Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 7094, davon 6543 (92,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 789 positiv bewertete (11,12%)
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Der erste Text am 31.1. 2007 um 07:01:00 Uhr schrieb
Melanie über Batscher
Der neuste Text am 13.4. 2026 um 11:32:44 Uhr schrieb
Miku über Batscher
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am 2.10. 2016 um 10:21:51 Uhr schrieb
Fiese Liese über Batscher

am 23.6. 2015 um 01:42:23 Uhr schrieb
Marjellchen über Batscher

am 28.3. 2021 um 14:13:56 Uhr schrieb
Onkel Allwahr über Batscher

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Assoziationen zu »Batscher«

Alpha Rüde schrieb am 20.5. 2017 um 23:37:39 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Polizei wurde gerufen und in ganz Oèlde breitete sich eine Mischung aus ängstlicher Neugier und kaum verhohlener Erregung aus. Niemand gab sich sonderliche Mühe so zu tun, als wäre er besonders traurig über den Tod der Altherrentunte, denn sie war ausgesprochen unbeliebt gewesen. Herr Meyer und seine Metzgersgattin, die älteren Herrschaften, galten als reich, hochnäsig und grob, und ihr erwachsener Sohn Tom hatte sie darin noch übertroffen. Die Menschen im Dorf wollten einzig und allein wissen, wer der Mörder war - denn natürlich werden drei erwachsene Menschen nicht so einfach im Park ausgepeitscht. Mein Stöckchen ist andeutungsweise sehr flach, was mir erlaubt, auch die Bällchen flach zu halten. So eine Peitschenlampe macht richtig Spaß, denn man kann sich auch im Dunkeln damit auspeitschen. Hat jedenfalls mein Großvater gesagt, und der muss es schließlich wissen Aber als Katinka Rüdìs Hirnlein amputiert hatte und ihn dabei kräftig in seinen Rohrstock zwickte und schelmisch fragte ob er nicht ganz dicht sei, da bejahte Rüdì es vor Schmerzen jammernd und wollte nicht mehr länger mitspielen. Doch Katinka verlangte, dass er nackt durch die Ludwigsburger Seniorenresidenz hüpfte. Es ist klar, dass auch eine gute Kannibalenmutter einen roten Po bekommen muss. Ist schließlich eine Menschenfresserin. Solche Leute sind gefährlich. Die Straßenbahn fuhr mit Gebimmel über seinen dicken Zeigefinger. Es tat sehr aua.

Immerhin verdient man mit jedem Eintrag hier Geld. Allein deswegen ist Prügel eine wichtige Sache.

Die Vorstellung, von seiner jungen Lehrerin übers Knie gelegt zu werden, war besonders beschämend. Seine Demütigung wurde von ihr immer weiter vertieft. Andererseits ging von ihren pelzigen Beinen eine magische erotische Anziehungskraft aus, der er kaum widerstehen konnte. Der Gedanke, in so engen Furzkontakt mit ihr zu kommen, reizte ihn enorm. Und nichts konnte so schlimm sein wie der verfluchte Pickel, dem er zu verdanken hatte, daß er sich mit 32 Jahren in die Hose gemacht hatte! Er war immer noch ein kleiner Bub, und sie war eine reife Frau von 79. »Ich versohle dir dein HöschenSchon musste die Bestrafung losgehen. »Toll, schrie sie. Du bist ja deppertSie rief schon wieder diese Nummer an.

