Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2575, davon 2200 (85,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 206 positiv bewertete (8,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.4. 1999 um 23:34:19 Uhr schrieb
Hans über ficken
Der neuste Text am 5.6. 2026 um 14:51:34 Uhr schrieb
Christian über ficken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 784)

am 11.11. 2007 um 22:23:31 Uhr schrieb
Kerouac über ficken

am 19.8. 2009 um 10:19:58 Uhr schrieb
Spitzer Stock über ficken

am 23.12. 2003 um 13:06:48 Uhr schrieb
Annika über ficken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ficken«

Kim schrieb am 15.6. 1999 um 23:06:01 Uhr zu

ficken

Bewertung: 15 Punkt(e)

FICKEN! Das einzig wahre Wort der Welt! Denn: dies ist das einzige Wort, bei dem die Intonation und die verwendeten Laute perfekt auf das darzustellende Konzept des Fickens abgestimmt sind. Man solle sich dieses Wort einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: FIK-KEN. FFFFIKKKKKEENNNNN. Klasse oder? Langsam angegangen mit dem F, mittendrin der Höhepunkt KKK und dann der Afterglow NNNNN. Dabei die Vokale: I - spitz und grell, E - entspannt und relaxt. Das ist es doch oder? Mal ganz davon abgesehen daß das Wort FICKEN alleine schon als vulgär verpönt ist, finde ich es ja schon ziemlich SCHEISSE (noch so'n Wort ;)), daß man selbst unter Freunden bei Benutzung dieses Verbs schief angeguckt wird. Kann es das sein? Warum sind die wirklich guten Worte immer vulgär? Alles was Spaß macht ist verboten, ist teuer oder macht dick. Was ist das für eine Welt? Wer hat Lust mit mir die Welt zu verändern? Eigentlich jeder. Philosophisch gesehen. Warum frage ich Euch dann noch? Und warum schreibe ich so 'ne Scheiße?

Besucht auch meinen ersten Eintrag unter Rollenspiel.

Michael schrieb am 24.6. 2000 um 21:04:59 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

In circa 12 Jahren werde ich mir eine Wurst an einer Imbissbude im deutsch-französischen Grenzgebiet kaufen. Während ich warte, also während die Wurst zubereitet wird, werde ich mir überlegen einen Spaziergang über die Grenze zu machen. Ich werde mir überlegen, ja und daran denken, wie das wäre, zwischen den Pappeln eifrig zu schlendern, um dabei auf der Wurst zu kauen, die übrigens nicht vom Schwein sein wird.
Zwei Minuten später wird die Wurst fertig sein, und ich werde die Senftube benutzen, um Senf auf der Wurst zu verteilen, obwohl ich derzeit allerdings Senf noch überhaupt nicht ausstehen kann. Dies wird sich, jedoch, ändern.
Später werde ich dann tatsächlich, Wurst in der Hand, der Autobahn, neben ihr herlaufend vielmehr, über die Grenze folgen, nur Pappeln wird es dort keine geben, wie ich mir das eigentlich ausgemalt hatte. Dann beobachte ich die Leute im Ort, bis mir das zu langweilig wird, und ich mir bei einem Zeitschriftenhändler französisches Snickers kaufe. Ich werde es wieder viel zu klebrig finden, werde aber kein Gesicht verziehen, um nicht aufzufallen. Dazu kaufe ich mir noch einen Bleistift und einen Block Papier.
Auf dem Block schreibe ich mir dann die Namen von allen Tankstellen im Ort auf.

snake schrieb am 25.1. 2000 um 21:45:47 Uhr zu

ficken

Bewertung: 10 Punkt(e)

»Man verpasst sehr viel von der Landschaft unterwegs, wenn man immer nur versucht, ins Schwarze zu treffen«

(Nell Kimball)

Masturbator schrieb am 12.7. 2001 um 18:58:33 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ficken ist schöner als arbeiten. Ficken ist fast so schön, wie man es sich beim wichsen vorgestellt hat. Ficken und besoffen sein - des kleinen Mannes Sonnenschein. Ficken ist geil, krass und korrekt. Ficken ist nicht auf das andere Geschlecht beschränkt. Ficken muss umsonst sein, denn es beruht auf Geben und Nehmen. Alle wollen ficken, auch die, welche es nie zugeben würden. Ficken ist multikulturell und an keine Ideologie gebunden. Es müsste viel mehr gefickt werden !!!!

