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Der erste Text am 17.10. 2000 um 03:40:08 Uhr schrieb
Adi über Gummistiefel
Der neuste Text am 24.5. 2026 um 10:07:41 Uhr schrieb
Zoe über Gummistiefel
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am 23.4. 2005 um 23:23:18 Uhr schrieb
Steff über Gummistiefel

am 8.2. 2007 um 17:39:27 Uhr schrieb
charley2 über Gummistiefel

am 2.4. 2006 um 10:36:13 Uhr schrieb
Tara über Gummistiefel

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Assoziationen zu »Gummistiefel«

Pascal schrieb am 7.8. 2003 um 09:35:46 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor etwa vier Wochen bin ich vom Land in die Stadt gezogen. Eigentlich töricht für einen Gummistiefelfetischisten, kann man seine Neigung auf dem Dorf doch wesentlich ungehemmter, da unauffälliger ausleben. Diverse Gründe hatten mich jedoch zu diesem Schritt bewogen, nicht zuletzt, die vage Hoffnung, bei Regen eine Frau in Gummistiefeln zu treffen. Mehr Menschen, mehr Chancen, dachte ich.
In den letzten Wochen hatte sich diesbezüglich jedoch nichts getan, allerdings hatte es auch kaum geregnet. Eigentlich ungewöhnlich für einen solchen Herbst. Doch an einem Morgen schüttete es plötzlich wie aus Kübeln. Weniger aus sexueller Neigung als vielmehr aufgrund praktischer Überlegungen schlüpfte ich in meine Aigle Gummistiefel und ging zur Straßenbahnhaltestelle. Den Tag hatte ich mir frei genommen, um in der Stadt Besorgungen zu machen. Als ich auf dem Rückweg vom Einkaufen wieder an der Haltestelle ankam, stand dort eine Frau in meinem Alter, mit langen braunen Haaren, schlanker Gestalt und blauen Romika »Bobby«! Natürlich fixierten meine Augen unweigerlich ihre Stiefel. Sie schien dies zu bemerken, denn ich spürte plötzlich, wie ihre Blicke auf mir ruhten. Langsam hob ich nun meinen Blick und sah sie verlegen an. Daraufhin mußten wir beide lächeln. Jetzt oder nie! - dachte ich und sagte: »Wir beide sind vermutlich die einzigen, die hier heute mit trockenen Füßen nach Hause kommen«. Ich erwartete, wie so oft wenn ich einen Flirtversuch unternahm,. eine kurze, sehr kurze Antwort, die meist signalisierte, daß die Frau kein Interesse hatte. Stattdessen aber verwickelte sie mich in ein Gespräch über ihre Gummistiefel und hielt mir unter den neidischen Blicken der anderen Wartenden, deren Lederschuhe sich allmählich im Wasser auflösten, einen Vortrag darüber, wie praktisch und bequem sie ihre Gummistiefel doch fände.

Es stellte sich heraus, daß wir beide den gleichen Heimweg hatten, ja daß sie sogar im Mietshaus nebenan wohnte. Wir waren uns nur noch nie begegnet, weil wir zu unterschiedlichen Zeiten arbeiteten. Wir sprachen inzwischen nicht mehr nur über Gummistiefel und endeten schließlch damit, daß ich sie mit in meine Wohung nahm. Gleich hinter der Tür zog ich meine Gummistiefel aus, denn ich hatte keine Lust, gleich wieder putzen zu müssen. Bei meinen Eltern war mir das egal gewesen, denn dort hatten wir eine Putzfrau. Hier war dies anders und so bat ich die Frau, Melanie, ebenfalls die Stiefel auszuziehen. Sie hockte sich hin und streckte mir ihre gestiefelten Beine entgegen. Langsam zog ich ihr den linken Stiefl aus. Mein Herz begann zu rasen, als ich entdeckte, daß sie barfuß in den Stiefeln war und ich bekam unweigerlich eine Erektion. Ich zog ihren zweiten Stiefel aus, in dem sie ebenfalls barfuß steckte. »Du bist ja barfuß in den Stiefeln!«, sagte ich mit gespielten Erstaunen und Melanie erklärte mir, daß sie das so bequemer fände und Frauem im allgemeinen ohnehin fast nie Socken anziehen würden. Ihre nackten Füße fühlten sich kalt an und so begann ich, diese zu massieren, schließlcih zu liebkosen.

