Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 412 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 147 positiv bewertete (34,51%)
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Der erste Text am 21.5. 1999 um 12:44:09 Uhr schrieb
anonym über Alkohol
Der neuste Text am 17.5. 2025 um 16:54:51 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Alkohol
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am 12.10. 2006 um 12:53:58 Uhr schrieb
Nicola über Alkohol

am 23.2. 2008 um 16:41:37 Uhr schrieb
Marion23786 über Alkohol

am 8.12. 2005 um 22:56:48 Uhr schrieb
reothadh = rowag über Alkohol

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alkohol«

Herbert Grönemeyer schrieb am 30.3. 2010 um 08:49:43 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 26 Punkt(e)

Wir haben wieder die Nacht zum Tag gemacht
ich nehm mein Frühstück Abends um acht
Gedanken fliesen zäh wie Kaugummi
mein Kopf ist schwer wie Blei mir zittern die Knie

Gelallte Schwüre in rot-blauem Licht
vierzigprozentiges Gleichgewicht
graue Zellen in weicher Explosion
Sonnenaufgangs- und –untergangsvisionen

Was ist hier los was ist passiert
ich hab bloß meine Nerven massiert

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Drahtseil auf dem du stehst
Alkohol Alkohol

Die Nobelszene träumt von Kokain
und auf dem Schulklo riecht's nach Gras
der Apotheker nimmt Valium und Speed
und wenn es dunkel wird greifen sie zum Glas

Was ist los was ist passiert
ich hab bloß meine Nerven massiert

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Drahtseil auf dem du stehst
Alkohol ist das Schiff mit dem du untergehst

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Dressing für deinen Kopfsalat
Alkohol Alkohol

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Drahtseil auf dem du stehst
Alkohol ist das Schiff mit dem du untergehst

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Dressing für deinen Kopfsalat
Alkohol Alkohol Alkohol

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Drahtseil auf dem du stehst
Alkohol ist das Schiff mit dem du untergehst

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot
Alkohol ist das Dressing für deinen Kopfsalat
Alkohol Alkohol Alkohol

Die Toten Hosen schrieb am 11.5. 2010 um 06:32:21 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 22 Punkt(e)

Es gibt Tage, die sollten nie enden
und Nächte, die sollten nie gehen.
Es gibt Zeiten, da werde ich ganz ruhig
und dann kann ich die Welt nüchtern sehen.

Doch meistens ist es wie immer:
alles ist irgendwie grau.
Und manchmal kommt es noch schlimmer,
wer ist schon bei so was gut drauf?

Was kann man mit Sicherheit sagen?
Was weiß man schon wirklich genau?
Ich hab mit dem Trinken mal angefangen
und vielleicht hör ich irgendwann auf.

Ein klarer Kopf ist die beste Droge -
na klar, das kann schon sein.
Es gibt soviel schlaue Sätze dazu
und mir fällt auch einer ein:

Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Es würde gehen, doch es geht nicht gut.

Manchmal steh ich morgens vorm Spiegel
und seh einen wildfremden Mann
und zwei Augen, die mich dann fragen:
Wann fängt das Leben endlich an?

Und dann werde ich leicht melancholisch
und etwas passiert in mir.
Ich kriege sentimentale Gefühle,
aber leider kein Feeling dafür.

Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Es würde gehen, doch es geht nicht gut.

Ganz ohne Drogen geht es nicht,
es wird auch immer so sein.
Und Jesus sah das genauso,
denn aus Wasser machte er Wein.

Von Vatikan bis Taliban
sieht man, dass es stimmt,
dass die ganzen Abstinenzler
noch immer die Schlimmsten sind!

Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich scheiß auf meine Vorbildfunktion.

hga schrieb am 5.4. 2000 um 15:47:58 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 10 Punkt(e)

Bär und Bienen

Jungen wollen süchtig sein,
Mädchen wollen's auch,
Eltern schenken gerne ein,
's ist ja guter Brauch.

Jungen wären gerne stark,
Mädchen gerne schön.
Wie's der Bürger gerne mag,
So will man sie seh'n.

Jungen spiel'n den harten Mann,
Mädchen schicke Frau'n.
Jungen quatschen Mädels an:
ganz schnell abgehau'n.

Jungen trinken Schnaps und Bier,
Mädchen saufen Sekt.
Für Geld machen sie es dir.
Nichts wie reingesteckt.

Jungen spritzen Heroin,
Mädchen sind verstoßen,
Geld, das ist der letzte Sinn.
Nichts steckt in den Hosen.

Jungen sterben unter Brücken,
Mädchen sind Maschinen.
Alkohol, der Tod wird glücken,
tötet Bär'n und Bienen.

Jean-Paul schrieb am 8.11. 2000 um 08:57:27 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 9 Punkt(e)

Whisky

Ich hatte achtzehn Flaschen Whisky in meinem Keller. Meiner Mutter befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche in das Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben...
Ich sagte ja, und fing mit der unangenehmen Arbeit an. Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.

Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goß den Whisky ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas.

Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guß. Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, daß es 39 waren.

Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmals und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank. Ich stehe gar nicht unter Allfluß von Einohol, wie mancher denken Leuten. Ich bin nicht halb so bedankt, wie ihr trunken könnt, aber ich habe so ein fühlsames Gestell, daß izhinolisossl.....

(gefunden auf <www.frigger.de>)

Der Wolf schrieb am 13.8. 2001 um 10:50:39 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell
wie der
langsamste Büffel.
Wenn die Herde gejagt wird, sind es die
langsamsten und schwächsten
Tiere am Schluss, die zuerst getötet werden.
Diese natürliche Selektion dient der Herde als
Ganzes, weil
die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit
erhalten oder sogar
verbessert wird durch die regelmässige Auslese
der schwächsten Mitglieder.
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur
so schnell
arbeiten, wie die langsamsten Zellen die
elektrischen Signale passieren
lassen.
Neueste epidemologische Studien haben gezeigt,
dass durch
übermässigen
Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet
werden, dabei aber
die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst
angegriffen werden.
Regelmässiger Bierkonsum hilft also schwache
Hirnzellen zu
eliminieren und macht das Hirn so zu einer
immer schnelleren und
effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie
bestätigen und
bekräftigen den
ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenend
langen Parties
und beruflichen Leistungen.
Es erklärt auch, warum Berufsleute wenige
Jahre nach dem
Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der
Leistung der Studenten nicht
mehr mithalten können.
Nur wer sich weiterhin dem 'haltlosen
Alkoholkonsum'
hingibt, kann das intellektuelle Niveau
halten, welches er während seiner
Studienzeit erreicht hat.
Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen.
Wenn unser Land seinen technologischen
Vorsprung verliert,
dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken!
Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder
zechen.
Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen
unsere
Höchstleistungen, und wir sollten uns unsere
Karrierechancen nicht
verbauen.
Lass uns mit der Flasche leben und unser
Möglichstes geben.
Leite diese Botschaft an alle deine Freunde,
Bekannte und
Arbeitskollegen weiter, die unter Umständen in
Gefahr sind, ihre
Leistungsfähigkeit zu verlieren.
.....hoch die Tassen

Enrico schrieb am 22.7. 2001 um 15:19:18 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie ich es immer wieder lesen muß, gibt es in diesem Land zwei große Parteien. Die Trinker und die Grasraucher. Ich zähle zu keiner von beiden. Als ich etwa acht oder neun war, sagte mein vater einmal zu mir: »Ich hoffe, daß Du später auch mal Dein Bier trinkst.« Tatsächlich habe ich es dann in Abständen mehmals versucht, geschmackvoll zu finden. Doch dieses gräßliche Zeug ( Verzeihung für dieses Wort ) ist nun mal nicht das, was man in der Werbung sieht ( Man vergleiche die Beckswerbung mal mit den realen Typen an Bahnhöfen und Kiosken ). Das stolze Biertrinkerverhalten ist dabei eher lächerlich als ein Zeichen von Stärke. Das muß man aber in dieser gesellschaft erst begreifen, so wie daß Tom Cruise ( incl. dem Rest von Hollywood ) nicht bloß ein schlechter Schauspieler, sondern auch und vor allem ein bösartiger *********** ist, der Kommunismus mit den Ideen von Marx nicht gleichzusetzen ist und vieles andere mehr, was in den Medien oft zu kurz kommt. Anderseits macht kiffen auch blöd ( sorry ), der Ton, der vom Kehlkopf erzeugt wird, klingt tiefer, die Artikulationsfähigkeit sinkt, die Haut wird gelber als noch bei Rauchern, und es stinkt süßlich, wenn gekifft wird, ein unerträglicher Geruch. Kiffer sind meist überzeugt, nicht abhängig zu sein, aber hingegen stärker vom Nikotin als Nichtkiffer, welches ja letztendlich die Dopaminausschüttung im Gehirn auch erhöht( Aber welche Uni würde dazu forschen wollen, ohne sich Studenten vergraulen zu wollen? ). Zudem wird Tetrahydrocanabinol erst nach 10 Tagen abgebaut. Gelte dies für Alkohol, tränke man sicherlich weniger und wäre genauso stolz ( was für ein Wort ), daß man so unabhängig davon ist.