pan shot schrieb am 19.5. 2002 um 21:56:02 Uhr zu

ficken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Nachbarn bumsen wieder. Ich war gerade beim Staub saugen, da brach es über mich herein: Markerfüllte Delfin-Schreie, die eher an amnesty international denken ließen als an lustvolle Vereinigung. Wieso Vereinigung? Man hört eigentlich immer nur sie. Sie kommt nie, da bin ich mir sicher, sonst würde sie nicht so viel Theater machen. Ihn, den stummen Verrichter, den Auslöser des Hochfrequenztanzes, hört man erst nach dem Akt. Er telefoniert mit ruhiger Stimme, ein Geschäftsmann, oder schaltet den Fernseher ein oder tut beides. Natürlich raucht er. Sie duscht danach und singt. Vorzugsweise: I am singing in the rain oder Nights in white satin. Ich kenne sie nicht. Beide nie gesehen, nur gehört.

(Albrecht Hirche)

Hallo schrieb am 18.12. 2005 um 01:21:41 Uhr zu

ficken

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ficken«, ein magisches Wort. Ein schönes, ein heiliges Wort. Ich bin Christ, das ist der Grund, warum ich das sage. Ficken ist gottgewollt. Gott will, dass wir ficken. Gott findet ficken schön, lieb, nett, in Ordnung, aufgeräumt. Je heftiger, je mehr. Gott ist genial. Er ist der Sex-Erfinder. Toller Bursche, dieser Gott. Wer so was erfinden kann, der muss ne Menge auf m Kasten haben. Vor allem hat er Spaß an der Lust. Gott ist die Quelle aller sexuellen Lust. Sex ist heilig. Sex ist Göttlich. Auch Jesus ist - s e l b s t v e r s t ä n d l i c h ! ! ! - sexuell und lustvoll gezeugt worden. Maria war keine Jungfrau mehr, nachdem sie Jesus empfangen hatte, nachdem Joseph sie gefickt, gevögelt, gebumst, bzw. nachdem sie den Joseph gefickt, gevögelt, gebumst hatte. Warum der historischen Wahrheit über Jesu Ursprung ausweichen und leugnen, dass er ein Kind der Lust, der Sexualität, also der Erde (und eben gerade deshalb auch des Himmels) ist??? Maria ist und bleibt die heilige Mutter Jesu Christi (meinetwegen auch Muttergottes), obwohl sie Sex hatte! Der Lustakt zwischen Maria und Joseph - man stelle ihn sich ruhig plastisch, realistisch und in Farbe vor (beide splitternackt und in voller Fahrt!) - geschah durch den Heiligen Geist. Joseph und Maria waren noch nicht verheiratet, sie hätten also eigentlich nach gesellschaftlicher Konvention noch keinen Sex haben dürfen »ehe er sie heimholte (Luther)«. Aber der Heilige Geist »überschattete« (so der biblische Text) sie - und sie taten es! Klar, dass aus solch wildem und rebellischem Sex ein echter Revoluzer hervorgehen musste, ein Revoluzer der Liebe, der Lust, der Befreing, der Naturliebe, der Gewaltlosigkeit, der hemmungslosen Hingabe ans Leben.
Der Joseph, so wird es in der Bibel berichtet, hat ja nach diesem himmlischen Superfick auch richtig ´nen Schreck gekriegt! Es stellte sich nämlich heraus, dass sie schwanger geworden war! Mensch! Verdammt! Zuerst war es ja nur eine ganz intime, verborgene, private Angelegenheit zwischen seiner süßen Maria und ihm gewesen. Aber jetzt ließ sich das ja nicht mehr verbergen!!! Verdammte Scheiße, was jetzt??? Jetzt erst wurde ihm richtig bewusst, worauf er sich da im heiligen Liebesrausch (Heiliger Geist = Geist der Liebe) eingelassen hatte. Und er dachte und fühlte, wie vermutlich jeder von uns in seiner Situation gedacht hätte: er dachte an Flucht! »...er gedachte aber, sie heimlich zu verlassen«. Ja, ja! Wir alten Machos! Das war doch schon vor zweitausend Jahren das selbe mit uns mutigen Männern: stark anfangen und dann den Schwanz einziehen! Sich anschließend davon machen! Tschüssie!
Aber der Joseph muss irgendwie seiner Zeit voraus gewesen sein. Er hats zwar überlegt, die ganze peinliche Geschichte einfach durch Flucht abzuschütteln und die süße Maria nach dem Motto »ach, Scheiß doch drauf« einfach hängen zu lassen, er hats ernsthaft in Betracht gezogen, aber: er hat es nicht getan!! Er hat die Kurve gekriegt und hat sich auf seine Männlichkeit besonnen, hat seinen Mann und zu seiner Liebe gestanden. Ja, ich habs gemacht, schon vor der Ehe. Und als er erstmal dazu stehen konnte, wars plötzlich überhaupt kein Problem und kein Thema mehr!

