Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 496, davon 495 (99,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 199 positiv bewertete (40,12%)
Durchschnittliche Textlänge 2587 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,702 Punkte, 271 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.12. 2002 um 15:13:30 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück
Der neuste Text am 16.6. 2024 um 13:29:59 Uhr schrieb
gerhard über Netzfundstück
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 271)

am 14.2. 2004 um 23:13:56 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

am 22.7. 2005 um 17:34:28 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

am 15.3. 2003 um 00:49:15 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Netzfundstück

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Netzfundstück«

ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 15:13:30 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 5 Punkt(e)

Netzfundstücke, z.B. Gedichte oder Anekdoten, werden gerne von den ARD-Ratgebern kopiert und im Blaster verewigt. Der Begriff Netzfundstück wurde durch den QuatschComedyClub von Thomas Hermanns bekannt. Das kopieren von langen Netztfundstücken hat den Vorteil schneller eine neue Stichwortgelegenheit zu bekommen. Das Stichwort Netzfundstück ist ein Beispiel dafür. Drei mal wurde folgender Text kopiert:

___________________________________________
Kennen Sie den Unterschied zwischen
echten Lappen und Waschlappen?

+10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C: Destilliertes Wasser gefriert.
-1 °C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C: Die Katze will mit ins Bett.
-10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C: Zu kalt zum Schneien.
-15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C: Der Atem wird hörbar.
-22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C: Japanische Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen die Reifen und startet seinen Lada.
-31 °C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.
-39°C: 0uecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C: Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenschützer der Mütze runter.
-250°C: Alkohol gefriert. Die Lappen sind sauer
-268°C: Helium wird flüssig.
-270°C: Die Hölle friert.
-273,15°C: Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben.zu: »Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps ...!«

Und jetzt kennen Sie auch den Unterschied zwischen echten Lappen und Waschlappen.

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und das neue Stichwort durfte erstellt werden.

ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 17:49:46 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 5 Punkt(e)

Den fanden wir auch schön:

________________________

Auf einem Treffen westlicher Geheimdienste im Schwarzwald will man herausfinden, welcher der beste ist. Die Agenten bekommen die Aufgabe gestellt, ein Wildschwein zu fangen. Alle Teams machen sich auf den Weg. Nach einer Stunde kommen die CIA-Leute zurück. Sie haben einen von Kugeln durchlöcherten Klumpen Fleisch dabei, der nach einigen Untersuchungen als Wildschweinkadaver identifiziert wird. Nach zwei Stunden kommen die Agenten des Mossad zurück. Sie bringen eine ganze Wildschweinfamilie an, jedes Tier mit einem einzigen Kopfschuß getötet. Man wartet weiter. Es wird Abend. Kurz bevor die Sonne untergeht hört man Lärm aus dem Wald. Dann sieht man die BND-Leute ankommen: Vier halten einen sich verzweifelt wehrenden Hirsch fest, während der fünfte auf das Tier einprügelt und es anbrüllt: »Gesteh, dass Du ein Wildschwein bist

ARD-Ratgeber schrieb am 5.1. 2003 um 20:31:23 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine alte Dame wettet:
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eine wahre Geschichte
oder Ideen muss man haben...
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertuete in ihrer Hand. Dem Schalterbeamten erklaerte sie, dass sie die drei Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eroeffnendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Praesidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts der riesigen Summe, um die es gehe.
Nachdem er einen Blick in die Tuete geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar entsprechen koennten, rief er im Buero des Praesidenten an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Praesidenten und der alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das Buero des Praesidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie, sie wollte schliesslich die Leute erst mal persoenlich kennenlernen, mit denen sie Geschaefte mache.

Der Praesident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes gekommen sei. »War es eine Erbschaft?« »Nein«, antwortete sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darueber nach, wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte. »Ich wette«, sagte sie. »Sie wetten?«, antwortete der Praesident. »Auf Pferde?« »Nein«, antwortete sie, »auf Leute«. Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklaerte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette. Ploetzlich sagte sie, »Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar, dass Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind

Der Praesident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben muss und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er wuerde wohl auf keinen Fall verlieren koennen. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schliesslich standen 25 tausend Dollar auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, pruefte er nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied zu frueher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr.
Er summte, als er von zuhause wegging. Es wurde ein toller Tag werden wie konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen? Punkt 10 kam die kleine alte Dame in sein Buero, in Begleitung.
Es war ein junger Mann. Als der Praesident fragte, was das soll, erzaehlte sie ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbetraege gehe. »Also«, fragte sie, »jetzt zu unserer Wette«. "
Ich weiss nicht, wie ich es Ihnen erklaeren kann, aber ich habe keinerlei Veraenderungen an mir feststellen koennen», sagte er, «lediglich bin ich um 25 tausend Dollar reicher". Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie das persoenlich ueberprufen muesse.

