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Der erste Text am 17.10. 2000 um 03:40:08 Uhr schrieb
Adi über Gummistiefel
Der neuste Text am 25.8. 2025 um 21:16:29 Uhr schrieb
Helga über Gummistiefel
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am 15.7. 2024 um 14:14:29 Uhr schrieb
gerhard über Gummistiefel

am 27.12. 2006 um 12:01:56 Uhr schrieb
prediger über Gummistiefel

am 23.12. 2011 um 18:34:11 Uhr schrieb
Andy über Gummistiefel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gummistiefel«

Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 7.10. 2008 um 19:28:02 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gummistiefel sind einfach klasse, ob Reitgummistiefel, robuste hohe Gummistiefel besonders mit der roten Profilsohle, oberschenkel-bis schritthohe Fischerwatstiefel, ich fühle mich darin pudelwohl und geschützt auch in nasser und schmieriger Umgebung wie beim Fischen, Reiten, auf der Jagd und beim Schlachten.
Dazu trage ich am liebsten meine Pfadi-Lederhosen in olivem Nappa-oder grauem/graugrünem CHromspaltleder als Kurze oder Kniebundlederhose mit passenden Stegträgern+Hischemblem sowie zusätzlich breiter schwarzer Lederkoppel mit Schulterriemen und Fisch-oder Jagdmesser in der Lederscheide an der Koppel hängend. Die Taschen natürlich mit Eichenlaub und rot paspeliert.
Als Hemd trage ich am liebsten das alte nato-olive BwHemd mir Binder+Pfadi-Lederknoten und der steingrau-oliven Gebirgsjägerschimmütze. Gern hab ich auch die nato-olive Gebirgspionier-Felduniform an mit der Kniebundhose aus steingrau-olivem Moleskin. Ein echtes Wohlfühl-outfit für die rauhen Naturhobbys.
In diesen geilen Klamotten dann zum Schluss des Anziehens in die Gummi-Reit-oder Anglerwatstiefel/Wathose zu steigen und so das geile outfit komplett zu machen ist schon ein total gutes Gefühl das die Vorfreude auf's Reiten, Angeln oder die Jagd noch erhöht. Am liebsten habe ich schwarze oder olivgrüne Gummistiefel und auch Gummihandschuhe.
Gummistiefel sind einfach super und man kann, so nässe-und schlammgeschützt in diesen tollen Schaftstiefeln nach Herzenslust fischen,jagen, waidwerken und reiten.

Pascal schrieb am 7.8. 2003 um 09:35:46 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor etwa vier Wochen bin ich vom Land in die Stadt gezogen. Eigentlich töricht für einen Gummistiefelfetischisten, kann man seine Neigung auf dem Dorf doch wesentlich ungehemmter, da unauffälliger ausleben. Diverse Gründe hatten mich jedoch zu diesem Schritt bewogen, nicht zuletzt, die vage Hoffnung, bei Regen eine Frau in Gummistiefeln zu treffen. Mehr Menschen, mehr Chancen, dachte ich.
In den letzten Wochen hatte sich diesbezüglich jedoch nichts getan, allerdings hatte es auch kaum geregnet. Eigentlich ungewöhnlich für einen solchen Herbst. Doch an einem Morgen schüttete es plötzlich wie aus Kübeln. Weniger aus sexueller Neigung als vielmehr aufgrund praktischer Überlegungen schlüpfte ich in meine Aigle Gummistiefel und ging zur Straßenbahnhaltestelle. Den Tag hatte ich mir frei genommen, um in der Stadt Besorgungen zu machen. Als ich auf dem Rückweg vom Einkaufen wieder an der Haltestelle ankam, stand dort eine Frau in meinem Alter, mit langen braunen Haaren, schlanker Gestalt und blauen Romika »Bobby«! Natürlich fixierten meine Augen unweigerlich ihre Stiefel. Sie schien dies zu bemerken, denn ich spürte plötzlich, wie ihre Blicke auf mir ruhten. Langsam hob ich nun meinen Blick und sah sie verlegen an. Daraufhin mußten wir beide lächeln. Jetzt oder nie! - dachte ich und sagte: »Wir beide sind vermutlich die einzigen, die hier heute mit trockenen Füßen nach Hause kommen«. Ich erwartete, wie so oft wenn ich einen Flirtversuch unternahm,. eine kurze, sehr kurze Antwort, die meist signalisierte, daß die Frau kein Interesse hatte. Stattdessen aber verwickelte sie mich in ein Gespräch über ihre Gummistiefel und hielt mir unter den neidischen Blicken der anderen Wartenden, deren Lederschuhe sich allmählich im Wasser auflösten, einen Vortrag darüber, wie praktisch und bequem sie ihre Gummistiefel doch fände.