Zabuda schrieb am 5.12. 2002 um 12:17:01 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Blaster ist die Erfüllung meines Verlangens nach Katalogisierung.Und mehr noch.
Rum schmeckt immer scheiße.Nur in diesem Getränk mit den Limetten und dem
braunen Zucker nicht.Tranken alle noch vor kurzer Zeit.War so rhytmo,war so Brasilien.Basilien hört sich viel würziger
an und so nach Zuckerrohr.Cola mit Whiskey ist lecker.Rigo schmeckt scheußlich.Smirnoff in Weiß hingegen ist sehr
angenehm.Becks ebenso.Bitburger nicht.Köstrizer schmeckt wie Malzbier,genehmigt.Baileys schmeckt wie alte
Frauen auf der Ledercouchgarnitur und rotgefärbtem Haar.Amaretto gleichsam.Wodka pur erinnert mich an das
brennen von Zahnpasta.Whiskey daran,daß er besser aussieht,als er schmeckt,oder wenigstens anders,wie
Kaffee.Jever ist ungekühlt unerträglich.Weizenbier schmeckt nach bayrischer Schalheit.Genever ist angenehm,aber
holländlich wie Elmpt.Feigling und der ganze Bockmist ist unerträglich.Rotwein gibts in billig und ein wenig
billiger.Weißwein ist widerlich in den meisten Fällen.Rose ist nichtexistent.Sekt eignet sich nicht.Zu gar nichts und
macht nervtötend.Sambuca ist fein aber zu gehaltig,ebenso Pernod und Pastis und Ouzo mag ich gar nicht
erwähnen.Likör gehört auch aufs Sofa.Desperados ist Schweiß oder JerryGarciaPisse.Jetzt fällt mir nichts mehr
ein.Ich hoffe,es ging bis zur Ermüdung.

Höflich schrieb am 25.4. 2004 um 00:28:37 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schon wahnnsinn, nicht daß ich jetzt behaupten will, es so toll getrieben zu ham wie der wahnsinnige fünfundzwanzigjährige Brandenburger, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr so viel Bier getrunken hat, daß er schließlich zum oiden shizzo geworden ist, und alle seine ehemaligen Saufkumpane in einem ebenso beispiellosen wie von der Presse mit verwunderlicher Nachlässigkeit (in der Hinsicht daß kaum darüber Berichtet wurde) behandelten Serienmord getötet hat, nein nein, so weit ist es noch lange nicht, aber wenn man eine Umfrage machen würde, in der Mensa z.B., dann würde ich wahrscheinlich in meiner Altersgruppe gut abschneiden, mit jetzt durchschnittlich vier Bier am Tag seit zwei Jahren (dieser Mittelwert birgt natürlich die Tücke der Statistik. Insgesamt würde ich eher ein Modell, hier ne, favorisieren, was wo, also eben sagen wir, Montags sechs Bier, Dienstags zwei Bier, Mitwwoch acht Bier, Donnerstag kein Bier, etc., und auch hier birgt die Tücke, wird die Tücke von der Statistik geborgen du!) und eigentlich merke ich außer einem komischen Gefühl im linken Bein nichts, das Gedächtnis ist eher besser geworden als schlechter. Andererseits haben Erlanger Mediziner ja jetzt herausgefunden haben wollen, daß die Hirnzellen erst zerstört werden, wenn man den Alkoholpegel senkt. Mut macht das nicht...

Corinna schrieb am 30.1. 2000 um 00:08:03 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 3 Punkt(e)


Alkohol verdirbt einem die Sinne. ich kann nicht nachvollziehen, warum auf einer Party beispielsweise erst literweise davon getrunken werden muß, damit für manche eine Atmosphäre entsteht. Ich trinke keinen Alkohol und mir machen solche Partys auch keinen Spaß, weil ich die einzig nüchterne Anwesende nach einigen Stunden nur noch bin....

Anonymus schrieb am 6.1. 2003 um 12:02:23 Uhr zu

Alkohol

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es fing an, als ich 17 war. In der Disco, oder bei Freunden. War ja cool. Alkohol lockert, hebt die Stimmung. Dazugehören um jeden Preis. Zuerst waren es nur ein paar Bierchen, die genügten, um die Stimmung zu heben. Irgendwann stieg man über auf Wodka. Das war in damals. Wodka-Lemon. Was heute Smirnoff oder Rigo für die nachkommende Generation ist war für uns der Wodka. Ausserdem war er ziemlich Geschmacksneutral und löste beim Schlucken nicht gleich Würgereiz aus. Die Räusche wurden heftiger. Am nächsten Tag wurde drüber gelacht, was der und der wieder abgezogen hat in seinem Rausch. Irgendwann fing ich an zu trinken wenn ich alleine war. Die Stimmung wurde depressiver, Selbstmordversuche waren in benebeltem Zustand an der Tagesordnung. Dann, irgendwann der Bruch. Ein Auslöser, der mir bewußtwerden ließ, was ich hier für eine Nummer mit mir abzog. Ich trank jahrelang keinen Alkohol mehr. Nicht einen Tropfen, weil ich wußte, daß ich mich nach zwei Bier nicht mehr unter Kontrolle habe und mich bis zur Besinnungslosigkeit besaufe. Vor zwei Jahren begann alles wieder von Neuem. Ab und zu mal einen Rausch. Ich hab nicht gemerkt, wie mir der Alkohol zur Gewohnheit wurde. Langsam und stetig. Nein, ich trinke nicht täglich, aber regelmäßig. Meinen letzten Suff hatte ich vorgestern. Ich weiß nicht mal mehr, wie ich nachhause gekommen bin. Gestern abend hatte ich schon wieder das Verlangen nach ein zwei Gläschen Wein, habe allerdings nicht nachgegeben. Warum ich dies hier alles schreibe? Weil ich mir bewußt machen möchte, daß ich ein massives Alkoholproblem habe und an mir arbeiten muß, damit es nicht irgendwann bitterböse endet.

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