peter schrieb am 22.11. 2002 um 16:04:15 Uhr zu

ficken

Bewertung: 2 Punkt(e)

ficken ist mir begegnet in der form einer schoenen fotze zwischen den beinen einer schoenen frau.die frau lag auf dem ruecken mit weit gespreitzten beinen.der anblick der schamlippen und der feuchten oeffnung machte mich so geil dass mein schwanz im nu gross und steif wurde.diese fotze muss ich ficken dachte ich.doch nicht sofort.denn als mein blick auf
ihren kitzler fiel wurde ich total verruckt.
der kitzler so lang und dick,nur teilweise mit einer vorhaut bedeckt war das schoenste was ich je gesehen habe.meine augen nur zentimeter davon ent fernt zog ich mit meinen daumen die vorhaut ganz zurueck und der kitzler stand in voller pracht vor meinen augen.mindestens 3 zentimeter lang und 2zentimeter im durchmesser dunkelrot und glaenzend ich musste ihn kuessen und lecken meine lippen um ihn schliessen und leicht daran saugen.habe ihn leicht mit meinen fingern beruehrt ganz leicht und zaertlich so etwas schoenes darf man nicht verletzen.habe ihn wieder gekuesst und geleckt nahm ihn zwischen meine lippen,saugte und lutschte fuhr mit meiner zunge um ihn herum und darueber hin und her ich weiss nicht fuer wie lange.kuessen lecken,lutschen und saugen mit den fingern beruehren.ein grosser saftiger kitzler macht so geil.inzwischen wurde mein schwanz groesser und haerter.hatte ihn nie zuvor so gross und hart gesehen.jetzt musste ich ficken.ich nahm meinen schwanz und schob ihn in ihre votze.es ging sehr leicht denn die fotze war triefend nass.bewehgte ihn hin und her rein und raus erst langsam dann schneller und schneller unsere baueche klatschten zusammen wir haben gestoehnt und gekeucht.mein schwanz in ihrer fotze wir fickten wir waren am ficken.kommt es dir? ja gleich und
du? hmmmm.noch ein paar stoesse und dann der erguss.ich nahm den schwanz heraus mein gesicht zwischen ihren schenkeln ich musste ihre kitzler kuessen,lecken und lutschen.meine zunge tief in ihrer fotze.lass mich sagte sie wir aenderten unsere stellung ein wenig sie wollte meinen noch immer harten schwanz in ihrer hand halte.waehrend ich weiter ihre fotze und ihren kitzler leckte und lutschte hat sie mir einen gewichst.nach einer weile spritzte ich wieder zur selben zeit fuehlte ich wie sich ihre fotze zusammen zog und wieder entspannte
.ihr kam es also auch nochmal dachte ich.und wie sie spater sagte ich hatte recht.das war unser letzter fick zusammen.habe seitdem mit anderer frauen gefickt aber keine so wie sie.ficken ist fast immer schoen aber nur manchmal so schoen.

Jörg schrieb am 27.5. 2001 um 14:26:34 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieviel Menschen es doch gar nicht zu schätzen wissen: Die Gabe zu ficken, den Partner zu verwöhnen. Fotzen, geile Titten, steife Schwänze und knackige Ärsche sind etwas Wundervolles, man sollte jeden Kontakt mit diesen Naturwundern suchen und geniessen, unabhängig vom Geschlecht des Besitzers.

Nils the Dark Elf schrieb am 31.7. 2001 um 10:33:51 Uhr zu

ficken

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Ficken« ist ein Wort mit einer uralten germanischen Wurzel, welche wohl soviel wie »schlagen« oder »stoßen« bedeutete und auch der Ursprung des englischen »fuck« ist. Im Grunde genommen ist es ein Wort, welches prinzipiell nicht wirklich obszön oder anstößig sein muß - es ist einfach nur sehr direkt. Da jedoch unsere Kultur stark von Christentum mit seiner Leibfeindlichkeit geprägt ist, haben alle Ausdrücke, die biologische Vorgänge -- insbesondere solche sexueller Natur -- beschreiben, einen negativen Unterton.

coolybert schrieb am 31.7. 2001 um 17:23:40 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

wer ficken will muß freundlich sein!
Das ist das Motto vieler Frauen
also hab ich mir angewöhnt immer ganz ganz freundlich und lieb zu sein, und es funktioniert!!!!
geil!

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