Der Praesident hielt diese Forderung fuer angebracht und liess seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu buecken, dann griff sie selber nach den Wertsachen. Tatsachlich, alles war in bester Ordnung. Der Praesident schaute auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt kaesebleich mit seinem Kopf gegen die Wand schlug.
»Was ist los mit ihm?«, fragte der Praesident. »Oh«, sagte sie, »ich habe mit ihm 100 tausend Dollar gewettet, dass ich heute morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Praesidenten der Chase Manhattan Bank grabschen wuerde«.

ARD-Ratgeber schrieb am 25.1. 2003 um 19:46:02 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was es nicht alles gibt:
______________________________

Zitate deutscher Versicherungskunden:


Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt. Da sind echt total lustige Sachen dabei, lest es euch mal durch! *lol*

1.
Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen
behoben.
2.
Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr
durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
3.
Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
4.
Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
5.
Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
war gar nicht mitgefahren.
6.
Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich
und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über
mein Auto.
7.
An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.
8.
Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.
9.
Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am
Kühler.
10. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
Wagen.
11. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
immer weggetragen werden.
12. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal passiert war.
13. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht
nachkommen wird.
14. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
15. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben
ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft
hochzuhalten.
16. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
17. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
18. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
19. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
20. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
21. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite
er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
22. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
23. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
24. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug
der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
25. Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald
lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
26. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
27. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und
kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
28. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
29. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
finden.
30. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den
Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
31. Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.
32. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
33. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind.
Schon gar nicht von Ihrem Computer.
34. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur »Frau« machen.
35. Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
36. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
37. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
38. Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
39. Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das »w« weggelassen.
40. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
41. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.
42. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut.
alles gezeigt was sie sehen wollten
43. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
ich muss wohl zähneknirschend zahlen.
44. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.
45. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...
46. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand dann spurlos.
47. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
48. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte
das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
49. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.
50. Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht
vorher anzuzeigen.
51. Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben-
nämlich nichts!
52. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während
der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine
Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
53. Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug
noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
54. Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
Aufforderung nicht mehr auf.
55. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte
Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.
56. Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten
unfallfrei gefahren.
57. In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen
einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild
durcheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem
Umfahren eines Briefkastens auf die andere Strassenseite geriet, dort
gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei
parkenden PKWs den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich
bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
58. Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr.
Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine
Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
59. Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres
Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.
60. Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung
abgeschleppt werden.
61. Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern
geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den
entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der
totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.
62. Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer
schweren Kastritis zu tun.
63. Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie
Sicht zu hindern.
65. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte.
66. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
67. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und
fuhr ohne mich weiter.
68. Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig
traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
69. Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum
Verlassen der Strasse führt.
70. Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von
meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers
hingehalten.


________________________________________


ARD-Ratgeber schrieb am 4.4. 2003 um 17:45:14 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein neues Netzfundstück:
______________________________________


Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Information möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich »ungeplantes Handeln« als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe des Gebäudes hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, daß mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da war ich sehr überrascht, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen.
Ich glaube, ich muß hier nicht sagen, daß ich mit größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren, womit auch diese Verletzung erklärt wäre.
Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden brach aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die diesmal von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so daß meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.

Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, daß ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
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Handwerk hat güldnen Boden.




ARD-Ratgeber schrieb am 13.8. 2003 um 13:44:07 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Richtiges Schreiben.

20 einfache Regeln, die deinen Schreibstil verbessern.

Texte schreiben muss jeder irgendwann. Da ist es besonders wichtig, dass man sich für den richtigen Schreibstil entscheidet. Viele Leute machen dort unnötige Fehler, die durch das Befolgenden dieser einfachen Regeln aus der Welt geschafft würden.


