Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1032, davon 799 (77,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (8,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2002 um 00:54:10 Uhr schrieb
markus5 über Hodenquetschen
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 20:39:52 Uhr schrieb
Direktor über Hodenquetschen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 291)

am 9.9. 2014 um 20:38:19 Uhr schrieb
Joerg über Hodenquetschen

am 13.1. 2014 um 00:09:32 Uhr schrieb
Frührentner-Beschäftiguns-Initiative (FBI) über Hodenquetschen

am 8.10. 2013 um 22:15:14 Uhr schrieb
Blödirüdi über Hodenquetschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodenquetschen«

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die Hoden „Foltern“ darf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 23 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sich „lustvoll“ in den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …

Jasmin schrieb am 24.2. 2011 um 15:07:53 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vor ein paar Wochen haben mein Mann und ich im Bett rumgealbert,ein bischen gerangelt und dabei strampelte ich mit dem Fuß und erwiwschte voll seine Hoden. Er schrie laut auf und krümmte sich dann. Er hatte wohl irre Schmerzen. Tagelang lief er mit Schmerzen zwischen seinen Beinen herum. Obwohl er mir irgendwie leid tat amüsierte es mich doch sehr daß die Mäünner da so unglaublich schmerzempfindlich sind.
Neulich, er stieg gerade aus der Dusche, griff ich ihm zwischen die Beine, nahm seine Hoden zwischen Daumem und Zeigefinger und drückte zu.
Oh Junge, er schrie wie verrückt, klappte vor mir zusammen und jammerte am Boden liegend.
Das eine Frau mit nur 2 Finger einen gestandenen Kerl so leicht außer Gefecht setzen kann ist schon toll !!!

Ludger schrieb am 6.3. 2006 um 15:06:04 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe mal zugesehen wie ein Mädchen und ein Junge einen Ringkampf machten. Er war ihr körperlich überlegen und sie lag bald unter ihm aber als sie seine Hoden zu fassen kriegte und zudrückte war es rum mit dem starken Mann. Er schrie auf, ließ sofort los. Weil sie merkte daß er widerstandlos dalag hielt sie den Griff noch einige Zeit bei. Er bettelte, daß sie den Griff lösen möge. Der Junge verließ gekrümmt, unter Schmerzen humpelnd die Turnhalle. Die anderen Mädchen johlten und klatschten Beifall. Einige Mädchen machten sich an die noch anwesenden Jungs ran und einige hatten mit ihrem Gequetsche auch recht großen Erfolg. Interessanterweise ergaben sich danach ein paar recht innige Freundschaften ausgerechnet zwischen »Täterinnen« und »Opfer«.

Michelle schrieb am 8.8. 2010 um 15:08:55 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich muss zugeben, dass ich es liebe mit den männlichen Genitalien zu spielen, manchmal zart und manchmal eben auch etwas gemeiner und schmerzhafter, für ihn zu mindestens *lach*. Zum Glück habe ich einen leicht masochistischen Freund, dem es sogar gefällt hin und wieder von mir ein bisschen gequält zu werden *grins*. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl wenn er sich mir freiwillig so total ausliefert, und ich mehr oder weniger alles mit ihm anstellen könnte *träum*. Natürlich haben wir uns Spielregeln und Grenzen ausgemacht, die ich sicher nicht überschreiten werde, alleine schon aus Respekt voreinander und aus gesundheitlichen Gründen, ich will ja schließlich auch noch länger mit ihm spielen können *grins*. Meistens kommt er einmal die Woche von selbst zu mir, und bittet darum für seine „Verfehlungen“ bestraft zu werden, was ich selbstverständlich gerne übernehme *grins*. Aber manchmal wenn es sich ergibt oder mir danach ist, und ich finde, dass er eine Bestrafung nötig oder verdient hat, kommt die initiative auch von mir. Seine Hoden in der Hand zu haben, und sie langsam immer mehr zusammenzudrücken, und dabei in sein Gesicht zu sehen, wie seine Augen immer größer werden und sein Atem stockt, und er versucht nicht zu wimmern oder zappeln bis er schließlich nicht mehr anders kann, ist schon extrem geil *grins*. Dann mache ich mich immer über seine Schmerzempfindlichkeit lustig, dass es sicher nicht so schlimm ist wie er tut und er nicht so wehleidig sein soll. Das Hodenquetschen ist zwar toll, aber eigentlich finde ich Spanking noch besser, mit der Hand oder mit geeigneten Utensilien, da braucht man gar nicht lange suchen, mit ein bisschen Fantasie lässt sich selbst im Haushalt vieles verwenden um damit seine abgebundenen Hoden lustvoll zu quälen und natürlich auch seinen Pimmel *grins*. Wenn er mir zuviel zappelt oder einfach um das ganze noch ein wenig zu Intensivieren, fessle ich ihn so, dass er sich oft überhaupt nicht mehr bewegen kann, und seine Genitalien schön zugänglich für mich sind. Obwohl er weiß, dass er mir dann vollkommen ausgeliefert ist und es dann kein zurückzucken, ausweichen und dergleichen mehr gibt, und er genau weiß was ihn danach erwartet, lässt er sich immer brav von mir fesseln. Ihn so wehrlos vor mir zu haben, ist immer wieder aufs neue ein sehr tolles Erlebnis, dass ich in vollen Zügen auskoste. Manchmal macht mich diese Situation so geil, dass ich es mir vor ihm selber mache oder ich setze mich auf sein Gesicht und lasse mich bis zum Orgasmus von ihm lecken bevor ich überhaupt in der Lage bin ihn zu bestrafen *grins*. Also, ehrlich gesagt möchte ich darauf nicht mehr verzichten, es gehört zu unserem (meinem) Sexleben einfach dazu. Und das er seine Hoden vielleicht manchmal ein zwei Tage später noch spürt stört mich eigentlich auch nicht *lach*. Obwohl, hin und wieder habe ich schon etwas mitleid mit meinem Schatz, aber er will es ja auch, somit passt es schon *grins*. So, durch das schreiben, bin ich jetzt richtig in Stimmung gekommen, ich glaube die Hoden von meinem Freund werde ich mir heute wieder einmal ein bisschen vornehmen *grins*. Also bis dann, und auch weiterhin noch viel Spaß beim Hodenquetschen und quälen wünsch euch Michelle. P.S.: Nichts für ungut Männer, aber lasst uns doch den Spaß, so schlimm ist es doch nicht, oder *lach*.