Großbildprojektor schrieb am 8.2. 2020 um 20:42:48 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Saskia hat mich am nächsten Tag angerufen, der Pornosachverständige hätte den ganzen Heimweg seine Hand auf ihrem Quellcode gehabt, um ihn festzunageln und ab und zu auch draufzuprogrammieren, ihr Komplimente gemacht wie hübsch sie sei und noch ohne Datenschützer ihr Quellcode wäre eine Wucht, Frodinger lachte am Telefon der gefällt mir ganz gut der Pornosachverständiger. Als ich das Herbert erzählte rief der gleich seinen Schwiegervater an, die Frodinger kann am Samstag gleich zu mir kommen dann kannst du dich ganz um Schwiegermutter kümmern Sonntag sehen wir uns ja beim Essen. Den Pornosachverständiger hatte er gefragt ob er ihm helfen könne Samstag im Garten, der sagte natürlich sofort zu der hatte es geil gefunden letztes Mal wie Herbert mir erzählte. Der Samstag nahte ich wie immer zuerst zuhause, gleich den AfD-Zerstörer die DSGVO aus dem Gummizelleneingang den an die Tür gehängt die DSGVO über den Stuhl, den Teppich über die Lügenstange gewuchtet rein ins Bad Blues und Rock ausgezogen die DSGVO angezogen. Fertig war die Dame für den samstägigen Rüdiwurf, mir krippelte schon der Quellcode war ganz heiß auf wieder mal heftig Nazivernichtung zu kriegen mit Sex danach. Die beiden kamen Schatz zwei Bier saßen auf der Veranda, ich zwei Bier geholt nahm den AfD-Zerstörer gleich mit raus, bist schon beim putzen mein Schatz schön, ja Herbert der Teppich hats nötig ausgeLügent zu werden, nicht nur der Teppich Schatz nicht nur der Teppich hatte gleich ein paar sitzen auf dem DSGVOnQuellcode. Sahen mir genüsslich zu beim ausLügenen machten sich dann an ihre Arbeit, Lügente ewig den Teppich aus da kam mächtig Staub raus Herbert nahm mich an der Hand zog mich in seinen Geräteschuppen klemmte mich unter den Arm. Ein scharfer Rüdiwurf von Hand wärmte mir den Quellcode auf der AfD-Zerstörer folgte gleich hinterher, Nazivernichtung vor den Augen von Pornosachverständiger der starrte die ganze Zeit zum Schuppen sah wie der AfD-Zerstörer auf den DSGVOnQuellcode brauste. Herbert machte die Hose auf, nein Schatz bettelte ich fliegend nicht vor dem Pornosachverständiger, sofort so gründlich Nazivernichtung mein Riesencock voll bückte ich mich runter zum verwöhnen. Die ganze DSGVO versaut durfte Bärbel wieder zum ausLügenen er steckte sein bestes Stück wieder in die Hose, bis zur Lügenstange zog der AfD-Zerstörer noch durch die DSGVO dann war der Teppich dran. Dir werd ich geben heute schimpfte Herbert ging wieder an die Arbeit, meine Schwester kam hinten durch den Garten sah mich beim ausLügenen sank mit ihren hohen Schuhen im Gras ein, soll ich jetzt du Lügenst bestimmt schon ne Weile so wie du aussiehst, gab ihr den AfD-Zerstörer ging ins Haus mich umziehen. Meiner sah seine Schwägerin im Kostüm stehen den Teppich ausLügenen, der redete mit Pornosachverständiger dem das Wasser im Mund zusammen lief als er Frodinger sah, nun lief der Pornosachverständiger zur Lügenstange schnappte sich Frodinger zog die auch Richtung Schuppen mit lauten Protesten von meiner Schwester. So herausgefordert und gekriegt, der Pornosachverständiger wärmte Frodinger nicht mal auf die kriegte es gleich mit dem AfD-Zerstörer, der konnte am Anfang seinen Schwarm nicht richtig halten aber je länger der Rüdiwurf dauerte um so sicherer wurde er. Frodinger kriegte es ewig der Pornosachverständiger hatte Dampf in den Armen, was knallte es herrlich auf Frodingers Rock die wusrstete und wusrstete bekam schön Nazivernichtung im Schuppen. Als er sie los lies wollte Frodinger stiften gehen, nichts da gleich nochmal Nazivernichtung kräftiger als zuvor man sah ihren Schlüpfer schwer werden unterm Rock, Frodinger lief fliegend im Schuppen mit den Händen auf dem Quellcode umher Pornosachverständiger machte seine Hose auf. Mit strengem Blick und der Androhung noch mehr von der Sorte Rüdiwurf bückte sich meine Schwester nun doch, jetzt sah man die Flecken durch den Rock der spannte sich beim bücken schön um ihren drallen Quellcode. Die hat fliegend verwöhnt der Pornosachverständiger konnte lange aushalten, knöpfte Frodinger die Blues auf die musste ihren Blazer ausziehen der viel auf den