Melanie wurde plötzlich ziemlich geil. Sie öffnete ihre Jeans und begann sich selbst zu streicheln, während ich ihre Füße bearbeitete. Dabei erzählte sie mir folgende Geschichte:

Im Rahmen ihres Biologiestudiums sollte sie einmal an einer Gewässeruntersuchung teilnehmen. Weil es an dem Tag sehr heiß war, erschien sie in Jeans, T-Shirt und Trekking-Sandalen am Treffpunkt. Ihre Kommilitonen Sandra, die das Projekt leitete, ermahnte sie sofort wegen der unpassenden Kleidung und warf ihr eine grüne Wathose hin. Melanie war ziemlich verwundert ob des unförmigen Gummidings, sah sich aber genötigt um des Projektes Willen dort hinein zu steigen. Sie zog die Sandalen aus und ließ ihre nackten Füße langsam die Hosenbeine hinuntergleiten. Doch schnell merkte sie, daß das mit der Jeans nicht klappen würde, da die Wathose etwas eng war. Sandra riet ihr daraufhin, die Jeans auszuziehen, man könne die Wathose auch nur mit der Unterhose tragen, meinte sie. Das Problem war nur, daß Melanie, wie manche Frauen es nunmal tun, nie Unterwäsche trägt. Also verzog sie sich ins Gebüsch, damit niemand sah, wie sie splitternackt in die Wathose stieg. Die Wathose fühlte sich an ihrer nackten Haut gut an und bereitete ihr besonders im Schritt viel Freude. Die Gewässeruntersuchung war schließlich in vollem Gange, als Melanie plötzlich merkte, daß sie pinkeln mußte. »Du, ich muß mal!«, rief sie Sandra zu. »Nein, das geht jetzt nicht, halt es noch etwas ein!«, antwortete diese. Melanie versuchte dies so gut es ging, doch der Hanrdrang und damit Erregung und Unruhe wurden immer größer. Sie traute sich aber nicht, noch etwas zu sagen, denn sie wollte vor den anderen nicht als Weichei darstehen. Plötzlich konnte sie es nicht mehr zurückhalten: ein kräftiger Schwall heißer Pisse schoß aus ihrer Muschi und ergoß sich in die Wathose und umspülte dort ihre nackten Beine und Füße. Melanie biß sich auf die Unterlippe und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Kurze Zeit später ergab sich für sie doch eine Gelegenheit, ans Ufer zu waten. die anderen kicherten und lachten, vermuteten sie doch, daß Melanie wegen der glucksenden und schmatzenden Geräusche aus ihrer Wathose Wasser hineinbekommen hatte. Im Gebüsch zog Melanie die Wathose aus und schütte den Urin aus. Später wusch sie die Hose heimlich im Bach, damit sie nicht so sehr nach Pisse stank, schließlich war sie nur geborgt. Als sie sich am Abend selbst befriedigte, malte sie sich aus, welcher die Wathose wohl als nächstes anziehen würde.

In meiner Wohnung hatte sie Melanie inzwischen die Jeans, unter der sie wie gewöhnlich kein Höschen trug, ausgezogen und war dafür wieder in ihre Gummistiefel geschlüpft. Auch ich hatte mich entkleidet und stand nun barfuß in meinen Stiefeln, natürlich stand mir noch etwas anderes. Zärtlich drang ich in sie ein um dann umso heftiger zu stoßen, während sie mich mit ihren gummigestiefelten Beinen umschlang um mich noch tiefer in sich zu spüren.

Dana schrieb am 25.12. 2005 um 08:50:26 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

