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am 26.2. 2020 um 11:52:31 Uhr schrieb Maria
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am 9.5. 2020 um 11:16:47 Uhr schrieb Lucia
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Kampfrichter schrieb am 1.3. 2020 um 07:48:05 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
03 Zickenkrieg
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Morgens, noch vor dem Frühstück stehen die Jungs am vollsten in Saft und Kraft, weil ihnen die Mädels noch nichts abverlangt haben. Deshalb ist es ein Leichtes, sie allein durch optische Eindrücke zu reizen. Zwei nackte Mädels vor Augen erfüllen einen ausgeruhten Penis sofort mit Leben. Er stellt sich schon einmal vorsichtig auf, um für die nächste Stunde bereit zu sein. Mit den ersten eindeutigen Berührungen ihrer Körper nehmen die Jungs schnell die gewohnten Härte an. Speziell Maria will die jugendlichen Körper auf lange Standfestigkeit abrichten, die den meisten Frauen die größte Erfüllung beschert. Innerhalb der nächsten Stunde sollen sich die Jungs zwar in der Nähe des Orgasmus bewegen, ihn aber nicht erreichen. Darin haben Eva und Maria einige Routine. Je länger es ihnen gelingt, den Orgasmus hinauszuziehen, desto leidenschaftlicher wird anschließend der erste Sex des Tages.
Marias Telefon läutet. Sie verlässt den Raum, um die anderen nicht zu stören. Mit hinterhältigem Lächeln trägt Eva jetzt allein die Verantwortung für beide Jungs. Und die Gelegenheit ist günstig. Ohne viel Federlesen verleibt sie sich die erste Latte ein und reitet sie mit kreisenden Bewegungen zum heftigen Ausbruch. Dieser Morgen ist für sie wirklich gut gelaufen. Und die Gelegenheit ist noch immer günstig. Und Gelegenheit macht Diebe. Sie reitet auch den zweiten Hengst und genießt einen weiteren Orgasmus. Gerade in dem Moment kommt Maria zurück. Sie überblickt sofort die Situation und reißt Eva vom Hengst herunter.
Maria stürzt sich auf Eva. Wut und Eifersucht verleihen ihr zusätzliche Kräfte, und kurz darauf liegt Eva unter ihr. Eva muss bestraft werden. Eva soll die Schmerzen so schnell nicht vergessen. So heftig haben die Jungs noch nie zwei Frauen gegeneinander kämpfen gesehen. Sie haben echt ihren Spaß daran. Mit zunehmender Erregung sehen sie zu, wie zwei nackte Frauen sich gegenseitig quälen. Maria rammt brutal ihr rechtes Knie in Evas Bauch und pinnt deren Arme bewegungsunfähig auf die Matte. Eva muss ihre Bauchmuskeln aufs Äußerste anspannen, um Marias volles Gewicht aufzufangen. Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis Maria ihr eine Verschnaufpause gönnt. Damit ist ein Muskelkater vorprogrammiert, den Eva noch einige Tage lang spüren wird.
Das reicht aber noch nicht. Evas Schenkel sollen brennen wie Feuer. In Marias Überraschungsangriff verdreht sie Evas linken Arm und zwingt sie so erst einmal in die Knie und dann zu einer schier endlosen Serie von Kniebeugen. Dem leichtem, aber schmerzhaftem Dreh des Arms muss Eva nachgeben, auf und nieder immer wider. Unter Zwang geht um Einiges mehr als es Evas Kräfte üblicherweise erlauben. Die Jungs sind von Evas kräftigen Schenkeln schwer beeindruckt und malen sich schon aus, deren Kraft einmal zu spüren.
Der krönende Abschluss der Mädchenfolter ist Muskelreiten. Zur Ankündigung setzt Maria ihre Knie auf Evas Oberarme. Jedem Jungen würde sie in ihrer Wut die Bizeps zu Pudding reiten. Unter Frauen gibt es jedoch den Ehrenkodex, hässliche blaue Flecken zu vermeiden. Deshalb handeln die beiden eine Ersatz-Strafe aus. Eva muss einige Zeit in der Murgha Stellung aushalten. Dafür geht sie leicht in die Knie, legt den Kopf zwischen die Beine und greift mit den Händen von hinten an ihre Ohren. Die jungen Männer kennen Murgha noch nicht und können sich kaum vorstellen, dass diese harmlos aussehende Stellung eine grausame Strafe ist. Deshalb nehmen sie bereitwillig ebenfalls diese Position ein. Eva soll es so lange aushalten, bis der erste Mann zusammenbricht. Ihr Vorteil ist, dass die Jungs das noch nie trainiert haben und deshalb nicht so hart im Nehmen sind. Ihr Nachteil sind die vielen bereits absolvierten Kniebeugen, die die zusätzliche Beinfolter besonders schmerzhaft machen. Ihre ohnehin schon brennenden Schenkel beginnen zu zittern. Bevor Eva jedoch endgültig zusammenbricht, können es die Jungs nicht länger aushalten. Wieder sind die Jungs von Evas kräftigen Schenkeln beeindruckt und träumen davon, deren Kraft einmal zu spüren.
Ursel schrieb am 28.2. 2020 um 10:29:49 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
02 Bis zum Ende der Geilheit
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Junge Männer mögen es, ihre Muskeln den Frauen zu präsentieren. Eva und Maria haben tatsächlich Spaß daran, wie die beiden vom Strand abgeschleppten Jungs sich bei Kraftübungen überbieten. Eva macht fleißig mit und zeigt den Jungs, dass Frauen nicht weniger fit sind. Nebenbei animiert sie die beiden, sich noch mehr zu verausgaben. Klimmzüge, Kniebeugen und Liegestütze bis zur Erschöpfung. Die Jungs wissen noch nicht, dass es erst der Anfang der Tortur ist. Die Mädels haben vom Muskelspiel ihrer Jünglinge noch längst nicht genug. Im Kampf Mann gegen Mann sollen sie sich noch stärker plagen.
Speziell Maria will ihre sadistischen Regungen auskosten. Ebenso wie die Jungs dem Kampf der Frauen zusehen durften, müssen sie jetzt selbst eine vergleichbare Show bieten. Zu Beginn sind die Mädels hochzufrieden. Gut geformte junge Muskeln mühen sich ehrgeizig ab, den jeweiligen Gegner aus der halbgebückten Grundstellung auf den Boden zu zwingen. Ganz langsam geht endlich einer der Jungs in die Knie. Der andere wirft sich sofort auf ihn, um ihn aus der anfänglichen Seitenlage unter Aufbietung aller noch vorhandenen Kräfte auf den Rücken zu drehen. Mit einiger Kampferfahrung wälzt dieser sich aber auf den Bauch. Eine langweilige stabile Lage, gegen die der durch die vorhergehenden Torturen geschwächte Angreifer machtlos ist.
