| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
553, davon 505 (91,32%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (25,32%) |
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252 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.6. 2000 um 20:38:13 Uhr schrieb Viola
über Blasen |
| Der neuste Text |
am 18.1. 2026 um 16:12:59 Uhr schrieb Brigitte
über Blasen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 211) |
am 13.4. 2020 um 20:50:36 Uhr schrieb Rudi01 über Blasen
am 16.1. 2006 um 02:35:40 Uhr schrieb Bläsi über Blasen
am 28.4. 2007 um 16:29:28 Uhr schrieb mike über Blasen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blasen«
Taipan schrieb am 7.8. 2002 um 14:06:40 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Es ist interessant, wie unterschiedlich Frauen auf »Blasen« reagieren:
H., B. und S. lehnen es schlichtweg ab, C., M. und M. machen es zwar, aber eher als erotische Spielübung, die eben zum Repertoire dazugehört, K. und G. hingegen können nicht genug davon bekommen.
Am liebsten habe ich es, wenn ich auf einem Stuhl sitze, die Hose bis zu den Knöcheln, und G. kauert oder kniet zwischen meinen Beinen am Boden. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und lächelt dabei. Ich fasse mit einer Hand ihre blonden Haare zusammen, um einen guten Blicke auf Ihren Mund und Ihr Gesicht zu haben. Ihre Augen sind geschlossen, wenn Sie bläst, aber ich beobachte Sie genau ! Das schöne an ihr ist, dass Sie auf meine Wünsche gerne eingeht: Ein »ganz tief« oder »Schleck mir die Eier« setzt Sie sofort um (eine warme Frauenzunge auf kühlen Hoden ist was wunderbares !).
Angenehm ist auch, dass ich bei dieser Position gut ihre üppigen Brüste erreichen kann, die ich gerne knete, wenn Sie mir einen bläst.
G. arbeitet konzentriert, lässt den Schwanz mal schneller, mal langsamer eintauchen, bleibt dann wieder mit der Zunge im oberen Bereich und variiert den Lippendruck.
Ich zögere es zwar hinaus, aber bald ergieße ich mich in ihren warmen, weichen Mund. G. schluckt das Sperma ohne Zögern, beim Verlassen des Schwanzes macht Sie etwas, das mich noch in den Wahnsinn treibt: mit der Zungenspitze züngelt Sie sanft in den jetzt doch sehr empfindlichen Eichelspalt, einfach grandios (wo Sie das nur gelernt hat ?). Das rieselt bis in die Fußspitzen ...
Es gibt kein schöneres und intensiveres Erlebnis im Universum !!
Corto schrieb am 8.8. 2001 um 21:02:42 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Auf der einen Seite die öffentliche Moral, die Medien & alles was dazu gehört mit diesem lächerlichen 180 Grad Schwenk von »Schweinkram« über »Hey, das ist total natürlich« hin zu »20 Tipps, um auf dem Gangbang auch noch beim 391. Typen einen ordentlichen Multiorgasmus zu kriegen« und auf der andern Seite ... die Mädchen. Wenn ich mich darn erinnere, war doch bei uns noch alles wie eh & je: Jungs wollen poppen, Mädels wollen 'nen Freund mit Auto. End of story. Nix mit total selbstbestimmter Sexualität, Frauen können auch Spaß daran haben blablabla. Kommt wenn dann ja eh alles später. Weiß ma' ja. Hat sich die Biologie echt fein ausgedacht.
Vor ein paar Jahren war im seligen Spiegel spezial mal eine tolle Geschichte von Nick Hornby zu dem Thema. Quintessenz: Als Pubertanden wollen die Jungs nix anderes als wenigstens mal kurz die Brüste eines Mädchens anfassen zu dürfen, was die natürlich (Haha) verweigern. Später beschweren sich dann dieselben Mädchen als Frauen darüber, daß Männer nie ein Vorspiel wollen - so mit Brüste streicheln und so ... Das hat jetzt zwar - glaube ich - wenig, bis gar nichts mit dem vorigen Absatz zu tun, aber es steht Dir frei irgendeine Schlußfolgerung daraus zu ziehen :-)
Noch ein Wort zu der geschobenen Krise: Warum nicht? Schließlich kann man doch schon irgendwie an sich selber zweifeln, wenn man überall hört/liest/sieht »Frauen wollen!« (je nach Zeitschrift entweder »ganz oft« oder »immer«) & dann das wahre Leben zu Dir sagt: »Mach's Dir selbst, sonst macht es keiner« ;-) Nein nein, vielleicht war das nicht ganz ernst ...