Ludger schrieb am 3.11. 2013 um 08:52:32 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich war damals 19, meine Freundin ein paar Wochen jünger. Sie lebte damals bei ihrer Oma und wir hatten eine Nachmitttag lang strumfrei Bude. Anstattt was sinnvolles zu tun hatte meine Freundin die Idee einen Strippoker zu machen. Sie war im Pokern verdammt gut und so kam es daß ich bald völlig nackt da saß und sie hatte lediglich die Bluse »verloren«. Sie machte sich über meine Niederlage lustig, lachte mich aus. Da verlor ich die Nerven ging agressiv auf sie los. Ich hatte mehr Kraft und hatte sie schnell niedergerungen, kniete auf ihr drauf. Sie konnte sich nicht mehr wehren aber noch laut schreien und kreischen. Zu meinem Unglück war ihre Oma - eine durchaus attraktive Frau von 66 Jahren - vorzeitig und vor allem von uns unbemerkt schon zurück. Die reife Lady hörte das Kreischen ihrer Enkelin und handelte sofort. Ich kniete noch immer auf meiner Freundin.Ich bekam noch mit wie die Türe aufgerissen wurde und schon spürte ich einen irren Schmerz an meinen Hoden. Oma griff mir von hinten durch die Beine und packte mit einer Hand meine Eier und zog diee nach hinten. Sie drückte irre fest zu. Sie zog mich an meinen Eiern geoackt von ihrer Enkelin herunter. Ich sah noch wie sie mit der freien Hand ihre hochhackige Pantolette von ihrem Fuß nahm, dann spüte ich auf meinen Hoden einen Schlag auf den hin ich sofort ohnmächtig wurde. Es dauerte etwas bis ich wieder völlig zu mir kam. Ich lag am Boden, hatte unglaubliche Schmerzen an meinen Hoden. Dennoch war mein Penis steif. Meine Freundin hockte auf dem Bett und lachte. Ihre Oma stand in diesen sexy Pantoletten vor mir, grinste mich von oben herab an sagte daß mir das eine Lehre sein soll. In diesem Hause hätten die Frauen die Macht und Hodenquetschen sei ein sehr probates Mittel den übermütigen Mann in die Schranken zu weisen. Dann forderte sie von mir noch Gehorsam indem sie mir befahl ihre Schuhe zu küsssen. Täte ich es nicht würde sie noch Mal Hand en meine Hoden legen. Mit schmerzenden Hoden, einem steifen Penis, kniete ich vor einer 66jährigen Frau und küßte ihre Schuhe. Es war eine total demütigende Situation. Die allerdings, beiden Damen sehr gefiel. Für mich war es überaus beschämend. Als junger Mann von einer Oma durch simples Hodenquetschen auf so einfache Art und Weise gemaßregelt zu werden. Meine Freundin und ich blieben noch 3 Jahre zusammen. Jedesmal wenn ihr an mir was nicht paßte quetschte sie mir die Hoden. Manchmal nur ein bischen, aber auch schon mal so kräftig daß ich KO ging. Das übelste war aber, jedesmal wenn ich ihre Oma traf bekam ich einen steifen Penis. Worüber die reife Dame immer sehr amüsiert war.