Für den Kampf ist eine halbe Stunde vorgesehen. Eigentlich ist es kein richtiger Kampf, bei dem es um einen Sieg geht. Es geht darum, die Strapazen der beiden auf die Spitze zu treiben. Maria greift ein, weil die beiden kämpfen und sich nicht ausruhen sollen. Völlig fit kreuzt sie die Beine des erschöpft auf dem Bauch liegenden und schraubt ihn in die Rückenlage. Sofort stürzt sich sein Rivale auf ihn, um ihn auf den Boden zu nageln. So einfach wollte sie es dem Überlegenen auch nicht machen, also wirft sie ihn von seinem Opfer wieder herunter. Damit gibt sie dem anderen Gelegenheit zum kräftezehrenden Gegenangriff. So soll es sein, die Männer haben wirklich keine Sekunde Ruhe. Hat sich einer einen Vorteil erkämpft, macht Maria ihn sofort wieder zunichte. Es erregt die Mädels, wenn die Muskeln eines Kämpfers unter großer Anstrengung des Gegners nachgeben müssen. Und gleich zwingen sie die Konstellation wieder zurück auf Anfang, soll er nur seine Anstrengung wiederholen. Weil es so geil ist, greifen die Frauen immer wieder ein, um das Kampfgeschehen zurückzudrehen und besonders erregende Situationen mehrmals zu erleben.
Mit Sex lassen sich erschöpfte Männer im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufrichten. Weil jeder alles genau mitbekommen will, erfolgt die Behandlung der Freunde nacheinander. Schließlich führt auch Zusehen zur Erregung. Eva kniet sich über den ersten Jüngling, der noch total kaputt auf dem Rücken liegt. Ihre strammen Möpse direkt über seinen Augen verfehlen nicht ihre Wirkung. Seine Hände greifen instinktiv zu. Als das gesamte Mädel vor Lust zu stöhnen beginnt, wird der Mann endlich hellwach. Die Massage ihrer Schenkel, der seitlichen Rippen und immer wieder der Brüste lässt sie feucht und ihn steif werden. Sie zieht dieses Spiel so weit in die Länge, wie sein Schwanz noch erkennbar an Härte zulegt. Dann endlich lässt sie ihn hinein und gibt ihm durch ihre Unterleibsbewegungen den Rest. „Jetzt oder nie!“ Für ihn unerwartet zieht sie seine Nippel in die Länge und zwickt mit ihren Fingerspitzen hinein. Eng umschlungen genießen die beiden ihren Mega-Orgasmus.
Nein, das ist noch nicht das Ende. Eva lässt ihn nicht aus. Solange er noch in ihr steckt, baut sie ihn mit erotischen Tricks wieder auf. Fortsetzung der Liebe, neues Spiel. Wieder Nippelmassage und ein noch wilderer Ritt lässt ihn erneut kommen. Es ist Evas zweiter Orgasmus innerhalb von zehn Minuten.
Maria ist mit ihrem Jungen schon weit fortgeschritten. Allein das Zusehen hat die beiden so weit aufgegeilt, dass sie schon eine Weile ineinander stecken. Für Maria ein willkommenes Vorspiel, bis die anderen beiden endlich ihren Liebesakt vollendet haben. Erst jetzt öffnet sie die Schranken, was sofort zum heftigen Orgasmus führt. Danach ist Marias Jüngling ist noch immer hart, und er will es auch bleiben. Während er sich immer heftiger abrackert, ist sie bereits gekommen. Er legt es darauf an, dass mehrere Orgasmen in heftigen Wellen über ihr zusammen schlagen, bevor es auch aus ihm das zweite Mal herausbricht.
Ziel von Eva und Maria ist es, die Männer so sehr auszubeuten, dass sie am Ende des Tages körperlich und sexuell völlig am Boden liegen. Die Muskeln der beiden sind längst erschöpft. Aber eine Reihe Spermatropfen werden die jugendlichen Körper noch hergeben. Die Mädels stürzen sich abwechselnd auf beide Liebhaber und melken sie nach allen Regeln der Kunst. Während einer funktionieren muss, hat der andere eine Erholungspause. Im steten Wechsel fördern die beiden Jungs immer wieder einige Tropfen her. Offenbar hat es die Natur vorgesehen, dass Rivalenkämpfe den Spermavorrat eines Männchens anwachsen lässt.
Hantel Hans schrieb am 29.3. 2020 um 19:52:34 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
09 Der Einkauf
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind. Zentraler Bereich ihrer gemeinsamen Wohnung ist ein großzügiger, aber dennoch gemütlicher Fitness-Raum. Auch hin und wieder eingefangene Liebhaber müssen sich darin bewähren. Ihnen müssen körperliche und sexuelle Fitness wichtig sein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen und hoch erregt zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Durch besonders freizügige Kleidung fallen Frauen auf, die keinen festen Partner haben. So ist Eva ein attraktiver Blickfang, während sie ihren Einkaufswagen vom Parkplatz zum Eingang des Supermarkts schiebt. Auch innerhalb des Marktes drehen sich die Männer nach ihr um. So ist es auch beabsichtigt. Manch einer möchte mehr wissen, und prüft unbewusst den Inhalt ihres Wagens. Der verrät recht viel über die Besitzerin. Hat sie Kinder? Ist sie Vegetarierin? Kauft sie nur für sich oder für eine ganze Familie?
Nun, Eva kauft weder Überraschungseier noch Fruchtzwerge, dürfte also keine Kinder haben. Das sehen potentielle Interessenten schon einmal positiv. Jede Menge Joghurt, Salat und Gemüse, wie es für eine schlanke, junge Frau üblich ist. Und die Leberwurst lässt darauf schließen, dass sie keine Vegetarierin ist. Die wenigsten bemerken, dass es in diesem Fall eher umgekehrt funktioniert. Eva begutachtet die männlichen Kunden. Wenn sie in ihr Beuteschema und das von Maria passen, wandert ihr Blick in deren Einkaufswagen. Ein ganzer Kasten Bier ist ein k.o.-Kriterium. Fertiggerichte lassen auf einen Single-Haushalt schließen. T-Shirts deuten an, dass sie den Besitzer im Ernstfall nicht erst aus einem zugeknöpften Hemd samt Anzug pellen müsste.
Die 20-kg-Kurzhanteln in dem Einkaufswagen eines Kunden lassen ihr Herz höher schlagen. Er dürfte ebenso seine Fitness trainieren wie sie selbst und Maria. Wie könnte sie sein Interesse wecken? Eva weiß nicht, dass diese Frage überflüssig ist, weil er ihr die knappen Kleidungsstücke im Geiste längst ausgezogen hat. Und jetzt überlegt er, wie er ihr Interesse wecken kann. Eva geht hinter ihm zur Kasse und weiter auf den Parkplatz, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.