Nun zum Normalfall: Sich treffen, sich verlieben, sich begatten ... Nee, echt wahr? Also, wehe, wenn ich einmal losgelassen, aber wer sagt uns denn, daß es nicht noch immer so ist - mit dem Unterschied, daß durch 50 Jahre Romantik zwischen »Der Förster vom Silberwald« und »Titanic« alle so ein übersteigertes Bild von der ganzen Sache vor Augen haben, daß keiner mehr »the real thing« überhaupt bemerkt? Jaja, Polemik verlass mich nik, aber wenn man davon mal absieht gibt's in der Beziehung (Huhu) doch sowieso kein Regeln (Hihi) wie die am Absatzanfang. Wär ja auch reichlich unspektakulär das Ganze dann.
Das kommt so: Willkommen bei den Molekülen! »Guten Tag, Wasserstoff mein Name. Gut sehen Sie aus.« »Angenehm, Sauerstoff. Wollen wir ein Molekül bilden?« Wham, bamm, thank you mam! Nein, so geht's dann doch nicht, gelle? Also, vergessen wir das mit der »Boy meets Girl & alles ist klar«-Kiste mal ganz schnell wieder.
Tanja schrieb am 7.11. 2002 um 16:14:17 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hallo zusammen,
an alle Mädels die das hier lesen, auch wenn das glaube ich nicht viele sind. Probiert mal folgendes aus:
Wartet nicht, bis er schmusig wird um zu kriegen, was er braucht - Überrascht Ihn. Weckt Ihn z.B. in dem ihr ihm am besten Stück spielt, wenn er aufwacht, redet gar nicht mit Ihm sodern schaut Ihm in die Augen und nehmt den kleinen in den Mund. Schmatzt und stöhnt - Sie lieben es. Und macht ihn richtig naß. Befeuchtet einen Finger und legt ihn mit ganz leichtem Druck an seine Rosette. Seht im tief in die Augen. Hört zwischendurch auf und streichelt Euch selbst(das ist eine wahre Wohltat) Spätestens jetzt ist er Euch verfallen. Blast weiter. Wenn er kommt, spielt mit dem Finger an seiner Rosette. Versucht bloß nicht in im Mund kommen zu lassen! Alles zu schlucken ist schwer, es wird sehr sehr Naß werden, denn soviel wird er noch nie gespritzt haben. Nehmt Euch ein paar Tropfen und laßt den rest über Euer Kinn auf eure Brüste laufen. Das funktioniert übrigens bei jedem (Meine Freundinnen machen es mittlerweile auch alle) und hat mit Bi-Neigung nichts zu tun. Meinem Freund sind beim ersten mal als ich das so gemacht habe dabei die Tränen gekommen so Geil muß es für Ihn gewesen sein. Immerhin nimmt er mich danach immer richtig schön und das ist es allemal Wert und »normal« ist er nach dem ersten Spritzer (wie die meisten anderen wohl auch) nicht mehr fähig oder willens es mir zu machen. Ein Abend und Mund, Brüste, Bauch und die kleine Höhle voller Lebenssaft. So lieben wir meistens!
P.S. Hoffentlich kennt er diese Seite nicht, aber ich muß diese Technik weiterverbreiten, den sie ist eine absolute Bereicherung, wenn man sich liebt und vertraut. Für One night Stands wäre es natürlich etwas zu »gewagt«
Jablonsky schrieb am 29.12. 2000 um 21:23:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Blasen holt man sich beim längeren Gehen in falschem Schuhwerk.
Blasen muß man über den Löffel, wenn die Suppe zu heiß ist (aber nicht zu dolle, sonst landet sie womöglich dort, wo sie nicht hin soll).
Blasen blubbern wenn sie, von Unterwasser kommend, an die Oberfläche steigen.
Seifenblasen sind sehr schön und Kinder lieben sie.
Blasen hat (umgangssprachlich) etwas mit Fellatio zu tun, was sehr schön sein kann, oft leider etwas mit Macht und Macho zu tun und gehört vielleicht nicht unbedingt in die Öffentlichkeit gezerrt (dann könnte es auch was mit Zärtlichkeit, Erotik usw. zu tun haben. Wer das nicht möchte, kann unter den anderen Texten zu Blasen nachschauen)*
Blasen blubbern (die zweite:) Nina Hagen:
"Sie will ein Fisch im Wasser sein,
Im flaschengrünen tiefen See
Sie will mit Wasser sich besaufen
Und paar Blasen blubbern lassen..."
*ja, ja, verklemmt, altmodisch usw. Doch lieber altmodisch und erotisch als modisch sexistisch.