Es stellte sich heraus, daß wir beide den gleichen Heimweg hatten, ja daß sie sogar im Mietshaus nebenan wohnte. Wir waren uns nur noch nie begegnet, weil wir zu unterschiedlichen Zeiten arbeiteten. Wir sprachen inzwischen nicht mehr nur über Gummistiefel und endeten schließlch damit, daß ich sie mit in meine Wohung nahm. Gleich hinter der Tür zog ich meine Gummistiefel aus, denn ich hatte keine Lust, gleich wieder putzen zu müssen. Bei meinen Eltern war mir das egal gewesen, denn dort hatten wir eine Putzfrau. Hier war dies anders und so bat ich die Frau, Melanie, ebenfalls die Stiefel auszuziehen. Sie hockte sich hin und streckte mir ihre gestiefelten Beine entgegen. Langsam zog ich ihr den linken Stiefl aus. Mein Herz begann zu rasen, als ich entdeckte, daß sie barfuß in den Stiefeln war und ich bekam unweigerlich eine Erektion. Ich zog ihren zweiten Stiefel aus, in dem sie ebenfalls barfuß steckte. »Du bist ja barfuß in den Stiefeln!«, sagte ich mit gespielten Erstaunen und Melanie erklärte mir, daß sie das so bequemer fände und Frauem im allgemeinen ohnehin fast nie Socken anziehen würden. Ihre nackten Füße fühlten sich kalt an und so begann ich, diese zu massieren, schließlcih zu liebkosen.

Melanie wurde plötzlich ziemlich geil. Sie öffnete ihre Jeans und begann sich selbst zu streicheln, während ich ihre Füße bearbeitete. Dabei erzählte sie mir folgende Geschichte:

