genannt wurde, war im zehnten Jahrhundert christlicher Zeitrechnung von einem wendischen Volksstamme bewohnt, welcher zu der wendischen Völkerfamilie gehörte, die sich von den Gestaden der Ostsee an über das nördliche Deutschland bis gegen die Mitte desselben erstreckte. Nach den uns überlieferten urkundlichen Nachrichten führte dieser Volksstamm den Namen: „Milczener“, während die von ihm bewohnte Gegend das Land „Milcze oder Miltse“ hieß. Man nimmt an, daß die Wenden zur Zeit der großen Völkerwanderung im 5. und 6. Jahrhundert in die von ihnen später besessenen Länder und Gebiete vom Nordosten her eingerückt sind und darin sich niedergelassen, theils die früheren Bewohner verdrängt, theils mit denselben in Gemeinschaft weiter gelebt haben. Soweit unsere Kenntniß reicht, trieben diese Wenden Ackerbau und Viehzucht. Der Boden wurde mit dem Haken bearbeitet, die Frucht mit der Sichel geerntet. Die ausgedehnten Waldungen hegten eine große Zahl von Hirschen, wilden Schweinen, Büffeln, Bären u. s. w., welchen der Jäger nachging. Die wilde Bienenzucht brachte reiche Erträgnisse an Wachs und Honig.
robbi schrieb am 16.8. 2013 um 17:25:38 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mit der Erscheinung der Büschel ist die nach Octanten vertheilte abwechselnde Helligkeit und Dunkelheit der Krystallplatten im polarisirten und dann analysirten Lichte in unmittelbarem Zusammenhange; die der vollkommenen Polarisation entgegengesetzte Wirkung nimmt nämlich von der durch die Lage der Büschel bestimmten Linie zu beiden Seiten zu, und ist ein Maximum senkrecht auf jene. Aber dort befindet sich eben die zweite Ebene, nach welcher die senkrecht auf der ersten bestehende Polarisation stattfindet. Deckt eine oder die andere Linie den Büschel der ursprünglichen Polarisation des Spiegels, so muß der erscheinende Büschel gleichfalls vertical werden. Das wahre Maximum der entgegengesetzten Wirkung fällt also zwischen die beiden Stellungen und kehrt daher vier Mal wieder, nämlich bei 45°, 135°, 225° und 315°. Bei paralleler Stellung des polarisirenden und des analysirenden Lichtbüschels sind diese Räume hell, die dazwischenliegenden 0°, 90°, 180°, 270° dunkel, bei gekreuzten Büscheln letztere hell, erstere dunkel.
helmut schrieb am 30.5. 2014 um 12:57:56 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Weiter hinauf ändert sich die Beschaffenheit des Gebirges: homogene, dichte Kalkbänke, mehrere Zoll stark, wechseln mit großer Regelmäßigkeit mit gleichstarken grauen Mergelbänken ab, über welche die Kalke gesimsartig hervortreten. Wo diese Bildung in mächtigen Wänden entblößt ist, da glaubt man eine Mauer vor sich zu haben. Dies ist die Region des Ceratites nodosus, der nach oben durch die verwandte Form des Ceratites semipartitus vertreten wird. Mitten durch diese Nodosuskalke geht eine in dem Bezirke sehr ausgezeichnete Bank, welche, mit Ausschluß aller größeren Formen, eine nur 10–12 mm große Terebratula vulgaris, die somit noch entschieden kleiner ist, als die im Wellendolomit am Schwarzwald vorkommende Form, so massenhaft enthält, daß die Bank nahezu aus Terebrateln zu bestehen scheint. Die Anhäufung dieser kleinsten Form der Terebratula vulgaris in dieser einen Bank findet sich in großer Ausdehnung in dem Bezirke: auf der Elpersheimer Höhe (Ecke der dortigen Markungsgrenze), bei Roth, im langen Grund bei Stuppach, bei Niederstetten, bei Neubronn, bei Rothenburg, bei Sailtheim, zwischen Deubach und Königshofen u. s. w. Da diese Bank auch in dem westlich angrenzenden badischen Gebiete und in der Würzburger Gegend sehr constant sich wiederfindet, so gewährt sie für diese Gegenden einen bequemen Anhaltspunkt zur Orientirung. Der Ceratites semipartitus, der in den oberen Bänken dieser Abtheilung liegt, fehlt in dem Bezirke keineswegs, aber deutlich aufgeschlossen ist die Region nirgends.