1.Vermeide Abkürzungen u. Kurzworte, etc.
2.Bemerkungen in Klammern (egal, wie wichtig sie sind)sind überflüssig.
3.Vermeide Klischees wie die Pest. Sie sind ein alter Hut.
4.Fremdworte sind nicht adäquat.
5.Man sollte niemals verallgemeinern.
6.Vermeide Zitate. Wie schon Ralph Waldo Emerson sagte. »Ich hasse Zitate! Sag mir, was du weißt
7.Vergleiche sind genauso schlecht wie Klischees.
8.Fasse dich kurz. Bringe keine redundante Informationen. Mache nicht mehr Worte, als nötig sind. Sowas ist wirklich total überflüssig.
9.Versuche dich in manchen Situationen eventuell ein bisschen weniger unkonkret auszudrücken.
10.Ein-Wort-Sätze? Niemals!
11.Untertreibung ist immer das Beste!
12.Analogien sind so überflüssig wie ein Fahrrad für Fische.
13.Passive Sätze müssen unbedingt vermieden werden.
14.Umgangssprache ist ja wohl fett krass daneben, oder?
15.Wer braucht schon rhetorische Fragen?
16.Übertreibung ist eine der allerschlimmsten Dinge überhaupt!
17.Wie ich schon sagte: »Wiederhole dich nie
18.Achtung: Alle alliterierenden Aussagen abschaffen!
19.Paß auf, daß Du Dich an die neue Rechtschreibung hältst.
20.Benutze auf keinen Fall nicht keine doppelte Verneinung.
21.Schreibe immer zusammenhängende Texte, also:
__1.Keine Aufzählungen
__2.Keine nummerierten Listen.

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Zurück zu Netzfundstück.




ARD-Ratgeber schrieb am 21.6. 2003 um 12:27:30 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Netzfundstück von Loriot kopieren wir gern:
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Loriot - »Herren im Bad«