Im Rahmen ihres Biologiestudiums sollte sie einmal an einer Gewässeruntersuchung teilnehmen. Weil es an dem Tag sehr heiß war, erschien sie in Jeans, T-Shirt und Trekking-Sandalen am Treffpunkt. Ihre Kommilitonen Sandra, die das Projekt leitete, ermahnte sie sofort wegen der unpassenden Kleidung und warf ihr eine grüne Wathose hin. Melanie war ziemlich verwundert ob des unförmigen Gummidings, sah sich aber genötigt um des Projektes Willen dort hinein zu steigen. Sie zog die Sandalen aus und ließ ihre nackten Füße langsam die Hosenbeine hinuntergleiten. Doch schnell merkte sie, daß das mit der Jeans nicht klappen würde, da die Wathose etwas eng war. Sandra riet ihr daraufhin, die Jeans auszuziehen, man könne die Wathose auch nur mit der Unterhose tragen, meinte sie. Das Problem war nur, daß Melanie, wie manche Frauen es nunmal tun, nie Unterwäsche trägt. Also verzog sie sich ins Gebüsch, damit niemand sah, wie sie splitternackt in die Wathose stieg. Die Wathose fühlte sich an ihrer nackten Haut gut an und bereitete ihr besonders im Schritt viel Freude. Die Gewässeruntersuchung war schließlich in vollem Gange, als Melanie plötzlich merkte, daß sie pinkeln mußte. »Du, ich muß mal!«, rief sie Sandra zu. »Nein, das geht jetzt nicht, halt es noch etwas ein!«, antwortete diese. Melanie versuchte dies so gut es ging, doch der Hanrdrang und damit Erregung und Unruhe wurden immer größer. Sie traute sich aber nicht, noch etwas zu sagen, denn sie wollte vor den anderen nicht als Weichei darstehen. Plötzlich konnte sie es nicht mehr zurückhalten: ein kräftiger Schwall heißer Pisse schoß aus ihrer Muschi und ergoß sich in die Wathose und umspülte dort ihre nackten Beine und Füße. Melanie biß sich auf die Unterlippe und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Kurze Zeit später ergab sich für sie doch eine Gelegenheit, ans Ufer zu waten. die anderen kicherten und lachten, vermuteten sie doch, daß Melanie wegen der glucksenden und schmatzenden Geräusche aus ihrer Wathose Wasser hineinbekommen hatte. Im Gebüsch zog Melanie die Wathose aus und schütte den Urin aus. Später wusch sie die Hose heimlich im Bach, damit sie nicht so sehr nach Pisse stank, schließlich war sie nur geborgt. Als sie sich am Abend selbst befriedigte, malte sie sich aus, welcher die Wathose wohl als nächstes anziehen würde.

In meiner Wohnung hatte sie Melanie inzwischen die Jeans, unter der sie wie gewöhnlich kein Höschen trug, ausgezogen und war dafür wieder in ihre Gummistiefel geschlüpft. Auch ich hatte mich entkleidet und stand nun barfuß in meinen Stiefeln, natürlich stand mir noch etwas anderes. Zärtlich drang ich in sie ein um dann umso heftiger zu stoßen, während sie mich mit ihren gummigestiefelten Beinen umschlang um mich noch tiefer in sich zu spüren.

Stiefelweib schrieb am 23.2. 2013 um 16:16:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe es in Gummistiefeln rum zulaufen. Auch in der Stadt
Genieße die gierigen Blicke der Männer. Bin geil auf Gummisex. Trage auch gern Gummihandschuhe und Gummischürze. Habe mir jetzt sogar ein Gummikopftuch zugelegt. Himmmm. Gut, dass ich als Bäuerin oft Gummistiefel anziehen muss. Manchmal den ganzen Tag.Ich genieße das so rum zu stiefeln. Glaube ich bin Gummifetischistin. Wenn der Tierarzt zu uns auf den Hof kommt schaut er auch immer ganz geil nach mir. Er kommt auch immer zu Zeiten wenn Stallarbeit angesagt ist. Wenn ich in Gummi im Stall zu finden bin. Denke er richtet sich das extra so ein. Ich glaube er ist scharf auf mich in meinem Gummioutfit.
Aber ich habe ja einen guten Mann der zeigt mir schon wo es lang geht. Ich erhalte regelmäßig meine Gummibelohnung.Auch schon mal im Stall. Herrlich. Gummifeeling ist das geilste was es gibt. Gefühl, Geräusch, Gefühl
und bei sauberen Stiefeln auch noch Geschmack.Oder wenn ich eine Gummischürze stramm vorgebunden habe. Einfach Klasse.
Fühle mich sauwohl dabei.
Wie gesagt ich liebe Gummi.