susie schrieb am 19.5. 2013 um 12:37:03 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Na ja, Memmen nicht gerade, aber wenn eine Frau seine Bällchen im Griff hat, dann ist es um ihn geschehen.
Bei unserem letzten Frauenabend hatten wir uns einen kräftigen Burschen eingeladen. Ein wirkliches Prachtexemplar. Enges T-Shirt, superenge Jeans, einfach sexy. Er sollte uns alles zeigen. Langsam zog er sich bei entsprechender Musik vor uns aus. Bald stand er in einem kleinen Tange vor uns. Saskia war nicht mehr zu halten. Sie trat auf ihn zu packte den schmalen Stoff des Strings an seine Hüften und
zog ihn hoch. Es wurde verdammt eng im Schritt, dann gab der Stoff nach und der Typ stand nackt vor uns. Sie legte sein Säckchen in ihre Hand und schloss diese.
Das war der Schluss des »starken Bürschchens«. Wimmernd und kraftlos wurde er abgeführt und über die Knie von uns vier Frauen gelegt. Jetzt wurde das Männchen regelrecht gemolken und lieferte auf unser Geheiß seinen Samen ab.
Leichter Druck um seine Hoden zeigten immer wieder wer das Sagen hat. Erschöpft und wimmernd lag er nachher auf dem Sofa.

tobi53 schrieb am 30.12. 2016 um 18:44:14 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal fragte Sascha sich, warum die Welt so sein musste. Sascha war schon immer ein Spätentwickler gewesen, besonders körperlich. Und so war er mit seinen 17 Jahre als Junge gerade mal 1.53 m groß.

Im Gegensatz zu ihm war seine kleine Schwester Jenny eine echte Frühentwicklerin. Jenny war 14 Jahre alt, sah aber schon extrem erwachsen und auch sexy aus. Sie war sehr groß, etwa 1.80, und hatte extrem starke und dicke Oberschenkel, weil sie leistungsmäßig Sport machte. Im Vergleich zu ihr erschien Saschas Körper nur dürr aus der Wäsche...

Sascha hatte schon lange darunter zu leiden, denn er war schon immer kleiner als seine »große« Schwester Jenny. Was ihn aber besonders störte, war, dass seine kleinen Hände im Vergleich zu den Pranken von Jenny wie Kinderhände wirkten. Dazu war Jenny auch viel besser in der Schule, sie hatte ein Jahr übersprungen und fast nur Einsen auf dem Zeugnis, obwohl sie nie besonders viel tat. Sascha war hingegen mehrmals sitzen geblieben und war deshalb 1 Klasse unter Jenny. Jeden Tag wurde er von Lisa, einer Freundin seiner Schwester, damit aufgezogen und gedemütigt.

Da die Eltern oft nicht da waren, waren Jenny und Sascha oft alleine. Jenny war schon viel erwachsener und hat auf ihren kleinen Bruder aufgepasst.

Jenny wollte später mal Medizin studieren und kannte sich schon jetzt mit dem menschlichen Körper erstaunlich gut aus.

Die beiden waren nun alleine und es war abends. Jenny und Sascha hatten nur noch eine Unterhose an, weil sie gleich ins Bett gehen wollten. Plötzlich fing Sascha an zu weinen, weil er die Situation nicht mehr ertragen konnte. An diesem Tag war nämlich auch Lisa da gewesen und hatte ihn wieder mal runter gemacht.

Als Sascha da weinte, fühlte er auf einmal eine große weiche Hand in seinem Gesicht. Jenny versuchte ihn zu trösten, aber dadurch wurde Saschas Neid nur noch mehr angestachelt. Auf einmal setzte Jenny ihren kleinen Bruder auf ihren Schoß. Sascha fühlte die nackten, warmen Oberschenkel. Er spürte die Kraft, die in ihnen steckte, als Jenny ihn schunkelte. Schließlich hatte Jenny es geschafft, ihren kleinen Bruder zu trösten und er schlief auf ihrem Schoß ein.