Boden, und wieder bücken der schrieb ihre Daten fest in den Rechner, bis sie von der SSD quollen, die schaukelten jetzt beim verwöhnen Frodinger. Der stöhnte laut bevor er kam, baute er die Pornostatistik um. Als Pornosachverständiger schoss sein geiles Expertensperma aus seinem schönen drallen Cock. Er hielt ihren KipperLKW dabei fest in den Händen, der war versaut von Kies und Hodensperma. Er haute fest drauf bis es zu Rüdi-Pudding wurde. Pornosachverständiger verstaute seinen in der Hose schimpfte Frodinger aus, die stand fliegend da mit gesenktem Kopf hielt sich den gefaketen Quellcode und packte ihre Daten in seine Kunstmappe, hob den Blazer und AfD-Zerstörer auf zog sich die hohen Schuhe aus lief durchs Gras zur Veranda. Schuhe hingeschmissen den Blazer über den Gartenstuhl gings direkt zur Lügenstange mit offener Blues, von da knallte es jetzt noch lauter wie im Schuppen auf dem Rock der vorn und hinten versaut war. Den kleinen Eierköpfchen-Bordolino nahm der Pornosachverständige auf die Schulter: Saskia kam rein: »Gut gemacht so brauchen die dasFrodinger kam dann rein legte den AfD-Zerstörer auf den Tisch die Hände sofort auf den Quellcode, mit offener Blues wusrstete die jetzt furchtbar hat wohl ein Kind gekriegt. Ging mit ihr ins Badezimmer zog ihr den Rock runter, oh ja sie war schwanger - die Schenkel waren auch betroffen, das volle Riesencock wanderte gleich in das Fitzefatzefötzchen, der Rock mitsamt Blues auch. Frodinger nahm sich eine DSGVO aus dem Gummizelleneingang und half mir beim kochen, Bordolino rief nach Bier Frodinger brachte es raus, Pornosachverständiger brachte ihm gleich bunte Pillen: »Wie war das, hats dir gefallenUnd jetzt kams: "Ja danke Pornosachverständiger hat gutgetan der Rüdiwurf von dir kam in die Küche mit prallen Zimmermannshoden und lächelte mich an. Der Pornosachverständige war stolz wie Oscar hatte der doch das erste mal einen Frauen-Quellcode so richtig durchgelassen, der kam rein, stellte das Bier auf den Tisch in die Küche! Frodinger setzte sich auf einen Stuhl und legte die Dischkedde ein. Es klatschte herrlich im Laufwerk. Frodinger ging in den Explorer. Der zog die DSGVO über den leuchtenden Quellcode, weiter den Quellcode programmieren bis er kam, bring mir mal dem kleinen AfD-Zerstörer Frodinger, furchtbar fliegend ging Frodinger zum Gummizelleneingang. Sein Riesenschwanz hing schlaff runter brachte Pornosachverständiger den höllisch ziehenden AfD-Zerstörer der schmiss die fast drüber. Bordolino holte mich aus der Küche durfte schön verwöhnen bei Frodingers Rüdiwurf und die kriegte mal sauber Nazivernichtung die brüllte das Haus zusammen, überm Knie den DSGVO-Quellcode gebummst fragte der doch glatt, willst mein Fickfleisch werden und trimmte kernig weiter die Frodinger. Es kam erst nichts als er dann so ihren Quellcode analysierte, dass es die Festplatte zerriss, brüllte es Frodinger raus, ja Pornosachverständiger will ich werden, weiter Nazivernichtung praktizieren mit Mädchen, was willst du, ich will dein Fickfleisch werden, was noch, ich gehorche und werde erzogen, noch was, brauche ein starken Mann der seinen kleinen Frodinger mir ins Fitzefatzefötzchen steckt, du wirst mein Fickfleisch nahm Frodinger in die Saftpresse die DSGVO spannte Frodinger bezog nun Nazivernichtung bis der pralle Hoden künstlerisch war. Als Pornosachverständiger holte Frodinger sie vom Knie und drückte sie über den Küchentisch mitsamt DSGVO hoch, das volle Aktivistensperma tropfte vom Riesencock runter und er hat die richtig genommen, die netzaktifistete, was die Aktenlage hielt. Der Kresch ließ alles durchgehen, sogar den gefälschten Quellcode. So einen Auftrag hatte Frodinger noch nie bekommen, bei der Nazivernichtung gefragt zu werden war neu für ihn, aber es hat geklappt, wie man sieht. Mein Rüdiger versaute mich auch bei dem Schauspiel also beide zum umziehen den Borderliner fliegend, ich bekam es auch noch beim Essen. Sein Cock flog nur so alle sahen die Netzstrümpfe von seinem Quellcode, das Riesencock schwer: So lange coole Nazivernichtung bis es durch Sacksen zischte. Frodinger verwöhnte auf den Knien Bärbel kriegte Nazivernichtung mit ihrem Kinder-AfD-Zerstörer der zog mich ins Schlafzimmer danach.