Dana schrieb am 25.12. 2005 um 08:50:26 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

An Gummistiefel erinnere ich mich gar nicht gerne. Ich habe so im Alter von zwölf Jahren welche für die Klassenfahrt gekauft bekommen - wir haben die damals für eine Wattwanderunge gebraucht. Die Stiefel hatten hohe, rosane Schäfte und lilane Sohlen und Stulpen und waren mir damals viel zu groß, darum haben sie mir auch noch jahrelang gepasst. Daher musste ich sie danach noch oft tragen, wenn ich bei schlechtem Wetter mit dem Hund rausging. Ich habe die Stiefel richtig gehasst, sie waren nicht nur hässlich, nein, auch habe ich jeden Stein durch die Gummisohle gespürt und in den engen Schäften auch kräftig geschwitzt, so dass das Innenfutter ganz dunkel wurde. In der Kellerecke, wo die Stiefel immer standen, haben sie ihren Gestank verbreitet. Robust und haltbar, wie einige hier schreiben, waren sie aber wirklich, auch bei der Gartenarbeit habe ich sie nicht kaputt gekriegt. Als ich dann älter wurde, so mit ungefähr sechzehn, habe ich aufgehört, die Stiefel zu tragen - sie sind dann noch ungefähr ein, zwei Jahre lang im Keller eingestaubt, bis meine Mutter sie beim Entrümpeln in die Mülltonne gestopft hat. Da habe ich die Dinger, an die ich mich kaum noch erinnert hatte, dann zum letzten Mal gesehen, umgeben von allerlei anderem Dreck. Der Gedanke, dass diese alten Gummistiefel nun bald in der Müllverbrennungsanlage landen würden, hat mich damals richtig erfreut. Seitdem habe ich nie wieder Gummistiefel getragen!

gnox schrieb am 23.7. 2001 um 13:28:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gummistiefel sind nicht nur sehr praktisch, sondern, wenn man moderne verwendet, superbequem. In diesen unförmigen Modeturnschlappen schwitzen die Füße mehr als in guten Gummistiefeln, daher sind diese auch für den Sommer geeignet.
Nicht nur bei Regenwetter sollte man deshalb Gummistiefel tragen.

Liamara schrieb am 17.10. 2000 um 07:54:57 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gummistiefel tauchen hier doch sicher wieder unter irgendeinem abgefahrenen sexuellen Aspekt auf. Ich habe Gummistiefel als Kind immer gehasst. Mein ausgeprägter Instinkt dafür, was die anderen Kinder als lächerlich und hässlich abtun würden, sagte mir stets, dass nur die Looser Gummistiefel tragen. Natürlich bestanden auch die Mütter der andern Kinder in den 70ern auf die Gummistiefel, aber ich weiss nicht, ob ich die einzige war, die sie gehasst hat. Freiwillig würde ich mir als Erwachsene jedenfalls keine kaufen. Ich bin kein Fischer, wohne nicht am Rhein noch hab ich sonst eine Verwendung dafür.