An Gummistiefel erinnere ich mich gar nicht gerne. Ich habe so im Alter von zwölf Jahren welche für die Klassenfahrt gekauft bekommen - wir haben die damals für eine Wattwanderunge gebraucht. Die Stiefel hatten hohe, rosane Schäfte und lilane Sohlen und Stulpen und waren mir damals viel zu groß, darum haben sie mir auch noch jahrelang gepasst. Daher musste ich sie danach noch oft tragen, wenn ich bei schlechtem Wetter mit dem Hund rausging. Ich habe die Stiefel richtig gehasst, sie waren nicht nur hässlich, nein, auch habe ich jeden Stein durch die Gummisohle gespürt und in den engen Schäften auch kräftig geschwitzt, so dass das Innenfutter ganz dunkel wurde. In der Kellerecke, wo die Stiefel immer standen, haben sie ihren Gestank verbreitet. Robust und haltbar, wie einige hier schreiben, waren sie aber wirklich, auch bei der Gartenarbeit habe ich sie nicht kaputt gekriegt. Als ich dann älter wurde, so mit ungefähr sechzehn, habe ich aufgehört, die Stiefel zu tragen - sie sind dann noch ungefähr ein, zwei Jahre lang im Keller eingestaubt, bis meine Mutter sie beim Entrümpeln in die Mülltonne gestopft hat. Da habe ich die Dinger, an die ich mich kaum noch erinnert hatte, dann zum letzten Mal gesehen, umgeben von allerlei anderem Dreck. Der Gedanke, dass diese alten Gummistiefel nun bald in der Müllverbrennungsanlage landen würden, hat mich damals richtig erfreut. Seitdem habe ich nie wieder Gummistiefel getragen!

Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 7.10. 2008 um 19:28:02 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gummistiefel sind einfach klasse, ob Reitgummistiefel, robuste hohe Gummistiefel besonders mit der roten Profilsohle, oberschenkel-bis schritthohe Fischerwatstiefel, ich fühle mich darin pudelwohl und geschützt auch in nasser und schmieriger Umgebung wie beim Fischen, Reiten, auf der Jagd und beim Schlachten.
Dazu trage ich am liebsten meine Pfadi-Lederhosen in olivem Nappa-oder grauem/graugrünem CHromspaltleder als Kurze oder Kniebundlederhose mit passenden Stegträgern+Hischemblem sowie zusätzlich breiter schwarzer Lederkoppel mit Schulterriemen und Fisch-oder Jagdmesser in der Lederscheide an der Koppel hängend. Die Taschen natürlich mit Eichenlaub und rot paspeliert.
Als Hemd trage ich am liebsten das alte nato-olive BwHemd mir Binder+Pfadi-Lederknoten und der steingrau-oliven Gebirgsjägerschimmütze. Gern hab ich auch die nato-olive Gebirgspionier-Felduniform an mit der Kniebundhose aus steingrau-olivem Moleskin. Ein echtes Wohlfühl-outfit für die rauhen Naturhobbys.
In diesen geilen Klamotten dann zum Schluss des Anziehens in die Gummi-Reit-oder Anglerwatstiefel/Wathose zu steigen und so das geile outfit komplett zu machen ist schon ein total gutes Gefühl das die Vorfreude auf's Reiten, Angeln oder die Jagd noch erhöht. Am liebsten habe ich schwarze oder olivgrüne Gummistiefel und auch Gummihandschuhe.
Gummistiefel sind einfach super und man kann, so nässe-und schlammgeschützt in diesen tollen Schaftstiefeln nach Herzenslust fischen,jagen, waidwerken und reiten.

gnox schrieb am 23.7. 2001 um 13:28:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gummistiefel sind nicht nur sehr praktisch, sondern, wenn man moderne verwendet, superbequem. In diesen unförmigen Modeturnschlappen schwitzen die Füße mehr als in guten Gummistiefeln, daher sind diese auch für den Sommer geeignet.
Nicht nur bei Regenwetter sollte man deshalb Gummistiefel tragen.

Stiefelweib schrieb am 23.2. 2013 um 16:16:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe es in Gummistiefeln rum zulaufen. Auch in der Stadt
Genieße die gierigen Blicke der Männer. Bin geil auf Gummisex. Trage auch gern Gummihandschuhe und Gummischürze. Habe mir jetzt sogar ein Gummikopftuch zugelegt. Himmmm. Gut, dass ich als Bäuerin oft Gummistiefel anziehen muss. Manchmal den ganzen Tag.Ich genieße das so rum zu stiefeln. Glaube ich bin Gummifetischistin. Wenn der Tierarzt zu uns auf den Hof kommt schaut er auch immer ganz geil nach mir. Er kommt auch immer zu Zeiten wenn Stallarbeit angesagt ist. Wenn ich in Gummi im Stall zu finden bin. Denke er richtet sich das extra so ein. Ich glaube er ist scharf auf mich in meinem Gummioutfit.
Aber ich habe ja einen guten Mann der zeigt mir schon wo es lang geht. Ich erhalte regelmäßig meine Gummibelohnung.Auch schon mal im Stall. Herrlich. Gummifeeling ist das geilste was es gibt. Gefühl, Geräusch, Gefühl
und bei sauberen Stiefeln auch noch Geschmack.Oder wenn ich eine Gummischürze stramm vorgebunden habe. Einfach Klasse.
Fühle mich sauwohl dabei.
Wie gesagt ich liebe Gummi.