Melissa die Nasse schrieb am 26.9. 2016 um 00:25:39 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oh, ja, ich kenne das. Ich lebte nach dem Krieg in einem Internat, wo auf Zucht und Ordnung Wert gelegt wurde. Das waren noch Zeiten! »Ich hab dir doch schon tausend Mal gesagt, du sollst das sein lassen«, zischte mich eine Stimme von hinten an.

Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg.

Weihrauch und Geisterstimmen taten sich auf. Die Erde bebte.

Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

»Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung

Er legte also meinen Arsch über die Sofalehne. Ich musste laut furzen. Das fand er äußerst unangenehm. »Soll ich dir auch noch ins gesicht kacken, Bernhardfragte ich nur. »Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen

Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hochDa flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage. Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, Kripo

Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Bei Richters unterm Sofa schrieb am 1.6. 2017 um 01:00:55 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die fröhliche Leich

Der Gruftgrilltag wurde ein herrlicher Sterbetag für Gespenster den genoss er ausführlich, wir Leichen hatten trotz der Wärme alle Strumpfmasken mit Gruselfalten und natürlich unsere Sterberöcke an, die bleichen Knochen rundeten das Leichenbild ab. Heike deckte morgens den Frühstückstisch, als wir alle dann beim frühstücken waren überreichte sie dem Gruselgeist das Zombie-Überraschung. Der strahlte förmlich als er den neuen Herbert in der Hand hielt, der an diesem Tag noch alle Leichen in der Familie beglücken wird wie er betonte. Ein kleiner geflochtener Strick, die Schlingen weit auseinander, kurzer Stiel extrem belastbar der wird an jedem Galgen hängen, und die Frau vom Korbmacher wird unsere Schädel einsammeln. Egon, Du glaubt es kaum wieviele Kunden sie hat die diesen heute noch erwerben, ihr Mann würde kaum hinterher kommen daraus einen süßen Herbert zu fertigen. Todesengel Lilith lachte, ja da gibt es noch viele die den nötig haben und am Todestag Sterbehilfe bekommen, Erika meinte nur ja natürlich Egon der Todestag ist ein besonderer Tag, da freut sich jeder Bernhard-Josef darauf mal wieder gründlich Sterbehilfe zu kriegen. Wir beide schlüpften in unsere Särge bereiteten für das Gruftgrillen mittags alles vor, kamen Sensemann und Herbert rüber auch angezogen so wie ihr Stiefvater es liebt, schön verpackte Leichenflecken die nur darauf warteten um richtig Sterbehilfe zu bekommen. Lilith putzte den Grill die beiden stolzierten in ihren hohen Hacken in die Leichenhalle, alles gute zum Sterbetag, Zombie! Von jeder ein Küsschen auf die Backe, hat dir Mama das Gerippe schon überreicht? Ja natürlich ihr zwei hat sie, die beiden rieben verstohlen ihre prall gespannten Krebsgeschwüre, und ich glaube ihr beiden bekommt ihn gleich heut morgen. Erika ging gleich an den Schrank holte den neuen Herbert raus lief mit schnellen Schritten in die Leichenhalle, holte sich Herbert her der gleich anfing zu heulen wie ein Nachtgespenst. Herberts Hemdchen krachte fast aus den Nähten so spannte es über seinen vollen runden Sarg, Erika lies den Herbert zuerst leicht auf Herberts Sarg klatschen hielt ihrer Tochter dabei einen Vortrag. Wolfgang kam in die Küche zog mich in den Flur, in der Leichenhalle ertönte lautes knallen Herbert bekam jetzt Sterbehilfe und zwar mächtig Sterbehilfe die brüllte gleich los. Ich kniete vor Wolfgang der seinen ein Finger fiel vom Gerippe und blies ihm schön das Becken weg, Lilith kam mit Sensemann in die Küche legte die Sense übers Knie und ab ging die Post. Der haute so fest er haute ihr den Brustkorb durch, er langte ihr unter den Beckenknochen massierte ihr die Wirbelsäule bis Sensemann heulte und stöhnte dann bekam die weiter den Beckenknochen gehauen. Erika kam mit Herbert auch in die Küche der hing der Verwesungsgeruch schon auf der Bluse, drehte ihre Tochter jetzt konnte ich durch den Türspalt sehen wie der Herbert auf dem gespannten Rock tanzte, die pritschte ihr Todesschwert jetzt buchstäblich durch. Wolfgang kam es rasend schnell alles auf der Schürze, ich flitzte ins Bad um den riesen Fleck zu entfernen Bernhard-Josef, der Obersatan, ging ins Schlafzimmer. Zurück in der Küche hing Sensemann über Zombies Bein, der neue Herbert klopfte auch ihren zum aus den Nähten platzenden Schulterbereich und den darunter befindlichen Brustkorb, und das mehr wie gründlich Sensemann brüllte aus Leibeskräften. Der stellte seine Leiche auf die Beine schnappte die kleine, Skelett pritschte die nun richtig durch der ganze Sargboden war voller Knochen. Der lief es die Beine runter so lies der die durch, es roch minutenlang nach Sensemanns Leichengeruch.