Er kann sein Glück kaum fassen, als die vor seinem geistigen Auge noch immer nackte Frau ihn auf dem Parkplatz direkt anspricht. »Entschuldigen Sie bitte, darf Ihre neuen Hanteln einmal ausprobieren. Ähnliche wollte ich mir auch schon kaufen. Ich weiß aber nicht, ob 20 kg nicht doch etwas zu viel für mich sind.«
Der Mann ist echt überrumpelt und betrachtet nochmals ihren sportlichen Körper. Mit gewisser Neugierde reicht er ihr eine Hantel. Er ist gespannt, ob und wie sie die Hantel hoch bekommt. Sie greift zu, und er kann sich vom Anblick ihre kräftigen Arme licht losreißen. Evas Bizeps spannt sich und hebt die 20 kg locker in die Waagerechte. Sofort drückt er ihr die zweite Hantel in die andere Hand. Eine schlanke Frau und 40 kg faszinieren ihn. »Wir könnten ja einmal gemeinsam trainieren.« Dass sie beide dabei nackt wären und es sie beide erregen müsste, behält er vorsichtshalber für sich.
Evas Vorschlag, ihren Fitness-Raum einmal anzusehen und auch auszuprobieren ist nur der letzte noch fehlende Schritt auf dem Weg zu einigen intimen Stunden oder auch Tagen. Diese Gelegenheit will er sich natürlich nicht entgehen lassen und folgt Eva sofort nach Hause. »Hallo Maria, ich habe dir einen Verehrer mitgebracht.« Das Wörtchen »dir« hätte natürlich »uns« heißen müssen. Diese Worte sind eindeutig. Heute wird viel mehr passieren als gemeinsames Training. Der junge Mann weiß nicht, was ihn mehr erregt, Marias Bikini-Figur im knappen Bikini oder Evas 20-kg-Bizepse. Der bestens ausgestattete Fitness-Raum ist wohl nur für die erste Kontaktaufnahme gut.
Wie üblich sucht Maria auch bei diesem potentiellen Liebhaber die körperlichen Grenzen. Sie würde zu gerne sehen, wie sehr er sich anstrengen muss, um die neuen Hanteln hochzustemmen. Um die Frauen zu reizen, tut er das mit nacktem Oberkörper. Er liegt mit ausgebreiteten Armen auf dem Boden und schwenkt seine gestreckten Arme mit den Hanteln in den Händen aus der Horizontalen in die Vertikale. Als er fast am Ende seiner Kräfte ist, streicht Maria über seine Rippen und die Brustmuskeln und zwickt ihm kräftig in die Nippel. Das spornt den Mann an, sich noch etwas mehr zu verausgaben. Gleichzeitig ist es unübersehbar, wie er langsam steif wird.
Damit hat die körperliche Verführung begonnen. »Hoch den Hintern!« Eva öffnet seine viel zu enge Hose und hilft seinem Schwanz in die Freiheit, während Maria weiter seinen Oberkörper behandelt. Die Hanteln werden immer schwerer, und seine Arme beginnen vor Anstrengung zu zittern. Während die Arme erschöpft zu Boden sinken, reckt sich sein Schwanz weiter empor. Eva setzt sich auf seine Brust, was seine Erregung weiter fördert. Insbesondere weil ihre inzwischen nackten Brüste über seinen Augen schweben. Eva greift zu den Hanteln und erhöht ihr Gewicht um 40 kg. Jetzt hat sie ihn, wo sie ihn haben wollte. Insgesamt 95 kg auf seiner Brust geilen ihn richtig auf. Das muss sie natürlich ausnutzen.
Eva rutscht zurück, bis sein Schwanz ihren Eingang findet. Ganz langsam beginnt sie ihn zu reiten und genießt es, wie er sie prall ausfüllt. Männer zureiten ist ihre Spezialität. Die beiden stöhnen längst vor Anstrengung, aber Eva fordert sich und ihren Liebhaber noch immer mehr. Als er für ihren Geschmack zu früh kommt, lässt sie ihm keine Entspannung. Ohne Rücksicht geht der Ritt weiter. Bevor er schlapp machen kann, gibt sie ihrem Hengst erneut die Sporen. Männer zureiten ist ihre Spezialität. Erneut spürt sie seine volle Männlichkeit in sich. Sie genießt, dass er bis zum Orgasmus länger braucht als beim ersten Mal. Dieses Mal ist die Abstimmung absolut perfekt.
Maria akzeptiert zwar die Älteren Rechte ihrer Freundin, aber jetzt ist es genug. Der Mann ist zwar gebraucht aber noch nicht verbraucht. Gewaltsam reißt sie Eva von ihm herunter, um ihren Platz einzunehmen. Maria lässt sich alle Zeit der Welt, um ihren Liebhaber ein Weilchen in Ungewissheit schmoren zu lassen. Dafür ist er anfangs sogar dankbar, weil sein Körper Zeit hat, sich zu regenerieren. In Zeitlupe zieht sie ihre festen Brüste über sein Gesicht. Das heizt seine Begierde an, wie Maria an seiner immer heftigeren Atmung erkennen kann. Er knetet gekonnt ihre Brüste durch und streichelt ihre Nippel, dass sie einem Orgasmus sehr nahe ist. Aber sie treibt die gemeinsame Begierde immer weiter und weiter, bis sie sich nicht länger beherrschen kann. Sie will ihn, und zwar jetzt, und Marias Körper bebt heftig vor Erregung und Begierde. Kein Mann kann und will Marias Begierde widerstehen. Er gibt ihr, was sie will, endlich.
Maschinst schrieb am 5.3. 2020 um 18:03:32 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
07 Gegen den Strom
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein. Stets willkommen sind unverbrauchte junge Männer, die noch nicht von anderen Frauen oder Pornos verdorben sind.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, andere etwas zu quälen und zappeln zu lassen. Eva dagegen möchte ihren Spaß eher hier und jetzt.
Im Sommer spielt sich das Leben überwiegend im Freien ab. Im Wald, am Strand eines nahen Badesees oder im Garten am Swimming Pool. Davon fordert der Swimmingpool mit seiner Gegenstromanlage die Kondition am meisten. Auch mit einem attraktiven Mann zusammen ist es langweilig nur im lauwarmen Wasser zu planschen. Deshalb gibt es die Gegenstromanlage XXL. So kräftig, dass auch bestens trainierte Liebhaber der jungen Frauen an ihre Grenzen stoßen. Denen gegenüber haben Eva und Maria natürlich einen Heimvorteil, weil sie jeden Tag mindestens eine Stunde lang gegen die Anlage kämpfen.