Pascal schrieb am 24.3. 2008 um 13:54:32 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gummistiefel sind ursprünglich für den Schlechtwettereinsatz gedacht. Sie führen aber längst kein Schattendasein mehr, sondern sind modisches Accessoire. Schon lange als Arbeits-, Angler- und Kinderschuhe für den Aufenthalt in Regen und Dreck bekannt, haben die guten alten Gummistiefel mittlerweile sogar den Sprung auf die Laufstege geschafft. Als modische Accessoires wird die Gummi-Fussbekleidung immer beliebter, und in vielen Boutiquen findet man mittlerweile Gummistiefel in den unterschiedlichsten Designvariationen. So ist es längst nicht mehr ungewöhnlich, sich mit den Stiefeln in der Öffentlichkeit zu bewegen, etwa beim Einkauf in der Stadt oder beim Nachmittagsspaziergang.

Aber auch in ihrer ursprünglichen Funktion kommen Gummistiefel immer noch zum Einsatz und werden in den verschiedensten Grössen und Schafthöhen angeboten. Wer besonderen Wert auf Bequemlichkeit und warme Füsse legt, der kann auch auf Stiefel mit Fussbett und Innenfütterung zurückgreifen. Diese werden beispielsweise gerne von Jägern oder Anglern benutzt und sind in der Regel hochpreisiger als die normalen Gummistiefel ohne Fütterung. In regnerischen Schlechtwetterzeiten, wenn die Stiefel häufig zum Einsatz kommen, sollte man darauf achten, sie nach dem Tragen gut zu lüften. Fußschweiss wird durch das dichte Gummi nur schlecht nach aussen geleitet, weswegen nur durch ausreichendes Lüften unangenehmer Geruchsbildung vorgebeugt werden kann.

Sind die Gummistiefel einmal auch von innen nass geworden, gibt es ein altes Hausmittel für die Trocknung. Am besten stopft man die Stiefel üppig mit Zeitungspapier aus und stellt sie für einige Zeit unter die Heizung. Nach etwa 24 Stunden sind sie soweit getrocknet, dass man sie problemlos wieder tragen kann. Bei Kindern, die Gummistiefel gerne und häufig beim Spielen im Freien tragen, sollte man darauf achten, diese nicht zu klein zu kaufen. Die richtige, etwas grössere Passform ermöglicht es nämlich, zusätzlich noch dicke Socken in den Stiefeln zu tragen, um die Füsse vor Kälte zu schützen.

Standard-Gummistiefel für den phasenweisen Gebrauch bekommt man in den meisten Schuhgeschäften für wenig Geld. Hochwertigere Stiefel findet man in Ausrüstungskatalogen und -geschäften, beispielsweise für Jäger oder Angler. Hier bekommt man auch Stiefel, die bis zur Hüfte reichen und für tiefere Gewässer geeignet sind. Das Internet bietet ebenfalls eine grosse Auswahl an Gummistiefeln. Hier findet man auch besonders ausgefallene und modische Designvarianten. Diese sind beispielsweise auch einmal ein lustiges Geschenk zum Geburtstag.

adi schrieb am 30.5. 2002 um 17:14:13 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Gegenteil von Gummistiefeln sind Turnschuhe, diese sind nicht wasserdicht sehen meist schlecht aus die Sohlen sind nicht griffig. Man kann mit Turnschuhen nicht lange Strecken wandern oder einen Bach durchqueren ohne nasse Füße zu bekommen. Wenn Gummistiefel dreckig sind sind diese leicht zu reinigen Turnschuhe hingen nicht.
Bei echten Gummistiefeln ist das Material umweltfreundlich bei fast allen Turnschuhen dagegegen der reinste Giftmüll. Im Winter sind Turnschuhe überhaupt zu nichts zu gebrauchen, denn man bekommt nasse und kalte Füße darin.
Vom Kindergummistiefel bis zum Watgummistiefel gibt es für jeden Zweck das passende und Richtige.
Turnschuhe sind eigentlich für Sportzwecke gedacht und gehören nicht als Alltagsschuhwerk an die Füße. Durch die meist hochgiftigen Materialien
bedingt stinken die meisten Turnschuhe erbärmlich nach Giftmülldeponie und können die Gesundheit gefährden. Besonders schlimm sind die Modeauswüchse mit den dicken klobigen Sohlen, dies sind Schuhe die absolut zu nichts zu gebrauchen sind, außer sich die Knöchel zu brechen und die Bänder zu zerren.
So gesehen kann man schon sagen, daß Turnschuhe das Gegenteil von Gummistiefeln sind.