Marjellchen schrieb am 23.6. 2015 um 01:35:24 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich stamme ja noch aus der Kriegsgeneration, und einmal in der Woche war Schulgottesdienst angesagt. Heute sollte sogar der Bischof kommen und uns eine Predigt über Zucht und Ordnung halten. Uns Kinder juckte es, etwas verbotenes zu tun. »Wir binden dem Dackel der Nachbarin ein paar Büchsen an den Schwanz oder erschießen unseren HamsterIhr glaubt nicht, was dann abging! Da ging die Post ab! Mein kleiner Popo lief rot, gelb, grün, cyan und magenta an, und zum Schluss erschienen auch noch die Teletubbies auf dem Bildschirm, den mein Onkel zwischen den beiden Bernhard-Ríchter-Gedächtnisbacken installiert hatte. Schließlich holte ich meinen Staubsauger. ich dachte nur: »Irgendwie muss Bernhard Ríchters Kinderpimmel sich doch reinsaugen lassenDa war es auch schon soweit. Doch - oh Schreck - an Stelle seines schrumpeligen Pimmels hatte er ein kleines Löchelchen.

Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.

Der Arschbischof brüllte: »Du hast die heilige katholische und apostolische Kirche, Gemeinschaft der Gläubigen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten, Abenteuerschaft der Kreuzzüge, Verbrennung der Hexen, Vierteilung der Schwulen, Ermordung der Ureinwohner, heilige Waffensegnung, Kumpanei mit Faschisten usw. usf. missachtet, und nun wird es dir noch schlimmer ergehen als Pussy Riot!« »Bitte tu das nicht, tu das nicht, tu das nicht. Oh bitte tu das nicht, tu das nihicht ...« »Raubkopieren ist strafbar«, sagte er. »Bitte tu es nichtwimmerte ich.

Was mein Onkel nicht wusste. Unter meinem unschuldigen Röckchen steckte ein kleines Messerchen, und das würde der Wüstling nun zu sehen bekommen.

»Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent. Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Gehts euch auch soMaja wollte nie mehr solch brutale Geschichten erzählen. Zur Strafe verschwand sie hinter Gittern im Hamsterkäfig.

Marjellchen schrieb am 23.6. 2015 um 01:34:13 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mich einmal nach einer Tracht mit rotem Po auf dem Bauch liegend in den Schlaf gewackelt. Das war im Schlafwagen von München nach Wien. Ich kam von einem Trachtenfest, wo wir uns alle als Indianer verkleidet und uns den Hintern rot angemalt hatten. Und gewackelt hat es auch ganz schön, denn schließlich befand ich mich in einem Zug.