Armin schrieb am 4.6. 2007 um 23:52:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es war Samstagabend, mein Freund Ralf und ich hatten uns getroffen, waren durch die Kneipen gezogen, getrunken, dummes Zeug palavernd. Ein paar Lampen waren bei mir schon an, das Bier schmeckte heute. Nun fand ich mich ich am Rande der Tanzfläche in dieser düsteren und schmucklosen Kellerdisco, Scheissmusik brüllte, ein paar junge Frauen tanzten, ringsherum gesichtsloses Volk mit glasigem Blick, redend, schweigend, starrend. Ralf war abhanden gekommen. Ich stand da etwas verloren (man kann sehr einsam sein in einer Disko) als plötzlich meine alte Bekannte Elke im Blickfeld auftauchte, im Schlepptau ihre Freundin auf Besuch: Esther! Und, JungeJunge, kennt Ihr das: Irgendwie war mit dem ersten BLick aufeinander schon alles klar, also mir zumindest, wir schauten uns in die Augen und zumindest im Nachhinein war es, als wäre logisch was noch passieren sollte, bloß wie? muss man jetzt noch herausfinden. Genau mein Typ: Schlank, langhaarig, kleinbusig und überhaupt BOAAH! Wir setzten uns, bestellten Bier, tranken, flirteten, flachsten miteinander, es knisterte und prasselte. Dann meinte Elke, sie müsste mal los, die Arbeit morgen früh...aber sie hatte auch geblickt was lief. Esther und ich, da waren wir nun...wir beschlossen, noch mal wo anders hinzugehen. Vor der Tür nahmen wir uns und gingen Arm in Arm, sie roch so gut, alles war normal und schwerelos. An einer Ecke des Parks blieben wir stehen, küssten uns, küssten uns noch mal, die Hände gingen auf Wanderschaft, hinterm Hosenlatz schwoll es gewaltig, Natürlich spürte sie das, rieb ihren Bauch an prallen Jeansstoff. Wir sollten mal weitergehen, meinte sie, zog mich an der Hand tiefer in den Park, nur klein und in der Stadt zentral. Sind es nicht irgendwie immer die Frauen, die den Startschuss geben? Wir enterten einen dunklen Eingang des Kurhauses, gingen wieder in Clinch und küssen kann etwas wunderbares sein . Es war Sommer spätnachts, angenehm warm, meine Hände unter ihrem T-Shirt, kein BH, ihren wunderbaren Busen massierend, mit den Fingern an den steifen Nippeln zupfend. Dann fummelte sie mir die Hose auf, zog Hose und Unterhose ohne großes Getue herunter und fasste, erst vorsichtig tastend, dann immer fester meine mittlerweile knallharten pulsierenden 20 cm und wichste ihn ein wenig. Wir küssten uns wieder, die Zungen spielten miteinander, dabei massierte sie mir den steil aufragenden Schwanz. Wir flüsterten und kicherten, lauschten auf Geräusche. So ein großes uns prallhartes Ding hätte sich noch nie gesehen, meinte sie, ging in die Knie, streichelte die Eier und begann ganz zart mit ihrer Zungenspitze an der blanken Eichel herumzukreisen, ging mit der Zunge dann abwärts Richtung Schwanzwurzel, leckte an meinen Eiern herum (war ich froh, am morgen beim Duschen Eier und Schwanz rasiert zu haben), wichste dabei wieder. Es war unglaublich, das da jetzt gerade zu erleben mit einer mir gerade noch Fremden. Sie kam mit ihren Lippen wieder Richtung Eichel, spielte mit ihren wunderbar weichen Lippen an der Spitze herum und schob in sich dann tief in den Rachen, aber wie! Ein paar Mal Anlauf genommen und dann hinein bis ihr neine Eier ans Kinn klatschten, die Nille muss hinter ihren Mandeln gewesen sein, unglaublich. Sie fuhr entschlossen mit dem Kopf auf und ab, meine Hüften nahmen den Rhythmus auf, es war wie sie in den Mund ficken, leidenschaftlich, hart auch, völlig hemmungslos. in mir zuckte und ruckte es, das Gefühl war vor lauter Lust beinahe nicht auszuhalten, so intensiv. Ich sagte, das es mir gleich käme, wenn das so weitergeht, sie hört auf, schaut an mir hoch und meint, ich sollte mich gehenlassen, machen was ich will und saugte sich wieder an meinen Knüppel. Dann ging es ab, ich fasste ihren Kopf und rammelte sie bis zum Anschlag in den Mund, nicht zu beschreiben oder vergleichen das Gefühl. Und sie hat es genossen, das war zu spüren und zu viel für mich, es kam mir, das mir schwarz vor Augen wurde. Fontänen pumpte es aus meinem Rohr, zuckend und stossend spritzte ich ihr in Hals, röhrend, keuchend und stöhnend, während sie mir ebenso ekstatisch, ihr schönes Gesicht an meinem Schwanz, entgegenstiess. Dann, gefühlt irgendwann viel später, sackte ich an der Mauer in meinem Rücken zusammen, während sie, das Kinn triefend nass, an meinen immer noch zuckenden Schwanz huremleckte und saugte.
Ein kurzer peinlicher Moment dann danach, aber ein Blick,ein Lächeln beiderseits und es war richtig und gut.
Wir gingen dann noch zu mir nach Hause und wenn ich an den Rest der Nacht denke, werde ich noch viel geiler als ich es jetzt gerade schon bin.
Was Blöd ist, wenn keine z.B. Esther da ist.
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