Um drei Uhr nachts wachte Sascha auf. Er war immer noch auf Jennys Schoß. Aber irgendwie hatte Sascha das Gefühl, dass er ein kleines bisschen geschrumpft war. Jennys Oberschenkel warn auf einmal noch wärmer als sonst und schienen ihm etwas größer zu sein als sonst. Jenny war noch wach und versuchte Sascha sanft noch ein bisschen weiter zwischen ihre nackten Oberschenkel zu drücken. Sascha war verwirrt und versuchte sich zu befreien, doch Jenny war erheblich stärker als er, und erts recht in den Beinen stärker. Aber sie wusste genau, wie sie zudrücken musste, dass es ihrem kleinen Bruder nicht weh tat. Sie sagte mit sanfter und leicht erotisierender Stimme: »Beruhig dich. jetzt wickel ich dich perfekt in mich rein«. Ihr Arsch und ihre Oberschenkel warn um ihn herum geschlungen und Sascha fühlte sich wie eine kleine Zitrone, die immer ausgequetscht wurde und er hatte das Gefühl, immer kleiner zu werden. Jenny lachte, und umfasste auf einmal mit ihrer großen Hand seinen Genitalbereich.

Auf einmal wurde Sascha erregt. Jenny fing an, ihn mit einem Schlafzimmerblick anzugucken. In ihren Augen blitzte es, und sie massierte die durch ihre Hand eingehüllten Hoden. Mit der anderen Hand kitzelte Jenny ihren Bruder sanft zwischen den Beinen. Dabei hatte sie ein schelmisches Lächeln auf dem Gesicht, weil sie Saschas erschrockenen Gesichtsausdruck sah. Sascha wollte aber nicht zugeben, dass seine Schwester ihn so stark unter Kontrolle hat. Er wollte sich aus Jennys Schoß befreien und fing an zu strampeln. Doch das schien Jenny nichts auszumachen: völlig unberührt machte sie weiter und versuchte, Sascha noch kleiner zu machen und noch besser in den Griff zu kriegen und zu umhüllen. Sie wollte ihren kleinen Bruder unbedingt so klein machen, dass sie ihn ganz einwickeln kann mit ihren kräftigen Schenkeln. Gleichzeitig hatte Sascha das Gefühl, dass er immer kleiner wurde, sein Hodensack passte immer bequemer in Jennys Hände, je mehr sie ihn massierte und beruhigte. Bald war Sascha so erregt, dass ein paar Pipitropfen in Jennys Hände flossen, doch sie wurden von ihrer Haut fast aufgesogen. Auch das hatte seine Schwester Jenny voll unter Kontrolle.

Jennys Beine und Arsch waren mittlerweile für Sascha nochmal doppelt so groß wie vorher. Jenny drückte Sascha bequem zwischen ihre starken Oberschenkel und ihren Po. Diesmal hatte sie es schon fast geschafft, ihn komplett zu umhüllen, aber noch war Sascha deutlich zu groß. Jenny musste sich etwas einfallen lassen...

Auf einmal kam Jennys Freundin Lisa herein. Sie sah belustigt bei dem Treiben zu. Immer wieder versuchte Jenny, ihren kleinen Bruder nun ganz zu umhüllen und es schien immer besser zu klappen, aber jedes Mal war eine Stelle, an der sie es noch nicht ganz schaffte. Darüber ärgerte Jenny sich jedes mal sehr. Sascha hingegen war erleichtert, denn dann wäre er ja komplett blamiert. Trotzdem blieb Sascha vorerst bei Jenny gefangen, sie ließ in nicht raus und umfasste immer wieder zwischendurch seinen Genitalbereich und kitzelte ihn. Sascha strampelte wie ein Baby, aber konnte sich nicht befreien. Doch noch hatte Jenny ihn nicht da, wo sie ihn haben wollte. Sie ärgerte sich weiter ein bisschen, gab aber auch nicht auf. Immer wenn sie versuchte, Sascha ganz mit ihren Beinen zu umhüllen, hatte sie ein schadenfrohes Grinsen im Gesicht und ihre Augen funkelten.

Sascha strampelte weiter wie ein Baby und auf einmal spritzte er wieder ab, und wurde dabei noch ein bisschen kleiner. Jenny sagte »jetzt komm schon, kleiner Bruder. Ich hab dich doch in der Hand.« und hatte ein freches Grinsen und einen Schlafzimmerblick im Gesicht. Auf einmal wickelte Jenny ihn genüsslich mit ihren Beinen perfekt ein, sodass man ihn von außern nicht mehr sehen konnte. Sascha erschrak, aber Jenny hatte gewonnen. Für Sascha war das Gefühl, im Schoß seiner Schwester gefangen zu sein, beklemmend und anturnend zugleich. Sie hatte ihn komplett in der Hand. Zwischendurch kitzelte sie ihn immer wieder im Genitalbereich und er wurde kleiner und kleiner.

