Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 227, davon 215 (94,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 93 positiv bewertete (40,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.11. 1999 um 19:05:00 Uhr schrieb
Spider über Anarchie
Der neuste Text am 5.3. 2024 um 11:17:07 Uhr schrieb
Christine über Anarchie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 59)

am 1.7. 2002 um 10:38:58 Uhr schrieb
the weird set theorist über Anarchie

am 7.10. 2005 um 11:25:40 Uhr schrieb
Walter über Anarchie

am 17.6. 2022 um 19:29:28 Uhr schrieb
Yadgar über Anarchie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anarchie«

Amazone schrieb am 29.3. 2000 um 12:17:31 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wann werden endlich diese verlogenen Gesetze abgeschafft,an die sich sowieso keiner hält,besonders nicht die,die sie gemacht haben...?
Warum gibt es denn so viele Straftaten?Weil viele Kids denkendas is verboten,cool,das mach ich...«
oder weil Leute Stress haben,im Job,
mit der Kohle,Druck von überall aus dem System,is doch klar das man da irgendwann Amok läuft.Viele Selbstmörder hatten einfach nur Stress auf der Arbeit oder mit Geld...Das System hat sie kaputtgemacht...
Warum nehmen so viele Menschen Drogen?Weils verboten ist.In Holland gibts weniger Drogentote als in Deutschland...Es muss doch jede/r selbst wissen,was er/sie sich reinpfeift.So stark und selbstbewusst sollte eigentlich jeder Mensch sein.Aber in unserer Gesellschaft wo jeder nur dem neuesten Trend und damit den anderen hinterherkriecht...
Geht doch schon in der Grundschule los.Haste nicht das neueste,biste uncool.
Befreit euch von den Fesseln des Systems,lebt EUER Leben,nicht das welches euch das Werbefernsehn vorgibt,das es toll ist...
Brecht aus,tanzt aus der Reihe,
seid ihrselbst und
MACHT VERDAMMTNOCHMAL EUER MAUL AUF!!!

pixlfuxa schrieb am 9.7. 2000 um 12:30:29 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Anarchie
»Irgendwann leben die Menschen in Freiheit. Jeder wird sich dann selbst wie einen Staat regieren. Und er wird sich so regieren, dass er seinen Nachbarn in keiner Weise beeinträchtigt. Dann werden wir in einer aufgeklärten Anarchie leben
Das hat mal einer gesagt, der viel intelligenter war als ich: Mathama Gandi.
Und er hat auch gezeigt, wie man sich auf den Weg dorthin macht: Indem man einfach die Zusammenarbeit mit den sogenannten Autoritäten verweigert.
Nennt sich auf Neu-Deutsch Nicht-Kooperation.
Also wartet nicht länger auf eine Revolution, die nie kommen wird. Verweigert Euch einfach dem System.
Wenn keiner Regeln oder Gesetze beachtet werden sie sinnlos und verschwinden.
Die alte Gesellschaft kann alleine sterben.



Spider schrieb am 21.11. 1999 um 19:05:00 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es ist vermessen, zu glauben, man kann den Staat abschaffen, oder den Kapitalismus. Das geht nicht so schnell. Man braucht auch keine Repräsentanten von Regierung und Wirtschaft angreifen. Sie sind sowohl gut bewacht, als auch ersetzbar. Aber all die kleinen Rädchen muß man attackieren. Wenn das System versucht, Dich vertigzumachen, benutzt es diese Rädchen. Sie sind angreifbarer. Alle Tage Sabotage! Und nur keine Skrupel! Immer dran denken: Die Gefahr für den kleinen Mann ist der kleine Mann. (Verzeiht, Schwestern!)

Firmian schrieb am 3.5. 2000 um 15:24:25 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ist dieser Blaster nicht ein Beispiel für Anarchie?

Es gibt zwar »Führer«, die auf Knopfdruck die ganze Blasterwelt innerhalb von Sekunden in Datenstaub auflösen könnten, aber sie nutzen ihr Recht gar nicht aus. Ob die Obrigkeit auch einzelne Beiträge verschwinden lassen kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich nehme aber mal an, sie könnte.

Und man sieht, was herauskommt bei der virtuellen Anarchie: Neben 99% guten Beiträgen müssen wir mitansehen, wie Leute ihre spätpubertären Sexualträume publizieren oder andere Teilnehmer weit unterhalb der Gürtellinie beleidigen.

Und schon ist der Ruf nach der Obrigkeit da. Kann man diese Beiträge nicht löschen?