Alexander schrieb am 1.3. 2006 um 23:51:20 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal eine Zeit lang bei einer Gebäudereinigungsfirma gearbeitet und geholfen, die großen Hallen einer Firma sauberzumachen. Dabei waren wir immer so in Gruppen von etwa sechs bis acht Leuten den ganzen Tag lang beschäftigt. Weil wir Hochdruckreiniger und Abzieher benutzt haben, hat die ganze Gruppe Gummistiefel getragen. Ich selbst hatte stets ein paar gelber Stiefel mit blauen Sohlen, fand aber viel interessanter die Mädels, die sich mit der Arbeit etwas zusätzliches Taschengeld verdienten, zumeist Schülerinnen und Studentinnen. Einige von denen hatten sich extra für den Job neue Stiefel gekauft, andere noch alte Gummistiefel mitgebracht, die wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatten. Ganz schick fand ich z.B. ein paar blauer Stiefel mit gelben Sohlen und Stulpen, das wohl noch aus den 70ern stammte, und ein Paar lilaner Romika-Stiefel, an denen meist zu Arbeitsbeginn noch frischer Dreck klebte - die wurden also oft benutzt, wie ich später mal im Gespräch erfuhr, wohl in einem Reitstall.
Eines Tages kam eine neue Aushilfe dazu, ihr Name war Vera und sie war 18 Jahre alt. In einer Tüte brachte sie ihre Gummistiefel mit - die Dinger waren dunkelblau mit weißen Sohlen und runden, bunten Applikationen auf der Schaftaußenseite, Stulpen waren nicht an den hohen Schäften. Die Stiefel waren mit einer dicken Staubschicht versehen, so als ob sie schon ziemlich lange ungenutzt herumgelegen hätten. Auf den Stiefel waren außerdem einige weiße und braune Farbspritzer zu erkennen, sie wurden also wohl mal zum Anstreichen verwendet. Die Sohlen hatten schon ziemlich viel Profil verloren und die glänzenden Schäfte waren verkratzt, nichtsdestotrotz haben mir die Stiefel an Veras Füßen immer sehr gefallen. Nach getaner Arbeit stellte sie ihre Stiefel immer in einen Abstellraum, da sie sie zuhause »nicht mehr brauche«. So hatte ich die Gelegenheit, die Stiefel mal genauer anzugucken, sie waren nach den vielen Stunden der Reinigungsaktion innen drin ganz feucht und rochen auch etwas nach Fuß. Im Gegensatz zu den meisten anderen hat sie auch die Stiefel nach der Arbeit nicht mal abgespritzt, sie meinte nur bei »Arbeitsschuhen« sei das Aussehen ja egal. Naja, ungefähr anderthalb Jahre lang wurde meine Arbeit durch Vera mit ihren schönen Stiefel bereichert, dann hat sie auswärts ein Studium angefangen und keine Zeit mehr für den Wochenendjob gehabt. An ihrem letzten Tag stellte sie ihre Stiefel nicht wie gewohnt in den Abstellraum, sondern nahm sie mit nach draußen. Ich dachte mir, sie wolle sie wohl wieder mit nach Hause nehmen, doch weit gefehlt, Vera ging zielstrebig auf einen großen Müllcontainer zu. Ich fragte sie, ob sie die Dinger nicht mehr brauchen könne, sie sagte dazu nur, es sei schon ein Glück gewesen, dass sie sie nicht vor Arbeitsbeginn entsorgt habe, sie hätte sich nicht träumen lassen, sie je wieder zu benutzen. Außerdem seien die Stiefel ja so schlecht erhalten, dass man sie in der Öffentlichkeit ohnehin nicht mehr tragen könne. Sprachs, öffnete den Deckel des Containers und drückte die Stiefel, ohne mit der Wimper zu zucken, mit den Schäften voran in eine noch freie Ecke des fast randvollen Müllcontainers, was recht anstrengend war, weil der Platz kaum ausreichte. Als wir später weggingen, warf ich noch einen letzten Blick auf die Stiefel, die umgeben von Zigarettenkippen, vollgerotzten Taschentüchern, Bananenschalen und Produktionsabfällen auf ihr Ende warteten. Irgendwie fand ich es ganz schön schade, dass die Stiefel weggeschmissen wurden, konnte sie aber auch schlecht wieder aus der Tonne rausholen und hätte sie kaum gebrauchen können.

adi schrieb am 30.5. 2002 um 17:14:13 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Gegenteil von Gummistiefeln sind Turnschuhe, diese sind nicht wasserdicht sehen meist schlecht aus die Sohlen sind nicht griffig. Man kann mit Turnschuhen nicht lange Strecken wandern oder einen Bach durchqueren ohne nasse Füße zu bekommen. Wenn Gummistiefel dreckig sind sind diese leicht zu reinigen Turnschuhe hingen nicht.
Bei echten Gummistiefeln ist das Material umweltfreundlich bei fast allen Turnschuhen dagegegen der reinste Giftmüll. Im Winter sind Turnschuhe überhaupt zu nichts zu gebrauchen, denn man bekommt nasse und kalte Füße darin.
Vom Kindergummistiefel bis zum Watgummistiefel gibt es für jeden Zweck das passende und Richtige.
Turnschuhe sind eigentlich für Sportzwecke gedacht und gehören nicht als Alltagsschuhwerk an die Füße. Durch die meist hochgiftigen Materialien
bedingt stinken die meisten Turnschuhe erbärmlich nach Giftmülldeponie und können die Gesundheit gefährden. Besonders schlimm sind die Modeauswüchse mit den dicken klobigen Sohlen, dies sind Schuhe die absolut zu nichts zu gebrauchen sind, außer sich die Knöchel zu brechen und die Bänder zu zerren.
So gesehen kann man schon sagen, daß Turnschuhe das Gegenteil von Gummistiefeln sind.