Britta schrieb am 9.2. 2006 um 17:29:24 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf unserem Reithof kann man zwischen zwei Sorten von Gummistiefeln unterscheiden. Einfache, aber robuste Stiefel gehören meist den Stammkunden, die die Gummistiefel als Stallstiefel verwenden. Die andere Gruppe der oftmals bunten, aber vor allem billigen Stiefel stammt von den Feriengästen, die damit die ersten Reitversuche machen. Viele dieser Stiefel werden am Ende der Ferien dann einfach im Stall »vergessen«, wohl weil die Besitzer sie nicht mehr benötigen. Ab und an sind mal ein paar brauchbare Stiefel z.B. von Nora oder Romika dabei, die dann anschließend von einer anderen Reiterin als Stallstiefel benutzt werden können. Die anderen werden einmal jährlich aussortiert - dazu überprüft unsere Reitlehrerin dann, welche nicht richtig beschriftet sind. Diese herrenlosen Stiefel landen dann, zusammen mit allerlei anderem alten Kram wie z.B. kaputten Stühlen und verschlissenen Decken auf einem großen Haufen und werden dort als Teil eines Festes als Lagerfeuer verbrannt. Diese radikale Methode hat sie allerdings wohl auch deshalb eingeführt, um uns endlich dazu zu bringen, unsere Namen in die Stiefel zu schreiben, damit etwas mehr Ordnung herrscht - wer jetzt nicht aufpasst, hat dann halt irgendwann keine Stiefel mehr.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wie gut die Dinger brennen, wenn sie erstmal angefangen haben - das ist natürlich nicht besonders umweltfreundlich und riecht schon etwas, aber da der meiste andere Unrat ja aus Holz, Baumwolle oder ähnlichen Stoffen ist, fällt der Geruch kaum auf.
Darum finde ich nichts unsinniger als Billiggummistiefel, die so unbequem oder von so schlechter Qualität sind, dass man sie einfach nicht länger tragen kann. Denn so landen viele dieser gelben, roten, blauen oder knallbunten Regenstiefel schon nach nur ein- oder zweiwöchigem Einsatz im Feuer, weil wir sie nicht gebrauchen können und auch die Altschuhsammlung sie nicht haben will. Also lieber gleich bessere Stiefel kaufen - akzeptable Qualität gibt es schon ab 20 Euro und solche Gummistiefel halten jahrelang!

Daniela schrieb am 27.1. 2006 um 07:54:31 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Bruder hat sich auch immer total angestellt, wenn seine alten Gummistiefel in den Müll sollten, unsere Mutter hat das immer geärgert, weil alte Stiefel nunmal nix in der Altkleidersammlung verloren haben, sondern einfach in die Tonne gehören. Darum hat sie die Teile halt dann weggeworfen, wenn er mal auf Klassenfahrt war und es nicht direkt mitbekommen hat. Als er ungefähr 14 war, hat er mal ein Paar seiner alten Gummistiefel wieder aus der Mülltonne rausgeholt. Darauhin hat unsere Mutter die Dinger gepackt und mit einer Schere in Stücke geschnitten, bevor sie sie wieder in die Tonne gedonnert hat. Ich habe ihn da nie so ganz verstanden, habe meine Stiefel immer bereitwillig selbst weggeworfen, wenn ich denn schon neue hatte.

DrNI schrieb am 12.3. 2001 um 00:23:09 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hatte früher oft Gummistiefel an, da wir als Kids immer in einem nahegelegenen Bach gespielt haben.

Das war allerdings völlig nutzlos, da das Wasser sowieso immer oben reingelaufen ist! Der einzige Sinn bestand darin, daß die Gummistiefel nicht kaputt gingen, wenn sie längere Zeit unter Wasser waren.

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