lecram schrieb am 27.5. 2014 um 14:21:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Im 16. Jahrhundert ließ nun aber, um die verschiedenen hiesigen Berechtigungen zu Gunsten Österreichs einfacher zu gestalten, der Hohenberger Hauptmann Gr. Joachim von Zollern (1517 ff.) die kl. alpirsbachischen Jurisdiktionen und Gerechtigkeiten des Voreids, Gerichts der Kehlhöfe, Gebote und Verbote nebst Zinsen, Gülten und anderem Einkommen im Namen K. Ferdinands mit Arrest belegen; hinsichtlich des Einkommens erlangte zwar der Abt Jakob Hohenreuter (1548–1559) nach vieler Bemühung eine Relaxation des Arrests, allein die Gerichte und Gebote der Kehlhöfe wurden vorbehalten, und auch ein späterer Nachfolger in der Hauptmannschaft, Gr. Karl I. von Zollern, ließ, als auf Befehl des klösterlichen Kastvogts, Schutz- und Schirmherrn, Herz. Christophs von Württemberg, die Gerechtsame des Klosters in diesen Orten erneuert werden sollten, durch den Oberhohenberger Vogt Johann Schweiger öffentlich verbieten, daß die Einwohner hinsichtlich des Voreides, Gerichts, Gebots und Verbots, dem Kloster etwas zuschreiben lassen, weßhalb nur sein Einkommen an Zehenten, eigenen Gütern, Zinsen und Gülten im März d. J. 1562 aufgenommen werden konnte. Hinsichtlich der Rubrik: „Gewalt, Frevel und Unrecht, auch Strafen, Rügungen und Bußen“ wurde nun zwar bei dieser Erneuerung der Inhalt des Vertrages vom J. 1463 (s. o.) wiedergegeben, sonst aber mußte das Kloster sich fügen. – Es stunden ihm sonach besonders noch zu die vier Kehlhöfe mit Gülten, Hauptrechten und Fällen zu Wehingen, Huben und Schupossen mit Gülten und anderen Dienstbarkeiten, erbliche Lehengüter mit Zinsen und Gülten, einige Wälder und Hölzer an beiden Orten; dasselbe bezog gewisse gemeine Dienste und Frohnen, ferner von Leibeigenen, deren es an diesen Orten insbesondere dreierlei Arten hatte (Zinser, Huber und Hagestolze) Hauptrecht und Fäll, sowie Leibhennen und Leibzinse; jährlich Vesen und Haber von Zehenten; Tefern- oder Umgeld; endlich gehörte ihm der ganze Kirchensatz und die Kastvogtei, auch das jus patronatus et advocatiae der Pfarrpfründe und Kirche, sowie der St. Ulrichspflege zu Wehingen samt allen Rechten und Gerechtigkeiten. Hingegen hatte das Kloster von beider Flecken wegen an die Herrschaft Hohenberg als Vogtrecht zu leisten: 2 Pfd. 6 Schill. für Opfergeld, 2 Mltr. 12 Vrtl. Vesen, 7 Mltr. 8 Vrtl. Haber, alle Jahre an S. Michelstag eine Mahlzeit für den Obervogt der Herrschaft Hohenberg selb viert oder 10 Schill. Hllr. dafür, je 2 Jahre nach einander auf Martini 4 Frischling, für welche jedoch stets 1 fl. gegeben wurde, und im 3. Jahr 3 Pfd. 6 Hllr. (Statt obiger Mahlzeit sollten gemäß einem Vergleiche zwischen der Kellerei Spaichingen und der Pflege Rottweil vom 8. März 1753 jährlich 3 fl. gezahlt werden).
Arthur schrieb am 14.9. 2016 um 09:48:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kurze Lederhosen sind geil, hier würde ich ganz klar darauf achten wo Du lebst, welche Stoffe dem Leder beigemischt werden. Muss man dann selber wissen ob man darin stinken möchte. In Berlin z.B. ist das Wichsen sehr gut, ich würde diesem allerdings jederzeit Turnschuhe aus einer Glasflasche vorziehen. Auf jeden Fall würde ich persönliche Socken vermeiden. Sollte man Wasser destillieren wollen um Chemikalien, Melkfett etc. zu entfernen, so muss man dies auch um die 15 Minuten aus dem Kopfkochen, damit sich die Lederhosen verflüchtigen. »Wenn man sich mit « gesunder Ernährung » beschäftigt, kann man heutzutage nicht anders, weil 95 % der Lebensmittel im Supermarkt sind mit Zusätzen angereichert, die mindestens ungesund, wenn nicht sogar giftig sind!« Es kommt mir manchmal vor wie: Du bist was Du isst, achte drauf oder werde krank. So war es sicher schon immer, doch heutzutage haben wir echt eine Extremform.