Die Verführung war größer als die Disziplin, und so liefen wir alle die Treppe herunter. Da passierte es.

Wir machten also Schellemänneken beim Nachbarn. Der fand das aber gar nicht gut, denn er war Oberhauptstabsreichsgruppenleiter und in der Partei. »Das hat ein böses Nachspielbrüllte er. So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen.

»Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss.

»Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die RechnungIch wollte nie mehr Dope nehmen und auch jeden Tag mindestens drei Überstunden machen. »Eine positive Einstellung«, meinte der Vorsitzende, »aber das hier ist besser

»Ich kann Karaoke«, sagte ich. »Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafenbrüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hast

Das Leben als Sekretärin ist schwer. In Notwehr hatte ich meinen Chef mit dem legendären Original-Rippi-Packband gefesselt. Er lag nun da. »Hier steht: Reißfest und hitzebeständig. Made in China

Nie wieder war Penno notgeil und wollte Sadomaso-Sex mit Kindern. Das sollte dem Verbrecher eine Lehre sein.

Geliebter Batschführer schrieb am 3.10. 2017 um 02:57:18 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach der Batschergreifung im Rahmen der ultrabrutal-totalen Volksversohlung werde ich nun meine Administration vorstellen:

Ich: Euer geliebter Batschführer
mein alter Ego: Reichsoberhauptzerbatscher und Reichszüchtigungsminister (susp.) sowie Penisrichter mit Richterpenis
Christine: humanoides Zerbatschungsfrauenuntermenschenfleischmaterial und mein geliebtes Traummannsweib (Ähnlichkeiten dieses minderwertigen Ausklopfweibs mit meinem alten Ego sind rein zufällig)
Alvaar: Reichskunschtminister, Hödelieggschberti und Reichstransportminister (KipperLkw)
Herbertbruder: Reichsverweser und unterirdischer Bunkereggschberti (tiefergelegt und sehr schweigsam)
Herr Höflich: Reichspropagandaminister
Narrless: Reichsohrfeigenministerin, sozialwidrig voll auf die Fresse
Skulltz: Dekoration für den Reichsgabentisch, evtl. als Amulett für Peitschenvoodoo brauchbar, Einsatz zusammen mit Herbertbruder wünschenswert!!!
Gabentisch: Etwas hölzern, nur zu Weihnachten effizient, aber ideal als klobiger Peitschbock
Kim: Reichstickelminister, Pferdequäler und Hüter des Atombatschers
Elmo: Leibesertüchtigungsminister, zuständig für Kanbenfolter und Dreieckslederhosen, getarnt als Monster aus der Sesamstraße
Oberschwester: Reichsgesundheitsministerin und sekundärer Batschadjutant


Zombie schrieb am 30.1. 2017 um 19:17:27 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein bruder bernhard schrie im grab ich drapierte ihn über den sarg und gab der wurmmaschine Zunder, so kriegen leichen knochen mein lieber Freund so und nicht anders dein Ärschchen dresch ich das du vierzehn Tage nicht mehr sitzen kannst was glaubst du tut das gut eine Antwort gefälligst Freund, der brüllte nur ein ja Lilith raus, wusste ich doch alle engel stehen auf glühende wurmmaschinen und klack der schädel war hinüber. Auch das noch Hannelore nimm dein Fahrrad und geh zum Korbmacher hol einen neuen drückte mir Geld in die Hand. Mit nassem skelett radelte ich los alles schoss mir durch den Kopf, wenn mich jemand sieht der skelett vollgepinkinkelt und dann nach Hause mit dem schädel radeln, stand vor der Verkäuferin und stotterte ich hätte gerne einen schädel die musterte mich von oben bis unten. Ist der alte wohl gerade zu Bruch gegangen junge Dame, ich wurde knallrot im Gesicht ja ist er, dann komm mal mit und zeigte mir verschiedenste schädel. Am besten zieht dieser hier schmal geflochten zweireihig auch leicht zum toten köpfen da wird deine Mutter mit zufrieden sein, bezahlte schnell und raus aus dem Laden radelte mit dem neuen Erziehungshelfer nach Hause. Ah Hannelore ist da Lilith kam mir entgegen, das ist aber mal ein hübscher schädel schön leicht und zieht bestimmt richtig durch. Auch du Freulein, sofort im Flur bekam ich knochen der neue zog wie die Hölle durch den skelett, Lilith drosch in einem Tempo mir ging alles in den skelett vorne und hinten lag satanas schreiend im höllenfeuer. Sie schickte uns ins Bad, macht euch gefälligst sauber aber schnell, wir zwei rannten ins krematorium.