So ungefähr stelle ich mir die Herausbildung einer Obrigkeit in der realen Welt.

mak schrieb am 26.5. 2000 um 12:48:36 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.

Auf Dauer kann Anarchie wahrscheinlich gar nicht existieren, weil die Menschen so voreinander Angst haben müssen. Sie werden sich zusammenschließen, um sich vor anderen zu schützen. Und dann werden sie Regeln brauchen, weil das Zusammenleben ganz ohne auch nicht richtig funktioniert. Wenn sie sich dann nach Anarchie sehnen und lautstark danach rufen, so dass alles daran zerbricht, wird die gleiche Entwicklung wieder beginnen.
Ich weiß nicht ob ich mich drüber freuen oder ärgern soll.

xodaaje tariak schrieb am 10.6. 2002 um 23:45:39 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Anarchist im eigentlichen Sinne ist ein Mensch, der, von der Mündigkeit und Selbstverantwortung des Individuums ausgehend,
die Herrschaft des Menschen über seinesgleichen
ablehnt.
Da dieser Fall nicht eintreten wird, habe ich mir selbst einen Ansatz gebastelt:
Als heutiger Anarchist spielt man meistens nach den Regeln und versucht nicht anzuecken.
Die Kunst ist es, im richtigen Moment »LMAA« zu
sagen und seine Interessen ohne Abstimmung auf die
Rechtslage zu verfolgen, vorausgesetzt man schadet keinem außer ggf. sich selbst und verstößt
nicht gegen das 11. Gebot: Nicht erwischen lassen!

rausch schrieb am 24.9. 2000 um 21:32:17 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 9 Punkt(e)

es wird eine zeit kommen in der wir mit schrecken an *die zeit der demokratie* zurück denken, in der in geschichtsbüchern über die schreckliche zeit berichtet wird in der sich die menschen ausbeuteten, wegen geld, einem sehr zweifelhaften wert, in der die menschen eine *führungselite* brauchten, die sie bezahlen mussten ob sie wollten oder nicht, eine zeit in der man nur leben konnte wenn man sich der mehrheit anpasste, in der randgruppen einfach an die seite gedrängt wurden!
dann wird sie herrschen, die anarchie!
ohne könige, herrscher, führer, systeme, zweifelhaften werten und all dem ganzen mist!

IceGangsta schrieb am 5.3. 2000 um 14:27:47 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Inszenierte Angst wird uns nicht mehr erschrecken,
schöne Worte unseren Blick nicht mehr verdecken.
Stück für Stück werden wir erkämpfen,
kein Kompromiß unsere Forderungen dämpfen,
munter gegen den Staat und seine Polizei.
Viele lachen und reden von Träumerei,
doch fehlt denen nur die Phantasie
als ersten Schritt zur Anarchie.

Die schwarze Fahne laßt nur wehn
im aufgehenden Licht, in dem wir sehn,
daß alle Wege uns offenstehn,
daß alle Richtungen, die richtigen sind,
in denen es nicht fehlt am frischen Wind.

Das Leben ist Änderung, Bewegung und Traum,
Ihr könnt es verändern, ihr müßt Euch nur traun.
Selber denken und dann handeln,
so das Leben selber wandeln.
Träumen, reden, fühlen, denken,
nur nicht die schwarze Fahne senken.
Und bekämpfen, was Euch zerstört,
und zerstören, was Euch empört.
Nehmt Euch das, was Ihr begehrt,
ansonsten bleibt es Euch verwehrt.

Laßt immer diese Fahne wehn,
Kampf jedem herrschenden System.

@narcho forever

»Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker«

»Viva la Revolution«

»Hasta la Victoria siempre«

Es grüßt euch IceGangsta

doG schrieb am 10.11. 2001 um 14:40:28 Uhr zu

Anarchie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der englische Schriftsteller George Orwell hat in »Homage to Catalonia« geschildert, wie sich ihm noch Ende 1936 das revolutionäre Barcelona darstellte:




»Zum erstenmal war ich in einer Stadt, in der die arbeitende Klasse im Sattel saß... Kellner und Ladenaufseher schauten jedem aufrecht ins Gesicht und behandelten ihn als ebenbürtig. Unterwürfige, ja auch förmliche Redewendungen waren vorübergehend verschw unden... Man hatte das Gefühl, plötzlich in einer Ära der Gleichheit und Freiheit aufgetaucht zu sein. Menschliche Wesen versuchten, sich wie menschliche Wesen zu benehmen und nicht wie... Rädchen in der kapitalistischen Maschinerie.«



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