M-L: Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber ich wäre jetzt ganz gerne allein.
Dr.K.: Wer sind Sie denn überhaupt?
M-L: Mein Name ist Müller-Lüdenscheidt.
Dr.K.:Klöbner, Doktor Klöbner.
M-L: Angenehm.
Dr.K.: Angenehm.
M-L: Können Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?
Dr.K.: Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist etwas unübersichtlich.
M-L: Aber jetzt wissen Sie, dass Sie in einer Fremdwanne sitzen und baden trotzdem weiter.
Dr.K.: Von Baden kann nicht die Rede sein, es ist ja kein Wasser in der Wanne.
M-L: Als ich das Bad betrat saßen Sie im warmen Wasser.
Dr.K.:Aber Sie haben es ja wieder abgelassen.
M-L: Weil Sie es eingelassen haben, Herr Doktor Klöbner. In meiner Wanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
Dr.K.:Na, dann lassen Sie's doch jetzt ein.
M-L: Mein Badewasser lasse ich mir ein, wenn ich es für richtig halte.
Dr.K.:Gewiss, natürlich.
[Verlegenes Pfeifen...]
Dr.K.:Es sitzt sich recht kühl, einfach so in der Wanne.
M-L: Ich sitze gern mal ohne Wasser in der Wanne.
Dr.K.:Ach.
M-L: Was heisst »ach«?
Dr.K.:Ach. Sie sagten, dass Sie gerne ohne Wasser in der Wanne sitzen und ich meinte »ach«.
M-L: Aha.
Dr.K.: Ich hätte auch »aha« sagen können, aber ich wollte meiner Verwunderung darüber Ausdruck geben, dass Sie es vorziehen, ohne Wasser in der Wanne zu sitzen.
M-L: Herr Doktor Klöbner, ich leite eines der bedeutendsten Unternehmen der Schwerindustrie und bin Ihnen in meiner Badewanne keine Rechenschaft schuldig.
Dr.K.: Nein, nein.
M-L: Ich entscheide persönlich, ob ich mit Wasser bade oder ohne.
Dr.K.: Ja, ja.
M-L: Im übrigen sagte ich nur...
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt...
M-L: Bitte lassen Sie mich ausreden. Ich sagte, dass ich, wenn es die Situation erfordert, durchaus in der Lage wäre, auch mal ein Wannenbad ohne Wasser zu nehmen.
Dr.K.: Ja, ja.
M-L: Und die Entscheidung darüber, ob ich mein Wannenbad mit oder ohne Wasser zu nehmen habe, lasse ich mir von niemandem aufdrängen.
Dr.K.: Nein, nein.
M-L: Auch von Ihnen nicht, Herr Doktor Klöbner.
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt, es wäre ja immerhin denkbar, dass es gewisse Argumente gäbe, die dafür sprächen, das Wasser jetzt einlaufen zu lassen.
M-L: Wie wollen Sie das beurteilen?
Dr.K.: Mein Gott, ich bade ja auch nicht zum ersten Mal.
M-L: So?
Dr.K.: Und nach meiner Erfahrung ist eben ein warmes Wannenbad mit Wasser zweckmässiger als ohne.
M-L: Das ist Ihre ganz persönliche Meinung, Herr Doktor Klöbner. Aber man darf ja wohl noch anderer Ansicht sein.
Dr.K.: Ach, was.
M-L: Sie können Sich in meiner Wanne eine eigene Meinung überhaupt nicht leisten.
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt!
M-L: Herr Doktor Klöbner! Ich lasse jetzt das Wasser ein, wenn Sie mich höflich darum bitten.
Dr.K.: Bitte.
M-L: Höflich.
Dr.K.: Höflich.
M-L: Na, also.
Dr.K.: Was machen Sie da?
M-L: Ich lasse etwas kühleres Wasser ein.
Dr.K.: Das ist sehr aufmerksam, aber ich hätte doch gerne noch eine Kleinigkeit von dem heissen.
M-L: Wenn ich jetzt einen Schuss von dem kalten dazunehmen könnte.
Dr.K.: Das war eine Idee zu viel.
M-L: Ach.
Dr.K.: Ich glaube, noch ein paar Tropfen heisses und man könnte sich einigen. Geht es so?
M-L: Oh, ja. Vielen Dank.
Dr.K.: Oh, bitte sehr.
M-L: Die Ente bleibt draussen.
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt!
M-L: Die Ente bleibt draussen!
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt, ich bade immer mit dieser Ente.
M-L: Nicht mit mir.
Dr.K.: Ich kenne Sie ja erst seit heute.
M-L: Wenn Sie die Ente hereinlassen, lasse ich das Wasser heraus.
Dr.K.: Das sind wohl die Erpressermethoden Ihrer Gangsterfirma.
M-L: Herr Doktor Klöbner!
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt!
M-L: Akademiker wollen Sie sein? Ha.
Dr.K.: Also, was ist jetzt?
M-L: Ich lasse das Wasser heraus, wenn Sie die Ente hereinlassen.
Dr.K.: Ich nehme meine Ente herein.
M-L: Wo ist der Stöpsel?
Dr.K.: Sie sitzen drauf. Wissen Sie eigentlich, dass viele Menschen überhaupt kein Bad besitzen?
M-L: Ach, Sozi sind Sie wohl auch noch?
Dr.K.: Herr Müller-Lüdenscheidt!
M-L: Herr Doktor Klöbner! Also lassen Sie die Ente in Gottes Namen herein.
Dr.K.: Nein, mit Ihnen teilt meine Ente das Wasser nicht.
M-L: Sie lassen sofort die Ente zu Wasser!
Dr.K.: Ich denke nicht daran.
M-L: Dann tauche ich jetzt so lange, bis Sie die Ente zu Wasser lassen.
Dr.K.: Bittesehr...
M-L: Es ist mir ernst! Ich zähle bis drei. Eins, zwei, drei... Hmmmmm.....
Dr.K.: Da sind Sie ja schon wieder.
M-L: Jawohl.
Dr.K.: Passen Sie mal auf!
M-L: Herr Doktor Klöbner? Hören Sie? Wenn Sie nicht sofort auftauchen, verlasse ich die Wanne. Die Luft anhalten kann jeder.
Dr.K.: Was sagen Sie nun?
M-L: Sie langweilen mich.
Dr.K.: Aber ich kann länger als Sie.
M-L: Es gibt Wichtigeres im Leben.
Dr.K.: Was denn?
M-L: Ehrlichkeit, Toleranz...
Dr.K.: Ja...
M-L: Mut, Anstand...
Dr.K.: Ja... Ja...
M-L: Hilfsbereitschaft...
Dr.K.: Ja...
M-L: Tüchtigkeit, Zähigkeit...
Dr.K.: Ja...
M-L: Sauberkeit...
Dr.K.: Aber ich kann länger als Sie.
M-L: Es kommt auf den Charakter an.
Dr.K.: Aber ich kann länger als Sie.
M-L: Und das glaube ich ihnen nicht.
Dr.K.: Dann tauchen wir jetzt gleichzeitig.
M-L: Wie Sie wünschen.
Dr.K.: Dann werden wir's ja sehen.
M-L: Das werden wir sehen.
Dr.K.: Ich habe schon ganz verschrumpelte Finger.
M-L: Ich auch.
Dr.K.: Also. Eins, zwei...
M-L: Drei... Hmmmmm....
Ist hier jemand? Hallo? Entschuldigen Sie, ist das hier Zimmer 107?