boy schrieb am 8.6. 2006 um 19:15:12 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich steh auf gummistiefel, das erste mal merkte ich es mit 12, als mein blick abends vom bett aus auf meine gummistiefel schweifte. Ich bin aufgestanden und zog sie mir an. Es war ein eigenartiges positives gefühl. Ich spürte dann das mein schwanz immer größer wurde, das hatte ich vorher nur ein paar mal kurz erlebt. Sofort zog ich meine hose aus und legte mich aufs Bett. Mein schwanz stand steil nach oben. Es breitete sich auch ein gummigeruch aus. Ich winkelte die Beine an und rieb meinen schwanz an den Gummistiefeln, mich überwältigte ein noch nie gekanntes geiles Gefühl. Den anderen Stiefel presste ich an meine Eier. Dabei wurde das geile Gefühl immer intensiver, bis sich mein Körper plötzlich verkrampfte und mein schwanz eine milchige substanz auf meine hellblauen gummistiefel schoss. Es war das erste, und eins der geilsten male das ich auf meine Gummistiefel abwichste. Ich bin nun 17 und habe inzwischen oft mit Gummistiefeln gewichst und tue es immer noch.

SuperUser schrieb am 14.3. 2006 um 14:23:09 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gummistiefel als bunter Herbst-Modetrend

Modefreunde könnern sich im heurigen Herbst freuen - der Herbst wird bunt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß. Denn wenn es in diesem Herbst regnet, gibt es keine langen Gesichter. Es wird bunt auf dem tristen, nassen Pflaster, denn der Modetrend im Herbst 2004 sind bunte Gummistiefel. Gelb oder blau, mit Punkten oder Streifen, im dezenten Schwarz oder im schreienden Rot - für jeden Gummistiefel-Fan ist das richtige dabei.

Bunter Gummi am Bein
In Zeiten der Weinlese sind die robusten, wasserfesten Gummistiefel im Burgenland quasi unverzichtbar - vor allem, wenn nach einem Regen gearbeitet werden muss. Aber heuer treten die bisher dezent grünen, braunen oder schwarzen Stiefel aus dem Schattendasein. Denn der Herbst 2004 wird bunt - der Gummistiefel ist ein gefragtes Must. Wer trendy sein will, trägt Gummi am Bein.

Flüssiger Latex als erste Stiefel
Die Gummistiefel haben eine lange Geschichte. Schon die Urbevölkerung Südamerikas hat eine Art Gummistiefel erfunden. Die Menschen damals ließen sich Kautschuksaft (Latex) über die nackten Unterschenkel laufen. Der trocknete langsam und wurde zu einer Art Gummistiefel.

Charles Goodyear und seine Entdeckung
Wasserfeste Stiefel und wasserfeste Kleidung auf Basis von Gummi fanden später zunächst kein großes Interesse. Denn die ersten Produkte pickten zu sehr, andererseits waren sie bei Kälte sehr spröde. Dem Forschergeist von Charles Goodyear verdanken wir quasi unsere Gummistiefel. Denn der entdeckte im jahr 1840, dass Kautschuk mit Schwefel vulkanisiert dauerhaft elastisch und nicht mehr klebt. Daraufhin fanden Gummiprodukte - und zwar auch Gummistiefel - ihren Absatz.