Auch beim Schwimmen im Pool gibt es sadistische Gemeinheiten. So stellt sich Eva regelmäßig die Leistung der Gegenstromanlage ein, bevor sie ins Wasser steigt. Wenn die Kräfte nach einer Viertelstunde nachlassen, erhöht Maria heimlich die Leistung in unmerklichen kleinen Schritten. Damit zwingt sie Eva zu immer größerer Anstrengung während diese gleichzeitig schwächer wird. Das Erhöhen der Anforderung bei abnehmender Kraft ist eine brutale aber effektive Trainingsmethode aller Armeen der Welt. Eva steigt aus dem Wasser und wirft sie sich völlig kaputt in das Gras.
»Ich brauche einen Schwanz« vertraute Eva ihrer WG-Partnerin Maria an. Kurzerhand bestellte Maria einen Service-Techniker für ihre Gegenstromanlage. »Die Leistungssteuerung der Maschine spielt völlig verrückt und macht uns total kaputt.«
Ein Swimmingpool ist ein technisches Gerät, und damit für Frauen weniger geeignet, denke ich mir, als ich zu den beiden heraus fahre. Aber ich freue mich schon auf den Anblick der beiden attraktiven jungen Besitzerinnen, die sich immer in ihren superknappen Bikinis präsentieren. Auch dieses Mal reizen mich die beiden schlanken Girls wie keine anderen. Ich schalte also die Anlage ein, und sie funktioniert völlig normal. »Probleme gibt es immer, wenn ein Schwimmer im Wasser ist, dann stellen die Sensoren offenbar eine falsche Position fest und geben immer mehr Gas. Um das zu spüren, musst du selbst hineinsteigen.« Nun, ich bin Techniker, ich habe weder eine Badehose dabei noch bin ich Versuchskaninchen. »Zum Schwimmen braucht man keine Badehose, es geht auch so. Vielleicht hast du weniger Hemmungen, wenn auch wir uns ausziehen.« Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann. Die zwei entblättern sich vor meinen Augen, und als Gegenleistung steige ich nackt in den Swimmingpool, nachdem ich eine Leistung eingestellt habe, die mich nicht überfordert. Und die beiden haben Recht, nach und nach strömt das Wasser immer schneller, bis ich nicht mehr mithalten kann. Nur eine der beiden beobachtet interessiert von Beckenrand aus meinen Kampf. Die andere entdecke ich im Maschinenraum, von dem aus sie mich heimlich beobachtet. So ist das also!
Blitzschnell steige ich aus dem Pool, laufe zum Maschinenraum und regele die Pumpenleistung wieder runter. Maria, die nackte Nixe an den Schalthebeln lächelt mich etwas verlegen, aber vielsagend an. »Also Mädels, ihr habt mit mir gespielt, aber sicher soll ich für euch noch mehr tun. Sonst hättet ihr mich ja nicht gerufen.« Eva, die nackte Nixe Nummer zwei kommt mit einem Handtuch und trocknet mich besitzergreifend ab. Genau genommen rubbelt sie mich steif. Sie nimmt mich an die Hand und zieht mich hinter ihr her ins weiche Gras. Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann. Eva kniet sich über mich und ihr jugendlicher Körper bringt mich in Fahrt. Tatsächlich stecke ich mit voller Härte in ihr, ohne zu kapieren, wie sie das genau angestellt hat. Ich kann nicht anders, als ihr zu schenken, was sie heiß begehrt.
Ich schließe meine Augen und um mich versinkt die Welt. Als ich mich etwas entspanne, lässt sie mein bestes Stück kurz aus, um mich kurz darauf noch intensiver zu reiten. Mein Schwanz fühlt sich in ihr total wohl. Während ich ihre Titten knete, baut sie ihn wie selbstverständlich ein zweites Mal auf. Dieser Orgasmus ist noch geiler als der erste. Plötzlich höre ich die Gegenstromanlage losröhren. Weit stärker als ich ihr gewachsen wäre. Falls inzwischen Supermann als Rivale aufgetaucht ist, sollte ich über einen eleganten Rückzug nachdenken. Ganz vorsichtig öffne ich meine Augen. Auf mir thront keine Eva. Im fliegenden Wechsel hat sie meinen Stab an Maria übergeben. Eva legt sich inzwischen im Pool mit der XXL-Anlage an.
Hans schrieb am 5.4. 2020 um 10:54:14 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
10 Zugvögeln
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Ziemlich müde saß ich im Bummelzug, der mich spät abends aus der großen Stadt in die ländliche Provinz bringen soll. Auf dem Heimweg von einer Dienstreise war das die letzte Etappe, bevor mich meine Frau vom Bahnhof abholen wollte.
Es regnete in Strömen, Sauwetter ist gar kein Ausdruck. Weil der kurze Zug ziemlich weit entfernt vom überdachten Bahnsteig wartete, habe ich eine ziemliche Dusche abbekommen. Warmer Regen, weil Sommer war. Ich hatte den Eindruck, dass ich der einzige Fahrgast in dem Zug aus drei „Silberlingen“, also ziemlich alten Personenwagen war. Selbst von innen hatte sich die Deutsche Bahn auf das schlechte Wetter eingestellt. Im ersten Wagen hinter der Lokomotive brannte kein Licht. Als ich neugierig nachschaute, trat ich beinahe in eine Pfütze. Irgendwo war das Dach undicht, und auf dem Boden standen drei Zentimeter Wasser.
Wie meistens machte ich es mir in der Mitte des Wagens bequem und döste etwas vor mich hin. Ich war doch nicht der einzige Fahrgast. Als der Zug schon in Bewegung war, betraten zwei durch den Regen ziemlich aufgelöste junge Frauen den Wagen. Dünne Blusen und warmer Regen, weil Sommer war. In ihrer am Körper klebenden Kleidung sahen sie richtig sexy aus. Ich wüsste nicht, welche von beiden mir besser gefiel. Der leere Zug schien ihnen unheimlich zu sein. Waren sie vielleicht auf dem Weg zum nächtlichen Abstellgleis? Diese Sorge waren sie los, nachdem sie mich sahen. Aber sie fühlten sich offensichtlich unwohl mit mir alleine im menschenleeren Wagen. Deshalb machten sie sich auf die Suche nach weiteren Mitreisenden im nächsten Wagen.