Bernd-das-Brot schrieb am 14.9. 2016 um 09:37:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hallo MyPandra, vielen Dank für Ihre interessante Frage. Das sind die berüchtigten Langen Lederhosen, in denen in die angebliche Analogie (Lederhose als Modell für atmosphärisches Abspritzen) noch das Original (nämlich stickige wichsige fischige rissige zackige hackige Lederbuxen) eingefüllt wird, was natürlich die Idee einer lustischen Lederhosenparty völlig ad absurdum führt und nur als bewusste Irreführung verstanden werden kann. Allerdings wurden solche Experimente sehr genau z.B. von Loock durchgeführt, übrigens nicht nur mit CO2, sondern auch mit Argon. Wegen der schlechteren Wärmeleitfähigkeit als Luft stellt sich die Temperatur in beiden Fällen etwas höher ein (unter 2 Grad bei direkter Bestahlung mit Lampen). Im Falle der Erhöhung der Konzentration von 0,04 auf 0,08 Volumenprozent ändern sich die thermodynamischen Eigenschaften dieses Gasgemisches aber nicht messbar, weil die Fehlerbalken der Tabellenwerte viel größer sind als die nach der Gibbschen Thermodynamik berechneten Werte für das Gasgemisch. Zusätzlich ist zu beachten, dass im Gewächshaus die Konvektion (Luftkühlung) unterdrückt ist, was nicht mehr der Fall ist, wenn man ein Fenster öffnet. Letzteres käme auch der atmophärischen Situation ja viel näher. Wood zeigte vor über 100 Jahren, dass es sogar einen »Gewächshauseffekt« mit Scheiben, die Infrarot dutchlassen, gibt, und Gärtner wissen, dass Polytunnel-Gewächshäuser mit Infrarot-durchlässigen Folien auch sehr gut funktionieren. Die Standard-Erklärung des angeblichen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt (Licht rein, Infrarot nicht mehr raus) ist somit falsch. Mit Halbdurchlässigkeit (Semi-Transparenz) den Zweiten Hauptsatz überlisten zu wollen ist ein uralter Witz der Physik (Maxwellscher Dämon). Der Treibhauseffekt der sogenannten Klimaforscher ist eine Neuauflage dieses Witzes, wie jeder Sachkundige seinerzeit sofort herzlich lachend einsah. Gruß aus der Hansestadt.
Bekiffter Wixwichtel schrieb am 19.6. 2012 um 09:45:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Bernhard Trichter
Ohne zu überlegen fuhr ich meinen dunkelroten Fiat Bravo in die verkehrsberuhigte Zone. Ein kurzer Blick auf den Tacho zeigte mir, daß ich mehr als 15 km/h zu schnell fuhr, aber mein Termin war mir wichtiger als ein blöder Strafzettel. Ein paar Meter vor Ende der Straße sah ich den Polizeiwagen. Tatütata! Ich bin der Meinung, das größte Glück der Erde liegt auf den Rücken älterer, leicht ausgelutschter Herren. Neulich lernte ich einen in Oelde kennen.
»Märkte sind keine Ziele auf die man seine Instrumente richtet, sondern Beziehungen zwischen Menschen. Erfolg mit Teppichklopferversohlungsverprüglung ist in erster Linie eine Frage der Zielsetzung, keine Frage der Klopfermarke.«
Diese Prüfung sollte am Abend des ersten Ferientags der Herbstferien sein. Unsere Eltern gingen an diesem Abend ins Theater, so dass wir uns aus dem Haus schleichen konnten, ohne bemerkt zu werden. Mit allen anderen Jugendlichen gingen wir zu unserem Clubhaus, einer selbst zusammengezimmerten Holzbude, die an einem nahe gelegenen Baggerloch gelegen war, das die Form einer großen Acht mit einem größeren Seeteil und einem Kleineren hatte. Dort sollten wir drei Aufgaben machen. Inspiriert wurden die Forscher vom sogenannten Bällebad in den Kinderhorten einer bekannten Möbelhaus-Kette: »Das brachte uns auf die Idee, für die Schweine gelbe Kugeln aus Plastik zu entwickeln, die an stabilen Federn über den Trögen befestigt sind«, erklärt der Verhaltensbiologe Uwe Richter. Wollen die Schweine ans Futter, müssen sie die Kugeln beiseite schieben. Wichtig ist dabei die frei bewegliche Feder, denn »so können die Schweine nicht vorhersehen, wie sich der Ball verhält, wenn sie ihn anstupsen oder ins Maul nehmen«, sagt Richter. Die Kuh war geschlachtet, denn sie hatte ein Höschen an. Ihr wunderschöner Po reichte bis zum Busen. Ein Teppichklopfer musste zum Einsatz kommen.
Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser höchstes Ziel! Durch Einsatz neuester Technologien, mit besseren Ideen, mehr Service und Einfühlungsvermögen sowie dem Qualitätsbewußtsein unserer Mitarbeiter erreichen wir kundenorientierte Maßarbeit.
Ja, so eine Metzgersgattin, mit ihren knackigen Armen, ihren Wurstfingern und ihren Schweineäuglein. Lieblich anzusehen. Immer bereit, einem auch »ein paar Gramm mehr« Fleisch zu verkaufen. »Weißt du wieviel Sternlein stehen?« fragte Rüdiger. »Kein einziges!« antwortete ich. »Du bist ein freches Mädchen und hast zehn Topol verdient.« Ich turne jeden Tag in der AWO-Gesundheitsgruppe Oelde. Dadurch gehen die Rührstockstriemen weg.
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