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Ein Klassiker!


Zurück zu Netzfundstück.




ARD-Ratgeber schrieb am 15.2. 2003 um 02:23:01 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lieber Vatikan, bitte hören Sie bei diesem Netzfundstück weg:
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Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn der Mann bei der Arbeit ist, einen Lover angelacht. Der 9-jährige Sohn kommt unerwartet nach Hause. Sie schließt den Jungen ins Abstellkämmerchen. Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann unerwartet und viel zu früh nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball.“
Lover: „Schön.“
Junge: „Willst Du ihn kaufen.“
Lover: „Nein, danke.“
Junge: „Mein Vater ist da draußen.“
Lover: „O.k. Wie viel willst Du?“
Junge: „50 Dollar.“
Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der Lover befinden sich im Abstellkämmerlein:
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball-Handschuh.“
Lover: „Wie viel?“
Junge: „150 Dollar.“
Lover: „Einverstanden.“
Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem vermissten Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: „Hab ich verkauft.“
Vater: „Wie viel hast Du dafür gekriegt?“
Junge: „200 Dollar.“
Vater: „Das ist schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst sofort zur Beichte!“
In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn ins Beichthäuschen und wartet draußen.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Priester: „Oh nein, fängst Du schon wieder damit an..."

ARD-Ratgeber schrieb am 1.1. 2003 um 17:07:21 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sehr fragwürdiges Netzfundstück:

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Kommt 'n junger Mann auf'n Bauerhof: »Tag, Bauer, hast du Arbeit für mich- »Mmmh, was kannst du dennfragt der Bauer. »Jo, ich kann die Sprache der Tiere verstehen- »Oha, das will ich erleben«, sagt der Bauer, »komm mit in'n Stall zu die HühnerGesagt, getan, ein Gegacker und Geschrei. »Nafragt der Bauer, »wat erzählen die kleinen- »Josagt der Knecht, »du lässt die Hühner nie aus'm Käfig, gibst nur Trockenfutter und klaust die Eier- »Oha, denkt der Bauer, noch'n Test, komm mit zu den KühenGesagt, getan, ein Muhen, ... »Nafragt der Bauer, »wat erzählen die Kühe- »Jo, sagt der Knecht, die Kühe sind immer eingesperrt, du panscht die Milch mit Wasser und du hast immer kalte Finger- »Ohauaua,« denkt der Bauer, »na noch ein' Test, komm mit zu die SchweineAuf'm Weg zum Schweinestall kommt eine Ziege um die Ecke gelaufen. Der Bauer auf die Ziege los, packt sie bei den Hörnern und brüllt: »Erstens war ich total besoffen, und zweitens war das nur ein einziges Mal ....«

ARD-Ratgeber schrieb am 8.1. 2003 um 14:39:11 Uhr zu

Netzfundstück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Denken Sie beim Autokauf einmal über dieses Netzfundstück nach:
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Daimler - Kuh

Ein Bauer kauft sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler-Benz AG. Er ärgert sich über die Aufpreise der Sonderausstattung.

Kurze Zeit später kaufte sich ein Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof.
Der Bauer schrieb folgende Rechnung:


Rechnung:

1 Kuh - Standardausführung Grundpreis 4.800,-- EUR

1 Kuh - zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis 300,-- EUR

Rindlederbezug 200,-- EUR

Milchbehälter für Sommer- und

Winterbetrieb 100,-- EUR

4 Zapfhähne à 25,-- EUR 100,-- EUR

2 Stoßstangen, verhornt à 35,-- EUR 70,-- EUR

Düngevorrichtung (BIO) 120,-- EUR

Allwetterhufe 200,-- EUR

Zweikreisbremssystem

(Vorder- u. Hinterläufe) 800,-- EUR

Fliegenwedel, halbautomatisch 60,-- EUR

Mehrstimmige Signaleinrichtung 270,-- EUR

Verschließbare Halogenaugen 300,-- EUR

Vielstoff Futterverwerter 2.500,-- EUR

Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,-- EUR *

* Preis ohne Überführung

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