Es war ein Horrorszenario für sie: Der Weg Richtung Lokomotive war abgeschnitten durch völlige Dunkelheit und hunderte Liter Wasser auf dem Boden. Auf der anderen Seite ein einzelner fremder Mann im Zug, der sie neugierig musterte. Sie waren sich nicht sicher, ob ich vielleicht etwas Böses im Schilde führte. Aber es wurde noch mysteriöser. Für sie unerwartet bremste der Zug ab und blieb auf freier Strecke stehen. Die Lokomotive schaltete den Dieselmotor ab. Stille. Nur das Prasseln des Regens auf das Dach war zu hören. Alles finster draußen. Und ich ein Fremder, der in seine Tasche zu kramen begann. Es fehle nur noch, dass ich ein langes Messer hervorholte. Zumindest haben sie es wohl nicht ausgeschlossen.
Um die Lage zu entspannen, erklärte ich ihnen freundlich, dass wir auf einer eingleisigen Strecke unterwegs sind. Der Zug hält hier regelmäßig auf einem Ausweichgleis, um den Gegenzug abzuwarten. Das dauert um die zehn Minuten, weshalb der Lokomotivführer die Maschine abstellt. Trotzdem schauten sie misstrauisch auf meine Tasche. Als ich lediglich ein Paar großer Kopfhörer und einen MP3-Player heraus kramte, war die Angst einigermaßen zerstreut. Als dann auch noch der versprochene Gegenzug vorbeirauschte, wurde ich glaubwürdig und sie gesprächig. Sie seien Eva und Maria und fahren sonst über eine andere Strecke zum gleichen Ziel. Offenbar hätte ihnen ein ahnungsloser Bahnbeamter aus reiner Dummheit diesen Umweg verkauft.
»Es ist schon etwas unheimlich gewesen.« räumten sie ein »Richtig Angst hatten wir nicht, weil wir doch recht wehrhafte und gut trainiert sind. Wir hatten aber schon überlegt, wie wir reagieren sollten, wenn du uns angreifen würdest. Wärst du dagegen auf Sex aus, würdest du bei uns offene Türen einrennen.« Ich musste schmunzeln. »Ich bin zwar sportlich, gegen zwei gut trainierten Frauen wäre ich wohl doch unterlegen.«
Sportlich und unterlegen waren für die beiden magische Reizworte. Vermutlich waren sie seit längerer Zeit untervögelt und malten sich aus, dass ich ein geiler Liebhaber wäre, den sie gut dominieren könnten. Ich hatte den Eindruck, sie wollten von mir genau das Eine. Nun, der Zug brauchte bis zum nächsten Bahnhof noch 40 Minuten, und wir waren ohne Zuschauer. Sollten sie nur kommen.
Sie wechselten ihren Platz und setzten sich auf die Sitze gegenüber von mir. Ich wurde hell wach, als ich Marias Zehenspitzen zwischen meinen Beinen spürte. Die beiden hatten ihre nassen Klamotten ausgezogen und zum Trocknen über die Gepäckablage gelegt. Nackte Brüste waren noch reizvoller als nasse Blusen. Natürlich ließ sich meine Erregung weder verhindern noch verbergen. Jetzt musste ich mitspielen. »Du bist ja schon gut drauf. Stell dich hin und streck deine Arme hoch.« Eva knöpfte mein kurzärmeliges Hemd auf und zog es mit einem Ruck aus der Hose. Ihre Hände massierten Schultern, Brustkorb und meine Rippen. Das fühlte sich wirklich gut an. Maria befreite mich aus der Hose, und ich stand splitternackt vor ihnen. Offenbar gefiel ihnen, was sie sahen. Sie fesselten erst den einen, dann den anderen meiner Arme oben an die Gepäckablage. In dieser Stellung war ich ihnen völlig ausgeliefert. Das würde mein erster Sex im Stehen werden.
Die beiden kannten sich offenbar mit Männern bestens aus. Ich war erstaunt, auf welche Weisen sie mich immer intensiver stimulierten, bis mein Schwanz für Evas Geschmack groß und fest genug war. Sie krallte ihre Hände in die Gepäckablage, schlang ihre Beine fest um meine Hüften und stützte sie auf der Sitzlehne ab. Das Spiel ihrer Muskeln machte mich total an, als sie ihren Körper gleichzeitig heftig auf - nieder und vor - zurück bewegte. Eine schwebende Amazone ritt einen stehenden Hengst.
Nach dem Orgasmus war Eva im Vergleich zu mir durch die Anstrengung ziemlich Kaputt. Auf diese Weise ließ sie mir noch Reserven für Maria. Maria bestand darauf, dass ich in die Knie gehe, damit sie sich hängen lassen konnte. Mit Maria wurde es noch wilder und für mich richtig anstrengend. Das Auf und Ab hatten jetzt nicht Marias Arme zu erledigen sondern meine Oberschenkel. Die brannten dann auch bald wie Feuer. Maria ahnte das und ließ sich Zeit, viel Zeit, während der sie mich bis zur Erschöpfung forderte.
Als es endlich vollbracht war, waren wir alle drei völlig kaputt aber glücklich. Wir hatten noch fünf Minuten bis zum nächsten Halt. Hier stieg ich aus, während Eva und Maria noch weiter fuhren. Aus dem Fenster sahen sie, dass meine Frau mich vom Bahnhof abholte. Zum Abschied winkten sie wenig diskret. Der sadistische Gedanke, dass meine Frau heute mit einem leergevögelten Mann ins Bett gehen müsste, gefiel ihnen ganz offensichtlich.
Maschinist schrieb am 11.4. 2020 um 18:25:14 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
12 Sexmaschine
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Martha, eine von Evas Schulfreundinnen ist eine echte Nymphomanin. Weil sie so unersättlich ist, war es für sie immer ein besonderes Glück, einen ähnlich unersättlichen Partner zu finden. Als sie sich samt ihrem Spieljungen zu einem Besuch bei den beiden Frauen anmeldete machte sie die Mädels mit den Worten neugierig:
„Am Rudi werdet auch ihr euren Spaß haben. Er bedient euch locker mit.“ Wie Eva die Ansprüche ihrer Freundin kannte, musste Rudi eine wahre Hochleistungs-Sexmaschine sein. Eine nur durchschnittliche Sexmaschine würde sie niemals anpreisen oder gar ausleihen.
In der Tat war Rudi beeindruckend. In jeder Situation hatte er ein freundliches Lächeln im Gesicht. Und er überhäufte die Frauen mit tatsächlich ernst gemeinten Komplimenten. Jeder vermittelte er das Gefühl, dass sie einzigartig ist. Martha ist vollauf zufrieden, wenn ihr Partner jederzeit für sie bereit ist. Jederzeit bedeutet aber nicht ständig. Zumindest will Martha nicht ständig, sondern nur meistens. Rudi dagegen will ständig, auch wenn er sich mit Rücksicht auf Martha oft genug zurückhält. Daher stammt der Gedanke, Rudi in seiner freien Zeit auf Eva und Maria loszulassen.