Bald war Sascha so klein, dass Jenny es schaffte, ihn allein mit ihrem kräftigen und sexy Arsch ganz einzuhüllen. Sie drückte immer wieder mit ihren Pomuskeln auf ihren mittlerweile nur noch 5cm kleinen Bruder. Sascha strampelte so stark wie er konnte, aber Lisa konnte nur sehen, wie Jennys Arsch ein kleines bisschen wackelte. Mehr war von Jennys Bruder nicht mehr bemerkbar. Jenny sah Lisa mit einem überzeugten Siegerlächeln an.

Auf einmal hörte Lisa ein Wimmern. Es war Sascha, der mittlerweile nur noch drei cm groß war. Er weinte wie ein kleines Baby.

Jenny sah Lisa mit einem Schlafzimmerblick an. Diesmal massierte Jenny ihren Bruder ganz behutsam, und tatsächlich schaffte sie es, Sascha ganz zu beruhigen. Dann öffnete Jenny kurz ihre Arschbacken und beide schauten sich Sascha an. Er schlief dort und war bewegungslos. Jenny grinste ihre Freundin Lisa an und schloss wieder behutsam ihre Arschbacken.

Sascha weinte wieder, aber er wurde durch Jennys sanfte Stimme und die massierenden Bewegungen ihres Hinterns beruhigt. Jenny öffnete nochmal ihre Arschbacken. Jetzt nahm Jenny ihn in ihre Hand. Sascha wusste, dass er nur noch ein paar Millimeter groß sein konnte, denn Jennys Hand sah aus wie ein riesiges Gebirge. Trotzdem schaffte Jenny es, mit ihren Fingern genau seinen Genitalbereich zu treffen.

Sascha schmolz wie ein kleines Stück Eis, bis er nur noch so groß war, wie eine einzelne Zelle.

Auch Jenny wusste nun nicht mehr genau, wo ihr kleiner Bruder war, er war wie weggeschmolzen.

Doch Jenny machte sich keine Sorgen. Sie legte sich mit dem Bauch aufs Sofa und murmelte »egal wie groß du auch bist, ich werde dich immer lieb haben, kleiner Bruder«. Dann schloss sie behutsam ihre Arschbacken...

Saskia schrieb am 15.11. 2011 um 16:50:32 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jasmin schrieb am 3.4. 2011 um 07:42:49 Uhr über
Hodenquetschen

Ich finde es auch total witzig meinem Freund seine Hoden in meine Hand zu nehmen und ordentlich durchzukneten, am Anfang sanft und dann immer fester bis seine Augen ganz groß werden, sein Atem zu stocken beginnt und er mich dann zuerst bittet und schließlich anbettelt und anfleht damit aufzuhören. Aber gerade da ist es dann gerade besonders witzig, wenn er verzweifelt versucht meine Hand da unten wegzubekommen und sich windet und zappelt, da muss ich mich immer zurückhalten vor lachen. Wenn ich ihn dann erlöse, hält er sich seine armen kleinen schmerzenden Eierchen, meine Schadenfreude lässt sich dann kaum verbergen, da ich mit einem breitem Grinsen im Gesicht neben ihm sitze und ihn mit Bemerkungen wie „Sei nicht so wehleidig“, „So schlimm kann es jetzt aber wohl doch nicht gewesen sein“ oder „Stell dich nicht so an“ verhöhne. Aber das beste kommt noch, manchmal wenn ich wirklich gemein bin, hole ich dann noch Fesseln um ihn ordentlich anzubinden und fixieren, damit er sich auch nicht mehr bewegen und herumzappeln kann, und komischerweise lässt er sich das immer ganz ohne Gegenwehr gefallen, obwohl er mir dann ja total ausgeliefert ist. Ich genieße dieses Gefühl der Macht und seiner absoluten Wehrlosigkeit sehr, die ich dann auch in vollen Zügen auskoste und seine Eier und seinen Pimmel mal sanft und mal etwas härter quäle. Davon werde ich dann meistens ziemlich erregt und geil, darum muss er mich, nachdem ich ihn wieder befreit habe, auch ausgiebig bis zu meinem Höhepunkt lecken, und gerade die sind dann immer besonders intensiv für mich. .. also Mädls probiert es am besten auch mal aus, es lohnt sich glaubt mir!

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