Für Kinder und Hobbygärtner
Allerdings werden Gummistiefel auch heute noch dort eingesetzt, wo man wasserfestes Schuhwerk braucht - eben in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in der Kanalisation, in der Fischerei und im Gartenbau. Neben der professionellen Verwendung als Arbeitsschuhe sind Gummistiefel natürlich auch in vielen Haushalten zu finden - für Kinder, die damit durch Regenlacken planschen können, ohne sich die Füße nass zu machen, für Hobbygärtner oder Lesehelfer.

Gefahr von Schweißfüßen droht
Jetzt werden eben diese praktischen Stiefel aus wasserundurchlässigem Material zum Modetrend erklärt. Wobei sich allerdings die Frage stellt, ob sich die Gummistiefel als Alltags- Schuh wirklich durchsetzen können. Sie sind, weil sie eben aus Gummi sind, nicht atmungsaktiv und lassen keine Luft an den Fuß im Schuh - die Gefahr, Schweißfüße zu bekommen, ist nicht unerheblich.

Aus London und New York
Stellt sich also die Frage, woher dieser Trend kommt. Und er ist - kaum verwunderlich - aus den Modemetropolen London und New York zu uns gekommen. In den USA und in England tragen Modemutige die Gummischuhe schon seit dem Frühjahr. Passenderweise kommt der Trend erst jetzt im Herbst zu uns.

Ein Trend geht, Regen bleibt
Peppige Farben und poppige Muster haben auch hierzulande den Weg auf den Gummistiefel gefunden. Es ist alles möglich - vom schwarzen Glanzstiefel über den dezent gestreiften Gummitreter bis hin zum quietschbunten Gummischuh. Erlaubt ist was gefällt und was passt. Natürlich sind die bunten Stiefel beim Stadtspaziergang besser aufgehoben als beim Arbeiten im Garten. Wobei man die jetzt trendigen Schuhe für später mal aufheben kann: Ein Trend geht wieder, Regen gibt es immer.

Die richtige Pflege
Um lange seine Freude am bunten Stiefel aus Gummi zu haben, muss man ihn natürlich auch dementsprechen pflegen. Das ist allerdings nicht weiter kompliziert - Creme, Bürstchen, Spray und Ähnliches kann man sich sparen. Einfach die Gummistiefel mit Seifenlauge abwaschen, trocknen lassen und sie mit einer Mischung aus Wasser und Glyzerin (ein Esslöffel Glyzerin auf einen halben Liter Wasser) einreiben.

Hängend aufbewahren
Ein Spezialtipp für Gummistiefel-Liebhaber. Wenn die Stiefel schön glänzen sollen, hilft Eischnee. Einfach die Schuhe mit einem in Eischnee getränkten Fetzen glänzend polieren. Will man ganz besonders lange Freude an ihnen haben, sollte man die Gummistiefel hängend aufbewahren. Dazu klemmt man sie einfach an einem Klammerbügel fest.

Gummistiefel-Weitwurf
Es gibt übrigens genug Leute, die Gummistiefel lieben. Dazu gehören auch die Finnen - die haben sich allerdings das Weitwerfen der Gummistiefel zur Aufgabe gemacht und veranstalten Kahr für Jahr die Meisterschaft im Gummistiefel-Weitwerfen. Der Weltrekord liegt im Übrigen bei 65 Metern. In der Erdbeergemeinde Wiesen (Bez. Mattersburg) gab es vor zwei Jahren eine ähnliche Idee - dort nannte man das Werfen allerdings Bauerngolf.

Trendschuh statt Arbeitsschuh
Trendy ist allerdings heuer nur derjenige, der die Gummistiefel trägt und sie nicht weit weg wirft. Bunt statt grau, gestreift statt einfärbig olivgrün - das sind die Trends. Und damit bleibt der Gummistiefel heuer nicht nur Arbeitsschuh, sondern mutiert zum modischen Trendschuh.

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