Als die beiden Frauen und Rudi sich das erste Mal gegenüberstehen, gibt es weder Vorurteile noch Zurückhaltung. Rudi hat meistens nur zwei knappe Kleidungsstücke an, damit Martha ihn stets im unkomplizierten Zugriff hat: Shorts und ein Muscle-Shirt. Rudi achtet auf gut trainierte Muskeln und eine gesunde Sonnenbräune, mit denen er seinen attraktiven Körper unverhohlen dem anderen Geschlecht anbietet.
Zur Begrüßung umarmt er Maria und Eva weit fester als es beim ersten Kennenlernen üblich ist. In seiner Welt bedeutet Evas nicht vorhandener BH, dass auch sie sich anbietet. Ihre Brüste möchten ebenfalls umarmt werden. Das erledigen Rudi zarte Fingerspitzen, die sich vorsichtig aber routiniert unter Evas Bluse auf den Weg machen. Seinem vielsagenden Lächeln kann sich Eva nicht entziehen und genießt die intime Berührung und die sanfte Behandlung ihrer Nippel. Im Anfall von feuchter Geilheit wirft Eva ihre Klamotten auf den Boden und stürzt sich auf Rudi, der bereits nackt auf sie wartet. Er dringt nicht ungefragt oder gar gewaltsam in sie ein, sondern bietet ihr nur seinen Penis an. In der Gewissheit, dass sie ihn ohne zu zögern in sich aufnimmt. Rudi bewegt seinen Unterkörper nur so weit, dass Eva ihn deutlich in sich spürt. Beim ersten Mal muss die Initiative für leidenschaftlichen Sex von Eva ausgehen. Erst jetzt wird Rudi aktiv und vögelt Eva in den Himmel. Und das bereits eine Viertelstunde nachdem sich die beiden das erste Mal gesehen haben.
Rudi ist unerschöpflich. Auch Maria soll nicht länger warten. Ihr gieriger Blick verrät ihm, dass sie es nicht so zurückhaltend mag. Sie mag es, wenn ein Mann sich von der ersten Minute an voll verausgabt. Ohne Wenn und Aber reitet er sie in den Orgasmus. Und gleich darauf ein zweites Mal. Rudi ist tatsächlich ein Hochleistungs-Hengst. Martha kennt ihren Rudi bestens. Jetzt wird er keine halbe Stunde brauchen, um für sie wieder topfit zu sein. Genau so wünscht sie sich ihren Liebhaber, nachdem der Anblick zweier Liebesakte sie nachhaltig erregt hat. Derweil lässt sie sich von ihm verwöhnen. Die Stimulation von Nippeln, Rippen, Bauch und Klitoris bereitet sie schon einmal vor, bis es so weit ist. Kurz darauf fallen die beiden übereinander her, wie es Eva und Maria noch nie in ihrem Leben gesehen haben. Eine geschlagene Stunde dauert das gegenseitige Geben und Nehmen und lustvolle Stöhnen. Danach ist Martha ziemlich kaputt und gibt Rudi wieder zur allgemeinen Verwendung frei.
Eva und Maria kümmern sich sofort wieder um Rudi. Insbesondere Maria möchte zu gerne erleben, dass er an seine Grenzen stößt. Sie legen sich neben ihn und stimulieren in einem gemeinsamen Generalangriff seine erogenen Zonen. Das kennt Rudi bereits. Manche Frauen wollen in allen Einzelheiten beobachten, wie sein Bestes Stück das Sperma in die Welt verteilt. Also lässt er sich bereitwillig bis zur Ejakulation aufgeilen, ohne selbst richtig aktiv zu werden. Und in der Tat hat er wieder einen beträchtlichen Vorrat für die Demonstration gesammelt. Maria wird jetzt richtig wild. Rudi soll solange liefern, bis absolut nichts mehr geht. Sie lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Endlich gerät auch eine Hochleistungs-Maschine an ihre Leistungsgrenze. Rudi hat es genossen, dass Maria ihn systematisch an seine Grenze getrieben hat. Für einen sexbesessenen Mann ist es eine tiefe Befriedigung, durch Zwang seine Grenze zu erreichen. Dafür bedankt er sich. Er legt sich auf Maria und gibt ihr einen ausdauernden Kuss, während er intensiv ihre Brüste knetet.
Kurz nach Mittag legt sich Rudi regelmäßig in die Sonne, um seine natürliche Bräune zu pflegen. Maria kann es sich nicht verkneifen, Rudis Siesta mit einer Dusche aus dem Gartenschlauch zu stören. Seine rituale Ruhe zu stören, mag Rudi überhaupt nicht. Wie von der Tarantel gestochen springt er auf, schnappt sich die sich mit Händen und Füßen streubende Maria, schleift sie zum nahen Kirschbaum und schlingt den Gartenschlauch in einem Knoten um ihre Taille und den Baum. Je mehr sie zappelt, desto fester schnürt er ihre Taille zusammen. Martha kennt ihren Rudi und ahnt, was jetzt kommen wird. Mit dem freien Ende des Gartenschlauchs spritzt Rudi sie von oben bis unten nass. Eva und Martha haben ihren Spaß daran, weil Maria sonst diejenige ist, die andere Leute quält. In einem Anflug von Sadismus animieren sie ihn, Maria um ein paar mehr Grad abzukühlen. Er duscht sie weiter mit dem eiskalten Wasser, bis ihr Körper zu zittern beginnt. Was sich liebt, das neckt sich, oder Rache ist süß. Zumindest sieht die zornige Maria mit zusammengezogener Gänsehaut und zusammengezogener Wespentaille tatsächlich süß aus. Rudi löst den Knoten wieder und - ganz Gentleman - trägt er sie zum Trocknen in die Sonne. Die unterkühlte Maria wirft sich in ganzer Länge auf Rudi, dem kurz die Luft wegbleibt. Das Aufwärmen auf dessen heißem Körper gefällt ihr wesentlich besser als die Sonnenstrahlen. Natürlich bleibt es nicht beim Aufwärmen.
Spackes Bürschlein schrieb am 10.3. 2020 um 08:55:36 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
08 Überfall der Überfallenen
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Es ist kurz vor Sonnenuntergang, als Eva und Maria noch einige Runden im Badesee schwimmen, bevor sie heimgehen. Jetzt ist der Strand menschenleer, und sie sind unbeobachtet. Sie genießen das klare, kühle Wasser, das an ihren nackten Körpern vorbeiströmt und dabei ihre Brüste und ihre Muschis liebkost. Sie sind nicht die einzigen, die darauf wertlegen, keine Zuschauer zu haben. Die Zwei schauen den Mädels heimlich zu, wie sie splitternackt ins Wasser steigen. Irgendwann werden sie auch wieder herauskommen und ihre Klamotten suchen. Und sie werden nichts finden. Ein reizvoller Anblick, zwei nackte junge Frauen, die aufgeregt den Strand absuchen. Leichte Opfer.