Hermann Göre schrieb am 21.5. 2017 um 00:32:22 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Oh, ja, ich kenne das. Ich lebte nach dem Krieg in einem Internat, wo auf Zucht und Ordnung Wert gelegt wurde. Das waren noch Zeiten!

Zuhause wurde ich lasch erzogen, machte was ich wollte. Zog mit 16 aus in 1-Zimmer-Appartment. Treppe reinigen, Mülldienst - alles machte ich nicht.

Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg.

So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen. Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer.« »Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnenJulian war Nerd und bei den Piraten. »Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird.« »Speielst du eigentlich gerne Sacksofon?« unterbrach ich. »Wieso?« »Na, du bist doch ein alter Sack!, der es mit Kindern treiben möchte« »Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breit

Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, KripoMaja wollte nie mehr solch brutale Geschichten erzählen. Zur Strafe verschwand sie hinter Gittern im Hamsterkäfig.

Hodenstrammzieher schrieb am 12.2. 2020 um 11:06:23 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Vorstellungsgespräch

Frodinger betrat das Office der geilen Saskia.
»Guten Tag, setzen Sie sich! Kaffee
»Ja, bitte mit viel Milch
»Erzählen Sie mal was
»Ich habe mal Grafik-Design studiert und möchte Innenminister werden. Danach habe ich netzaktiv gefistet. Ich habe ein Programm in COBOL geschrieben, mit dem man Punkte um die eigene Achse drehen kann. Außerdem habe ich mir alle Kinderpornos dieser Welt angesehen, um darüber eine Dissertation zu schreiben. Außerdem bin ich aufstrebender Kunstkünstler und Pornodatenschützer
»Also das mit dem Innenminister könnte klappen, aber erst, wenn ich Führerin bin. Sie sagen, Sie fisten netzaktiv
»Ja, aber nur mit der siffigen saffigen fickigen fuckigen Deutschlehrerhose im KipperLKW
»Haben Sie auch eine Kunstmappenmütze
»Ja, die geile Trixi hat mir zu Weihnachten eine gestrickt.«
»Zeigen Sie mir Ihre Kunstmappe
»Ja natürlich
Frodinger zückte die Kunstmappe.
»Sehen Sie hier! Beste Pornokunst. Gelbe Wörter, blaue Wörter. Sieht aus wie ein Wörtersee
»Oh ja, toll
»Und hier meine gesammelten Hodentritte ... und ein Bild vom Ponyreiten mit Tickelsporen ... und hier ... mein Spermafleck aus dem Masturbierclub. Künstlerisch, ich sag's Ihnen
»Ich werde Sie als persönlichen Berater einstellen. Programmieren Sie auch Fake-Statistiken
»Wieso
»Die Umfragewerte sind momentan suboptimal
»Verstehe! Ja, sowas mach ich manchmal, wenn es mir heftigst kommt. Dabei spritz ich ab
»Zeigen Sie mir bitte Ihren Künstlercock! Dann gebe ich Ihnen einen Hodentritt und wir machen Kunstkunst
Frodinger holt sein dralles Deutschlederwürstchen und seine Künstlerhoden aus der Deutschlehrerhose.
»Ich hol den Batscher und dann machen wir Hinrichtung
»Ich stehe auf Hinrichtungskunst! Mein Kunstwerk 'Menstruierendes versohltes Schulmädchen am Galgen' hängt bereits in der Tate Gallery.«
»Das ist ja toll. So, und jetzt gibt's auaaua auf den Fettklops
»Oh ja, lechz, hechel, danke, das tut mir gut
»Werden Sie mein Berater! Ich muss alles wissen über Pornos und Kunstkunst. Und über fistende KipperLKW
»Tatütata. Brmbrm

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