Die Mädels vermuten, dass ihnen jemand einen Streich gespielt hat. Die wenigen Dinge zu stehlen würde sich kaum lohnen. Also müsste sich der Täter bald zu erkennen geben. Vielleicht ein guter Bekannter. Sie setzen sich in den noch warmen Sand und warten. Weil sie ziemlich wehrhaft sind, machen sie sich auch keine Sorgen, dass sie jemand überfallen könnte. Tatsächlich tauchen kurze Zeit später zwei spacke Burschen auf, die sich zu ihnen setzen. Sie wüssten, wo ihre Klamotten sind, und wenn sie mit ihnen kämen, hätten sie gemeinsam sicher eine schöne Zeit. Weder Eva noch Maria hatten in den letzten Wochen Verkehr mit einem Mann. Weil sie einen gewissen Nachholbedarf haben, sind sie nicht besonders wählerisch. Insgesamt sind die zwei jungen Burschen zwar reizvoll schlank, dürften aber für ihren Geschmack ein paar mehr Muskeln haben. Andererseits ließe sich mit den schwächlichen Körpern ohne Risiko trefflich spielen. “Umgekehrt wird ein Schuh draus! Erst unsere Kleidung, und dann das Schäferstündchen.“ Die Burschen sind erstaunt, dass die Mädels so direkt auf ihre Ambitionen eingehen. Sie möchten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und machen sich auf den Weg, die gestohlenen Sachen zurückzuholen.
„Schwimmt mit uns an das gegenüberliegende Ufer, wenn ihr wirklich so geil seid, wie ihr tut.“ Fordern sie die beiden heraus. Völlig schwanzgesteuert willigen sie ohne Zögern ein. Es ist vorhersehbar, dass die beiden dünnen Jungs schlechte Schwimmer sind. Das andere Ufer ist auch nicht wirklich das Ziel. Die Abreibung der Kleinkriminellen ist für die Mitte des Sees vorgesehen, fern von allen Ufern. Maria packt den ersten Burschen von hinten an seinen dünnen Ärmchen dicht an den Schultern und taucht das zappelnde Bündel zur Eingewöhnung ganz langsam unter. Sie selbst ist außer Reichweite. Völlig entspannt kann sie so ihr Opfer beliebig tauchen oder freilassen. Allein das Mädel legt fest, wann der Bursche die Luft anhalten muss und wann er einatmen darf. Wie bei derartigen gemeinen Spielen üblich, wird die Zeit unter Wasser von Mal zu Mal länger und die Zeit zum Luftholen immer kürzer.
Sein Freund schaut ängstlich zu Eva. Würde ihn das gleiche Schicksal ereilen? Noch nicht. Maria gönnt ihrem Burschen eine kurze Erholungspause. Das verzweifelte Pumpen der Lungen erregt die sadistischen Adern der Mädels. Grund genug, sie noch etwas mehr zu quälen. Maria übergibt den Burschen an Eva, die die Tortur gerne fortsetzt. Maria nimmt sich den zweiten Kandidaten vor, und taucht auch ihn erst langsam unter. Und dann immer öfter und tiefer, damit die Luft richtig knapp wird. Ursprünglich wollten die Burschen den Mädels Gewalt antun, jetzt hat sich das Blatt gewendet. Pause. Entschuldigung? Keine. Auf ein Neues!
„Weil uns eure Angst aufgegeilt hat, schwimmt ihr gemeinsam mit uns wieder zurück an den Strand. Dort spielen wir dann noch solange mit euch, wie ihr durchhaltet.“ Eva und Maria sind bestens trainiert und ziehen so schnell los, dass die Jungs kaum mithalten können. Mit letzter Kraft kämpfen die sich ans Ufer.
Eva setzt sich auf die Brust ihres neuen, etwas zerbrechlichen Freundes. Seine Luftnot hat sie schon im Wasser erregt. Ihm ist ganz und gar nicht mehr nach Sex zumute. Aber die menschliche Biologie funktioniert trotzdem. Sie bearbeitet den Burschen bis er hart genug ist, um sie zu befriedigen. Der hätte es natürlich viel geiler gefunden, Eva gewaltsam zu erobern. Der Junge ist viel besser als erwartet und hält erstaunlich lange durch. Ein guter Gockel ist eben nicht fett. Während er total ausgepumpt ist, kommt Eva voll auf ihre Kosten
Der andere muss unter Marias sadistischer Neigung leiden. Sie hat seinen Brustkorb in die Beinschere genommen und kann die Luft aus seiner Lunge herauspressen, wann immer sie Lust dazu hat. Und sie hat Lust dazu. Für Maria ziemlich unerwartet erregen ihre kräftigen Schenkel den Burschen. Als sie merkt, wie herrlich sich seinen Schwanz aufpumpen lässt, während sie die Luft aus seiner Lunge herauspumpt, kann sie sich nicht länger beherrschen. Sie will ihn in sich spüren hier und jetzt. Es ist zwar nur ein halber Mann, aber ein ganzer Schwanz. Er muss Maria bedienen, ob er will oder nicht.
Natürlich ist es nicht mit einem Mal getan. Die beiden Burschen sind tatsächlich so geil, wie sie anfangs angedeutet hatten. Ihre Biologie ist unverwüstlich. Und das nutzen die Mädels brutal aus. Ebenso, wie sie die Typen vorhin bis zum Gehtnichtmehr untergetaucht haben, zwingen sie jetzt genüsslich die letzten Spermatropfen aus ihnen heraus. Endgültig leer gemolken, haben die Burschen ihre Schuldigkeit getan und sind nutzlos. Zum Abschied falten die Mädels die beiden zusammen und stopfen sie mit den Hintern vorweg in die am Strand stehenden Abfallkörbe. Falls sie sich nicht selbst befreien können, wird sie die Müllabfuhr am nächsten Morgen aus den Körben heraus kippen. Wegwerf-Lover am nächtlichen Strand.
Spackes Bürschlein schrieb am 10.3. 2020 um 08:57:06 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
08 Überfall der Überfallenen
Eva und Maria sind junge, sportliche Frauen, mit denen die meisten Männer sofort ins Bett steigen würden. Sie aber haben eigene Vorstellungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht und lassen sich nicht mit jedem ein.
Marias leichter sadistischer Neigung bereitet es Spaß, einen Jungen etwas zu quälen. Eva dagegen möchte seine Nähe spüren und ihn eher jetzt als später vernaschen.
Es ist kurz vor Sonnenuntergang, als Eva und Maria noch einige Runden im Badesee schwimmen, bevor sie heimgehen. Jetzt ist der Strand menschenleer, und sie sind unbeobachtet. Sie genießen das klare, kühle Wasser, das an ihren nackten Körpern vorbeiströmt und dabei ihre Brüste und ihre Muschis liebkost. Sie sind nicht die einzigen, die darauf wertlegen, keine Zuschauer zu haben. Die Zwei schauen den Mädels heimlich zu, wie sie splitternackt ins Wasser steigen. Irgendwann werden sie auch wieder herauskommen und ihre Klamotten suchen. Und sie werden nichts finden. Ein reizvoller Anblick, zwei nackte junge Frauen, die aufgeregt den Strand absuchen. Leichte Opfer.
Die Mädels vermuten, dass ihnen jemand einen Streich gespielt hat. Die wenigen Dinge zu stehlen würde sich kaum lohnen. Also müsste sich der Täter bald zu erkennen geben. Vielleicht ein guter Bekannter. Sie setzen sich in den noch warmen Sand und warten. Weil sie ziemlich wehrhaft sind, machen sie sich auch keine Sorgen, dass sie jemand überfallen könnte. Tatsächlich tauchen kurze Zeit später zwei spacke Burschen auf, die sich zu ihnen setzen. Sie wüssten, wo ihre Klamotten sind, und wenn sie mit ihnen kämen, hätten sie gemeinsam sicher eine schöne Zeit. Weder Eva noch Maria hatten in den letzten Wochen Verkehr mit einem Mann. Weil sie einen gewissen Nachholbedarf haben, sind sie nicht besonders wählerisch. Insgesamt sind die zwei jungen Burschen zwar reizvoll schlank, dürften aber für ihren Geschmack ein paar mehr Muskeln haben. Andererseits ließe sich mit den schwächlichen Körpern ohne Risiko trefflich spielen. »Umgekehrt wird ein Schuh draus! Erst unsere Kleidung, und dann das Schäferstündchen.« Die Burschen sind erstaunt, dass die Mädels so direkt auf ihre Ambitionen eingehen. Sie möchten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und machen sich auf den Weg, die gestohlenen Sachen zurückzuholen.
»Schwimmt mit uns an das gegenüberliegende Ufer, wenn ihr wirklich so geil seid, wie ihr tut.« Fordern sie die beiden heraus. Völlig schwanzgesteuert willigen sie ohne Zögern ein. Es ist vorhersehbar, dass die beiden dünnen Jungs schlechte Schwimmer sind. Das andere Ufer ist auch nicht wirklich das Ziel. Die Abreibung der Kleinkriminellen ist für die Mitte des Sees vorgesehen, fern von allen Ufern. Maria packt den ersten Burschen von hinten an seinen dünnen Ärmchen dicht an den Schultern und taucht das zappelnde Bündel zur Eingewöhnung ganz langsam unter. Sie selbst ist außer Reichweite. Völlig entspannt kann sie so ihr Opfer beliebig tauchen oder freilassen. Allein das Mädel legt fest, wann der Bursche die Luft anhalten muss und wann er einatmen darf. Wie bei derartigen gemeinen Spielen üblich, wird die Zeit unter Wasser von Mal zu Mal länger und die Zeit zum Luftholen immer kürzer.
Sein Freund schaut ängstlich zu Eva. Würde ihn das gleiche Schicksal ereilen? Noch nicht. Maria gönnt ihrem Burschen eine kurze Erholungspause. Das verzweifelte Pumpen der Lungen erregt die sadistischen Adern der Mädels. Grund genug, sie noch etwas mehr zu quälen. Maria übergibt den Burschen an Eva, die die Tortur gerne fortsetzt. Maria nimmt sich den zweiten Kandidaten vor, und taucht auch ihn erst langsam unter. Und dann immer öfter und tiefer, damit die Luft richtig knapp wird. Ursprünglich wollten die Burschen den Mädels Gewalt antun, jetzt hat sich das Blatt gewendet. Pause. Entschuldigung? Keine. Auf ein Neues!
»Weil uns eure Angst aufgegeilt hat, schwimmt ihr gemeinsam mit uns wieder zurück an den Strand. Dort spielen wir dann noch solange mit euch, wie ihr durchhaltet.« Eva und Maria sind bestens trainiert und ziehen so schnell los, dass die Jungs kaum mithalten können. Mit letzter Kraft kämpfen die sich ans Ufer.
Eva setzt sich auf die Brust ihres neuen, etwas zerbrechlichen Freundes. Seine Luftnot hat sie schon im Wasser erregt. Ihm ist ganz und gar nicht mehr nach Sex zumute. Aber die menschliche Biologie funktioniert trotzdem. Sie bearbeitet den Burschen bis er hart genug ist, um sie zu befriedigen. Der hätte es natürlich viel geiler gefunden, Eva gewaltsam zu erobern. Der Junge ist viel besser als erwartet und hält erstaunlich lange durch. Ein guter Gockel ist eben nicht fett. Während er total ausgepumpt ist, kommt Eva voll auf ihre Kosten
Der andere muss unter Marias sadistischer Neigung leiden. Sie hat seinen Brustkorb in die Beinschere genommen und kann die Luft aus seiner Lunge herauspressen, wann immer sie Lust dazu hat. Und sie hat Lust dazu. Für Maria ziemlich unerwartet erregen ihre kräftigen Schenkel den Burschen. Als sie merkt, wie herrlich sich seinen Schwanz aufpumpen lässt, während sie die Luft aus seiner Lunge herauspumpt, kann sie sich nicht länger beherrschen. Sie will ihn in sich spüren hier und jetzt. Es ist zwar nur ein halber Mann, aber ein ganzer Schwanz. Er muss Maria bedienen, ob er will oder nicht.
Natürlich ist es nicht mit einem Mal getan. Die beiden Burschen sind tatsächlich so geil, wie sie anfangs angedeutet hatten. Ihre Biologie ist unverwüstlich. Und das nutzen die Mädels brutal aus. Ebenso, wie sie die Typen vorhin bis zum Gehtnichtmehr untergetaucht haben, zwingen sie jetzt genüsslich die letzten Spermatropfen aus ihnen heraus. Endgültig leer gemolken, haben die Burschen ihre Schuldigkeit getan und sind nutzlos. Zum Abschied falten die Mädels die beiden zusammen und stopfen sie mit den Hintern vorweg in die am Strand stehenden Abfallkörbe. Falls sie sich nicht selbst befreien können, wird sie die Müllabfuhr am nächsten Morgen aus den Körben heraus kippen. Wegwerf-Lover am nächtlichen Strand.
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